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6 Dinge, die du noch nicht über die Fellfarben von Katzen wusstest



Egal, ob schwarz-weiss oder getigert: Jede Katze ist schön – auf ihre eigene Art und Weise. Doch erst bei einem Blick auf die faszinierende Welt der Katzen-Genetik wird deutlich, wie faszinierend die kätzischen Fellfarben tatsächlich sind.

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Eigentlich können Katzen nur rot oder schwarz sein.

Zumindest ist dies der Fall, wenn man die Fellfarben genetisch betrachtet: Schwarz und rot sind die einzigen Fellfarben, die Katzen zur Verfügung stehen. Alle anderen farblichen Ausprägungen sind bloss Verdünnungen oder anderweitige Abwandlungen von den Grundtönen.

Dreifarbige Katzen sind immer weiblich.

Das liegt daran, dass die rote Fellfarbe bei Katzen geschlechtsgebunden vererbt wird. So kommt es, dass nur weibliche Fellnasen rot und schwarz gleichzeitig sein können.

Einfarbig rote Katzen sind meistens männlich.

Auch dafür findet sich eine Erklärung: Eine weibliche Fellnase kann nur dann geboren werden, wenn beide Elternteile ebenfalls rotes Fell haben. Im Gegenzug reicht es für einen roten Kater bereits aus, wenn nur die Mutter rotes Fell hatte.

Weisse Fellfarbe gibt es eigentlich gar nicht.

Was das menschliche Auge als «weiss» wahrnimmt, ist im Grunde genommen nur das Fehlen von Farbpigmenten im Haar. So existiert diese Farbe an sich eigentlich nicht. Sie unterdrückt bloss alle anderen Fellfarben.

Vollständig weisse Katzen sind oft schwerhörig oder leiden unter Sehschwäche.

Warum das so ist, darüber wird nach wie vor gerätselt. Es liegt jedoch die Vermutung nahe, dass dies ein genetischer Defekt ist, welcher zusammen mit dem Gen für weisse Fellfarbe vererbt wird.

Es ist durchaus möglich, dass zwei kurzhaarige Samtpfoten langhaarige Kitten bekommen.

Umgekehrt kann man davon ausgehen, dass zwei langhaarige Katzen niemals kurzhaarige Katzenbabys bekommen können.

Passend dazu:

Es gibt nur zwei Arten von Katzen:

(aka)

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