Twitter

Nackt-Selfie

Bundeshaus-Sekretärin per sofort freigestellt

06.08.14, 17:55 07.08.14, 11:35

Eine Mitarbeiterin der Parlamentsdienste ist mit sofortiger Wirkung freigestellt worden, weil sie an ihrem Arbeitsplatz ein Nacktbild gemacht hat. Das Bild kursierte am Mittwoch in verschiedenen Medien.

Im Interesse des guten Rufs des Parlamentes und seiner Dienste sei die Frau freigestellt worden, teilten die Parlamentsdienste am Mittwoch mit. Die Freistellung gilt bis die Faktenlage geklärt und über die personalrechtlichen Folgen entschieden ist. (jas/sda)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fuchspass 06.08.2014 18:57
    Highlight wenn ich mir die 'menschlichkeiten' der diversen parlamentarier in erinnerung rufe, dann empfinde ich ekel,wenn dann mit dem dreckigen finger auf eine frau gezeigt wird,die freude am leben hat und dem parlament mitnichten den sogenannten guten ruf eben dieses parlaments gefärdet
    8 0 Melden
  • Hugo Wottaupott 06.08.2014 18:23
    Highlight Mist! Wollte doch morgen einen Rundgang im BundesHaus machen!
    2 0 Melden
    • quark 06.08.2014 21:04
      Highlight Mörgeli ist bestimmt noch dort.
      1 0 Melden
    • Hugo Wottaupott 07.08.2014 03:40
      Highlight Der duscht wohl nichtmal nackt ;)
      0 0 Melden

Liam füdliblutt – wieso Eltern denken müssen, bevor sie ihre Kinder zu Insta-Stars machen

Kinder, ob lustig oder süss, sind ein Hit auf Social-Media. Aber ethisch könnte da was faul dran sein – eine Analyse.

Es tut weh. Das Bild von Liam*; wie die Speckröllchen über seinen aufgeblähten Bauch rugeln, währenddem er das Wasser in der nicht mal halb gefüllten Badewanne zu schlagen versucht. Seine Mutter, die das Bild auf Facebook geladen hat, hat sein «Schnäbeli» mit lasziv anmutendem Emoji verdeckt. Es ist einfach niedlich.

Auch der Insta-Post, der die einjährige Muriel* beim familiären Ausflug ins Fastfood-Restaurant zeigt, klaubt ein Wonnegefühl aus jeder noch so finsteren Magengrube heraus. Wie …

Artikel lesen