UNO
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Regierungstruppen gegen Rebellen

Uno begrüsst Waffenstillstand im Südsudan

epa04038594 Flanked by Ethiopian Foreign Minister and the chairman of the Inter Governmental Authority on Development (IGAD) Tedros Adhanom (C), South Sudan's government-delegation leader Nhial Deng Nhial (L) and the rebel-delegation leader Taban Deng Gai (R) pose for photographers as they shake hands after signing a ceasefire agreement in Addis Ababa, Ethiopia, 23 January 2014. South Sudan's government and rebels on 23 January signed a ceasefire deal in the Ethiopian capital Addis Ababa, to end the five week-long violence that has killed thousands of people.  EPA/STR

Regierungsvertreter Nhial Deng Nhial (l.) und Rebellenvertreter Taban Deng (r.) schütteln einander die Hände. Der äthiopische Aussenminister Tedros Adhanom (M.) schaut zu.  Bild: EPA/Str

Der Uno-Sicherheitsrat hat den im Südsudan vereinbarten Waffenstillstand zwischen Regierungstruppen und Rebellen begrüsst. Die 15 Mitglieder riefen die verfeindeten Lager zu einer «vollständigen Versöhnung» auf. Die Verantwortlichen hinter Gewaltverbrechen an Zivilisten müssten nun bestraft werden.

Das Abkommen wurde am Donnerstag in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba unterzeichnet. Es sieht vor, die seit Mitte Dezember andauernden Gefechte innerhalb von 24 Stunden einzustellen.  



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Nein zum Migrationspakt – Gegner liegen zur Zeit leicht vorne 

Der UNO-Migrationspakt würde gemäss einer Umfrage derzeit wohl abgelehnt. Die Nachbefragung zu den Eidgenössischen Abstimmungen des Medienkonzerns Tamedia bestätigt im weiteren weitgehend die Einschätzung des Abstimmungssonntags.

Auf die Frage, ob die Schweiz den UNO-Migrationspakt unterzeichnen soll, antworteten 46 Prozent mit Nein oder eher Nein. Ja oder eher Ja würden 41 Prozent der Befragten stimmen, wie Tamedia am Dienstag mitteilte. 13 Prozent machten keine Angabe.

Wenig glaubwürdig war …

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