USA
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Republican presidential candidate, businessman Donald Trump takes a drink of water during a commercial break at a Republican presidential primary debate at Fox Theatre, Thursday, March 3, 2016, in Detroit. (AP Photo/Paul Sancya)

Der US-Präsident trinkt wohl besser Wasser als Vodka – besonders dann, wenn aus seinen Aussagen Kapital geschlagen wird.  Bild: Paul Sancya/AP/KEYSTONE

So geht Werbung! Danke Smirnoff 😂



Wir sind mittlerweile in Zeiten angelangt, wo es sich nicht einmal mehr grosse Spirituosenhersteller nehmen lassen, aus den aktuellen politischen Wirren Amerikas Kapital zu schlagen. 

So passiert bei der 1886 gegründeten Wodka-Brennerei «Smirnoff». Denn deren neue Werbekampagne könnte aktueller nicht sein. Mit dem Slogan «Made in Amerika – aber wir würden uns freuen, über unsere Verbindungen zu Russland unter Eid zu sprechen.» bezieht sich Smirnoff auf die Entlassung des ehemaligen FBI-Chefs James Comey und dessen Anhörung vergangene Woche. 

Die Aussagen von James Comey vor dem Senat hatten es in sich. Comey bezeichnete Trump als Lügner. Die widersprüchlichen Aussagen über den Grund für seine Entlassungen sind für Comey Beweis dafür, dass Präsident Trump gelogen hat.

Der US-Präsident reagierte postwendend auf die Aussagen Comeys und sagte, er sei zu 100 Prozent bereit, seine Ansichten über das, was geschehen sei, unter Eid mitzuteilen – und genau auf diesen Punkt stürzten sich die Marketing-Leute von Smirnoff und kreierten ihre Werbekampagne. (ohe)

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Video: watson/Helene Obrist

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    Alle Leser-Kommentare
  • c-bra 13.06.2017 11:35
    Highlight Highlight Werbung und deren Gesetzte und Kultur (wenn man dem so sagen kann) in den USA, fast das einzige wofür ich die Amis beneide. Man denke da zB an den Marketing-Krieg zwischen Cola und Pepsi. :-) Unterhaltung pur
    9 2 Melden
    • sheshe 13.06.2017 12:15
      Highlight Highlight Das stimmt. Es gibt aber auch bei "uns" gute Werbungen, wie z.B. in Berlin:
      User Image
      0 0 Melden
  • sheshe 13.06.2017 11:27
    Highlight Highlight Sky kann das auch
    User Image
    8 1 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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