USA

Regierungshaushalt

In den USA kommt es nicht zu einem Verwaltungsstillstand 

14.12.14, 00:39 14.12.14, 05:46

Der US-Senat hat mit seiner Billigung des Haushalts einen Verwaltungsstillstand endgültig abgewendet. Die Mitglieder der Kongresskammer votierten in der Nacht zum Sonntag in Washington mit 56 zu 40 Stimmen für den Etat im Umfang von 1,1 Billionen Dollar.

Das Abgeordnetenhaus hatte das Budget bereits zuvor passieren lassen, im Senat gab es zuletzt noch Detail-Streitigkeiten. Präsident Barack Obama muss das Ausgabengesetz nun noch unterzeichnen, was aber als sicher gilt.

Im vergangenen Jahr hatte ein Etatstreit zu einer zweiwöchigen Schliessung von öffentlichen Einrichtungen geführt. Das Haushaltsjahr 2015 begann bereits am 1. Oktober. Es endet Ende September kommenden Jahres. (feb/sda/reu)

Präsident Barack Obama, hier bei einem Besuch bei Familien von Soldaten, ist an allen Ecken und Enden beschäftigt. Mit der Billigung des Haushaltes hat er eine Sorge weniger.  Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Amerikas Medien droht der Untergang – was Donald Trump damit zu tun hat

Was hat der Verkauf des «Time»-Magazins mit Trumps Attacken auf CNN zu tun? Es sind nur zwei von vielen Beispielen, wie bedroht die US-Pressefreiheit ist. Im Mittelpunkt der Umtriebe: der Präsident.

Steve Lacy ist der Mogul, den keiner kennt. Der Chef des Meredith-Konzerns («Better Homes & Gardens», «Parents», «Martha Stewart Living») führt sein Medienimperium von Iowa aus, im Herzen der USA. Er war zweimal Verleger des Jahres und engagiert sich für gute Zwecke. Viel mehr wusste man nicht.

Bisher. Doch durch seine Übernahme des legendären US-Verlags Time Inc. («Time», «People», «Fortune») ist der eigentlich unpolitische Lacy plötzlich vielen ein Begriff - …

Artikel lesen