USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Krankenversicherung in den USA

Sechs Millionen Anmeldungen über Obamacare

27.03.14, 23:05
WASHINGTON, DC - MARCH 6:  US President Barack Obama participates in a town hall event on affordable health insurance, at the Newseum on March 6, 2014 in Washington, D.C. Obama discussed how the Affordable Care Act, also known as 'Obamacare', affects Latinos. (Photo by Michael Reynolds-Pool/Getty Images)

Bild: Getty Images

Kurz vor Fristablauf haben in den USA mehr als sechs Millionen Menschen im Zuge der Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama eine Krankenversicherung abgeschlossen.

Seit Herbst 2013 ist die Anmeldung möglich. In den ersten Monaten blieb die Nachfrage wegen technischer Pannen weit hinter den Erwartungen zurück. Nun nähert sich die Zahl der Versicherungsabschlüsse aber der ursprünglich anvisierten Zielmarke von sieben Millionen. Über Onlinebörsen können unversicherte US-Bürger die Policen privater Anbieter vergleichen und Anträge ausfüllen. Ausserdem erfahren sie dort, ob sie Anspruch auf staatliche Hilfen haben.

Die im Jahr 2010 verabschiedete Gesundheitsreform tritt in mehreren Etappen in Kraft und soll insgesamt mehr als 30 Millionen unversicherten Menschen in den USA Zugang zu einer Krankenversicherung verschaffen. (tvr/sda/afp)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sitzung oder «nuklearer Showdown»? – 5 Fragen zur jüngsten Drohung aus Nordkorea

Die Stimmung zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bleibt angespannt. Nordkoreas Vize-Aussenministerin drohte nun, es liege ganz bei den USA, ob man sich in einem Sitzungszimmer oder bei einem nuklearen Showdown begegne.

Nordkorea sieht die Verantwortung für das Zustandekommen des geplanten Treffens von US-Präsident Donald Trump mit Machthaber Kim Jong Un ausschliesslich bei den USA. Ob es zu der Begegnung komme, liege vollständig an den USA, sagte die Vize-Aussenministerin des Landes Choe Son Hui.

Sie drohte: «Die USA können entscheiden, ob sie uns in einem Sitzungszimmer oder bei einem nuklearen Showdown begegnen wollen.»

Nun, einen Tag vor dem jüngsten Statement von Choe Son Hui hatte Trump erklärt, er werde …

Artikel lesen