USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Todesstrafe im «Lone Star State»

Kein Pardon: Texas richtet geistig zurückgebliebenen Mann hin

30.01.15, 08:03

Robert Ladd Texas Department of Criminal Justice

Im US-Bundesstaat Texas ist ein verurteilter Vergewaltiger und Mörder hingerichtet worden. Das Todesurteil gegen den 57-jährigen, geistig zurückgebliebenen Robert Ladd wurde am Donnerstagabend in Huntsville per Giftspritze vollstreckt, wie die Behörden mitteilten.

Sein Anwalt hatte den Obersten Gerichtshof angerufen, um die Todesstrafe noch abzuwenden, weil der Mann geistig zurückgeblieben war. Er hatte einen Intelligenzquotienten von 67. Ausserhalb von Texas wäre er damit zu lebenslanger Haft verurteilt worden, aber nicht zur Todesstrafe, sagte der Anwalt Brian Stull.

Ladd hatte im Jahr 1996 eine junge Frau vergewaltigt und ermordet. Er war auf Bewährung auf freiem Fuss; 18 Jahre zuvor hatte er ein ähnliches Verbrechen begangen. Seine Hinrichtung war die sechste in den USA in diesem Jahr. (wst/sda/afp)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

An der US-Grenze werden Kinder von ihren Müttern getrennt – nun reagiert die First Lady

Die First Lady der USA, Melania Trump, hat die umstrittene Trennung von Einwandererfamilien an der Grenze zu Mexiko kritisiert. Die USA sollten «mit Herz» regiert werden, erklärte die Sprecherin der Präsidentengattin.

Republikaner und Demokraten müssten sich daher «endlich auf eine erfolgreiche Einwanderungsreform» einigen. Der Menschenrechtskommissar der Uno, Seid Raad al-Hussein, forderte die US-Regierung auf, die «gewaltsame Trennung» von Familien «sofort» zu beenden.

«Frau Trump hasst es zu …

Artikel lesen