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Gefährliche Freizeitpärke

Achterbahn-Unfälle in Kalifornien und Spanien fordern einen Toten und vier Verletzte

Im südkalifornischen Vergnügungspark «Six Flags Magic Mountain» hat sich am Montagabend (Ortszeit) eine Achterbahn mit zwei Dutzend Menschen schräg festgefahren, nachdem ein Baumast auf die Schienen gefallen ist. Dabei wurden vier Menschen verletzt.

Die festsitzenden Passagiere des «Ninja Roller Coaster» wurden über Leitern von der Feuerwehr befreit, wie die «Los Angeles Times» unter Berufung auf eine Sprecherin der Anlage berichtete. Der Unfall passierte in etwa sieben Metern Höhe. Die Rettung dauerte mehrere Stunden. Die Verletzten hätten kleinere Blessuren davongetragen, sagte eine Sprecherin des Parks.

«Six Flags Magic Mountain» in Santa Clarita, westlich von Los Angeles, zählt mit über 100 Bahnen und Attraktionen zu den grössten Vergnügungsparks in den USA

Junger Isländer stirbt nach Sturz aus Achterbahn in Spanien

Ein Jugendlicher aus Island ist in einem Freizeitpark in Spanien beim Sturz aus einer Achterbahn ums Leben gekommen. Der 18-Jährige ist am Montag im Erlebnispark «Terra Mitica» im Urlaubsort Benidorm aus seinem Sitz in der Achterbahn «Inferno» geschleudert worden. Das teilte die Polizei am Dienstag mit. «Er schlug auf dem Boden auf und starb kurz darauf im Krankenwagen.» Nach Angaben der Polizei hatte sich der Schutzbügel am Sitz des Jugendlichen offenbar geöffnet. Es sei aber noch unklar, ob es sich um ein technisches Problem gehandelt habe.

Die Achterbahn wurde vorläufig gesperrt. Die Leitung des Freizeitparks erklärte, die Bahn sei offiziell als sicher bewertet worden und werde zudem täglich von Mitarbeitern kontrolliert. Seit 14 Jahren sei das Fahrgeschäft unfallfrei betrieben worden. Die Ursache des Unglücks sei noch unklar. Die Parkleitung drückte den Angehörigen des Opfers ihr Mitgefühl aus und kündigte eine umfassende Untersuchung des Vorfalls an. Der verunglückte Jugendliche hielt sich mit seiner Familie und einem Freund im Urlaub an der spanischen Ostküste auf. Das Unglück soll nach Angaben des Gerichts in Valencia von einem Ermittlungsrichter untersucht werden. (pme/kub/sda/afp)



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