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Staat kämpft mit den Folgen

Ein Jahr nach dem Attentat auf den Boston Marathon bleiben verstörende Fragen

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 15.04.2014 13:51
    Highlight Highlight Es ist nun äusserst wichtig den Bombenleger nicht zum Tode zu verurteilen und ihn zu exekutieren. So hätte er sein Ziel erreicht, im Krieg gegen die "Ungläubigen" als Märtyrer dazustehen. Wenn er aber bis zum Lebensende im Gefängnis bleibt, wird ihm genau das genommen. Das ist die beste Strafe für ihn und ein klarer Wink an potenzielle Bombenleger.
    1 1 Melden
  • Raphael Bühlmann 15.04.2014 09:19
    Highlight Highlight Es ist unglaublich, wie bei der Aufarbeitung dieses traurigen Ereignisses die Rechtsstaatlichkeit mit Füssen getreten wird und die Unschuldsvermutung im Falle der Tsarnaevs nicht mehr zu gelten scheint!
    0 1 Melden

Diese 30 Nonnen machen eine Bustour – und sagen damit Trump den Kampf an

Sie tragen Multifunktionsjacken statt Ordenstrachten und sehen sich als «progressive Amerikanerinnen». Weil sie die Politik ihres Präsidenten aufregt, touren dreissig katholische Ordensschwestern kurz vor den Kongresswahlen mit einem Bus durch Amerika.

Auf dem Platz direkt vor dem Kapitol, wo sich in der US-Hauptstadt normalerweise Touristen tummeln, steht ein grosser bunter Reisebus. Ein überdimensionaler Aufkleber mit der Aufschrift «Nuns on the Bus» prangt auf seiner Heckseite.

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