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Boston Marathon bombing suspect Dzhokhar Tsarnaev is shown in a courtroom sketch during a pre-trial hearing at the federal courthouse in Boston, Massachusetts December 18, 2014. The Boston Marathon bombing suspect, in his first court appearance in more than a year, told a judge on Thursday that he was satisfied with his lawyers' preparations for the January start of his trial over the deadly 2013 attack. REUTERS/Jane Collins  (UNITED STATES - Tags: CRIME LAW) ATTENTION EDITORS - NO SALES. NO ARCHIVES. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS

Der Boston-Attentäter vor Gericht.  Bild: STRINGER/REUTERS

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Erster öffentlicher Auftritt des Boston-Attentäters seit Juli 2013

18.12.14, 21:01

Erstmals seit 17 Monaten ist der mutmassliche Boston-Attentäter wieder vor Gericht erschienen. Der 21-jährige Dschochar Zarnajew, der im Juli 2013 auf nicht schuldig plädiert hatte, nahm am Donnerstag in Boston an einer knapp halbstündigen Anhörung teil.

In schwarzem Pullover und grauer Hose sass Zarnajew zwischen seinen beiden Anwältinnen und antwortete ruhig auf die Fragen von Richter George O'Toole. Am Ende der Sitzung kam es zu einem Zwischenfall, als eine Unterstützerin Zarnajews «Hört auf, unschuldige Leute zu töten» schrie.

Die Anhörung diente der Vorbereitung des Prozesses, der am 5. Januar mit der Auswahl der Geschworenen beginnen soll. Die Verhandlung könnte zwei bis drei Monate dauern. Ursprünglich war der Prozessbeginn bereits für den 3. November geplant gewesen. Bei einer Verurteilung könnte Zarnajew die Todesstrafe drohen.

Bei dem Bombenanschlag auf den Boston-Marathon am 15. April 2013 waren drei Menschen getötet und rund 260 weitere verletzt worden. Für die Tat werden Dschochar Zarnajew und sein älterer Bruder Tamerlan verantwortlich gemacht.

Auf ihrer Flucht sollen sie zudem einen Polizisten erschossen haben. Zarnajews Bruder wurde bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei getötet. Die beiden Männer stammen aus einer tschetschenischen Familie und sollen radikalen Islamisten nahegestanden haben. (sda/afp)



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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