USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Familiendrama

Sechs Tote bei Familientragödie in Texas

10.07.14, 07:45 10.07.14, 08:10

Nach einem stundenlangen Nervenkrieg mit der Polizei hat sich ein bewaffneter Mann in Texas ergeben. Der Mann soll zuvor sechs Menschen erschossen haben, wie die Zeitung «Houston Chronicle» am Mittwoch unter Berufung auf die Polizei berichtete.

Ein weiterer Mensch wurde verletzt ins Spital gebracht. Unter den Opfer seien vier Kinder. Der mutmassliche Schütze wurde von der Polizei nach einer kurzen Verfolgungsjagd in seinem Auto in dem Ort nördlich von Houston gestoppt. Die Polizei rückte mit gepanzerten Fahrzeugen an, kesselte den Wagen des Mannes ein und verhandelte stundenlang per Handy mit dem mutmasslichen Täter.

Dieser soll zeitweilig die Waffe an den eigenen Kopf gehalten haben. Die umliegenden Strassen wurden sicherheitshalber evakuiert, die Strasse vor dem Haus wurde mit Flutlichtern taghell ausgeleuchtet.

Die Polizei war nach Schüssen alarmiert worden. Am Tatort fanden die Beamten eine Frau und Kind mit Kopfschüssen. Die Frau erzählte der Polizei, dass es einen häuslichen Streit gegeben habe.

Nach Angaben von Nachbarn war die Familie sehr religiös. Bei dem Streit ging es um «jemand, der die Familie verlassen wollte», sagte eine Nachbarin dem «Houston Chronicle». Nach Angaben der Polizei ereignete sich das Verbrechen in Spring nahe Houston. (sda/afp)



Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Du willst in die USA fliegen? Dann lass dein Pülverchen zu Hause

Ab dem 30. Juni gelten die neuen Reisebestimmungen für Flugpassagiere nach Amerika: Wer in die USA fliegt, darf künftig keine Pulver oder pulverähnlichen Substanzen von mehr als 350 Millilitern im Handgepäck mit sich führen. Von diesen Regelungen ausgenommen sind einzig Arzneimittel, Babynahrung oder Urneninhalte.

Sämtliche Passagiere, die via Direktflug in die USA reisen, müssen mit Kontrollen rechnen, teilt der Flughafen Zürich in einer Mitteilung mit. Das kann zu längeren Wartezeiten …

Artikel lesen