USA
FILE - In this Monday, Jan. 4, 2010, file photo, an airline passenger pulls off his shoes to be scanned as he prepares to go through a security checkpoint at Seattle-Tacoma International Airport, Monday, Jan. 4, 2010, in SeaTac, Wash.  The U.S Department of Homeland Security said Wednesday, Feb. 19, 2014, it is warning airlines that terrorists could try to hide explosives in shoes. It's the second time in less than three weeks that the government has issued a warning about possible attempts to smuggle explosives on a commercial jetliner. (AP Photo/Elaine Thompson, File)

Schon jetzt müssen die Passagiere auf einigen Flughäfen bei der Sicherheitskontrolle die Schuhe ausziehen. Wie dieser Fluggast in Seattle. Bild: AP/AP

«Glaubhafte information»

USA warnen vor Schuhbombern

20.02.14, 03:51 20.02.14, 13:07

Die US-Sicherheitsdienste haben am Mittwoch Fluggesellschaften weltweit vor der Bedrohung durch in Schuhen versteckten Sprengsätzen gewarnt. Laut Medienberichten beruft sich die zuständige Behörde auf eine «glaubhaft eingestufte» Information. 

Die US-Abteilung für innere Sicherheit (DHS) habe eine Warnung an Fluglinien herausgegeben, dass Attentäter versuchen könnten, mit in Schuhen verstecktem Sprengstoff Flugzeuge in die Luft zu sprengen, berichtete der US-Fernsehsender NBC. 

Demnach berief sich die DHS dabei auf als glaubhaft eingestufte, kürzlich erhaltene Informationen. Laut NBC könnten Passagiere künftig an Flughäfen verschärften Kontrollen ausgesetzt sein. 

Keine konkreten Warnungen

An vielen Flughäfen müssen Passagiere bereits jetzt ihre Schuhe ausziehen, nachdem im Dezember 2001 der Brite Richard Reid versucht hatte, auf einem Transatlantikflug von Paris nach Miami in seinen Schuhen versteckten Sprengstoff zu zünden. Er konnte jedoch rechtzeitig überwältigt werden. 

NBC berichtete, die Informationen über die jüngste Bedrohung bezögen sich nicht auf ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Zeit oder Fluggesellschaft. Anfang Februar hatten die US-Sicherheitsdienste Fluggesellschaften bereits vor in Zahnpastatuben verstecktem Sprengstoff gewarnt. (rey/sda)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • bluebird 20.02.2014 12:15
    Highlight Arschbomben sind auch nicht zu unterschätzen :-)
    1 0 Melden

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