USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

6000 Feuerwehrleute im Einsatz

Ganz schön zerstörerisch: In Kalifornien brennen die Wälder.

Waldbrände in Kalifornien breiten sich aus

17.09.14, 01:22 18.09.14, 07:38

Rund 6000 Feuerwehrkräfte kämpfen im US-Bundesstaat Kalifornien gegen mittlerweile zwölf grosse Waldbrände an. Tausende Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, wie die Behörde für Forstwirtschaft und Brandschutz am Dienstag mitteilte.

Feuerwehrleute in Fresh Pound: 12 Brände bedrohen momentan den Bundesstaat Kalifornien Bild: NOAH BERGER/REUTERS

Im nordkalifornischen Siskiyou County hatte das Feuer besonders zerstörerisch gewütet: Rund 100 Gebäude in der Ortschaft Weed wurden schwer beschädigt, darunter eine Kirche und eine Sägemühle. Fast 152 Hektar Fläche brannten ab. Laut Behörden sind rund 400 weitere Wohnhäuser durch den Brand in Gefahr.

Aus den Flammen gerettet: Zwei Frauen betrachten einen Ring. Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Auch in den kommenden Tagen erwarten die Wetterdienste nach Angaben einer Sprecherin Windböen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 60 Kilometern pro Stunde. Dank der heissen Windböen kann sich das Feuer im dürregeplagten Gebiet rasch ausbreiten.

Löschen aus der Luft: Waldbrand in Kalifornien. Bild: NOAH BERGER/REUTERS

Flächenmässig am schlimmsten betroffen ist derzeit das Waldgebiet Eldorado National Forest nordöstlich der Stadt Sacramento. Hier hat das Feuer bereits über 4680 Hektar Fläche verwüstet. Dieser Brand sei jedoch mittlerweile zu grossen Teilen eingedämmt, sagte die Sprecherin. (kad/sda/dpa)

Dem Feuer davonfahren: Videoaufnahme aus dem Brandgebiet.



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Wir dürfen uns nicht wichtiger nehmen, als wir sind»: Keine Strafzölle gegen USA

Für die Schweizer Regierung sind im Handelsstreit mit den USA eigene Strafzölle gegen die Grossmacht kein Thema. Der Bundesrat hält solche für nutzlos, wie Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» vom Mittwoch erklärt.

Eigene Strafzölle seien zwar theoretisch möglich, die Schweiz habe aber schlicht das Handelsvolumen nicht, um die USA zu beeindrucken, sagte der 66-jährige freisinnige Bundesrat. «Wir dürfen uns nicht wichtiger nehmen, als wir sind.»

Im …

Artikel lesen