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Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/Invision

P. Diddy schmeisst eine Hantel nach dem Football-Trainer seines Sohnes – und wird wegen «Angriffs mit tödlicher Waffe» verhaftet

Rap-Mogul P. Diddy ist mit dem Football-Trainer seines Sohnes Justin aneinandergeraten. Der wütende Vater soll mit einer Kugelhantel auf den Coach losgegangen sein. Die Polizei musste einschreiten.

23.06.15, 04:07


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Seit drei Jahren spielt Justin Combs für das Football-Team der University of California, Los Angeles (UCLA). Die Bruins sind ein renommiertes Collegeteam, die Konkurrenz ist gross. Der 21-Jährige ist bisher über ein paar Einsätze im Reserveteam nicht herausgekommen.

Aber Justin hat einen sehr berühmten und offenbar auch sehr engagierten Vater: Sean Combs, auch bekannt als P. Diddy oder Puff Daddy. Und Papa Combs ist nun während der Vorbereitung auf die neue Saison mit einem der Trainer des UCLA-Teams aneinandergeraten. Und zwar so heftig, dass P. Diddy vorläufig festgenommen wurde. Die Polizei wirft ihm einen «Angriff mit einer tödlichen Waffe» vor. Angeblich habe er mit einer Kugelhantel nach dem Athletikcoach seines Sohnes geworfen.

Justin Combs, Promisohn. Bild: Rob Latour/Invision/AP/Invision

Nach Informationen des Onlineportals TMZ hat sich Folgendes auf dem Universitätscampus abgespielt: Während des Trainings soll der Konditionscoach Justin Combs mehrfach laut angeschrien haben. P. Diddy habe sich das zunächst von der Seitenlinie aus angeschaut und dann den Trainer in dessen Büro zur Rede stellen wollen.

Niemand ernsthaft verletzt

Der Coach, Sal Alosi, sei jedoch gerade in einem Telefonat gewesen und habe den Rapper gebeten, zu warten. Da habe P. Diddy die Kugelhantel gegriffen und nach dem Trainer geworfen.

Quellen aus dem Umfeld von Vater Combs behaupten, er habe sich lediglich selbst verteidigen wollen, weil Alosi auf ihn losgegangen sei.

Bei dem Vorfall wurde niemand ernsthaft verletzt. Jim Mora, der leitende Trainer des Footballteams, liess mitteilen: «Das ist ein unglücklicher Vorfall für alle betroffenen Parteien. Während die Polizei weiterhin die Angelegenheit prüft, werden wir von weiteren Kommentaren zum jetzigen Zeitpunkt absehen.» (syd)

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Brikne, 20.7.2017
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