Ukraine
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Zur Einigung des Gipfel-Quartetts

Was wirklich in Minsk geschah: Die Tweets von der Verhandlungs-Front

Gestern Abend um 18:40 Uhr (MEZ) begann in Minsk der Friedensgipfel zum Ukraine-Konflikt. Während wir schliefen, liefen hinter den Kulissen die Verhandlungen die ganze Nacht weiter. Merkel, Hollande, Poroschenko und Putin redeten und redeten und redeten, um geschlagene 16 Stunden später tatsächlich noch einen Waffenstillstand ab dem 15. Februar zu kommunizierten. Wie kam es zu der Einigung? Und wie haben sich die Beteiligten die Nacht um die Ohren geschlagen? 
Hier die ganze (und bestimmt einzig wahre) Geschichte in Tweets von der Front in Minsk: 

Endlos wurde geredet ...

... und weil kein Ende in Sicht war, rollte auch irgendwann die humanitäre Ernährungshilfe auf Rädern durch den Korridor. 

Doch während du schliefst, brüteten die Journalisten schon über der nächsten Schlagzeile ...

... testeten die Minsker Bodenheizung auf Herz und Nieren ...

... und warteten geduldig auf einen Kaffee, ...

... als es plötzlich heisst: Einigung erreicht! Der Waffenstillstand ist ausgehandelt! 

Wie es zu der Einigung gekommen ist? Vielleicht hat es etwas mit diesem Zwischenfall zu tun...

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Der weissrussische Präsident Aljaksandr Lukaschenko zieht dem Kreml-Chef Putin den Sitz unter dem Hintern weg. Das ist die Wiedergeburt des «Stuhl-Witzes» aus dem Chindsgi!  gif: watson

... und der hinterhältige Plan von Merkel hat tatsächlich funktioniert? 

Oder war es mehr so? 

Oder doch ganz anders?



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Ukraine-Bericht von Human Rights Watch

Es reicht schon ein Bier auf der Strasse: Separatisten bestrafen Zivilisten mit wochenlanger Zwangsarbeit

Human Rights Watch erhebt schwere Vorwürfe gegen die Separatisten in der Ostukraine. Bürger würden für kleinste Vergehen zu wochenlanger Zwangsarbeit verpflichtet – es reiche schon ein Bier auf der Strasse. 

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