Ukraine
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ukraine

Kiews Truppen berichten erneut von vielen Toten in der Ostukraine

04.07.14, 07:58 04.07.14, 10:28
epaselect epa04296083 Pro-russian rebels patrols outside of Luhansk, Ukraine, 02 July 2014. Fighting in eastern Ukraine resumed a day earlier, hours after the Ukrainian President declared an end to a ceasefire that had only been patchily observed.  EPA/STRINGER

Die Kämpfe gehen weiter. Hier ein Soldat in Luhansk. Bild: STRINGER/EPA/KEYSTONE

Bei den schweren Kämpfen in der Ostukraine hat es nach Angaben von Regierungstruppen erneut viele Tote gegeben. Durch Luftangriffe und Artillerie seien sechs Stellungen prorussischer Separatisten zerstört und der Ort Nikolajewka vollständig von den Truppen eingeschlossen worden, teilte ein Sprecher des «Anti-Terror-Einsatzes» am Freitag in Kiew mit.

Dabei seien mindestens 150 Aufständische getötet worden. Auch zwei ukrainische Soldaten seien ums Leben gekommen, vier weitere verletzt, hiess es. Eine Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko lässt seit dem Ende der am Montagabend nicht noch einmal verlängerten Feuerpause wieder Städte in den Regionen Lugansk und Donezk bombardieren. Dort kämpfen militante prorussische Kräfte um die Unabhängigkeit der nicht anerkannten «Volksrepubliken Donezk und Lugansk». Die Aufständischen hoffen weiter auf militärische Hilfe von Kremlchef Wladimir Putin und einen Einmarsch russischer Truppen.

Russland hatte sich zuletzt in Vierer-Gesprächen mit der Ukraine, Deutschland und Frankreich für Friedensverhandlungen ausgesprochen. Die Seiten hatten am Dienstag in Berlin einen neuen Versuch vereinbart, eine Waffenruhe auszuhandeln. Dazu soll bis spätestens zu diesem Samstag die Kontaktgruppe zusammenkommen. (pma/sda/dpa)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die Armee vermisst 1500 Schuss Munition

In der Zivilschutzanlage unter dem Schulzentrum Riazzino im Kreis Verzasca (TI) ist offenbar Munition verschwunden. Dies berichtet «20 Minuten» aufgrund eines anonymen Hinweises. Es sollen sich dort derzeit über 40 Armeeangehörige aufhalten.

Armeesprecher Daniel Reist hat den Verlust der Munition auf Nachfrage bestätigt, wie es im Bericht heisst. «Es handelt sich um rund 1500 Pistolen- und Sturmgewehrpatronen, die vermisst werden», sagte Reist. Die Militärpolizei habe die Ermittlungen …

Artikel lesen