Ukraine
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Ukraine

Wegen Russen: Holländer schmeissen sich gegenseitig 200'000 Tomaten ins Gesicht

14.09.14, 17:54

Mit einer Tomatenschlacht haben hunderte Niederländer am Sonntag gegen das russische Importverbot für westliche Agrarerzeugnisse protestiert. Unweit des Königlichen Palastes im Herzen von Amsterdam bewarfen sich 1500 zumeist jüngere Kampflustige mit insgesamt rund 200'000 Tomaten.

Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Der zentrale Platz De Dam und die Teilnehmer waren innerhalb weniger Minuten mit roter Brühe beschmiert. Für den «Protestierspass» hatte jeder Teilnehmer 15 Euro gezahlt. Der Erlös kommt Gemüseproduzenten zugute, die unter dem von Russland verhängten Importstopp leiden. 

Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Damit hatte der Kreml Anfang August auf Sanktionen der Europäischen Union wegen des russischen Vorgehens gegen die Ukraine reagiert. 

Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Zu der Aktion hatten vier Amsterdamer Jungunternehmer aufgerufen. Sie liessen sich nach eigenen Angaben vom vermutlich grössten Tomatengefecht der Welt inspirieren, das alljährlich mit weit mehr Teilnehmern in der ostspanischen Kleinstadt Buñol stattfindet.

Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Allerdings habe man in Amsterdam nur Tomaten benutzt, die nicht mehr zum Verzehr geeignet waren, erklärten die Veranstalter. Zudem sollen die Überbleibsel der Schlacht zu Biogas verarbeitet werden.

Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

 (sda/dpa)



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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