Ukraine
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Russland markiert Präsenz

Mehr als 30'000 russische Soldaten an Grenze zu Ukraine 

27.03.14, 03:22 27.03.14, 09:28
Pro-Russian soldiers march outside an Ukrainian military base in Perevalne, Crimea, Thursday, March 20, 2014. With thousands of Ukrainian soldiers and sailors trapped on military bases, surrounded by heavily armed Russian forces and pro-Russia militia, the Kiev government said it was drawing up plans to evacuate its outnumbered troops from Crimea back to the mainland and would seek U.N. support to turn the peninsula into a demilitarized zone.(AP Photo/Vadim Ghirda)

Bild: AP/AP

Russland treibt den Truppenaufbau an der Grenze zur Ukraine westlichen Sicherheitskreisen zufolge weiter voran. Es werde davon ausgegangen, dass mehr als 30'000 russische Soldaten dorthin verlegt worden seien, verlautete es aus europäischen und US-Sicherheitskreisen. 

Unter den an die Ostgrenze der Ukraine verlegten Truppen seien Spezialeinheiten und Milizen mit Uniformen ohne Hoheitsabzeichen, hiess am Mittwoch aus den besagten Kreisen. Auch die Einheiten, welche die Kontrolle über die ukrainische Halbinsel Krim übernommen hatten, waren nicht eindeutig als russische Soldaten zu erkennen. 

Die Eingliederung der Halbinsel in die russische Föderation hat im Westen Befürchtungen ausgelöst, dass Russland auch in der Ost-Ukraine intervenieren könnte. Wie auch auf der Krim gibt es dort einen grossen russischstämmigen Bevölkerungsanteil. In der vergangenen Woche lag die Zahl der russischen Soldaten an der Grenze nach Medienberichten noch bei 20'000. 

In US-Regierungskreisen hiess es, es sei unklar, welches Ziel der russische Präsident Wladimir Putin mit der Truppenverlegung an die Grenze verfolge. Eine Militäraktion könne allerdings nicht ausgeschlossen werden. (rey/sda/reu) 



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 27.03.2014 11:05
    Highlight Die Ukraine wird sich wirtschaftlich nicht so schnell aufrichten können. Die Subventionen die bis jetzt Russland bezahlt hat müssen zukünftig von der EU getragen werden. Erschwerend für die Ukraine wirkt sich das Wegbrechen des russischen Marktes aus. Und Solange sich die Ukraine mit nationalistischen Gebaren und die Oberschicht mit Autos im Hochpreisegment beschäftigt, wird sich kaum etwas ändern.
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