Ukraine
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+++ Live-Ticker zur Krim-Krise +++

Ukraine fordert: Krim soll entmilitarisierte Zone werden

Ticker: Krim-Referendum



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    Alle Leser-Kommentare
  • Dietmar Jobst 20.03.2014 23:35
    Highlight Highlight Putin ist ein kleiner populistischer Diktator. "Zeitgenosse" hat den Antiamerikanismus in der Schweiz gut beschrieben. Amerika steht viele Erfolge in der Welt und Europa. Die EU ist ein Erfolgsmodell von Frieden und Demokratie. Es gibt viel Arbeit, sicher nicht durch schweizer Neutralität oder Rosinen Picking erreichbar. Es lebe die Europäische Ukraine, diese wird ab morgen ein Stück politisch ratifiziert. Die Krim-Annexion wird sich zum Nachteil für das Russland dominierte Ost Europa entwickeln. Angela Merkel bewahrt Ruhe und führt mit weitblickender EU Leadership.
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  • Planet Paprika 20.03.2014 05:27
    Highlight Highlight Das soll doch einer die Amis verstehen. Den Kosovo anzuerkennen war eine logische Schlussfolgerung aber beim Krim tut man sich schwer? Putin well done! Endlich zeigt einer Stärke und Entschlossenheit gegenüber dem Terrornetzwerk USA.........
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  • zombie1969 19.03.2014 16:37
    Highlight Highlight V. Putin geht es nicht um Landstriche hier und dort an seinen Grenzen. Man beachte nur die unglaublich grosse und menschenleere Weite Russlands. Der Kreml macht dieses Säbelrasseln nicht weil man noch etwas mehr Land haben will. Es geht hier nur darum nach Außen und auch Innen mit alten Mitteln Symbole der Stärke zu zeigen. Schon seit Machiavelli ist das alles mehrfach und erfolgreich erprobt worden.
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  • Raphael Bühlmann 19.03.2014 14:37
    Highlight Highlight Gott steh uns bei, es werden kyrillische Schriftzüge montiert (Update von 12.41)! Vor allem, da Ukrainisch ja nicht mit einem kyrillischen Alphabet geschrieben wird ;)
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  • Zeit_Genosse 19.03.2014 03:43
    Highlight Highlight Ich stelle eine Anti-US-Haltung in der Schweiz und hier fest, die nur an negativen Beispielen festgemacht wird. Die USA hat aber in Europa einiges geleistet, was zu Frieden geführt hat und die Schweiz hat davon profitiert. Weltkriege beendet, Völkermorden in Europa beendet (zerfall Jugoslawien), Eiserne Vorhang zu Fall gebracht und Staaten befreit, Wiedervereinigung von D beschleunigt, Perestroika unterstützt. Alle diese Eingriffe sind globaler Gestalltungswille der USA, die aber nicht nur destabilisieren. In Afrika werden Völkermorde begangen. Die USA schaut nicht weg. Ohne USA gäbe es Israel nicht mehr, auch kein Kuweit, kein Südkorea, ein noch stärker bedrohtes Japan. Was hat Russland vorzuweisen. Sie beschützt Nordkorea, das atomar herumfuchtelt und liefert Trägerracketen. Es geht nur darum, bei aller berechtigter Kritik zur USA, nicht die positiven Entwicklungen auszublenden. Der in der Schweiz zu spürende Antiamerikanismus finde ich rätselhaft. Weil Sie das Nazigold in der Schweiz mit Druck auf die Schweiz zurückerstattet sehen wollten, weil sie profitgierige Schweizer Banken unter Druck setzten, die weltweit die Steuerhinterziehung zum eigenen Vorteil legitimierten und auf ein Bankgeimnis zur Steuerflucht setzten. Ist es das, das die Schweizer so gehen die USA aufbringt?
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    • @Chr1s1981 19.03.2014 16:11
      Highlight Highlight Tut mir leid, genau die Art von weichgespülter West-Propaganda hat wahrscheinlich jeder satt. Die Amerikaner sind seit dem WW2 wohl Todesursache Nummer 1 durch Ihre "Friedensmissionen".
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  • hansjakobine 18.03.2014 18:11
    Highlight Highlight putin mag zwar wahre worte ausgesprochen haben, jedoch legitimiert dies keinen krieg bei welchem ,wieder einmal, tausende von unschuldigen die sündenböcke sein werden.
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  • oscarva 18.03.2014 16:36
    Highlight Highlight Bravo Putin, die USA und der Westen sollen zuerst vor der eigenen Haustür wischen bevor sie Russland Völkerrechtswiedriges Vorgehen vorwerfen! 1999 wurde Belgrad und ca 3000 Dörfer Völkerrechtswiedrig Bombardier mit bleibende Schäden und da gehörten eigentlich die damalige Akteure vor Haager Gerichte! Aber das hat niemandem gestört.
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    • Amanaparts 19.03.2014 00:35
      Highlight Highlight Tja wenn Belgrad knapp 150'000 Menschen in 3 kriegen tötet, kann es schon mal passiere, dass es auch mal bombardiert wird. Das nennt man wohl Karma. Trotzdem tut es mir leid für jedes unschuldige Leben. Wir sollten aus der Vergangenheit lernen und nicht irgendwelchen Unsinn posten.
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  • Dietmar Jobst 18.03.2014 15:32
    Highlight Highlight In Deutschland hat die Demokratie 50 Jahr gebraucht, und sie wurde dann von den Alliierten vorgegeben. In der Ukraine sind demokratische Kräfte legitimiert duch das Parlament und das Ukrainische Volk, das ist schon viel wert, dennoch wird es dauern, darf aber nicht von Russland diktiert werden, um dies weiterzuentwickeln. Deswegen gibt es Wahlen am 25.5.2014.
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  • Dietmar Jobst 18.03.2014 14:15
    Highlight Highlight Putin ist brandgefährlich, ein populistischer Diktator. Ich war am 10 November 1989 auf der Berliner Mauer und habe die deutsche Wiedervereinigung mit Franzosen, Amerikanern und Engländern gefeiert. 40 Jahre haben die Amerikaner Berlin gegen massive militärische Bedrohung verteidigt. Das mit der Krim zu vergleichen, wo eine militärische Intervention ohne faire Abstimmung stattgefunden, wo keinerlei internationale Legitimation existiert, wo demokratische Führer demagogisch falsch dargestellt werden,..... ist ein Witz. Die Ukraine ist eine Demokratie, Russland ist eine populistische. Diktatur. Ich hoffe das die Unterschiede verstanden werden, Putin kann nur mit der Dummheit der Menschen gewinnen.
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    • Angelo Merte 18.03.2014 15:05
      Highlight Highlight Mit der Dummheit der Menschen gewinnt man auch in einer Demokratie! ;)

      Ich finde Deine Einschätzung zur Ukraine immer wieder spannend, aber glaube mir, es ist Momentan (auch in den nächsten Paar Jahren) unmöglich in der Ukraine eine richtige Demokratie aufzubauen! (sorry für's erneute Bsp. Kosovo, aber auch andere, Tunesien, Ägypten, Lybien etc..)
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  • amore 18.03.2014 13:27
    Highlight Highlight Der Westen könnte ja mal mit einem positiven Beispiel vorangehen und dafür sorgen, dass die Palästinenser ihren eigenen Staat bekommen. Ganz demokratisch ......
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    • Angelo Merte 18.03.2014 14:58
      Highlight Highlight Schauen wir zurück (1966/67) ala Israel ein Land (Palästina) einnahm, ein Land welches von mehr als 100 UNO Mitglieds-Staaten angenommen wurde. Im Krief 1973 wurden Israel noch immer von den USA etc. unterstützt, Israel wird auch heute noch von den Weltmächten unterstützt und Palästina irgendwie links liegen gelassen! Ihr Vorschlag in Palästina Wahlen zu machen finde ich nichtmal so verkehrt, nur werden diese mit grosser Wahrscheinlichkeit (Demokratisch) für Israel stimmen! ;-)
      Zurück zum Westen und G8, eine frechheit Russland auszuschliessen! Um einen Konflikt zu lösen muss man zusammenarbeiten und nicht gegen! Die USA welche in eingen Ländern einfach so mal eindrang die dürfen mitentscheiden ob Russland dabei sein sollte oder nicht, was war mit Frankreich und Algerien, etc... "die Ausrede: es war einmal" zieht nicht sorry!
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  • px125 18.03.2014 13:07
    Highlight Highlight Das «Unwort» der Ukraine- und Krim-Krise: DEMOKRATIE
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  • buco 18.03.2014 12:35
    Highlight Highlight "12.20 Russland aus G8 ausgeschlossen". Warum eigentlich. Die grosse Mehrheit der Krim Bevölkerung wollte garantiert lieber zu Russland als zur Ukraine gehören, ob es nun 70% oder 96% sind, spielt eigentlich gar keine so grosse Rolle. Die Mehrheit wollte. Und das alleine zählt.
    Dass Präsident Putin das dann noch gefördert hat, kann ich ihm beim besten Willen nur sehr schlecht absprechen.
    Und wer sprach in den letzten Jahren von Putin, von Russland?
    Alles immer nur von den Chinesen und den Amerikanern. Jetzt ist Herr Putin plötzlich wieder zurück auf der Weltbühne. Und das passt halt nicht allen, das könnte der einen oder anderen Krone leicht etwas von ihrem Glanz nehmen. Gut so, sage ich.
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  • belzig 18.03.2014 12:32
    Highlight Highlight aha, der Westen ist also das Mass aller Dinge. Reminder zB. USA - Einmarsch Irak ( Lüge als Vorwand)... kein Ausschluss aus G8.
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  • zombie1969 18.03.2014 12:13
    Highlight Highlight Die Aufmerksamkeit auf der Krim richtet sich zunehmend auf die Tataren. Die islamische Minderheit, der rund 280.000 Personen angehören, weist einen salafistischen Flügel auf, dessen Mitglieder teilweise über Kriegserfahrungen aus Syrien verfügen. Ein Anführer Tataren sagte, man müsse nun damit rechnen, dass einige der kriegserfahrenen Salafisten russische Truppen auf der Krim angreiffen werden.
    Die in Syrien kämpfende Salafisten haben einen sehr guten Draht nach Saudi-Arabien. Riad, das sich an der Agitation gegen Moskau beteiligt, gehört zu den engsten Verbündeten des Westens in der arabischen Welt.
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  • seebligg 18.03.2014 11:48
    Highlight Highlight Die Sperrung von Russia Today auf YouTube ist wohl kaum mit dem Recht auf freie Meinungsäusserung vereinbar. Dort bedient man sich einem Mittel, das man eigentlich eher Putin zutrauen würde.
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  • Dietmar Jobst 18.03.2014 07:04
    Highlight Highlight ja stimmt, ich hoffe auf eine friedliche Weiterentwicklung, Russland muss sich an die Völkergemeinschaft anpassen, es wird funktionieren wenn wir zusammenhalten
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    • Angelo Merte 18.03.2014 10:01
      Highlight Highlight weshalb müssen sie sich anpassen? wir können auch etwas tun und versuchen dieses system zu verstehen und entgegenkommen! es wird immer von den anderen verlangt, dass sie einen schritt gegen den westen machen, weshalb können wir nicht auch einen schritt gegen osten machen?
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  • Zeit_Genosse 17.03.2014 23:36
    Highlight Highlight In Russland verdient ein Staatsangestellter 3x mehr als in der Ukraine. Bei den Renten ist der Unterschied noch grösser. Die Menschen auf der Krim haben mit dieser Wahl den Wohlstand erhöht. Wenn das die Ostukrainer auch so sehen?
    4 0 Melden
  • Zeit_Genosse 17.03.2014 23:33
    Highlight Highlight Wenn "der Westen" Wirtschaftssaktionen erlässt, wendet sich Russland nach Asien und eine wirtschaftliche Annäherung von Russland an China (Energiehunger) ist nicht fas Ziel. Europa könnte/müsste dann US-Gas (Fracking) importieren zur Freude der USA, die billiges Gas auf den Markt wirft, um Russland, das zu 75% Der Wirtschaftsleistung mit Energie macht, zu bremsen. Wird da die schwache EU ausgespielt?
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  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 17.03.2014 21:57
    Highlight Highlight Gut ist Angelo Merte auch da
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    • Angelo Merte 17.03.2014 22:50
      Highlight Highlight Hallo
      5 1 Melden
  • Dietmar Jobst 17.03.2014 14:51
    Highlight Highlight Ausserdem Kosovo, gutes Beispiel, Serbien ist heute kurz davor Teil der EU zu werden, das Kosovo ist garkein Problem, es wurden nur Krieg und Tote verhindert, durch eine langsame...Integration in die EU, mit all den kritische. Fragen der Migration. Serbien ist ein stolzes Land, die sind Froh den Ballast von Kosovo zugunsten einer freien und demokratischen EU los zu werden, erst die demokratischen Hausaufgaben machen, dann vielleicht andere Völker beraten aber auch respektieren. All das passiert in der Diktatur Russland nicht. Sie agiert wie Nazideutschland, leider.
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    • Angelo Merte 17.03.2014 16:28
      Highlight Highlight Ich sage nicht, dass der Kosovo ein schlechtes Beispiel ist. Ich bin sehr froh wie sich die Geschichte im Balkan entwickelt hat. Klar ist, dass während des Kosovokrieges, Jugoslawien Kommunistisch war und der eingriff der Nato dazu führte die damals "autonome" Region des Kosovos wieder mehrheitlich Autonom zu werden zu lassen und dann im Jahr 2008 komplett Unabhängig! Durch diesen Krieg haben wir jetzt im Kosovo wie auch im heutigen Serbien eine Demokratie (auch wenn die Demokratie noch nicht "richtig" umgesetzt wird, mit Korruption etc.) Der Kosovo hat sich durch die Korruption u. Ä. leider noch nicht sehr weiterentwickelt. Ich sehe die USA in diesem Zusammenhang als fahrlässig, sie haben sich nach dem Krieg nicht wirklich mit dem Kosovo auseinandergesetzt, ausser ihr Militärstützpunkt in der Nähe Prishtinas haben sie dem Kosovo nicht viel gelassen. Um zurück zur Krim zu kommen, es wird sich im Laufe der Zeit herausstellen was das Beste für diese Region sein wird.
      5 1 Melden
  • Dietmar Jobst 17.03.2014 14:47
    Highlight Highlight Es geht nicht um die Wahl von "Junkowitsch" ich glaube du meinst Janukowitsch. Janokowitsch hat Milliarden von Geldern in das Ausland geschafft und ist in Russland untergetaucht, zur Stabilisierung wurde eine neue Regierung, demokratisch, vom Parlament, auch der Partei der Regionen (Janukowitsch seine Partei), gewählt. Legitim durch das ukrainische Parlament, mit der klaren Umsetzung von freien demokratischen Wahlen, unterstützt durch demokratische Länder (nicht Diktatoren aus Russland oder Weissrussland) am 25.5.2014 in der Ukraine. Der russische Militäraufmarsch in der Krim ist ein Witz, es besteht weder Meinungsfreiheit noch das Recht die Abspaltung von Teilen eines von der Uno legitimierten Landes militärisch durchzusetzen. Deutschland besetzt auch nicht Königsberg, obwohl es seit 1945 von Russland besetzt ist und das Armenhaus von Nordeuropa ist. Europa steht für Werte, gottseidank gibt es eine Starke Allianz diese zu verteidigen.
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    • Angelo Merte 17.03.2014 17:06
      Highlight Highlight Sorry, klar meine ich Janukovitsch. Er ist Verfassungswidrig abgesetzt worden. Die Frage ist daher nicht was er getan oder nicht getan hat, die Frage ist ob die jetzige Regierung überhaupt legitim ist oder nicht! Die Frage ist, weshalb er nach Russland ins Exil flüchten musste? Er wurde in seinem Land vom Leben bedroht worden. Die Opposition hat darin die Möglichkeir gesehen eine neue "Führung" für das Land zu wählen. Aber ausser in einigen Regionen in der Stadt Kiew hat die Ukraine nicht viel von den Umständen mitbekommen und normal weitergelebt. Ob durch den Umbruch das Land stabiler wurde, glaub ich nicht. Näher an der EU sind sie ganz bestimmt. Auf die Krim bezogen und auf die Abspaltung! Wie war das nochmals mit dem Kosovo? Der Unterschied hier ist "nur", dass Russland eine wie sie sagen Diktatur ist und es unserer Ideologie im Westen nicht passt! Klar bin ich Froh die Demokratie zu kennen und zu leben, ist die Demokratie immer besser? Weil eine 100% Meinungs- und Redefreiheit habe ich auch in der EU/USA nicht. Was wäre wenn die Mehrzahl der Bevölkerung von Kaliningrad (Königsberg) Deutsch wäre, wie würde die Situation dann sein? Es wäre angebracht, der Krim freie Wahlen zu ermöglichen, damit sie sich entscheiden können zu wem sie gehören möchten! Aber wie wir im Beispiel Israels sehen ist die Demokratie auch nicht das Beste, wenn ich das Thema Palästina einbringen darf und Ihnen zur Erinnerung Rufen, dass Israel seit 1966 dieses Gebiet besetzt!
      3 1 Melden
  • Dietmar Jobst 17.03.2014 13:25
    Highlight Highlight Putin ist ein Diktator und die Wahl von 1% der ukrainischen Bevölkerung, mit militärischer Einschüchterung, einseitiger Propaganda, falscher Darstellung eines freiheitsliebenden ukrainischen Volkes ist sicherlich nicht bindend. Die Ukraine wird sich auf die Europäische Zukunft orientieren, der Westen, USA wie EU, wird diese Zukunft unterstützen. Putin ist nur eine Randerscheinung, die es zu kontrollieren gilt, damit nicht ein zweiter Hitler verrückt spielt. Dafür sind Gottseidank Deutschland, Frankreich, Polen, Litauen, USA,... und 18 mehr EU Länder und die UNO geeint. Arme Krim, denn sie wissen nicht was sie tun.
    2 9 Melden
    • Angelo Merte 17.03.2014 14:03
      Highlight Highlight Ich nehme an, Du glaubst, dass die Abwahl von Junkowitsch demokratisch korrekt und legtim ist?
      4 1 Melden
  • jonny44 17.03.2014 13:09
    Highlight Highlight Ich befürchte das bald nicht mehr die Menschen sprechen sondern die Waffen, es fühlen sich alle Beteiligten in irgendeiner Form vor den Kopf gestossen, ob nun zu recht oder nicht ist eigentlich egal, den die Mentalitäten der Regierungen ist ja klar und diese werden nicht davor zurückschrecken, diese mit Waffengewalt durchzusetzen oder zu verteildigen. ICH HOFFE ICH HABE UNRECHT
    2 2 Melden
  • Angelo Merte 17.03.2014 10:42
    Highlight Highlight nach einem solchen putsch und militärischer aktion hat es auf dee Krim eine Wahl gegeben ob sie zu Russland gehören wollen oder "faktisch" Unabhängig! Erinnert mich an die Wahlen im Kosovo, aber weil es der Westen wollte war es legitim. Ich bin der Meinung, dass die EU diesen entscheid akzeptieren muss/sollte. im weiteren sollten sie gespräche zu einer aktiven zusammenarbeit mit russland führen, europa funktioniert nur MIT russland!
    8 7 Melden
  • belzig 17.03.2014 08:46
    Highlight Highlight wie bereits erwähnt, die Frage war: Ja oder Ja ? Fragetechnik des lupenreinen Demokrats Putin.
    0 2 Melden
  • Jarno Mehr 16.03.2014 22:35
    Highlight Highlight Ständig predigt der westen demokratie... jetzt haben sie demokratie auf der krim und es ist dem westen auch nicht recht...?
    8 4 Melden
    • Daniel Studer 17.03.2014 10:57
      Highlight Highlight demokratie? haha fast witzig.
      wo fange ich an? am besten beim Resultat: 96%. solche Ergebnisse sind unter Demokratischen Voraussetzungen ausgeschlossen! Wo denken Sie, gab es solche Zahlen regelmässig? Richtig: DDR UDSSR uuuund, na? Genau! Heute noch in Nord Korea! Nun zum Ablauf: welche Aufgabe hatten wohl das Militär und die massenhaft eingeschifften Russen? Richtig! Sie stellten sicher, dass das Referendum auch wirklich in Stalin-Manier abläuft! Soll ich noch weiter ausführen? zb bezügl. der "wahlbeobachter"?
      6 8 Melden
  • belzig 16.03.2014 10:10
    Highlight Highlight Sehr demokratisch: Ja oder Ja ?
    5 7 Melden
    • Angelo Merte 17.03.2014 10:47
      Highlight Highlight ob es demokratisch war ist die andere frage, aber die Absetzung des ukrainischen Präsidenten war auch "demokratisch". Bei dieser Wahl hatte aber die EU kein Problem, obwohl das Parlament von bewaffneten Personal bewacht wurde! Nehme an auch sehr demokratisch! Btw. steht in der ukrainischen Verfassung, dass der Präsident nur mit über 75% abgesetzt werden kann, leider waren nur ca 72% für eine Absetzung! Aber wenn es der EU/USA hilft können wir ja über die Verfassung schauen etc.. daher ist die Demokratie nur demokratisch wenn es der EU hilft!
      7 4 Melden
  • zombie1969 16.03.2014 09:50
    Highlight Highlight Das Referendum auf der Krim war nie zu stoppen. Zu aufgehetzt wurden die Menschen dort. Der Westen muss damit leben und kann nur darauf hoffen, dass auf der Krim wieder Normalität einzieht.
    Es könnte allerdings durchaus sein, dass islamistische Kämpfer einen Kleinkrieg gegen Russland beginnen. Und auch der unberechenbare Lukaschenko in Weissrussland fühlt sich aufgrund der NATO-Anwesenheit an seiner Grenze bedroht. Eine gefährliche Mixtur, die jederzeit explodieren könnte.
    2 3 Melden
  • Zeit_Genosse 16.03.2014 08:53
    Highlight Highlight Der Ausgang dürfte allen klar sein. Wenn diese Art der Staatenübernahme schule macht, Unruhe stiften, militärisch für Ruhe sorgen, pseudodemokratisch an der Urne eine "Mehrheit" erzwingen, Legitimation für die Übernahme ableiten und diktokratisch durchsetzen. Wirkt eleganter als die Absetzung von Janukowitsch über eine fremdunterstützte Bürgerbelagerung. Der Westen ist ratlos. Der kalte Krieg findet hier wieder einen Anfang inkl. Cyberwar.
    8 4 Melden
    • @Chr1s1981 17.03.2014 15:05
      Highlight Highlight Blöde Frage aber was heisst hier "Wenn das Schule macht"? Seit Jahrzehnten ist das gängige amerikanische Praxis und da hat das bis jetzt ja auch noch nie jemanden gestört (Afgahnistan, Irak, Lybien und das sind nur Beispiele aus jüngerer Zeit!).

      Warum ist das jetzt wo Russland nach Schema F (Konflikt schüren, Truppen schicken, neue Regierung installieren.) verfährt plötzlich Stein des Anstosses?

      Warum konnten wir das den Amerikanern tolerieren? War doch nur eine Frage der Zeit bis der nächste kommt!

      Ja, die Entwicklung ist beängstigend, aber für alle die, die Augen nicht erst mit der Ukraine geöffnet haben, linear und ansatzweise vorhersehbar.
      6 1 Melden

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