Videos
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trauer in München: Blumenmeer am Tatort erinnert an die Opfer

25.07.16, 14:39 25.07.16, 14:59


Grosse Trauer in München.
Video: reuters.com

Ein Blumenmeer säumt das Gelände vor dem Olympia Einkaufszentrum in München. Viele Menschen legten auch drei Tage nach dem Amoklauf eines 18-Jährigen Blumen nieder und zündeten Kerzen an.«Komisch, ganz komisch. Bin ganz oft hier. Ich kenne einige Leute hier. Und es war schon ein komisches Gefühl.» «Man geht vielleicht mit einem anderen Empfinden rein. Man passt vielleicht mehr auf.»

Inzwischen ist das Olympia Einkaufszentrum wieder für Kunden geöffnet. Ein 18-jähriger Amokläufer hatte am Freitag mit einer Pistole neun Menschen getötet. Er hatte 300 Schuss Munition bei sich. Die Tat plante er offenbar seit einem Jahr.Unterdessen hat die Polizei einen Bekannten des Amokläufers festgenommen. Gegen den 16-jährigen Afghanen werde wegen Nichtanzeigens einer geplanten Straftat ermittelt.

«Die beiden haben sich kennengelernt im letzten Sommer 2015, in der Psychiatrie in einer stationären Behandlung. Dort ist auch bekanntgeworden, dem jetzigen Beschuldigten, dass sich der Amokschütze für Breivik interessiert. Er hat geäussert, er hätte einen Hass auf Menschen.»

Der Verdächtige hatte sich nach Angaben der Polizei in der Nähe des Tatorts mit dem Amokschützen getroffen. Sie hatte bis kurz vor der Tat über WhatsApp gechattet. Der Jugendliche hatte sich bei einer Vernehmung in Widersprüche verstrickt.
(reuters.com)

München trauert

Attentat in München

David S. – ein depressiver 18-Jähriger mit mörderischer Zielstrebigkeit

Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Warum die Bluttat von München kein Terrorakt ist – sondern ein Amoklauf

Augenzeugen aus München: «Einer hat es nicht geschafft. Ich bin bis zum Schluss bei ihm geblieben.»

Gericht sagt Nein zu Netzsperren

Ob München oder Nizza – dieser Journalist ist offenbar überall

Video soll mutmasslichen Schützen zeigen, wie er sich auf einem Dach ein Wortgefecht mit einem Anwohner liefert

Dieses Bild in deinem Facebook-Feed soll angeblich den Tatort in München zeigen: Achtung, es ist ein Fake!

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Telekom-Tochter T-Systems streicht weltweit 10'000 Stellen

Die schwächelnde Telekom-Grosskundentochter T-Systems will bis 2020 rund 6000 Stellen allein in Deutschland streichen – weltweit sollen es 10'000 sein. Der Stellenabbau solle in drei Phasen erfolgen und noch in diesem Jahr beginnen, sagte ein Sprecher am Donnerstagabend. Das habe T-Systems-Chef Adel Al-Saleh am selben Tag auf einer Mitarbeiterversammlung in Bonn bekannt gegeben. Zuvor hatte das «Handelsblatt» darüber berichtet.

Zunächst sollen auf Management- und Verwaltungsebene in Deutschland …

Artikel lesen