Videos
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Buzzfeed https://youtu.be/lR-3WM31biQBuzzfeed https://youtu.be/lR-3WM31biQ

Haha, Michelle muss sich wohl etwas Mut antrinken.
gif: Watson/youtube

«Guck, mein Arsch!» – «Na, toll» – beste Freundinnen zeigen sich zum ersten Mal nackt

09.10.15, 13:35 09.10.15, 16:33


Warum, bitte sehr, soll es wichtig sein, die beste Freundin einmal nackt gesehen zu haben? Die Antwort liefert dieses Video jedenfalls nicht. Dafür aber jede Menge lustige Zitate. Zum Beispiel:

«Ich geb's ja zu – ich habe nur rasiert, weil ich erwartete, heute Abend Sex zu haben.»

Oder ...

«Du bist wie Tinkerbell – nur in echt.»

Oder ...

«Deine Mumu – du musst dir da keine Sorgen machen. Das ist nun wahrlich eine super Vagina!»

Hier das ganze Video: 

Das Fazit:

«Wenn du mich immer noch magst, jetzt, nachdem du meinen unrasierten Körper in diesem harschen, unvorteilhaften Licht gesehen hast, dann können wir für immer Freundinnen sein!»

Ach übrigens ... es gibt ein entsprechendes Video mit Männerkumpels. Aber dort geht es eigentlich nur um Schwanzgrösse.

(obi)

Entfernt (also nun wirklich entfernt) zum Thema: Privatsphäre, kännsch?

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wann ist es okay geworden, sein Wort nicht mehr zu halten?

«Ich komm dann später. Vielleicht.»

Letztens auf Instagram hab ich sie wieder gesehen: die grafisch einwandfreie Aufforderung, freitagabends doch einfach zuhause zu bleiben nach einer anstrengenden Woche. «Selfcare first» lautet die ungeschriebene Regel des Instaversums.

Hauptsache, man tut sich selbst etwas Gutes, während man ein Klatschheft im Schaumbad liest. Hinter mir die Schaum, äh, Sinnflut! Und was die anderen wollen: auch egal.  

So sehr ich diese Einstellung auch begrüsse – langsam hat sie spürbar negative …

Artikel lesen