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Eveline Widmer-Schlumpf vs. die USR-III-Verlierer: Das Video 

Die USR III ist an der Urne untergegangen, behaupten die Gegner der Vorlage. Die Befürworter glauben eher, dass die USR III im «Blick» bachab gegangen ist. Im Interview mit alt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. 

12.02.17, 17:12 13.02.17, 08:44
Daria Wild, Rafaela Roth, Can Kgil

Video: watson.ch

Die USR III hat in einem Interview von Eveline Widmer-Schlumpf im «Blick» grossen Schaden genommen. Campaigning-Experten sind sich sicher, dass Widmer-Schlumpfs Wortmeldung gegen «die aus der Balance geratene Vorlage» der USR III massiv geschadet hat. Zumal sie in der entscheidenden Phase des Abstimmungskampfes und von der eigentlichen «Mutter» der Vorlage kam. 

Dass Widmer-Schlumpfs Erzfeinde der SVP und der SVP-nahe Gewerbeverbandsdirektor Ulrich Bigler zu den Hauptverlierern dieser Abstimmung gehören, macht das USR-III-Desaster noch pikanter. Die Verlierer geben sich denn auch grosse Mühe, sich den Ärger über Eveline Widmer-Schlumpf in den Interviews nicht anmerken zu lassen. Vergebens.

Eveline Widmer-Schlumpf: Ihre Karriere in Bildern

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • teufelchen7 13.02.2017 07:41
    Highlight was heisst hier, sie habe geschadet? sie war ehrlich und hat ihre bedenken geäussert und zwar nicht übertrieben. es gibt auch andere ehem. BR, die aber ihren rüssel ständig in die abstimmungen rein stecken...
    8 2 Melden
  • Bijouxly 13.02.2017 06:51
    Highlight Ich war immer ein grosser Fan von ihr.. Aber hier fand ich ihre Aktion richtig daneben. Ehemalige Bundesräte mischen sich normalerweise nicht in die aktuellen Angelegenheiten ein und das ist auch gut so und ich hoffe, Widmer-Schlumpf nimmt sich dieses Credo wieder zu Herzen.
    3 19 Melden
    • Sir Jonathan Ive 13.02.2017 11:53
      Highlight Jede Person hat das Recht ihre Meinung öffentlich bekannt zu machen. Auch wenn man früher einmal eine politische Position in der Regierung hatte.
      7 0 Melden
  • SeKu 13.02.2017 00:24
    Highlight Im sogenannten "Informatikuntericht" der Sekundarschule hat man gelernt ein Video zu schneiden. Ein paar Streber haben gedacht, sie kombinieren das in der 10 Minutenpause mit dem Staatskundeuntericht.

    Ist ok, aber warum kommt das auf watson?
    15 2 Melden
  • R. Peter 12.02.2017 20:36
    Highlight Inhaltslose Häme. Bravo!

    Ich freue mich schon auf die kommenden Artikel, in denen ihr der SVP fehlenden Respekt und die Zerstörung der politischen Kultur vorwerft. *Ironie off*
    27 17 Melden
    • piedone lo sbirro 13.02.2017 12:15
      Highlight @r.peter

      ausgrenzen, verhöhnen und diffamieren gehören tatsächlich zum parteiprogramm der SVP, da haben sie für einmal recht.
      7 1 Melden
    • R. Peter 13.02.2017 19:25
      Highlight Piedone, stimmt leider teilweise. Die Kritik ist deshalb auch teilweise gerechtfertigt. Die Selbstgefälligkeit mit der sie hier oft vorgetragen wird leider nicht, wie an obigem Beispiel unschön zu sehen ist.
      1 3 Melden
  • inquisitio 12.02.2017 19:10
    Highlight hi hi hii
    11 16 Melden
  • E7#9 12.02.2017 17:49
    Highlight Was ist denn das für ein Artikel...? Null Info. Beschränkt sich das angepriesene Interview tatsächlich nur auf die eingeblendeten Lacher? Auf Artikel die sich lediglich auf das Ausdrücken von Schadenfreude beschränken kann ich wirklich gut verzichten.
    51 7 Melden
    • Juliet Bravo 12.02.2017 20:02
      Highlight Evelines Lacher kommen denk von Giacobbo/Müller.
      6 5 Melden
  • _stefan 12.02.2017 17:40
    Highlight Ihr Wort hatte sicher viel Gewicht in dieser Abstimmung. Die Vorlage war so kompliziert, dass man auf Leute vertrauen musste, welche da noch den Durchblick hatten.
    Ich glaube, dass W.-S. mehr darüber weiss als Ueli Maurer...
    78 5 Melden

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