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Das sind die Menschen hinter den Hasskommentaren. Warum sie tun, was sie tun: Im Video

Oft findet man keinen Zugang zu Menschen, die Hasskommentare im Netz verbreiten – wegen der Anonymität. Das SRF ist trotzdem fündig geworden und hat mit ihnen über ihr wütendes Treiben im Netz gesprochen.



Beleidigungen und Hass sind in den Kommentarspalten an der Tagesordnung. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die NZZ die Kommentarsektion in ihrem Online-Angebot weitgehend wegen aus dem Ruder gelaufener Diskussionskultur einschränkte:

Im Gegensatz zu watson, übrigens.

Der Kampf tobt aber auch in den sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Dort kann jeder und jede anonym oder mit vollem Namen Hass und Hetze verbreiten. Wer sind die Menschen, die dahinter stecken? Ein spannender Beitrag des SRF:

Das sind die Gesichter hinter den Hasskommentaren:

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Video: SRF (watson: lya/can)

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  • 24%Ich bin nicht bei Facebook

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blumenstraussenfleisch 24.02.2017 23:58
    Highlight Highlight (2/2) Man könnte ja jeweils ein geselliges Essen organisieren, bei welchem die Wutbürger, die Rechten, die Linken, Flüchtlinge, Politiker, Priester, Arbeiter, Akademiker usw. zusammenhocken, merken, dass das Gegenüber eigentlich voll ok ist und dann nur eine Sekunde gewisse eigene Ansichten hinterfragen.
  • blumenstraussenfleisch 24.02.2017 23:57
    Highlight Highlight (1/2) Gerade den ganzen Beitrag gesehen (SRF-Player Rundschau). Irgendwie hinterlässt der Beitrag einen faden Beigeschmack; die zitierten Hass-Kommentare sind zweifelsohne unter aller Sau, doch tun einem die Leute doch irgendwie leid. Ich meine, die sind doch einfach dermassen unzufrieden mit ihrem Leben und nutzen die Kommentare als Ventil für ihren Zorn bzw. ihre Angst. Ich denke (ganz allgemein), dass 99.99% der Menschen im Kern eigentlich ganz nett sind.





    • Spooky 25.02.2017 19:15
      Highlight Highlight "Ich denke (ganz allgemein), dass 99.99% der Menschen im Kern eigentlich ganz nett sind."

      Hehe! Du hast mir ein Lächeln aufgezwungen. Ich wünsche dir alles Gute (ganz ohne Ironie).
  • demokrit 24.02.2017 23:32
    Highlight Highlight Die Kommentare würde man ihnen, wenn man sie persönlich treffen würde, wohl nicht in dieser primitiven Form zutrauen, insofern sind das erschreckende Abgründe, die sich da auftun. Letztlich sind alle Präsentierten alleinstehende Leute, die nicht mit sich selber klar kommen. Einsamkeit tut offenbar nicht jedem gut.
  • Qui-Gon 24.02.2017 22:03
    Highlight Highlight Grauslige Typen. Da bleib ich lieber in meiner Filterblase der "Netten".
    • Spooky 25.02.2017 01:28
      Highlight Highlight @Qui-Gon
      Da bist du auf Watson aber am falschen Ort. Auf Watson triffst du praktisch keine netten Leute. Die WatsonUser sind im Durchschnitt aggressiv, unkollegial und vor allem hässig.
  • Spooky 24.02.2017 18:14
    Highlight Highlight Tut doch nicht so scheinheilig, ihr scheinheiligen WatsonUser! Wenn ihr in euren Kommentaren schreiben würdet, was ihr wirklich denkt, dann würden eure Kommentare gar nie aufgeschaltet.
    • Juliet Bravo 24.02.2017 20:16
      Highlight Highlight
      Jetzt fehlt noch Maria Bitterli ;)
    • Gummibär 24.02.2017 22:08
      Highlight Highlight Lieber Spooky. Du spielst hier eine ganz wichtige Rolle.
      Sagt der Masochist zum Sadisten: "Schlag mich in die Fresse !" Antwortet der Sadist leise: "Nein"
    • Spooky 24.02.2017 22:22
      Highlight Highlight @Gummibär
      Den Witz kenne ich. Aber was er mit dem Thema zu tun hat, ist mir ein Rätsel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 24.02.2017 17:10
    Highlight Highlight Ein Beschäftigungprogramm für Pensionäre würde die auch von solchem Seich aus Langeweile abhalten ;) Ist ja das gleiche Prinzip, dass man bei den Jungen anwendet :D
    • JasCar 25.02.2017 01:38
      Highlight Highlight Ja, die Senioren könnten doch ein Tagesprogramm gestalten für die Asylzentren. Und freiwillige Deutschlehrer braucht s auch einige, da können sie auch ihre schriftlichen Fähigkeiten nutzen....
  • Raembe 24.02.2017 16:22
    Highlight Highlight Ich denke diese Kultur die sich da gebildet hat viel mit der Berichterstattung in den Medien zu tun. To much bad news, vor Allem aus muslimischen Ländern. Klar diese Themen muss man in den Medien behandeln. Aber wenn man mehrmals täglich den Hass von Terroristen die sich auf den Koran beziehen sieht, verstehe ich das dies bei Einigen Angst generiert. Aus Angst wird Wut und aus Wut wird Hass. Wenn man da nicht täglich Kontakt mit anderen Moslems (einige der besten Menschen die ich kenne) hat, kann schon mal so ein Mist rauskommen. Social Media Unkenntnis spielt da halt auch noch mit.
    • demokrit 24.02.2017 23:45
      Highlight Highlight Die Medien bilden eigentlich bloss das ab, was in der Welt geschieht und eine gewisse Relevanz erreicht. Ich denke nicht, dass dieser Vorwurf an die Berichterstattung wirklich haltbar ist.
    • alessandro 27.02.2017 07:21
      Highlight Highlight Heikle aussage... wer filtert die information? Es macht vielleicht auch sinn, sich mal über die nachrichtenwerttheorie schlau zu machen. Leider funktioniert das meiste wirklich genau so...
    • Raembe 27.02.2017 11:55
      Highlight Highlight @Demokrit: Wieso bilden unsere Medien so oft nur ein negatives Bild von der Welt ab? Mit diesem Bild das da gezeichnet wird, wird irgendwo auch das Volk beeinflusst. Wieso streut man da nicht ab und zu einen positiven Bericht ein? Z.B. über einen Moslem, der armen behinderten Kindern Liebe schenkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mogad 24.02.2017 15:53
    Highlight Highlight Das erstaunt mich bei der Qualtätszeitung NZZ. Hasskommentare und Beschimpfungen sollten von der Online-Redaktion einfach nicht aufgeschaltet werden. Dann gibt es noch die Möglichkeit der Meldung durch die Nutzer. Eine doppelte Filterung sozusagen. Schade wenn Foren geschlossen werden müssen. Andererseits wird von Politik und Medien zuviel schöngeredet, da ist gelegentlicher Klartext eine Wohltat - von Menschen die den Anstand leben!
  • poesie_vivante 24.02.2017 15:50
    Highlight Highlight Das sind jetzt also die hochqualitativen Videos, die das SRF den Schweizer Medien gratis zur Verfügung stellt.

    Da kann ich das Geld für die Billag-Gebühren auch gleich ins Feuer werfen.
    • ujay 25.02.2017 03:53
      Highlight Highlight Laaaaaaangweilig.....
    • Datsyuk * 25.02.2017 06:19
      Highlight Highlight Warum denn nicht aus dem Fenster?
  • blobb 24.02.2017 15:30
    Highlight Highlight Maria Bitterli und Spooky aber wer ist der Dritte? ;)
    • Raembe 24.02.2017 16:10
      Highlight Highlight Stipps?
    • Heinz Nacht 24.02.2017 16:30
      Highlight Highlight Der braun-rote Riese?
    • SkyBound 24.02.2017 16:49
      Highlight Highlight Warscheinlich stipps
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 24.02.2017 14:13
    Highlight Highlight Die geballte Ladung Volchsvertreter....
  • The Kurt 24.02.2017 13:59
    Highlight Highlight Der SRF Beitrag gefällt mir, da er ziemlich wertfrei daher kommt, aber gleichzeitig tief blicken lässt.

    Wermuths Aussage, dass online keine Diskussionskultur entstehen kann, teile ich zu einem grossen Teil. Die drei Portraitierten sind ein gutes Beispiel dafür, dass es mit solchen Diskussionsteilnehmern einfach nicht klappen kann. Die Dame schreibt zwar 100 gehässige Parolen pro Tag, würde aber wegen keinem noch so guten Gegenargument ihre Meinung überdenken.

    Watson ist für mich in dieser Hinsicht ein absoluter Ausnahmefall, und ich hoffe, dass das weiterhin so bleibt!
    • Bot 24.02.2017 15:35
      Highlight Highlight Der Beitrag ist wirklich gelungen.

      Kommt auf die Umstände an. Jedes Forum hat seine eigene Diskussionskultur. Vor allem weil Menschen mit ähnlichen Ansichten zusammenkommen.
      Dort wird es dann von Moderatoren geleitet und je nach dem, werden die ewig hässigen gesperrt.

      Bei den anonymen Foren, also solchen wo jeder den gleichen Namen hat, ist es sogar fast nochj besser möglich, dass es eine gute Diskussion gibt. Einersteits ist es zu langweilig zu stören und andererseits fehlt der Hang zur Selbstdarstellung.
    • The Kurt 24.02.2017 16:58
      Highlight Highlight "Online" in meinem Kommentar hätte eigentlich "Social Media" heissen sollen. Dass in Foren, welche auch meistens eine Anmeldung voraussetzen, die Diskussionen etwas geregelter verlaufen, stimmt sicher. Bei Facebook kann man halt nach Erstellung des Profils überall und jederzeit mitkommentieren...

      Die NZZ würde wohl gerne auch die Facebook Kommentare abschalten, aber ich weiss gar nicht, ob das machbar ist. Was da zum Teil abgeht, ist unter aller Sau.
  • Tomlate 24.02.2017 13:53
    Highlight Highlight Bei der Meinungsäusserung Kraftausdrücke zu verwenden und zusätzlich beleidigend werden, ist eine sehr emotionale Form der Auseinandersetzung. Ist wahrscheinlich jedem schon mal passiert. Mal. In einem entsprechenden Kontext. Bei diesen Menschen scheint Frust und Ärger Dauerzustand zu sein. Ausserdem sind es anscheinend recht viele, wenn NZZ die Kommentarspalten schliessen muss. Dank den sozialen Medien haben wir eine gewisse Transparenz, wie es um manche Mitbewohner der Schweiz bestellt ist. Einmal mehr Augen zu? Zensieren? Oder den Dialog versuchen? Falls möglich...
  • HunterCH 24.02.2017 13:41
    Highlight Highlight Sind das die gleichen Leute, welche am Stammtisch pauschalisieren, finden "früher war alles besser" und Angst haben, das ihnen "Nicht-Schweizer" die AHV klauen und unser Land ruinieren? ;-)

    Ich habe nichts dagegen, dass man seine Meinung kundtut, aber gewisse Anstandsregeln gilt es auch online zu beachten.
  • Grigor 24.02.2017 13:30
    Highlight Highlight Eine einzelne Person die glaubt das Volk zu vertreten. Hat er das vielleicht aus der Politik gelernt? Oder ist das nur Zufall, dass er sich wie die Sünneli-Partei als Vertreter des Vokes sieht?
  • DerBeserWiser 24.02.2017 13:27
    Highlight Highlight Super, wie die interviewten Personen in das Bild meiner Vorstellung zu solchen Menschen beim lesen solcher Kommentare passt.
    • Jakal 24.02.2017 13:37
      Highlight Highlight Denselben Gedanken hatte ich auch ...
  • Scaros_2 24.02.2017 13:16
    Highlight Highlight Was das ein grosser Beitrag? Bitte um weitere Links zu SRF.

    Danke
    • Tikvaw 24.02.2017 13:52
    • Amadeus 24.02.2017 14:19
      Highlight Highlight http://www.srf.ch/news/schweiz/hass-auf-eliten-und-auslaender-besuch-bei-wutbuergern

      Bitteschön :)
    • Matrixx 24.02.2017 18:29
      Highlight Highlight Super, danke. Bei den zwei Herren im Video uabe ich auf Anhieblmindest 50% der Symptome für Psychopathie entdeckt. Das erklärt wohl alles...
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Rund 1200 Leserinnen und Leser des Branchenmagazins «Schweizer Journalist» küren jeweils Ende Jahr in einem Online-Voting die besten und einflussreichsten Schweizer Journalistinnen und Journalisten.

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