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Das sind die Menschen hinter den Hasskommentaren. Warum sie tun, was sie tun: Im Video

Oft findet man keinen Zugang zu Menschen, die Hasskommentare im Netz verbreiten – wegen der Anonymität. Das SRF ist trotzdem fündig geworden und hat mit ihnen über ihr wütendes Treiben im Netz gesprochen.

24.02.17, 12:53 24.02.17, 13:06

Beleidigungen und Hass sind in den Kommentarspalten an der Tagesordnung. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die NZZ die Kommentarsektion in ihrem Online-Angebot weitgehend wegen aus dem Ruder gelaufener Diskussionskultur einschränkte:

Im Gegensatz zu watson, übrigens.

Der Kampf tobt aber auch in den sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Dort kann jeder und jede anonym oder mit vollem Namen Hass und Hetze verbreiten. Wer sind die Menschen, die dahinter stecken? Ein spannender Beitrag des SRF:

Das sind die Gesichter hinter den Hasskommentaren:

Video: SRF (watson: lya/can)

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77Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 25.02.2017 07:47
    Highlight ..und daraus schlagen Rechtspopulisten wie die SVP ihr Kapital.

    Traurig.
    19 7 Melden
    • Moti_03 25.02.2017 14:57
      Highlight Genau so wie die alternative Liste / linke Parteien. Dort einfach bei den Hausbesetzern, Punks, Sozialhilfeempfänger, etc. jede Partei spricht irgendwie die wähler auf eine Weise an, sonst würde man janicht gewählt ;-) naja, dann sollten die anderen Parteien auch lösungen für diese Leute bringen, passiert anscheinend nicht, wenn es anscheinend immer mehr "wutbürger" gibt. Das nennt man Politik.
      8 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.02.2017 17:22
      Highlight @moti - Das was Sie hier verharmlosen ist Manipulation und die Zucht von Wutbürgern. Die SVP und ähnliche Parteien arbeiten seit Jahrzehnten daran. Mit Lügen, diffamieren, hetzen. Trump ist der momentane Höhepunkt dieser Bewegung. Und Trump ist der Präsident der Weltmacht. Und dieser Präsident lügt und hetzt Tag für Tag. Und die SVP verharmlost und applaudiert.

      Ihnen mag das gefallen. Mir nicht.
      20 5 Melden
    • Moti_03 25.02.2017 18:13
      Highlight Ja ich habe einfach Probleme mit dem Wort hetzen. Weil diese Wahrnehmung habe ich nicht wirklich. Politisch bin ich sehr interessiert und auch immer auf dem neusten Stand. Aber wenn das hetzen ist, machen sie ja das gleiche hier immer, oder nicht?
      4 11 Melden
  • Rendel 25.02.2017 00:17
    Highlight Junge, die Hasskommentare absondern, haben sich nicht vor die Kamera getraut, die gibt es auch, haben wohl Angst um ihren Job. Feiglinge.
    19 5 Melden
  • blumenstraussenfleisch 24.02.2017 23:58
    Highlight (2/2) Man könnte ja jeweils ein geselliges Essen organisieren, bei welchem die Wutbürger, die Rechten, die Linken, Flüchtlinge, Politiker, Priester, Arbeiter, Akademiker usw. zusammenhocken, merken, dass das Gegenüber eigentlich voll ok ist und dann nur eine Sekunde gewisse eigene Ansichten hinterfragen.
    15 1 Melden
  • blumenstraussenfleisch 24.02.2017 23:57
    Highlight (1/2) Gerade den ganzen Beitrag gesehen (SRF-Player Rundschau). Irgendwie hinterlässt der Beitrag einen faden Beigeschmack; die zitierten Hass-Kommentare sind zweifelsohne unter aller Sau, doch tun einem die Leute doch irgendwie leid. Ich meine, die sind doch einfach dermassen unzufrieden mit ihrem Leben und nutzen die Kommentare als Ventil für ihren Zorn bzw. ihre Angst. Ich denke (ganz allgemein), dass 99.99% der Menschen im Kern eigentlich ganz nett sind.





    14 3 Melden
    • Spooky 25.02.2017 19:15
      Highlight "Ich denke (ganz allgemein), dass 99.99% der Menschen im Kern eigentlich ganz nett sind."

      Hehe! Du hast mir ein Lächeln aufgezwungen. Ich wünsche dir alles Gute (ganz ohne Ironie).
      7 1 Melden
  • demokrit 24.02.2017 23:32
    Highlight Die Kommentare würde man ihnen, wenn man sie persönlich treffen würde, wohl nicht in dieser primitiven Form zutrauen, insofern sind das erschreckende Abgründe, die sich da auftun. Letztlich sind alle Präsentierten alleinstehende Leute, die nicht mit sich selber klar kommen. Einsamkeit tut offenbar nicht jedem gut.
    16 0 Melden
  • Qui-Gon 24.02.2017 22:03
    Highlight Grauslige Typen. Da bleib ich lieber in meiner Filterblase der "Netten".
    51 7 Melden
    • Spooky 25.02.2017 01:28
      Highlight @Qui-Gon
      Da bist du auf Watson aber am falschen Ort. Auf Watson triffst du praktisch keine netten Leute. Die WatsonUser sind im Durchschnitt aggressiv, unkollegial und vor allem hässig.
      9 27 Melden
  • Spooky 24.02.2017 18:14
    Highlight Tut doch nicht so scheinheilig, ihr scheinheiligen WatsonUser! Wenn ihr in euren Kommentaren schreiben würdet, was ihr wirklich denkt, dann würden eure Kommentare gar nie aufgeschaltet.
    21 145 Melden
    • Juliet Bravo 24.02.2017 20:16
      Highlight
      Jetzt fehlt noch Maria Bitterli ;)
      50 7 Melden
    • Gummibär 24.02.2017 22:08
      Highlight Lieber Spooky. Du spielst hier eine ganz wichtige Rolle.
      Sagt der Masochist zum Sadisten: "Schlag mich in die Fresse !" Antwortet der Sadist leise: "Nein"
      49 3 Melden
    • Spooky 24.02.2017 22:22
      Highlight @Gummibär
      Den Witz kenne ich. Aber was er mit dem Thema zu tun hat, ist mir ein Rätsel.
      8 35 Melden
    • SuicidalSheep 24.02.2017 23:12
      Highlight Spooky, der Unterschied besteht zwischen Denken und Tun.
      12 2 Melden
    • ujay 25.02.2017 03:51
      Highlight Spooky führt Selbstgespräche...du meinst dich selber.....
      9 1 Melden
    • Homes8 25.02.2017 12:48
      Highlight Hat keinen Sinn. Die Sadisten die hier auf Watson Ihren Frust abreagieren wollen, sind mittlerweile in der Mehrzahl.
      http://www.watson.ch/!137779998#comment_695813
      und tschüss..
      2 0 Melden
    • Spooky 25.02.2017 19:20
      Highlight @Home8

      Dem Video nach zu urteilen bist du auch nicht mehr der Jüngste 💀👻😂
      2 2 Melden
  • Neruda 24.02.2017 17:10
    Highlight Ein Beschäftigungprogramm für Pensionäre würde die auch von solchem Seich aus Langeweile abhalten ;) Ist ja das gleiche Prinzip, dass man bei den Jungen anwendet :D
    77 5 Melden
    • JasCar 25.02.2017 01:38
      Highlight Ja, die Senioren könnten doch ein Tagesprogramm gestalten für die Asylzentren. Und freiwillige Deutschlehrer braucht s auch einige, da können sie auch ihre schriftlichen Fähigkeiten nutzen....
      9 1 Melden
  • Raembe 24.02.2017 16:22
    Highlight Ich denke diese Kultur die sich da gebildet hat viel mit der Berichterstattung in den Medien zu tun. To much bad news, vor Allem aus muslimischen Ländern. Klar diese Themen muss man in den Medien behandeln. Aber wenn man mehrmals täglich den Hass von Terroristen die sich auf den Koran beziehen sieht, verstehe ich das dies bei Einigen Angst generiert. Aus Angst wird Wut und aus Wut wird Hass. Wenn man da nicht täglich Kontakt mit anderen Moslems (einige der besten Menschen die ich kenne) hat, kann schon mal so ein Mist rauskommen. Social Media Unkenntnis spielt da halt auch noch mit.
    35 19 Melden
    • demokrit 24.02.2017 23:45
      Highlight Die Medien bilden eigentlich bloss das ab, was in der Welt geschieht und eine gewisse Relevanz erreicht. Ich denke nicht, dass dieser Vorwurf an die Berichterstattung wirklich haltbar ist.
      2 6 Melden
    • alessandro 27.02.2017 07:21
      Highlight Heikle aussage... wer filtert die information? Es macht vielleicht auch sinn, sich mal über die nachrichtenwerttheorie schlau zu machen. Leider funktioniert das meiste wirklich genau so...
      0 0 Melden
    • Raembe 27.02.2017 11:55
      Highlight @Demokrit: Wieso bilden unsere Medien so oft nur ein negatives Bild von der Welt ab? Mit diesem Bild das da gezeichnet wird, wird irgendwo auch das Volk beeinflusst. Wieso streut man da nicht ab und zu einen positiven Bericht ein? Z.B. über einen Moslem, der armen behinderten Kindern Liebe schenkt.
      1 0 Melden
    • demokrit 27.02.2017 17:36
      Highlight Vielleicht weil die weltweite Realität gar nicht so positiv ist, wie das in der Insel der Glückseligen (der Schweiz) den Anschein macht? Es stimmt zwar nicht, dass nicht auch positive Sachen Erwähnung finden: Allerdings haben die Medien ja auch die Rolle des kritischen Betrachters bzw. der vierten Gewalt, mit anderen Worten sie werden immer dann nötig, wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte.
      0 0 Melden
    • Raembe 27.02.2017 19:18
      Highlight Die Welt ist auch nicht immer so negativ wie sie gezeigt wird. Wie oben geschrieben, ich bin dafür das auch negative Sachen gezeigt werden. Die Medien sollen ruhig kritisch bleiben. Aber ein bisschen mehr positives würde auch nicht schaden.
      1 0 Melden
    • demokrit 27.02.2017 22:11
      Highlight Vermutlich ist sie das nicht nicht, aber die Medien verkaufen auch eine Ware.
      0 0 Melden
    • Raembe 27.02.2017 22:46
      Highlight Mit ihrer Ware verkaufen sie ein Bild und das sind sie sich durchaus bewusst. Genau das ist mein Problem.
      0 0 Melden
    • demokrit 28.02.2017 09:07
      Highlight Naja, das Bewusstsein bei jedem Artikel unterstellen Sie.
      0 0 Melden
    • Raembe 28.02.2017 09:29
      Highlight Nicht bei jedem Artikel aber bei vielen.
      0 0 Melden
  • Abbaio 24.02.2017 15:53
    Highlight Das erstaunt mich bei der Qualtätszeitung NZZ. Hasskommentare und Beschimpfungen sollten von der Online-Redaktion einfach nicht aufgeschaltet werden. Dann gibt es noch die Möglichkeit der Meldung durch die Nutzer. Eine doppelte Filterung sozusagen. Schade wenn Foren geschlossen werden müssen. Andererseits wird von Politik und Medien zuviel schöngeredet, da ist gelegentlicher Klartext eine Wohltat - von Menschen die den Anstand leben!
    23 5 Melden
  • poesie_vivante 24.02.2017 15:50
    Highlight Das sind jetzt also die hochqualitativen Videos, die das SRF den Schweizer Medien gratis zur Verfügung stellt.

    Da kann ich das Geld für die Billag-Gebühren auch gleich ins Feuer werfen.
    9 94 Melden
    • ujay 25.02.2017 03:53
      Highlight Laaaaaaangweilig.....
      7 1 Melden
    • Datsyuk * 25.02.2017 06:19
      Highlight Warum denn nicht aus dem Fenster?
      7 1 Melden
  • blobb 24.02.2017 15:30
    Highlight Maria Bitterli und Spooky aber wer ist der Dritte? ;)
    71 8 Melden
    • Raembe 24.02.2017 16:10
      Highlight Stipps?
      55 6 Melden
    • Heinz Nacht 24.02.2017 16:30
      Highlight Der braun-rote Riese?
      35 8 Melden
    • SkyBound 24.02.2017 16:49
      Highlight Warscheinlich stipps
      43 6 Melden
    • Randy Orton 24.02.2017 18:16
      Highlight Roterzwerg?
      34 8 Melden
    • Roterriese 24.02.2017 20:22
      Highlight Tut mir leid euer Weltbild einmal mehr zerstören zu müssen, aber Roterriese ist ein Mittzwanziger mit Universitätsdiplom (Master). Die Watsonredaktion darf dies auch gerne prüfen.
      9 51 Melden
    • Sauäschnörrli 24.02.2017 20:37
      Highlight @roterriese
      Was hat jetzt das eine mit dem anderen zutun?
      42 5 Melden
    • Randy Orton 25.02.2017 00:09
      Highlight Roterriese, die Diplome der Trump University zählen nicht ;)
      9 3 Melden
    • Juliet Bravo 25.02.2017 01:37
      Highlight auch ein Unversitätsabschluss ist kein Garant.
      8 1 Melden
    • ujay 25.02.2017 03:58
      Highlight @roterriese. Unidiplom in provinzialrömischer Archäologie😂😂😂
      8 2 Melden
    • Sauäschnörrli 25.02.2017 11:34
      Highlight @roterriese
      Hier -> https://title-town.eu
      Der normale Bürger weiss ja nicht was h.c. bedeutet. Dr. h.c. roterriese, hört sich doch super an.
      4 2 Melden
  • zombie woof 24.02.2017 14:13
    Highlight Die geballte Ladung Volchsvertreter....
    98 10 Melden
  • The Kurt 24.02.2017 13:59
    Highlight Der SRF Beitrag gefällt mir, da er ziemlich wertfrei daher kommt, aber gleichzeitig tief blicken lässt.

    Wermuths Aussage, dass online keine Diskussionskultur entstehen kann, teile ich zu einem grossen Teil. Die drei Portraitierten sind ein gutes Beispiel dafür, dass es mit solchen Diskussionsteilnehmern einfach nicht klappen kann. Die Dame schreibt zwar 100 gehässige Parolen pro Tag, würde aber wegen keinem noch so guten Gegenargument ihre Meinung überdenken.

    Watson ist für mich in dieser Hinsicht ein absoluter Ausnahmefall, und ich hoffe, dass das weiterhin so bleibt!
    132 6 Melden
    • Bot 24.02.2017 15:35
      Highlight Der Beitrag ist wirklich gelungen.

      Kommt auf die Umstände an. Jedes Forum hat seine eigene Diskussionskultur. Vor allem weil Menschen mit ähnlichen Ansichten zusammenkommen.
      Dort wird es dann von Moderatoren geleitet und je nach dem, werden die ewig hässigen gesperrt.

      Bei den anonymen Foren, also solchen wo jeder den gleichen Namen hat, ist es sogar fast nochj besser möglich, dass es eine gute Diskussion gibt. Einersteits ist es zu langweilig zu stören und andererseits fehlt der Hang zur Selbstdarstellung.
      11 0 Melden
    • The Kurt 24.02.2017 16:58
      Highlight "Online" in meinem Kommentar hätte eigentlich "Social Media" heissen sollen. Dass in Foren, welche auch meistens eine Anmeldung voraussetzen, die Diskussionen etwas geregelter verlaufen, stimmt sicher. Bei Facebook kann man halt nach Erstellung des Profils überall und jederzeit mitkommentieren...

      Die NZZ würde wohl gerne auch die Facebook Kommentare abschalten, aber ich weiss gar nicht, ob das machbar ist. Was da zum Teil abgeht, ist unter aller Sau.
      17 1 Melden
  • Tomlate 24.02.2017 13:53
    Highlight Bei der Meinungsäusserung Kraftausdrücke zu verwenden und zusätzlich beleidigend werden, ist eine sehr emotionale Form der Auseinandersetzung. Ist wahrscheinlich jedem schon mal passiert. Mal. In einem entsprechenden Kontext. Bei diesen Menschen scheint Frust und Ärger Dauerzustand zu sein. Ausserdem sind es anscheinend recht viele, wenn NZZ die Kommentarspalten schliessen muss. Dank den sozialen Medien haben wir eine gewisse Transparenz, wie es um manche Mitbewohner der Schweiz bestellt ist. Einmal mehr Augen zu? Zensieren? Oder den Dialog versuchen? Falls möglich...
    17 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.02.2017 13:43
    Highlight Köstlich, wie ihr euch hier gleich auf das Äusserliche stürzt, das eurem städtischen Hipster-style nicht entspricht ;-) Selbstgestrickte Wollensozis sehen übrigens auch so aus.

    37 226 Melden
    • Juliet Bravo 24.02.2017 14:03
      Highlight Köstlich, dass du dich angesprochen fühlst :)
      155 14 Melden
    • dä dingsbums 24.02.2017 14:05
      Highlight Stipps, Deine versuchte Provokation ist fantasielos und langweilig. Bring mal etwas neues, vielleicht sogar einmal etwas originelles, ja?
      131 13 Melden
    • Einer Wie Alle 24.02.2017 14:16
      Highlight Kein einziger hat sich explizit aufs Äusserliche bezogen.

      DerBeserWiser hat folgendes geschrieben:
      "Super, wie die interviewten Personen in das Bild meiner Vorstellung zu solchen Menschen beim lesen solcher Kommentare passt."
      Jakal kann sich mit diesem Kommentar identifizieren.

      Das einzige, was ich daraus lese ist, dass DerBeserWiser sich diese Leute von der Art her so vorstellt. Dabei muss ich zugeben, dass es auch anders gemeint sein kann.

      Aber Du, lieber Stipps, pauschalisierst hier einfach. Du pickst Dir diese zwei Kommentare und tust so als ob alle hier so wären...
      99 6 Melden
    • Walter Sahli 24.02.2017 14:26
      Highlight Erzähl's Deinen subventionierten Kühen...oder betreiben die Ignoration?
      60 14 Melden
    • Siebenstein 24.02.2017 14:36
      Highlight Etwas Gesehenes zu bewerten finde ich persönlich jetzt nicht so verwerflich als dies mit etwas Gemutmasstem zu tun.
      39 0 Melden
    • Silent_Revolution 24.02.2017 15:24
      Highlight Du hast es tatsächlich geschafft in einem Satz Oberflächlichkeit zu kritisieren und gleichzeitig zu demonstrieren.

      Grosses Kino.
      77 2 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 24.02.2017 15:43
      Highlight Ein klassischer Stipps^^.
      48 2 Melden
    • Fabio74 24.02.2017 15:48
      Highlight Nur getroffene Hunde bellen
      43 8 Melden
    • Maragia 24.02.2017 16:24
      Highlight Ich finde die letzte Person, dieser Cedric da, der passt genau ins Bild eines Linkextremen!
      9 36 Melden
    • Wehrli 24.02.2017 18:01
      Highlight Ach stipps, hier ein Hundeguezli für den geschlagenen Hund
      26 6 Melden
    • Iko5566 24.02.2017 18:15
      Highlight Wollensozis sind glücklicherweise bald ausgestorben. Ich selbst studiere Sozialpädagogik und sehe bei uns an der Fachhochschule einen Wandel der typischen Sozis. Eine gute Mischung von selbstkritischen, sozialpolitisch engagierten Menschen mit einer grossen Leidenschafft für ihre Profession. Und gutem, wenn auch sehr vielfältigem Modegeschmack.🙂Macht mir Mut, dass bald auch ihr Bild von den Sozis revidiert sein wird.
      34 5 Melden
    • SuicidalSheep 24.02.2017 23:16
      Highlight Jaja Stipps... du liest ja oft irgendwelche Sachen die nirgends stehen. Kenne ich von dir.
      9 1 Melden
  • HunterCH 24.02.2017 13:41
    Highlight Sind das die gleichen Leute, welche am Stammtisch pauschalisieren, finden "früher war alles besser" und Angst haben, das ihnen "Nicht-Schweizer" die AHV klauen und unser Land ruinieren? ;-)

    Ich habe nichts dagegen, dass man seine Meinung kundtut, aber gewisse Anstandsregeln gilt es auch online zu beachten.
    119 13 Melden
  • Grigor 24.02.2017 13:30
    Highlight Eine einzelne Person die glaubt das Volk zu vertreten. Hat er das vielleicht aus der Politik gelernt? Oder ist das nur Zufall, dass er sich wie die Sünneli-Partei als Vertreter des Vokes sieht?
    99 9 Melden
  • DerBeserWiser 24.02.2017 13:27
    Highlight Super, wie die interviewten Personen in das Bild meiner Vorstellung zu solchen Menschen beim lesen solcher Kommentare passt.
    126 6 Melden
    • Jakal 24.02.2017 13:37
      Highlight Denselben Gedanken hatte ich auch ...
      67 4 Melden
  • Scaros_2 24.02.2017 13:16
    Highlight Was das ein grosser Beitrag? Bitte um weitere Links zu SRF.

    Danke
    39 6 Melden
    • Tikvaw 24.02.2017 13:52
      27 2 Melden
    • Amadeus 24.02.2017 14:19
      Highlight http://www.srf.ch/news/schweiz/hass-auf-eliten-und-auslaender-besuch-bei-wutbuergern

      Bitteschön :)
      24 1 Melden
    • Matrixx 24.02.2017 18:29
      Highlight Super, danke. Bei den zwei Herren im Video uabe ich auf Anhieblmindest 50% der Symptome für Psychopathie entdeckt. Das erklärt wohl alles...
      19 2 Melden
    • rauchzeichen 24.02.2017 19:22
      Highlight Ein Graus, die Kommentarspalte des SRF. Der Anteil an Whataboutisten und sich Gegenseitig als Wutbürger beschimpfende Menschen ist beängstigen. Angst vor dem Islam? Ausländer allgemein? Vor Frauen? Männern? Rechten? Linken? Nö, aber von Menschen die vergessen haben dass wir zwar in Schubladen denken und kommunizieren müssen (wegen der Limitierung des menschlichen Gehirns und der Art, wie unsere Sprache angelegt ist), nicht aber in Schubladen leben…
      23 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.02.2017 13:16
    Highlight Das ist der Beweis, dass Hater den Unterschied zwischen "Meinung" und "Stil" nicht kennen. Diese Menschen brauchen Nachhilfe in Sozialkompetenz. Nicht wegen ihrer Meinung, sondern wegen ihrer Art.

    Warum spazieren sie nicht draussen rum und sagen es den Leuten ins Gesicht: "Geh und lass dich kastrieren, damit's nicht noch mehr von deiner Saubrut gibt!"

    Sie stellen sie sich als die Mutigen dar, dabei sind sie feige.

    Dann denken die auch noch, weil sie ein paar andere kennen, die ihr krudes Weltbild teilen, sie würden für "das Volk" sprechen. Gahts no?
    190 9 Melden
    • dä dingsbums 24.02.2017 14:07
      Highlight Sehr schön auf den Punkt gebracht.
      59 1 Melden
    • meine senf 24.02.2017 14:09
      Highlight Ich denke, die verstehen einfach das Prinzip des Internets nicht, z.B. dass man von jeder x-beliebigen Meinung und von derem Gegenteil 1000e finden würde, die das selbe denken.

      Bei der Dame "damit ich mit all dem nicht alleine bin" hat man das Gefühl, dass die wirklich in einer Filterblase gefangen ist. Täglich sieht sie 100e Meldungen wie alles den Bach runterginge und steigert sich emotional rein und merkt nicht, dass sie nur einen winzigen Teil der Welt sieht.

      Dazu sicher noch Einsamkeit und Langeweile. Wie sagte schon Pispers: "Wenn man weiss, wer der Feind ist, hat der Tag Struktur".
      82 3 Melden
    • manta 25.02.2017 06:35
      Highlight Liebes Watson Team, bitte erstellt doch einen Interviewbeitrag mit gewissen Kommentarschreibern hier (ich denke ihr alle wisst wer gemeint ist ;) ).
      7 0 Melden

«Wenn du kein WhatsApp hast, bist du total am Arsch»

«Wein doch!» – das Format, in dem sich watson-Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit betrinken dürfen (es wird niemand dazu gezwungen, falls jemand das Gegenteil behaupten sollte) und sich ihr Leid von der Seele reden. Diese Woche: Camille über WhatsApp.

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