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«Ich bin Muslim, und jetzt?» – Was passiert, wenn man mit diesem Plakat an die Bahnhofstrasse steht

30.11.15, 14:19 30.11.15, 14:55

Wie reagieren die Menschen nach Paris auf uns? Fünf Zürcher Muslime wollten es wissen. Die Studenten stellten sich mit Plakaten an die Bahnhofstrasse. «Ich in Muslim und dies bedeutet ...», stand darauf. Den Satz vervollständigen durften die Passanten. «Die Reaktion der Leute war faszinierend», sagt Sohail gegenüber watson. «Wir wurden regelrecht überrannt.»

Aber seht selbst: 

(rar)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sir Jonathan Ive 03.12.2015 11:17
    Highlight Ich bin sehr positiv überrascht, dass nicht irgendein möchtegern Komiker mit "a terroritst!" ergänzt hat.
    0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.12.2015 08:16
    Highlight Effekthascherei... nervt genau so wie die Zeugen Jehovas, die Scientologen, die ICF'ler, Christen, Mormonen und Mike Shiva.
    Nicht falsch verstehen... jeder soll sein Religiönchen haben. Aber ist es nötig andere damit zu belästigen? Religion hat nichts mit Glaube zu tun. Und lange nicht jeder Gläubiger ist ein Gutmensch. Z.B der Katholikenterrorist der in der Abtreibungsklinik gemordet hat. Wo sind denn jetzt die Christen die sich auf der Strasse mit Plakaten distanzieren. Alles Hypokriten....
    8 3 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 30.11.2015 15:01
    Highlight Im Reallife würde es doch ganz anders aussehen, für solche Projekte sind doch viele leute angetan und fühlen sich berufen Toleranz zu zeigen. Vor allem in Urbanen Städten wie Zürich. Ein solches Projekt sollten sie mal im Appenzell oder im Wallis machen, ich glaube da würde man ganz sicher ganz andere Reaktionen erleben. Ich meine jetzt in Dörfer zu gehen nicht in Kleinstädte.
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