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«Ich bin Muslim, und jetzt?» – Was passiert, wenn man mit diesem Plakat an die Bahnhofstrasse steht

30.11.15, 14:19 30.11.15, 14:55


Wie reagieren die Menschen nach Paris auf uns? Fünf Zürcher Muslime wollten es wissen. Die Studenten stellten sich mit Plakaten an die Bahnhofstrasse. «Ich in Muslim und dies bedeutet ...», stand darauf. Den Satz vervollständigen durften die Passanten. «Die Reaktion der Leute war faszinierend», sagt Sohail gegenüber watson. «Wir wurden regelrecht überrannt.»

Aber seht selbst: 

(rar)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sir Jonathan Ive 03.12.2015 11:17
    Highlight Ich bin sehr positiv überrascht, dass nicht irgendein möchtegern Komiker mit "a terroritst!" ergänzt hat.
    0 1 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 30.11.2015 15:01
    Highlight Im Reallife würde es doch ganz anders aussehen, für solche Projekte sind doch viele leute angetan und fühlen sich berufen Toleranz zu zeigen. Vor allem in Urbanen Städten wie Zürich. Ein solches Projekt sollten sie mal im Appenzell oder im Wallis machen, ich glaube da würde man ganz sicher ganz andere Reaktionen erleben. Ich meine jetzt in Dörfer zu gehen nicht in Kleinstädte.
    32 4 Melden

Hier wird die watson-WM-Wurst gemacht (natürlich von Food-Gott Baroni himself)

Achtung Spoiler: Eine Wurst selber herzustellen ist eins vom Sinnlichsten, Urigsten und Dankbarsten ever. Im Ernst, jetzt.

Stelldichein ist ein kleines Kellergewölbe unter einer Kirche in Zürich-Oerlikon: Mikas – Stadt.Fleisch.Wurst nennt sich dieser Kleinstbetrieb. Nein, dies ist keine industrielle Grossmetzgerei; hier sieht man keine krassen vollautomatisierte Wurst-Fliessbänder und dergleichen. Hier sieht man ohnehin erstaunlich wenig an Gerätschaften – dafür umso mehr an geilen Zutaten – Bio-Fleisch, etwa, frische Kräuter, kuriose Experimente mit selbstgebrannten Schnäpsen und und und.

Aber nicht, dass wir wegen …

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