Videos
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Traumtor-Alarm! Wenn Kowaltschuk und Dazjuk so kombinieren, ist nichts auszurichten

23.11.16, 10:56

Am Montag kam es zum Spitzenspiel in der KHL zwischen SKA Sankt Petersburg und ZSKA Moskau. Für die Führung des Heimteams waren zwei altbekannte Hockey-Stars verantwortlich: Ilja Kowaltschuk stürmt im Powerplay übers ganze Eis und legt den Puck blind auf Pawel Dazjuk zurück, welcher die Scheibe nur noch einzuschieben braucht. Mit einem souveränen 6:3-Sieg festigte Petersburg schliesslich die Führung in der West-Divison vor ZSKA. 

Bei diesen Bildern kommt wohl bei so manchem NHL-Fan Wehmut auf. Kowaltschuk (33) skorte einst bei den Atlanta Trashers (2005-2010) und den New Jersey Devils (2010-2013) am Laufband, Dazjuk (38) zauberte von 2005 bis 2016 bei den Detroit Red Wings. Während «The Magic Man» seine Karriere höchstwahrscheinlich in der Heimat beenden wird, besteht bei Kowaltschuk noch leise Hoffnung, dass der momentan zweitbeste Skorer der KHL nochmals den Weg zurück in die NHL findet. Wäre sicher ein tolles Weihnachtsgeschenk für alle Hockey-Fans. (syl)

Alle Eishockey-Weltmeister

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

3 Tore in 4 Minuten – wie die Schweiz in den WM-Halbfinal stürmte

Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegten Finnland nach einem 0:1-Rückstand bis zur 30. Minute mit 3:2. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Samstag auf Kanada.

In magischen 235 Sekunden wurde das Fundament für den historischen Sieg gelegt. Gegen Finnland hatte die Schweiz an Weltmeisterschaften seit 1972 nie mehr gewonnen. In den 46 Jahren seither gab es bloss an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary einen glückhaften 2:1-Sieg über die Suomi.

Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren …

Artikel lesen