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Wenn sich das Meer rot färbt: Die Delfinjagd ist noch nicht vorbei

In den letzten beiden Jahrzehnten töteten japanische Fischer geschätzt mehrere hunderttausend Delfine in Küstengewässern. Trotz internationalen Protesten nimmt die Jagd auf die Tiere kein Ende. Bei diesen Treibjagden kreisen die Fischer Delfingruppen ein und treiben sie in eine Bucht oder einen Hafen.

Dort wird dann entschieden, ob sie lebendig an ein Aquarium verkauft werden – oder ob sie tragisch sterben müssen:

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Video: watson.ch

Das machen Delfine wenn sie frei sind:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Donald 03.02.2017 01:38
    Highlight Highlight "Wir" dürfen aber natürlich millionen von Rindern, Kälbern, Schweinen, Hühnern, Hasen, Rehen etc. schlachten und in Gefangenschaft halten. Ihren Körper als Produktionsmaschinen für Eier und Milch gebrauchen. Darum können die Japaner unsere Kritik ja auch so ernst nehmen...
  • KingDendo 02.02.2017 10:14
    Highlight Highlight Anna! Anna Rothenfluh!! Wo bist du wenn die Welt dich braucht?
  • Steven86 02.02.2017 10:13
    Highlight Highlight Null Respekt von der Natur und den Tieren. alles muss für den Profit hin halten, oder als Befriedigung der Mordeslustes des Menschen. Wir müssen ja alles ausrotten und das ohne Kompromisse. Wenn sich das nicht irgendwann rächt.
  • Datsyuk * 02.02.2017 08:53
    Highlight Highlight Respektlos. Aber es sind eben Tiere.
  • Calvin Whatison 02.02.2017 08:37
    Highlight Highlight Einfach nur zum Kotzen, sind ja nur Lebewesen. 🤢 👎🏻
    • Marbek 02.02.2017 09:31
      Highlight Highlight Ich finde das ja auch zum Kotzen, aber irgendwie hab ich uns alle im Verdacht, etwas scheinheilig zu urteilen: Diese Tiere hatten wenigstens bis zu ihrem Ende ein freies Leben. Ein grosser Teil der Tiere, die das Fleisch für unseren übermässigen Konsum liefern, vegetierten hingegen ihr ganzes Leben unter erbärmlichen Bedingungen weitab von unseren Blicken in einem Stall dahin, bevor sie geschlachtet wurden. Von der aktuellen Pelz-Problematik mal ganz zu schweigen.

      Es ist halt einfacher, sich kurz mal über sowas zu empören, als das eigene Verhalten zu hinterfragen.
    • blaubar 02.02.2017 13:20
      Highlight Highlight Das eine tun und das andere nicht lassen.
    • Silent_Revolution 02.02.2017 16:20
      Highlight Highlight @ Marbek

      Die aktuelle Pelz-Problematik ist auch nur ein medial aufgebauschtes Gemeinschaftsheucheln. Ein mindestens so grosser Anteil unserer Lederprodukte stammen aus ebenso fragwürdiger Produktion in Schwellenländern. Gerade auch die Verarbeitung des Leders ist äusserst problematisch.

      Ein Pelz aus hiesiger Jagd, der ansonsten verbrannt wird ist genau wie Leder aus der Massentierhaltung völlig unproblematisch. Der gewöhnliche Lederschuh, Sofa, Bezug im Auto, Portmonee stammt aus Osteuropa, China oder Indien und ist genauso problematisch wie Pelz aus China.
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