WM 2014 kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Muskelfaserriss

WM-Ende für Schweiz-Bezwinger Di Maria

06.07.14, 02:06
Argentina's Angel Di Maria is substituted off after picking up an injury during their 2014 World Cup quarter-finals against Belgium at the Brasilia national stadium in Brasilia July 5, 2014. REUTERS/Damir Sagolj (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Bild: DAMIR SAGOLJ/REUTERS

Argentinien muss im Endkampf um den WM-Titel auf Angel Di Maria verzichten. Der Mittelfeldspieler erlitt im Viertelfinal gegen Belgien (1:0) aller Voraussicht nach einen Muskelfaserriss im Oberschenkel. Argentinien bestreitet seinen Halbfinal am Mittwoch in São Paulo gegen Holland.

Die Verletzung zog sich Di Maria in der 28. Minute bei einem Abschlussversuch zu. Zwar versuchte der 26-Jährige von Real Madrid danach noch weiterzuspielen, fünf Minuten später musste er sich aber auswechseln lassen. Di Maria hatte im Achtelfinal gegen die Schweiz in der 118. Minute das entscheidende Tor zum 1:0 erzielt. (ram/si)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

21 Opfer 

Explosion fordert mehrere Tote bei Public Viewing in Nigeria

Während einer öffentlichen TV-Übertragung von der WM in Brasilien hat es in der nigerianischen Stadt Damaturu im Norden des Landes eine Explosion gegeben. Mindestens 21 Menschen wurden beim Public Viewing getötet. 

Die Explosion ereignete sich beim Anpfiff des WM-Spiels Brasilien gegen Mexiko. Viele Schwerverletzte wurden in Spitäler gebracht. Zur Urheberschaft lagen zunächst keine Angaben vor. Im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias kämpft die Extremistengruppe Boko Haram für einen …

Artikel lesen