WM 2014 kompakt

Ordnungshüter unter Beschuss

Kolumbianische Teammitglieder von der Polizei schikaniert

15.06.14, 17:48

Der kolumbianische Verband hat sich bei der FIFA über das Verhalten der brasilianischen Polizei beschwert. Die Polizisten, die zum Schutz der Kolumbianer abgestellt waren, sollen Delegationsmitglieder unsanft behandelt haben. 

«Die kolumbianische Auswahl bedauert das Verhalten des Sicherheitspersonals der Bundespolizei des Staates São Paulo, das für die Sicherheit der Delegation bestimmt war und das mehrere Male und unter erschwerenden Umständen in den vergangenen Stunden das Unbehagen der Spieler und Betreuer ausgelöst hat», heisst es in einer Mitteilung des Verbandes. 

Die Kolumbianer waren am Samstagabend nach dem Spiel gegen Griechenland (3:0) auf dem Rückweg von Belo Horizonte ins rund 600 Kilometer entfernte São Paulo. Aus der Delegation hiess es, dass die Polizisten die Kolonne auf dem Weg vom Flughafen São Paulo nach Cotia am Westrand der Millionenstadt viel zu langsam geleitet und auch nicht beim Transport der Ausrüstung geholfen hätten. Bei der Ankunft in Cotia hätten einige Polizisten die für die Logistik zuständigen Kolumbianer herumgeschubst. (si/dpa) 

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Es ist offiziell

Ex-Basler Rakitic bestätigt Wechsel zum FC Barcelona

Der Wechsel von Ivan Rakitic zum FC Barcelona ist perfekt. Das bestätigt der kroatische Mittelfeldspieler einen Tag vor dem Eröffnungsspiel gegen Brasilien in São Paulo. «Mein Traum wird wahr», sagte Rakitic kroatischen Medien.

Den Katalanen soll der Wechsel des früheren FCB-Professional, der sich 2007 als Cupsieger aus Basel und zum Leidwesen des SFV zeitgleich auch aus der Schweizer Auswahl verabschiedete, eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro an Europa-League-Sieger FC Sevilla wert …

Artikel lesen