WM 2014 kompakt
Guten Tag!
Watson wird soeben von unserem aussergewöhnlich attraktiven und intelligenten IT-Team modernisiert und ist deshalb zur Zeit nur eingeschränkt verfügbar. Das dauert nicht lange, versuch es bitte in ein paar Minuten nochmals.
Vielen Dank!

Fürs Deutschland-Spiel

US-Fans fordern landesweiten Feiertag

24.06.14, 17:28

Fans in den USA haben in einer Online-Petition an das Weisse Haus einen landesweiten Feiertag für das Spiel gegen Deutschland verlangt. «Überall in diesem grossartigen Land können Amerikaner dieses Spiel nicht sehen, werden die Verbrüderung mit ihren Landsleuten nicht geniessen können, weil es mitten am Tag stattfindet», heisst es in der am Montag auf der Website des Weissen Hauses veröffentlichten Eingabe. Bis Dienstagmorgen (Ortszeit) hatte die Petition aber erst gut 2700 Unterzeichner - für eine offizielle Antwort der Regierung von US-Präsident Barack Obama sind 100'000 Unterstützer notwendig. Wenn das US-Nationalteam am Donnerstag gegen Deutschland um den Achtelfinal-Einzug kämpft, ist es an der Ostküste der USA 12 Uhr mittags. An der Westküste läuft das Spiel wegen der Zeitverschiebung sogar schon um 9 Uhr morgens. (tom/si)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nach Veröffentlichung der Privatadresse

Kolumbien fordert Schutz für Zuniga nach seinem Tackling gegen Neymar

Nach dem Foul an Brasiliens Superstar Neymar fürchtet die kolumbianische Regierung um das Wohlergehen von Juan Zuniga. Das Aussenministerium bat die italienischen Behörden, die Sicherheit des bei Napoli spielenden Verteidigers und seiner Familie zu garantieren. In einer in der Hauptstadt Bogota verbreiteten Mitteilung verwies es auf die in den sozialen Netzwerken kursierenden Drohungen gegen Zuniga. Sogar dessen Privatadresse sei auf Twitter veröffentlicht worden.

Das Aussenministerium …

Artikel lesen