WM 2014 kompakt
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Man hätte ihn gerne behalten

Halilhodzic verlässt die «Wüstenfüchse»

Obwohl Algerien erstmals an einer WM die Gruppenphase überstanden hat und obwohl ihn Verbands-Funktionäre zum Weitermachen haben bewegen wollen, verlässt Trainer Vahid Halilhodzic die «Wüstenfüchse». Dies bestätigte der 61-jährige Bosnier in einer Mitteilung auf der Homepage des Verbands. 

Algeria's coach Vahid Halilhodzic reacts during extra time in their 2014 World Cup round of 16 game against Germany at the Beira Rio stadium in Porto Alegre June 30, 2014. REUTERS/Leonhard Foeger (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)       TOPCUP

Die Leiden eines Trainers ... Bild: LEONHARD FOEGER/REUTERS

Algeria's coach Vahid Halilhodzic reacts after being defeated during extra time in their 2014 World Cup round of 16 game against Germany at the Beira Rio stadium in Porto Alegre June 30, 2014. REUTERS/Leonhard Foeger (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

... Vahid Halilhodzic nach dem bitteren WM-Aus Algeriens gegen Deutschland. Bild: LEONHARD FOEGER/REUTERS

Verantwortlich für grössten algerischen Erfolg

Halilhodzic begründet seinen Abgang nach drei Jahren mit seiner familiären Situation und damit, dass er eine neue sportliche Herausforderung suche. Offenbar hat er gute Chancen auf den Trainer-Posten beim türkischen Erstligisten Trabzonspor. An der WM in Brasilien bescherte Halilhodzic den Algeriern den grössten Erfolg der Geschichte. Nach vier Punkten in der Gruppenphase wurden sie erst in der Verlängerung des Achtelfinals von Deutschland gestoppt (1:2). 

Nachfolger von Halilhodzic in Algerien dürfte Christian Gourcuff werden. Der Vater des französischen Internationalen Yoann Gourcuff trat kürzlich als Trainer des Ligue-1-Klubs Lorient zurück.(tom/si) 



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