Wetter
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Vier Tourengeher erfasst

Zwei Tote bei Lawine in Südtirol

17.01.15, 17:30

Eine Lawine hat in Südtirol zwei Menschen in den Tod gerissen und einen Mann schwer verletzt. Insgesamt vier Tourengeher wurden von den Schneemassen am Samstagmittag im Ahrntal nahe der Grenze zu Österreich erfasst, wie das Nachrichtenportal «Südtirol Online» berichtete.

Drei von ihnen wurden verschüttet. Die Bergrettung barg demnach zwei Tote – eine Frau, etwa Mitte 40, und einen 60 Jahre alten Mann. Beide sollen aus Südtirol stammen.

Ein 58-Jähriger wurde mit starker Unterkühlung ins Spital geflogen. Die Lawine löste sich laut «Südtirol Online» auf etwa 2300 Metern Höhe nahe des Zinsnocks bei Weissenbach im Ahrntal. Die vierte Tourengeherin wurde leicht am Fuss verletzt und konnte die Rettungskräfte alarmieren. Der Sucheinsatz wurde nach Angaben der Bergrettung durch schlechtes Wetter erschwert. (lhr/sda/dpa)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Blitz und Donner! Erneut ist ein schweres Gewitter über die Schweiz gezogen

Am Montagabend wurde die Schweiz erneut von heftigen Gewittern heimgesucht. Die grössten Regenmengen fielen auf der Linie vom unteren Emmental BE bis zum Appenzellerland. In den Kantonen Luzern und Aargau musste die Feuerwehr mehrfach ausrücken.

In Affoltern im Emmental fielen 40,9 Millimeter Regen, im Wauwilermoos LU 43,4 Millimeter und in Muri AG sogar 54,5 Millimeter bzw. Liter pro Quadratmeter, wie SRF Meteo bereits am Abend mitteilte. Dazu gab es zum Teil kräftige Windböen. Der …

Artikel lesen