Wintersport
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Wer war schon wieder Nevin Galmarini?

Nur Gold zählt – und nicht einmal das ist sicher. Oder welche Olympiasieger kennen Sie noch?

Sport ist oft grausam. Eine Hundertstelsekunde zu langsam, schon ist das Podest verpasst. Aber das spielt dann eh fast keine Rolle. Denn wer «nur» Silber oder Bronze gewinnt, ist sowieso bald weg vom Fenster. Manchmal reicht selbst ein Olympiasieg nicht für ewigen Ruhm.

20.02.14, 19:08 21.02.14, 17:39

Nevin Galmarini hat in Sotschi alle überrascht. Sensationell hat er die Silbermedaille gewonnen. Sie überlegen noch in welcher Sportart? Eben erst jubelte die Schweiz mit dem Snowboarder, schon ist Galmarini vergessen – sofern er nicht mit weiteren Erfolgen nachlegen kann.

2002 gewinnt Fabienne Reuteler in Salt Lake City die Bronzemedaille in der Halfpipe. Für die Schwyzerin der Höhepunkt der Karriere und für die Schweiz damals die zweite Medaille der Spiele. Reutelers Pech: Die erste holt am gleichen Tag der sensationelle Simon Ammann. Und weil dessen Medaille aus Gold ist und der Toggenburger Skispringer die Herzen der Schweizer im Sturm erobert, verblasst die Bronze-Auszeichnung der 22-jährigen Wirtschaftsstudentin.

Welche Olympiahelden kennt man noch?

Die Fälle von Galmarini und Reuteler sind nur zwei in einer ganzen Reihe von Beispielen aus den letzten 30 Jahren. Es wird kurz mitgejubelt mit erfolgreichen Sportlern, die eine Silber- oder Bronzemedaille gewonnen haben. Aber wer nicht nachlegen kann (oder in den Wintern zuvor schon vorgelegt hat), gerät rasch in Vergessenheit. Es gibt sogar Olympiasieger, die statt ewigem Ruhm ein Leben in der Quasi-Anonymität leben.

Alle vier Jahre werden neue Helden geboren, alte vergessen. Nur wenige schaffen es, eine Legende zu werden. «Helde lebed lang, doch Legende sterbet nie», weiss selbst Rapper Bligg.

Wir haben einige zufällig ausgewählte Redaktoren gebeten, Fragen zu den folgenden Bildern zu beantworten. Die Redaktoren sind weder überaus interessiert am Sport noch komplett desinteressiert. Es sind Frauen und Männer dabei, jüngere und ältere Redaktoren, Praktikanten und Festangestellte. Kurz: eine fast repräsentative Blitzumfrage. Raten Sie mit!

Wie heisst dieser Schweizer Medaillengewinner?

epa04089273 Silver medalist Nevin Galmarini of Switzerland during the medal ceremony for Men's Snowboard Parallel Giant Slalom event at the Sochi 2014 Olympic Games, Sochi, Russia, 19 February 2014.14.  EPA/Vincent Jannink

Bild: EPA

Niemand kennt Nevin Galmarini

Ralf Olympia Quiz

Einen Tag nach seiner Silbermedaille ist der Alpin-Snowboarder noch oder wieder ein völlig Unbekannter. Nevin Galmarini ist allerdings auch ein schwieriger Name. Man wird ihn sich nicht merken können und in einigen Jahren höchstens noch vom «Snowboarder mit der gehörlosen Mutter» sprechen.

Wer ist diese Olympiasiegerin von Turin 2006?

Die Goldmedaillengewinnerin im Skeleton an den Olympischen Winterspielen von Turin, Maya Pedersen-Bieri, wird nach ihrer Rueckkehr von den Einwohnern von Hondrich bei Spiez empfangen, am Sonntag 19. Februar 2006. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Bild: Keystone

Knapp richtig geraten

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Alle drei zur Auswahl stehenden Sportlerinnen sind Olympiasiegerinnen von Turin. Wirklich gewusst hat es nur einer, ein anderer Redaktor sagte bestimmt «die kenne ich, das ist Evelyne Leu.» Maya Pedersen fuhr Skeleton, Daniela Meuli Snowboard und Leu war Skiakrobatin.



In welchem Sport gewann Gregor Stähli zwei Bronzemedaillen?

Swiss Gregor Staehli shows the Bronze medal he won in Friday's men's Skeleton event after the medal ceremony in Turin, Italy, Saturday, February 18, 2006, during the XX. Turin 2006 Olympic Winter Games. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: Keystone

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«Das kann alles sein», «ich habe keine Ahnung», «bei Skeleton hats schon Strichli, dann setze ich meines auch da.» Nur ein Redaktor hat gewusst, dass Gregor Stähli jahrelang einer der besten Skeletonfahrer der Welt war.

Diese Skifahrerin gewann 2006 beinahe die Abfahrt. Wie heisst die Frau mit der Silbermedaille?

Switzerland's Martina Schild bites the silver medal after winning the Alpine Skiing Women's Downhill at the Turin 2006 Winter Olympic Games in San Sicario Fraiteve, Italy, Wednesday, February 15, 2006. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Bild: Keystone

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Wissen Sie es besser? Martina Schild gewann in Turin die Silbermedaille in der Abfahrt. Häufigster falscher Tipp war Karin Roten, fiesester Kommentar «chli ä dicki».

Wer strahlt im Jahr 2002 als Medaillengewinnerin neben Olympiasieger Simon Ammann?

Olympische Winterspiele Salt Lake City, Siegerehrung am Sonntag, 10. Februar 2002:  Grimassen zieht der Schweizer Simon Ammann, der beim Skispringen auf der 90-Schanze (K90) die Goldmedaille gewinnt, Fabienne Reuteler, ebenfalls aus der Schweiz, gewinnt Bronze beim Halfpipe-Wettbewerb mit dem Snowboard. (KEYSTONE/EPA PHOTO/DPA/Andreas Altwein)

Bild: EPA

Die Redaktion tippt richtig:

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Häufigster Kommentar: «Das könnte jede der drei sein.» Weil der Herdentrieb ausgeprägt ist, gibt es im Verlauf der kleinen Umfrage immer mehr Strichli für Fabienne Reuteler, weil auch die Kollegen auf sie getippt haben. Hätten Sie es gewusst? Und dass auch Colette Brand und Olivia Nobs eine Olympiamedaille gewonnen haben?

In welcher Sportart gewann dieses Quartett 2002 in Salt Lake City eine Medaille?

Switzerland's women's 4X5 km cross-country relay team display their bronze medals after the awards ceremony of  the Salt Lake City Winter Olympics, in downtown Salt Lake City, Thursday, Feb. 21, 2002.  From left: Laurence Rochat, Natascia Leonardi Cortesi, Brigitte Albrecht Loretan and Andrea Huber. (KEYSTONE/AP Photo/Itsuo Inouye)

Bild: AP

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Niemand hatte auch nur den Hauch einer Idee. «Im Langlauf haben wir ganz sicher nichts gewonnen», war ein häufiger Kommentar – und ein falscher. Denn hier sehen wir die Bronzemedaillen-Gewinnerinnen der 4x5km-Langlaufstaffel: Laurence Rochat, Natascia Leonardi Cortesi, Brigitte Albrecht Loretan und Andrea Huber.

30 Schweizer Olympiahelden, die heute vergessen sind:

Die Goldmedaillengewinnerinnen an den Olympischen Spielen in Turin mit, von links, Maya Pedersen Bieri (Skeleton), Evelyne Leu (Skiakrobatik), Tanja Frieden (Boardercross) und Daniela Meuli (Snowboard) werden von  Bundesrat Samuel Schmid, rechts, und Bundespraesident Moritz Leuenberger, links, am Donnerstag, 23. Maerz 2006, im Bernerhof in Bern geehrt. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Die strahlende Blondine Tanja Frieden kennen noch die meisten. Die anderen drei? Waren alle ebenfalls Olympiasiegerinnen im gleichen Jahr. Bild: Keystone

Damals: Gold um den Hals. Heute: vergessen

Maya Pedersen, Skeleton, 2006

Sie ist verheiratet mit einem Norweger, lebt in Norwegen, übte eine Sportart ganz am Rand der Randsportarten aus. Weil sie schüchtern wirkte, vergass die Öffentlichkeit Maya Pedersen so schnell, wie sie gekommen war.

Evelyne Leu, Skiakrobatik, 2006

Full-Full-Full. Sportfans wissen bei der Nennung ihres Siegersprungs zwar sofort, welche Sportart gemeint ist. Aber dass die Athletin, die ihn für die Goldmedaille auspackte, Evelyne Leu war; diese Information ist in den Hirnzellen ganz weit nach hinten gewandert.

Daniela Meuli, Snowboard, 2006

Es gibt coole Snowboarder, die in der Halfpipe leben. Sensationelle Olympiasiegerinnen im spektakulären Boardercross, die wie Tanja Frieden dazu glamourös aussehen und die Nation mit ihrem Charme einnehmen. Und dann gibt es die Alpin-Snowboarder, die oft genau mit diesem Satz bezeichnet werden: «Die gibt es auch noch.»

Switzerland's gold medal winner Daniela Meuli celebrates during the medal ceremony for the Women's Snowboard Parallel Giant Slalom at the Turin 2006 Winter Olympic Games in Turin, Thursday, Feb. 23, 2006 (KEYSTONE/AP Photo/Greg Baker)

Daniela Meuli. Bild: AP

Damals: Gold knapp verpasst, über Silber gejubelt. Heute: vergessen

Brigitte Oertli, Abfahrt und Kombination, 1988

Vreni Schneider, Maria Walliser, Michela Figini – in der erfolgreichsten Phase der Schweizer Skigeschichte war irgendwann kein Platz mehr an der Sonne. Brigitte Oertli war eine typische Kombinierin: eine gute Allrounderin, aber in Einzeldisziplinen zu inkonstant.

Die Schweizer Skirennfahrerin Brigitte Oertli posiert am Ski Weltcup 1988 in Heavenly Valley, USA, mit der Glastrophaee. (KEYSTONE/Keller)

Brigitte Oertli. Bild: Keystone

Urs Kälin, Riesenslalom, 1994

Ein ewiger Zweiter: Kälin besitzt drei Silbermedaillen von Grossanlässen, eine olympische und zwei von Weltmeisterschaften. Im Weltcup gewann der Riesenslalom-Spezialist drei Rennen, sechs Mal wurde er Zweiter. Er lebte im Schatten von Seriensieger Mike von Grünigen.

Martina Schild, Abfahrt, 2006

Wäre sie Abfahrts-Olympiasiegerin, Martina Schild wäre noch in Jahrzehnten ein Begriff. Ihre Silbermedaille war sensationell errungen und der grösste Erfolg ihrer Karriere, aber letzten Endes eben auch «nur» Silber. 2013 trat die Berner Oberländerin zurück, ihr gelang ein einziger Weltcupsieg.

Eine ganze Reihe Bobfahrer

Bobfahrer haben einen Helm an, sind durchs Band Muskelpakete und verstecken sich in einem Bob – man sieht sie selbst dann nicht oft, wenn man die TV-Übertragungen anschaut. Reto Götschi und Guido Acklin gewannen 1994 Silber im Zweierbob, die gleiche Farbe erhielten Marcel Rohner und seine Bremser Markus Nüssli, Markus Wasser und Beat Seitz vier Jahre später im Viererbob. 2002 im Zweierbob freuten sich Christian Reich und Steve Anderhub über Silber.

Am 20. Februar 1994, waehrend den den Olympischen Spielen von Lillehammer, holen sich die Schweizer Reto Goetschi, links, und Guido Acklin, rechts, die Silbermedaille im Zweierbob. Die Goldmedaille geht mit Gustav Weder und Donat Acklin an ein weiteres Team aus der Schweiz. (KEYSTONE/Str)

Reto Götschi und Donat Acklin. Bild: Keystone

Damals: glücklich, noch Bronze ergattert zu haben. Heute: vergessen

Noch mehr Bobfahrer

Siehe oben. Die Bronzemedaillengewinner: 1984 im Viererbob Silvio Giobellina, Heinz Stettler, Urs Salzmann und Rico Freimuth. Martin Annen (2002) ist ein noch halbwegs geläufiger Name, sein damaliger Bremser und heutiger Pilot Beat Hefti hat in Sotschi Silber im Zweierbob gewonnen.

Andi Grünenfelder, Langlauf, 1988

Die erste Schweizer Langlaufmedaille seit fast 20 Jahren und dann erst noch im ruhmreichen Rennen über 50 Kilometer, der Königsdisziplin. Geschlagen nur von den Legenden Gunde Svan und Maurilio de Zolt. Einen deutschen Wikipedia-Eintrag über Andi Grünenfelder gibt es nicht, dafür ist er heute ein renommierter Sportarzt.

Portrait des Schweizer Langlaeufers Andi Gruenenfelder waehrend den olympischen Winterspielen am 25. Januar 1988 in Calgary. Er gewinnt ueber 50km Langlauf die Bronzemedaille. (KEYSTONE/Str)

Andi Grünenfelder. Bild: Keystone

Colette Brand, Skiakrobatik, 1998

Sie gewann 1992 in Albertville, als das Springen noch Demonstrationswettkampf war. Sechs Jahre später, als es «echte» Olympiamedaillen gab, sprang Brand zu Bronze – in einem Sport, der nicht einmal im Telegramm-Teil der Zeitungen publiziert wird, sofern nicht Olympische Spiele sind.

Langlaufstaffel der Frauen, 2002

Ihre Medaille war eine der grössten Überraschungen der Schweizer Sportgeschichte. Unmittelbar vor dem Start werden die starken Russinnen und Ukrainerinnen wegen positiver Dopingtests ausgeschlossen. Andrea Huber, Laurence Rochat, Brigitte Albrecht-Loretan und Natascia Leonardi Cortesi nützten die Situation aus, sie hatten perfektes Material an den Füssen, liefen das Rennen ihres Lebens und holten hinter Deutschland und Norwegen die Bronzemedaille.

Gregor Stähli, Skeleton, 2002 und 2006

Siehe Maya Pedersen oben: eine Sportart, die am Rand der Randsportarten figuriert und nur alle vier Jahre bei Olympia ganz kurz in den Fokus rückt.

Fabienne Reuteler, Snowboard, 2002

In den Schweizer Bergen ist das Snowboard längst salonfähig, aber nur als Breitensport. Wer nicht Gold gewinnt wie Gian Simmen oder Tanja Frieden wird früher oder später vergessen. Hinzu kam, dass Fabienne Reuteler ihre Medaille an dem Tag gewann, an dem Simon Ammann zum ersten Mal Olympiasieger wurde. So hatte sie gar nie die Chance, richtig bekannt zu werden.

Ambrosi Hoffmann, Super G, 2006

Während Jahren war der «gmögige» Davoser immer auch noch dabei. Meistens belächelt von der Öffentlichkeit, die sich nicht vorstellen konnte, wie ausgerechnet jemand, der so langsam spricht, ein schneller Skifahrer sein kann. Sechs Mal auf dem Weltcup-Podest, nie als Sieger. 

Swiss Ambrosi Hoffmann looks through the Bronze medal he won in today's Alpine Skiing Super-G race in the mixed zone of the medal ceremony in Turin, Italy, Saturday, February 18, 2006, during the XX. Turin 2006 Olympic Winter Games. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Ambrosi Hoffmann. Bild: Keystone

Olivia Nobs, Snowboard, 2010

Nebst dem Randsport-Syndrom kommt in diesem Fall auch noch der Röstigraben hinzu: Olivia Nobs kommt aus La Chaux-de-Fonds. Um als Welscher in der ganzen Schweiz bekannt zu sein, benötigt es mehr als eine Bronzemedaille im Boardercross.

Ralph Stöckli und sein Team, Curling, 2010

Während den Olympischen Spielen können wir stundenlang Curling schauen und darüber schmunzeln, dass Kommentator Beni Thurnheer auch nach Jahren immer noch so wenig zu verstehen scheint, wie wir. Kaum ist das olympische Feuer erloschen, machen wir im Kopf wieder Platz frei für Fussball.

Heute ein Held, morgen vergessen?

Schweizer Medaillengewinner 2014

Dario Cologna wird man noch sehr lange kennen, schliesslich ist er schon jetzt der erfolgreichste Schweizer Langläufer aller Zeiten und seine Karriere dauert noch an.

Dominique Gisin ist Abfahrts-Olympiasiegerin. Komme, was wolle – sie bleibt (auch dank ihres strahlenden Wesens) ein Star.

Lara Gut gewann zwar «nur» Bronze. Weil sie aber vorgelegt und schon viele andere Rennen gewonnen hat, ändert das verpasste Gold nichts an ihrem Status als bekannte Schweizer Topsportlerin. 

Sandro Viletta raste völlig überraschend zur Goldmedaille in der Super-Kombination. Gelingt es ihm nicht, seinen Triumph mit guten Leistungen im Weltcup zu bestätigen, wird er maximal als Sensations-Olympiasieger in die Erinnerung eingehen.

Selina Gasparin hat die erste Biathlonmedaille der Schweiz an einem Grossanlass gewonnen. In ihrem Fall wird entscheidend sein, wie sich die Sportart hierzulande generell weiterentwickelt. Kann sich die Schweiz im Biathlon etablieren, wird Gasparin als Wegbereiterin stets bekannt bleiben. Sinkt die Sportart in der Gunst des Publikums wieder, wird sie vergessen.

Beat Hefti und Alex Baumann werden das Bobfahrer-Syndrom erleben: Nach einigen Jahren kommen die nächsten, die einen Helm tragen und sich in einem Bob den Eiskanal hinunterstürzen. Man wird sie nicht mehr kennen.

Patrizia Kummers Sport (Snowboard-Alpin) ist unsexy, die Walliserin wirkt schüchtern. Vielleicht kann sie noch einmal Gold gewinnen. Dann bleibt ihr Name länger haften.

Iouri Podladtchikov gelangt sein nicht alltäglicher Name zum Vorteil. Man kann ihn sich merken, denn er ist dieser (je nach Sichtweise etwas oder ziemlich) durchgeknallte Typ in der Halfpipe. Zudem bei den Jungen ein Held.

Nevin Galmarini wird sein nicht alltäglicher Name zum Nachteil. Zu kompliziert, zu langweiliger Sport, sonst noch nie Erfolg gehabt.

Haben wir Olympiahelden zu Unrecht vergessen? Ergänzen und kommentieren Sie die Liste!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mira77 20.02.2014 23:25
    Highlight DIDIER CUCHE!
    Nagano 1998 Silber im Super-G! :)
    2 0 Melden
  • Licorne 20.02.2014 21:03
    Highlight Es geht wohl hauptsächlich darum, wie grossartig die Medien über die jeweilige Sportart berichten - und nicht nur bei Olympia.

    Die Gasparins waren beispielsweise bereits vor Olympia brockenhaft in den Medien. Bei noch randigeren Randsportarten hat man fast keine Chance, die Protagonisten "kennenzulernen", da die grossen und bekannten Plattformen gar nicht darüber berichten.

    Ich persönlich bin an jeder Olympia überrascht, in wie vielen Sportarten Schweizer Athleten antreten und welche ehemaligen Sieger gar nicht mehr aktiv sind :-)
    4 1 Melden

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