Wirtschaft

Computer

Apple senkt Ausstoss von Treibhausgasen

10.07.14, 09:57

Apple ist es erstmals gelungen, den Ausstoss von Treibhausgasen in seinem Betrieb zu senken. Er sei 2013 im Jahresvergleich um drei Prozent zurückgegangen, erklärte der iPhone-Konzern in seinem neuen Umweltbericht, der in der Nacht zum Donnerstag veröffentlicht wurde.

Es sei der erste Rückgang seit Beginn der Messungen 2009. Dabei stieg der Energieverbrauch insgesamt unter anderem angesichts des Ausbaus von Rechenzentren und der höheren Geräteproduktion. Die konkreten Zahlen zum Ausstoss von Treibhausgasen im vergangenen Jahr sollen öffentlich gemacht werden.

Apple hatte in den vergangenen Jahren seine Rechenzentren komplett auf erneuerbare Energien umgestellt. Inzwischen würden auch 145 amerikanische Apple Stores und alle 21 Läden in Australien auf diese Weise versorgt.

Auch das neue riesige Hauptquartier in Cupertino, das gerade gebaut wird, soll mit erneuerbaren Energien laufen. Rund 70 Prozent der berechneten Treibhausgase werden dem Bericht zufolge aber in der Zuliefererkette erzeugt. Daran wolle man arbeiten, hiess es. Auch der Wasserverbrauch, der zuletzt unter anderem durch die Bauarbeiten in Cupertino gestiegen sei, solle gesenkt werden. (pma/sda/dpa)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mondlicht, Urin und Autolack: Das sind die 7 Energiequellen der Zukunft

Die Kernfusionsanlage Wendelstein 7-X weckt die Hoffnung, dass saubere Energie dereinst in Massen vorhanden ist. Es gibt aber noch andere gute Ideen, wie wir Energie in Zukunft erzeugen können.

Woher nehmen wir in Zukunft die Energie? Das fossile Energiezeitalter neigt sich dem Ende zu und für die Umwelt ist es ohnehin höchst schädlich, fossile Energieträger wie Kohle und Öl zu verbrennen. Also her mit neuen Energien.

Da kommt die Kunde aus der Kernfusionsanlage Wendelstein 7-X gerade richtig: Dort ist es Forschern erstmals gelungen, eine Kernfusion zu kontrollieren. Die Energie aus der künstlichen Sonne soll uns in Zukunft viele Probleme lösen. Noch ist die Nutzung dieser …

Artikel lesen