Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Geldwäsche, Geldwäscherei, Transparenz, Aktien, Finanzen, Schweizer Franken, FIFA, Politisch exponierte Personen, Bargeld

Bild: Shutterstock

Ständerat

So sieht das neue Geldwäschereigesetz aus

Der Ständerat hat Gesetzesänderungen zugestimmt, mit denen der Bundesrat einen sauberen Finanzplatz durchsetzen will. Hohe Bargeldzahlungen werden verboten. Grosse Sportverbände geraten in den Fokus.

Gelöschter Benutzer

Ziel des Bundesrats ist es, die Regeln gegen Geldwäscherei den OECD-Standards (GAFI-Standards) anzupassen. Der Ständerat entsprach indes nicht allen Wünschen des Bundesrats. Das sind die wichtigsten Punkte, die der Ständerat am Mittwoch beschlossen hat: 

Steuerbetrug als Vortat zu Geldwäscherei

Hohe Bargeldzahlungen verboten

Ein Buendel verschiedener Geldscheine aufgenommen vor dem Bundeshaus in Bern,  am 11. Maerz 2003. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) : FILM, gestellte Aufnahme]

Bild: Keystone

FIFA im Visier?

Transparenz bei Aktienkäufen

Geldwäsche, Geldwäscherei, Transparenz, Aktien, Finanzen, Schweizer Franken, FIFA, Politisch exponierte Personen, Bargeld

Bild: shutterstock

In der Gesamtabstimmung hat der Ständerat die Vorlage mit 30 zu 4 Stimmen bei 5 Enthaltungen angenommen. Nun muss der Nationalrat darüber befinden.

(Mit Material der sda)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article