Wirtschaft

Belgien erzielt Einigung im Streit um Handelsabkommen Ceta 

27.10.16, 12:24 27.10.16, 12:47

Im Streit um das europäisch-kanadische Handelsabkommen Ceta hat die belgische Zentralregierung sich mit den Regionen des Landes geeinigt.

Das sagte am Donnerstag der belgische Regierungschef Charles Michel in Brüssel. Die Wallonie, die Hauptstadtregion Brüssel und die französischsprachige Gemeinschaft hatten sich bislang gegen Ceta gestellt und damit eine Zustimmung der Zentralregierung verhindert – das Handelsabkommen muss aber von allen EU-Mitgliedsländern angenommen werden. (sda/afp)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
6
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilas 28.10.2016 08:29
    Highlight Und plötzlich ist es aus den Medien verschwunden als wäre es nie ein Thema gewesen
    1 0 Melden
  • lilas 27.10.2016 13:17
    Highlight Wie geeinigt? Bezahlt? Gedroht mit Sanktionen? Oder fanden die Wallonen plötzlich: " haja, wir waren total dagegen aber heute sind wir plötzlich dafür"?
    4 0 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 27.10.2016 13:16
    Highlight Traurig das CETA wohl doch über die Bühne geht. Somit wird die Demokratie ausgehebelt und die Schiedsgerichte haben damit das sagen die in Nordamerika liegen. Hätte Europa Politiker mit Rückgrat wäre es nie soweit gekommen.
    5 0 Melden
  • R&B 27.10.2016 13:12
    Highlight Weiss man schon, welche Vertragspunkte geändert wurden?
    3 0 Melden
  • The Destiny 27.10.2016 12:58
    Highlight Sich geeinigt wieviel Geld überwiesen wird?
    21 4 Melden
  • Seppe Toni 27.10.2016 12:51
    Highlight War ja nur eine Frage der Zeit bis die Kleinen weichgeklopft werden.
    18 3 Melden

Swisscom, UPC oder das neue Yallo? Der Vergleich zeigt, welches Internet-Abo besser ist

Yallo lanciert einen Home-Internetanschluss, der das Mobilfunknetz von Sunrise nutzt. Kunden fahren so nicht nur günstiger als mit Swisscom und Co., sie umgehen auch die Anschlussgebühr der Kabelnetzanbieter.

Sunrise läutet mit seiner Günstigmarke Yallo die nächste Runde im Preiskampf gegen Swisscom und UPC ein: Der Mobilfunkanbieter Yallo bringt mit dem Produkt «yallo home» einen Internetanschluss, der vorwiegend – aber nicht nur – für die Nutzung zu Hause gedacht ist. Das Spezielle daran: Die Datenübertragung erfolgt nicht über fest verlegte Kabel (Kupferkabel, Glasfasernetz oder Koaxialkabel), sondern über das Mobilfunknetz.

Da die teure Kabelinfrastruktur bis in die Wohnungen umgangen wird, ist …

Artikel lesen