Wirtschaft

Tesla präsentiert E-Brummi auf Steroiden – und neuen Roadster mit Super-Reichweite

In der Nacht auf Freitag hat Elon Musk überraschend gleich zwei neue Elektrofahrzeuge enthüllt.

17.11.17, 06:43 17.11.17, 14:39

Der Elektroauto-Hersteller Tesla will auch das Lastwagen-Geschäft aufmischen. Elon Musk hat in der Nacht auf Freitag einen strombetriebenen Sattelschlepper vorgestellt.

Ganz so verrückt wie in seiner Vorankündigung ist der E-Brummi zwar nicht...

... aber beeindruckend alleweil: Er soll auch mit voller Ladung eine Reichweite von rund 800 Kilometern haben, sagte Musk. Die Produktion werde im Jahr 2019 starten.

Alles Wichtige zum E-Lastwagen auf Steroiden

Als Überraschung gab es bei der Präsentation auf einem Flugplatz im kalifornischen Hawthorne auch ein weiteres Tesla-Modell: Einen neuen Roadster, der 2020 verfügbar sein soll.

Der sportliche Wagen werde die schnellste Beschleunigung unter Serienautos haben, versprach Musk. Der Roadster soll von null auf 60 Meilen pro Stunde (96 km/h) in 1,9 Sekunden kommen. Auch bei Autobahn-Geschwindigkeit soll die Reichweite 1000 Kilometer erreichen.

Und der Preis? Ab 200'000 US-Dollar.

Teslas neuer Roadster mit Super-Reichweite

Was den E-Lastwagen betrifft, nannte Elon Musk keinen konkreten Preis, sondern betonte lediglich, dass Diesel-Lkw pro Kilometer 20 Prozent teurer seien. Wer das Gefährt vorbestellen möchte, muss 5000 Dollar hinblättern.

Der Sattelschlepper hat vier Motoren – und Tesla verspricht, dass er eine Million Meilen (rund 1,6 Millionen Kilometer) schaffen kann. Auch mit zwei ausgefallenen Motoren könne das Fahrzeug immer noch einen Diesel-Lastwagen schlagen.

Schlauer Schachzug: Der Fahrer soll in der Mitte der Kabine sitzen. Damit spart sich Tesla auch verschiedene Versionen für den Links- oder Rechtsverkehr.

Die Highlights im Video

Video: YouTube/iGadgetPro

(dsc/sda/dpa)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • zettie94 18.11.2017 15:40
    Highlight Der LKW mag gut aussehen, für Fernfahrer bietet die Kabine aber viel zu wenig Platz - wieso wird die Breite hier nicht ausgenutzt?
    0 2 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 08:35
      Highlight Das Stichwort ist hier der CW-Wert. Dieser ist durch die schlanke Form besser (0.36) als bei einem Bugatti Veyron (0.38) und Schlüssel zur grossen Reichweite.
      0 0 Melden
    • zettie94 19.11.2017 18:00
      Highlight Das ist mir klar, nur wird der LKW so nicht gekauft werden, weil er für die Fahrer zu wenig Komfort bietet... Oder wieso denkst du, haben andere Hersteller nicht längst auch aerodynamische LKW gebaut?
      0 0 Melden
  • Alice36 18.11.2017 08:17
    Highlight Tesla - bla bla blabla. Immer wieder grossspurige Ankündigungen aber kein Fleisch am Knochen. Stettdessen Verluste, Kündigungen und immer wieder grossartige Erklärungen warum denn etwas grad nicht funzt. Als Investor hätt ich langsam die Krise.
    15 15 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 00:19
      Highlight An der Geschichte mit den Kündigungen ist nichts dran. Das waren leistungsbezogene Kündigungen wie sie in den USA üblich sind, und Tesla hat diese in weit geringerem Umfang angewendet (4%) als dies die Mitbewerber tun (10%). Es waren keine Layoffs, das Personal bei Tesla wächst weiter. Die Entlassungen wurden nur von manchen Medien ziemlich gehyped weil gleichzeitig die (negativ überraschenden) Quartalszahlen herauskamen.

      Zu den Fertigungsproblemen ist als Grund anzumerken dass bei Tesla mit dem Model 3 eine ganz neue Art der Fertigung angefahren wird, welche sich erst einspielen muss.
      1 0 Melden
  • leu84 17.11.2017 22:03
    Highlight Es mag sein, dass die Tesla-Firma unrentabel ist. Es sind aber gute Visionen, welche in 15-30 Jahren Normalität sein wird. Man lernt von technischen Fehler und macht die Gerätschaften effizienter
    13 4 Melden
  • Informant 17.11.2017 19:21
    Highlight E-Brummi ist ein selten dämlicher Ausdruck.
    25 2 Melden
  • Fruchtzwerg 17.11.2017 17:01
    Highlight Liebes Watson-Team: wie wäre es mal mit einem kritischen Artikel zu Tesla.
    Also keine Hetze gegen Elektroautos generell, sondern eine kritisch-neutrale Betrachtung zur Zukunft eines Unternehmens, welches seit 12 (!!!) Jahren operative Verluste schreibt.
    Bei aller Bewunderung für die Leistungen von Herr Musk wäre ein solcher Kommentar auch mal lesenswert.
    18 20 Melden
    • Mutzli 18.11.2017 00:41
      Highlight Man könnte auch mal die Unstimmigkeiten in den Fabriken, inklusive Vorwürfe rassistischer Diskriminierung erwähnen. Oder seine Panikmache in Bezug auf Gewerkschaften... Link-> http://www.theroot.com/lawsuit-alleges-calif-tesla-factory-is-a-hotbed-for-r-1820414385
      7 11 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 00:21
      Highlight Ich kenne einige Firmen in der Schweiz welche nach 12 Jahren noch keine Gewinne erzielen. Manchmal will man das auch gar nicht um eine steuerliche Penalty zu verhindern.
      1 0 Melden
  • Fruchtzwerg 17.11.2017 16:57
    Highlight Wieso wird den feuchten Träumen von Herr Musk hier eigentlich so viel Raum geboten?
    Die Präsentation diente doch mal wieder nur dazu, dem hoch defizitären Unternehmen neues Geld zu bringen.
    Die Kunden finanzieren mit ihrer Anzahlung von 5000$ lediglich weiter dieses schwer defizitäre Schneeball-System...

    Dabei gibt’s doch schon dutzende, richtig gute Alternativen an Elektroautos und PHEVs auf dem Markt (Toyota Prius, BMW i3, Nissan Leaf, Smart, Renault Zoe etc.)
    13 20 Melden
    • Urs457 17.11.2017 19:48
      Highlight Die Anzahlung beträgt nur CHF EUR oder USD 1000.- und wird zurückerstattet wenn man es sich anders überlegt! Und bis jetzt gibt es (leider) nichts Vergleichbares zu den zwei resp. bald drei Tesla-Modellen!!!
      15 9 Melden
    • Don Sinner 17.11.2017 21:54
      Highlight Bin auch der Meinung, Herr Musk ist u.a. ein Marktschreier. Positiver Effekt: Alternative Energien werden sexy, haben ein Gesicht ("Personlisierung"), die Diskussion läuft.
      10 5 Melden
    • Fruchtzwerg 17.11.2017 21:58
      Highlight Momol @Urs457, informier dich doch vor dem Schreiben...
      Es gibt z.B. den Opel Ampera und Chevy Volt. Kosten beide etwa 35’000€ und haben rund 500km Reichweite. Der Renault Zoe hat 400km Reichweite, ist noch günstiger, jedoch muss man die Batterie separat mieten.
      Der neue Nissan Leaf (mit 280’000 Stk meistverkauftes E-Auto) kostet 32’000€ und kommt 380km weit, mit der grösseren Batterie gar 500.
      Diese Autos kann man HEUTE alle kaufen. Darüber wird nie berichtet, lieber darüber, dass Tesla im Oktober 260 Vorserien-Modelle an Beta-Tester (Mitarbeiter) auslieferte! Lachhaft!
      18 13 Melden
  • Stärnäföifi Fotzucheib 17.11.2017 16:04
    Highlight Im Anhänger sind die Batterien untergebracht...😂
    18 12 Melden
  • Triumvir 17.11.2017 12:59
    Highlight Tesla hat jetzt den absoluten Porsche, Ferrari, Bugatti, Mc Laren etc. Killer präsentiert! Solches Styling, und derart extreme Fahrleistungen zu diesem vergleichsweise Schnäppchenpreis wird den "alten" Supersportwagenherstellern mehr als das Fürchten lernen...die Verbrenner-Schleudern werden bald aussterben und das ist mehr als gut so!!!
    37 36 Melden
  • Siebenstein 17.11.2017 12:50
    Highlight Vermutlich wird Tesla froh sein wenn die Anzahl der Lastwagenbestellungen nicht allzu hoch ausfällt, immerhin müssen die dann auch gebaut werden.
    Angenommen der Markt nimmt dieses Angebot über Gebühr an, hätten wir erst noch ein riesiges Problem mit der Stromversorgung!
    15 25 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2017 07:49
      Highlight Problem mit der Stromversorgung? Worauf gründen Sie diese Aussage?
      9 5 Melden
    • Siebenstein 18.11.2017 12:44
      Highlight Eine einfache Rechnung, mit "über Gebühr" wäre ein Austausch von 10% der europaweiten dieselbetriebenen Lastkraftfahrzeugflotte gegen elektrisch angetriebene sicher geeignet um unsere Stromversorgung nicht nur zu überfordern, es wäre dann auch sicher, dass der Betrieb nicht umweltfreundlicher wäre als vorher, da erneuerbare Energie nicht im notwendigen Umfang bereit steht.
      1 3 Melden
  • Siebenstein 17.11.2017 12:38
    Highlight Die Eckdaten des "Roadsters" hören sich ja erst einmal schön an...die Namensgebung ist aber irritierend...
    Die Definition eines Roadsters ist heute eh schon zu sehr verwässert.
    10 25 Melden
    • Siebenstein 17.11.2017 14:57
      Highlight Blitzbanausen...😂
      9 20 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 00:34
      Highlight Nur echte Puristen bezeichnen reine 2-Plätzer als Roadster. Für den Tesla Roadster wäre die Bezeichnung targa passender, wobei das Problem hier ist dass sich Porsche diesen Namen schützen hat lassen. Für die Bürostubenhocker gibt es aber zur Rettung eine DIN 70010, welche den Tesla-Roadster durchaus als Roadster gelten lässt. ;)
      0 0 Melden
  • satyros 17.11.2017 12:18
    Highlight Güter per Lastwagen 800km weit zu transportieren dünkt mich nicht die effizienteste Art des Transports. Für Güter die Bahn.
    20 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.11.2017 07:51
      Highlight Das hängt stark von der betrachteten Effizienzdimension ab.
      2 1 Melden
    • zettie94 18.11.2017 15:43
      Highlight @satyros: In Amerika sind 800 km keine Distanz, wo die Bahn dafür verwendet wird (das Bahnnetz ist natürlich auch nicht so dicht).
      1 0 Melden
    • satyros 18.11.2017 16:46
      Highlight @zettie94: Das finde ich eben problematisch. Abgesehen von Orten wie Alaska, Teilen Kanadas und dem Amazonas hat es auch in Amerika alle 800 km eine grössere Ortschaft, die sinnvollerweise mit der Bahn erschlossen würde. Lastwagen sind ein sinnvolles Transportmittel für die Feinverteilung von Gütern, für Transporte über weite Distanzen halte ich die Bahn für geeigneter. Das gilt natürlich auch für Europa. Güter per LKW von Rotterdam nach Neapel zu karren ist ein Unding. Die Urner können davon ein Lied singen.
      1 0 Melden
    • zettie94 18.11.2017 19:16
      Highlight Natürlich. In Europa existiert aber die Schieneninfrastruktur, um eben solche Strecken per Bahn zu machen. In Amerika ist diese sehr dünn, da kannst du locker mal ein paar 100 km fahren, ohne auf eine gut ausgebaute Bahnstrecke zu stossen.
      0 0 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 00:36
      Highlight Musk hat bei der Vorstellung die Rechnung aufgemacht dass die Tesla Semi im Konvoi-Modus im
      Vergleich zum Zug sogar energieeffizienter als dieser fahren.
      0 0 Melden
  • Bob_das_Fahrrad 17.11.2017 11:42
    Highlight Bin verwirrt. Auf den Bildern sind irgendwie zwei verschiedene Sportwagen.. auch im Video. Das Auto auf der Bühne ist auch ein anderes als auf der Leinwand.

    Der Truck sieht schnieke aus, aber welcher Spediteur riskiert eine grössere Bestellung für ein Fahrzeug, das vielleicht erst mit jahrelanger Verspätung eintrifft? Ist ja schon ein Bitz riskanter, als eine Karre als Privatperson zu bestellen.

    Das wird nicht leicht, den gross zu vermarkten, habe ich den Eindruck..
    10 4 Melden
    • @schurt3r 17.11.2017 12:37
      Highlight Danke für den Hinweis.
      War wohl noch etwas früh für mich heute Morgen. 🙈 Ist korrigiert.
      4 1 Melden
  • patztop 17.11.2017 11:35
    Highlight Ist ja wie in der DDR....Dort musste man auch so lange auf sein Auto warten...
    30 6 Melden
  • uku 17.11.2017 10:26
    Highlight Liebes Watson Team
    Wurde in der Bildstrecke des neuen Roadsters bewusst das alte Modell mit dem neuen vermsicht? Sieht irgendwie komisch aus.
    29 0 Melden
    • @schurt3r 17.11.2017 12:37
      Highlight Yep, mein Fehler.
      Zu wenig Kaffee heute früh 🙈
      9 1 Melden
    • uku 17.11.2017 13:54
      Highlight Typisch Freitag, da schwindet die Konzentration ;-P
      3 2 Melden
  • ITGeek_BLC 17.11.2017 10:15
    Highlight "Der soll mal in die schweiz kommen"
    "in der schweiz gibt es schon viele e LKW ... "
    mimimimimi ... glaubt ihr Tesla stellt nur für uns diese LKW's her ? wohl eher nicht .. okey, in der schweiz gibt es schon einige E-LKW's ... aber in anderen Ländern nicht, also beruhigt euch mal ... - Model 3 kommt auch bald .. es gibt fast 500.000 Vorbestellungen, das dauert halt ! sobald Testla die RoboStrasse des Model3 im Griff hat, kommt auch der auf den Markt ..

    Immer diese Ungeduldigen ..

    16 29 Melden
    • LubiM 17.11.2017 10:26
      Highlight Hab nicht gesagt, das der Model 3 schlecht ist, würde ich sofort kaufen wenn es ihn den Gäbe.
      Es ist nur extrem schwierig dieser Firma etwas zu glauben wenn gross geredet wird von xy Autos am Tag und stattdessen sind es nur 1-2!
      Tesla sollte sich zur Zeit aufs wesentliche konzentrieren - Autos zu bauen! Damit macht man schlussendlich auch $$. Was bringt es 500 Innovationen zu entwickeln aber die Firma geht Konkurs weil sie nichts verkaufen können.
      Bezüglich LKW, damit meinte ich eher, sie sollen nicht so revolutionär tun wenn wir „Hinterwäldler“ das bereits haben!
      18 7 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 17.11.2017 11:53
      Highlight Bei weniger als 300 produzierten Einheiten pro Quartal kann das noch ein Weilchen dauern, bis die 500'000 alle ausgeliefert sind.. "Ungeduldig" beschreibt wohl nur annährend, was Kunde Nr. 500'000 sich angesichts der Startschwierigkeiten denken muss..
      11 6 Melden
  • Skeptischer Optimist 17.11.2017 10:00
    Highlight Yet more vapourware ......
    11 16 Melden
  • Goldjunge Krater Team #NoBillag 17.11.2017 09:45
    Highlight Wo soll denn nur all die (saubere!) Energie produziert werden für all die Elektro-Träume?!
    13 25 Melden
  • LubiM 17.11.2017 09:36
    Highlight Gähn! Der sollte mal zur Coop schauen gehen, da sind bereits mehrere Elektro und Wasserstoff LKW unterwegs in der Schweiz!
    Sowieso sollte sich Tesla drum kümmern den Model 3 endlich auszuliefern anstatt immer neue Produkte zu präsentieren.
    25 19 Melden
    • EvilBetty 17.11.2017 11:03
      Highlight Das sind zwei gänzlich unterschiedliche Sparten innerhalb des selben Konzerns ... 🙄
      18 1 Melden
    • Posersalami 17.11.2017 11:07
      Highlight Ach, und die Coop-LKWs haben dann auch die Reichweite bei 40t Nutzlast?

      Nix gegen den Coop und seine Bemühungen, aber das hier ist eine etwas andere Grössenordnung. Für die Verteilung innerhalb der Schweiz wohl auch etwas Overkill.
      23 3 Melden
  • Hoppla! 17.11.2017 09:24
    Highlight Spannend und ein hoch auf die Innovationskraft.

    Aber man könnte nebenbei auch die vorhandenen Probleme mal lösen. https://www.watson.ch/!534367574

    Innovation bringt nur mit Umsetzung etwas.
    15 3 Melden
  • Asmodeus 17.11.2017 09:14
    Highlight "Hallo! Wir haben hier ein paar Bilder am Computer gemacht und erzählen ein wenig rum.
    Gebt uns 5000$ um vorzubestellen was auch immer wir wirklich machen."
    Scheiss Pre-order-Bullshit.


    Tesla scheint dringend Kohle rein kriegen zu müssen.
    44 33 Melden
    • Bruno S. 88 17.11.2017 10:35
      Highlight Wirklich jetzt?
      ...Wurde als Antwort auf den Topbeitrag gepostet.
      7 3 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 00:42
      Highlight Vorbestellungs-Reservationsbetrag ist $50.000, nicht 5.000.

      Bei einem Einzelstückpreis von $200.000 aufwärts
      wird es sicher kein Volumenmodell, also auch nicht massiv Cash in die Kassen spülen....
      0 1 Melden
  • Zeit_Genosse 17.11.2017 09:03
    Highlight Die Präsentation beeindruckt mich nicht, da die Ankündigung ja erwartet wurde und jetzt etwas schräg zu den Kapazitätsproblemen und den Gewinnerwartungen steht. Tesla ist ein Innovationstreiber, Marktöffner und Meinungsmacher. Technologisch und finanziell werden andere Konzerne das Rennen machen. Spannender finde ich die Diskussion um die Ladeinfrastruktur. Tankstellen sind heute privatwirtschaftliche Unternehmen mit refinanzierbaren Gewinnen. Mit dem Stromnetz wird es diffus. Und muss der Akku wirklich im Auto verbaut sein? Könnten einfach/schnell wechselbare Akkus auch eine Lösung sein?
    25 7 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 09:17
      Highlight Schnell wechselbare Akkus wären die einzige Möglichkeit wie sowas wie Tesla sich flächendeckend ausbreiten könnte. Besonders wegen den miesen Kilometerzahlen.

      Bei längeren Strecken kann oder will man vielleicht nicht 30-60 Minuten an ner Tankstelle rumsitzen müssen bloss um weiter fahren zu können. Der Tankstelle den leeren Akku geben und einen vollen Akku im Austausch zu bekommen (natürlich mit Bezahlung der Ladung etc.) wäre zeitsparender und ein grösserer Antrieb um auch wirklich auf Elektro zu wechseln.
      10 29 Melden
    • Donald 17.11.2017 09:47
      Highlight @Asmodeus
      Alte Diskussion. Für 99% der Fälle sind Teslas ohne laden total ausreichend. Und Tesla verkauft jedes gebaut Auto und hat eine Warteliste von über 400'000 Autokäufern... Aber wenn du jeden Tag 600km am Stück fährst, dann ist es wohl wirklich nichts für dich. Da hast du recht.
      23 3 Melden
    • DerHans 17.11.2017 10:01
      Highlight Ich empfehle ihnen herzlichst nach 400 Km mal eine Pause einzulegen ob mit Benzin oder Elektro. Und mit Pinkeln und Kaffe sind die 30 min schnell vorbei.
      29 4 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 10:34
      Highlight @DerHans

      Ich bin noch nicht so alt als dass ich zum pinkeln 30 Minuten brauchen würde.

      Ich bevorzuge es alle 100-200 Km eine Pause von 5-10 Minuten zu machen. Das entspannt mich entschieden mehr und ich bleibe geistig im Autobahnmodus (vor Allem auf deutschen Autobahnen).

      @Donald
      400'000 Vorbesteller. Bin gespannt wieviele von denen auch WIRKLICH ihr Auto erhalten werden.
      12 14 Melden
    • Globidobi 17.11.2017 10:37
      Highlight @Asmodeus, dann müssten sich die Autohersteller zusammenschliessen und die selben Akkus verbauen. Gute Idee denke jedoch, ich konnte sie schon wieder zerschlagen.
      4 2 Melden
    • DerHans 17.11.2017 10:42
      Highlight Asmodeus alle 200 km 10 min laden reicht auch völlig aus mit einem Supercharger.
      17 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.11.2017 10:51
      Highlight Alle 200km 10min am Schnellader hält der Tesla länger durch als Asmodeus.

      16 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.11.2017 10:56
      Highlight Wechselakkus sind ein überflüssiges Konzept und machen den unschlagbaren logistischen Vorteil von Strom zunichte.
      23 5 Melden
    • Donald 17.11.2017 10:56
      Highlight Du fährst also jeden Tag mehrere Stunden Auto? Gut dann ist ein Tesla nichts für dich. Diskussion Ende. Oder willst du noch weitertrollen?
      10 5 Melden
    • Posersalami 17.11.2017 11:08
      Highlight @ Asmodeus: Ah ja, schnell wechselbarer Akku, genau. Sie wissen schon, dass der Akku in einem Tesla S gut 600kg auf die Wage bringt? Für einen schnellen Wechsel bräuchten sie einen Kran.
      10 1 Melden
    • Bruno S. 88 17.11.2017 11:16
      Highlight Die meisten sind bereits beim Wechseln der normalen Autobatterie überfordert!
      12 2 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 11:21
      Highlight @Posersalami
      Danke für diese Info. Nein das wusste ich definitiv nicht und macht wirklich die ganze Idee obsolet.
      12 4 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 17.11.2017 12:08
      Highlight Tesla selbst hat 2013 mal ein Wechselakku-Konzept vorgestellt. Ging auch ganz ohne Kran.. (aber nicht ohne ordentliches Hubgerüst). ..aber ob Wechselakkus das Ei des Kolumbus sind?
      4 0 Melden
    • dmark 18.11.2017 13:47
      Highlight "Alle 200km 10min am Schnellader hält der Tesla länger durch als Asmodeus."
      Dumm nur, wenn einige andere die selbe Idee haben und schon vor dir an der E-Tanke stehen.
      Im Moment geht es ja noch, weil die Masse nicht elektrisch unterwegs ist. Aber wenn auch die Masse elektrisch fährt, dann wird es lustig.
      2 1 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 08:55
      Highlight Das Supercharger Netzwerk wird derzeit um Megacharger erweitert, welche ein Vollaufladung in 10 min erlauben. Dies wird auch von den anderen Playern im Markt so vorangetrieben, nicht nur bei Tesla.

      Die Navi-Software im Tesla plant nicht nur vollautomatisch die Ladestationen auf der Route ein sondern berücksichtigt dabei auch die Auslastung, so dass die Route optimal gewählt ist.

      Per Ende Jahr gibt es ca. 10000 Aufladeplätze weltweit mit jeweils mehreren Säulen, und diese werden kontinuierlich ausgebaut. Zusätzlich kann auf alternative Stationen ausgewichen werden (Destination, Home).
      1 0 Melden
  • Iltis 17.11.2017 09:01
    Highlight Das wär ja wunderschön, wenn die Brummis nicht mehr stinken und brummen.
    34 9 Melden
    • Boixos 17.11.2017 10:03
      Highlight Stinken? Die neusten Euro 6 Motoren stossen bessere Luft als du einatmest. Und auch sauberer als viele PWs. Informier dich mal...
      12 39 Melden
    • sigma2 17.11.2017 11:56
      Highlight Ja besonders wenn die Fahrer das Adblue System mit Hacks ausschalten, um Geld zu sparen.
      25 2 Melden
  • LYX 17.11.2017 08:52
    Highlight Warum bauen die eigentlich keine vernünftigen Autos? Warum nicht 8 Sekunden auf 100 und Spitze 180? Dafür zu einem preis, der auch bezahlt werden kann?
    Das waren noch Zeiten als Porsche den 356 abgespeckt hat auf das Allernötigste und so den Speedster als günstiges Modell gebracht hat. Leider kosten die nun auch eine halbe Million.
    Das Konzept war jedoch grossartig.
    22 16 Melden
    • Bruno S. 88 17.11.2017 09:04
      Highlight Die Antwort auf deine Frage ist Tesla Model 3.
      Die Geschwindigkeit hat bei Elektroautos nicht so einen grossen Einfluss auf den Preis wie bei Verbrennungsmotoren.
      44 2 Melden
  • Bruno S. 88 17.11.2017 08:32
    Highlight Es wäre strategisch ein grosser Fehler jetzt schon Angaben zum Preis zu machen oder zu viele sonstige technische Zahlen zu nennen. Die Produktion startet erst im Jahr 2019 (wenn nicht später). Solche Präsentationen sind immer ein Spagat. Einerseits die Konsumenten und Aktionäre begeistern und andererseits der Konkurrenz nicht zu viel preisgeben.
    Wie oft ist es vorgekommen, dass irgendwelche chinesischen Autohersteller gekommen sind und behauptet haben, dass ihr E-Mobil 0.3 Sekunden schneller ist, eine grössere Reichweite hat oder das Auto zu einen günstigeren Preis anbietet?
    22 6 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 09:01
      Highlight Das Roadster Basismodell kostet 200k, die Founders Edition 250k.

      Die Semi Zahlen sind nicht direkt öffentlich, kann man aber ausrechnen.
      1 0 Melden
  • Grave 17.11.2017 08:30
    Highlight Toll. Und ein transportunternehmen mit einer flotte von 200 fahrzeugen kann daneben gleich noch ein kohlekraftwerk bauen..
    34 56 Melden
    • Urs457 17.11.2017 08:48
      Highlight Die haben ja jetzt alle eine eigene Ölplattform 😂😂😂!
      54 6 Melden
    • Cmo 17.11.2017 09:13
      Highlight Wohl wahr Urs457 :) Aber soweit überlegen viele nicht.
      13 6 Melden
    • Grave 17.11.2017 09:15
      Highlight @Urs ne aber diesel tanken kann man mehr oder weniger überall. Und viele (die meisten) grossen unternehmen haben nicht nur die fahrzeuge sondern auch noch ein grosses logistik gebäude welches auch noch irgendwie strom benötigt und meistens steht diese firma in einem dorf oder stadt welche auch noch irgendwie strom benötigt und die akw welche strom liefern wollen ja auch alle abschschalten...
      7 24 Melden
    • dmark 18.11.2017 13:50
      Highlight Ach, die kann man doch mal eben am USB-Port eier Powerbank laden...oder? ;)
      0 1 Melden
  • der_senf_istda 17.11.2017 08:30
    Highlight Tesla wird immer mehr zu einem Schneeball-System. Die bestellten und anbezahlten Fahrzeuge werden nicht ausgeliefert und immer dann, wenn das gross zum Thema wird, präsentiert man ein neues Modell.
    Wer so ein neues Modell kaufen will, muss natürlich eine Anzahlung leisten. Es riecht nach Betrug...
    45 49 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 09:20
      Highlight Nicht explizit Betrug, da einige Leute ja durchaus ihre Teslas bekommen haben.

      Aber es ist extrem viel nur Rauch und Spiegel.
      19 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.11.2017 12:05
      Highlight Falsch. Die Fabrik steht. Die Produktionsstrassen stehen. Es steht ausser Frage, dass sie diese auch einstellen können werden.
      12 3 Melden
    • dmark 18.11.2017 13:51
      Highlight Eine Fabrik oder Produktionshalle alleine macht noch keinen Output...
      1 2 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 09:08
      Highlight Der Output von Model S und X war letztes Quartal auf Rekordniveau.

      Für das Model 3 plant man eine neuartige Fertigungsstrasse, welche eine vollautomatische Produktion erlaubt.
      Dies ist der Grund warum derzeit bei den Schwierigkeiten keine alternative Fertigung möglich ist: menschliche Interaktion zur Kompensation ist nicht vorgesehen.
      Vorteil der Sache: läuft die Fertigungs-Strasse, kann der Output nach Belieben skaliert werden.
      1 1 Melden
  • E. Edward Grey 17.11.2017 08:14
    Highlight Spannend für die Schweiz und Sinnhaftigkeit der NEAT vs. zweite Röhre am Gotthard: der Tesla Truck schlägt im Konvoi-Modus die Bahn bei der Wirtschaftlichkeit. Es könnte sein, dass dieses reine Schienen-Investment bereits für die Katz war.
    14 38 Melden
    • walsi 17.11.2017 08:38
      Highlight Wenn de gesammte Gütervekehr von der Schiene auf die Strasse verlegt würde bräuchte es noch eine dritte Röhre am Gotthard un die Stätte müssten zusätzlich untertunnelt werden für den Durchgangsverkehr.
      42 2 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2017 08:42
      Highlight Ja warum nicht? Wenn es das sinnvollere Konzept ist, warum an alten Zöpfen festhalten? Bzgl. Untertunnelung ist Musk übrigens mit der Boring Company aktiv und hat den ersten Abschnitt bereits fertiggestellt.
      16 11 Melden
    • Yakari 17.11.2017 08:43
      Highlight Und woher willst du das wissen? Fakten sind noch keine auf dem Tisch.
      10 10 Melden
    • cbishoea 17.11.2017 17:43
      Highlight @E. Edward Grey. Wie kommst du denn auf diese Zahlen. Ich kann mir nur schwer vorstellen das ein auf Gummireifen Betriebenes Elektrofahrzeug mit Akkus die irgendwann ersetzt werden müssen die Wirtschaftlichkeit deiner elektrischen Eisenbahn mit weniger Rollwiederstand und langlebiger Technik in Sachen Wirtschaftlichkeit und Ökologie übertrumpft.
      5 4 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 09:12
      Highlight Kennen Sie die Zahlen der Bahn zur Wirtschaftlichkeit? Auch Stahlrad-Achsen müssen getauscht werden. Rechnen sie mal den gesamten Unterhalt und Betrieb des Schienennetzes mit rein.
      0 0 Melden
    • cbishoea 19.11.2017 19:46
      Highlight Ja natürlich kenne ich die Zahlen und bin mir durchaus im klaren dass die Bahn im Moment teurer ist als die Strasse. Dies liegt aber eher am derugulierten Markt auf der Strasse. Haben Sie mal die Löhne von Lkw-Chauffeuren vorwiegend aus Osteuropa und Lokführer verglichen. Aber aus ökologischer Sicht ist die Bahn klar im Vorteil. Dies schliesst eLkws nicht aus. Aber nur für die Feinverteilung und nicht für Transporte quer durch Europa.
      0 0 Melden
  • elmono 17.11.2017 07:57
    Highlight Wieso weitere Modelle ankündigen, sich an einen neuen Fahrzeugtypen mit Null vorhandenem Know-how wagen? Wieso konzentriert man sich nicht auf das 3er Model bzw. bei der Produktion mehr Durchsatz hinzukriegen?
    32 28 Melden
    • hcb78 17.11.2017 08:32
      Highlight Wieso? Na logisch weil das System Tesla genau so funktioniert. Es müssen neue Geldgeber gefunden werden um die horrenden Finanzlöcher zu stopfen, denn wenn nicht, geht bei Tesla schon bald das Licht aus.
      26 20 Melden
    • Arthur Sunil 17.11.2017 08:54
      Highlight Weil das Model 3 aktuell ein Problem von Produktion und Logistik ist. Das heisst nicht, dass jetzt Forschung und Entwicklung Däumchen drehen müssen bis alle Probleme gelöst worden sind.
      35 3 Melden
    • elmono 17.11.2017 16:47
      Highlight @Arthur: Ne aber F&E-Ressourcen für einen LKW rausballern, welche man besser in die Produktion bzw. eine reibungslose Produktionsstrasse investieren sowie zur Verbesserung des SCM nutzen sollte, macht einfach keinen Sinn. Tesla ist (noch) Marktführer im PW Elektrobereich. Wieso jetzt bereits auf NFZ differenzieren, wenn man nicht einmal die Probleme im PW-Bereich lösen kann?
      2 4 Melden
    • Arthur Sunil 17.11.2017 20:08
      Highlight Wäre Tesla nicht in der Lage ihre Pipeline zu füllen und gezwungen alle Ressourcen in Produktion / Supply Chain zu stecken wäre das tatsächlich ein Alarmsignal. Sie würden dann just wenn die Konkurrenz in den Startlöchern steht ohne Produkt da stehen. Semi und Roadster sind für in 2 und 3 Jahren angekündigt (plus Musk-Offset).
      Warum LKW? Der US-Markt beträgt meines Wissens mehr als 2 Mio Fahrzeuge pro Jahr. Offensichtlich sieht Tesla hier Potential. Ausserdem werden sie grosse Synergieeffekte haben in den Bereichen Software / Autonomes Fahren und Batterien / Energie.
      4 0 Melden
  • skankhunt42 17.11.2017 07:43
    Highlight Da muss / will wohl jemand seime Anleger beruhigen, nachdem der Produktionsstart fürs "Model 3" nicht wie geplant anlief und dann noch ein Rekordverlust eingefahren wurde. Die Beiden Ankündigungen ohne echte technische Details bzw. Machbarkeitsbeweise wirkt, als hätte man etwas, woran man noch am Rumstudieren war, mit ein paar CGI Visualisierungen versehen und verfrüht an die Öffentlichkeit gebracht. Ruiniert jetzt nicht mit Schnellschüssen und utopischen Versprechungen den Ruf und damit einen möglichen Durchbruch der Elektromobilutät, Tesla.
    37 32 Melden
    • Bruno S. 88 17.11.2017 08:49
      Highlight Was ist denn deiner Meinung der Sinn und Zweck einer solchen Vorankündigung/Präsentation künftiger Modelle bzw. mittelfristiger Ziele?
      Du schreibst so, als wärst du ihnen auf die Schliche gekommen :-D
      20 7 Melden
    • skankhunt42 17.11.2017 09:01
      Highlight Für mich sieht das Ganze so aus, als wäre es eine verfrühte Ankündigung, um von den Problemen im Produktionsablauf und den schlechten Zahlen abzulenken. Ich bin niemandem auf sie Schliche gekommen, das ist bloss mein Eindruck, den ich während dem Warten auf einen Bus in mein Smartphone getippt habe. Da reklamiere ich keinerlei investigativjournalistische Leistung für mich.
      15 7 Melden
    • skankhunt42 17.11.2017 09:16
      Highlight Übrigens wurde de Kommentar geschrieben, als der Bericht noch etwa halb so ausführlich war und den Eindruck erweckte, es hätte sich um eine Spontanpräsentation gehandelt.
      6 3 Melden
    • Bruno S. 88 17.11.2017 09:17
      Highlight Du hast meine Frage wohl nicht korrekt verstanden. Ich habe dich gefragt warum man deiner Meinung nach als Unternehmen solche frühe Ankündigungen neuer Produkte macht?
      Ist ja logisch dass es darum geht die Konsumenten und Aktionäre zu beruhigen/begeistern. Daran ist doch nichts verwerfliches. Tesla hat sich genau durch solches Marketing mit ihrem Namen als Synonym für Elektroautos etabliert. Es ist ein Unternehmen mit Ambitionen und deswegen ist die Aktie trotz schlechter Zahlen auch so gefragt!
      12 2 Melden
  • Jein 17.11.2017 07:28
    Highlight 800km ist mehr als erwartet und lässt Tesla mit Long-Haul Trucks mithalten, nun stellt sich aber die Frage nach der anderen relevanten Zahl, dem Preis. Strom ist billiger pro KM als Diesel, zusätzlich fallen Ölwechsel etc. ohne Verbrennungsmotor weg, was die Unterhaltskosten laut Schätzungen um bis zu einem Drittel verringert. Bin gespannt wie schnell sich der höhere Ankaufpreis eines Eletrotrucks rechnet...
    42 2 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2017 07:51
      Highlight 20% günstiger pro km ist die Prognose. Bezieht sich wohl auf die TCO.
      17 2 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2017 08:18
      Highlight Und eine Laufgarantie von 1.6 Mio km, kein Bremsenservice notwendig wegen Regen, Sicherheitsglas ohne Beschäftigung...
      6 3 Melden
  • amazonas queen 17.11.2017 07:21
    Highlight Die Präsentation war leider nur heisse Luft. Ein wenig CGI Grafik von einem LKW und viele Behauptungen ohne Belege oder echte technische Daten. Was soll das?
    168 141 Melden
    • Teslaner 17.11.2017 07:31
      Highlight Weil Teslas Präsentationen bisher ja immer nur heisse Luft waren...

      Das Model S und das Model X gibts ja bis heute nicht... geschweige denn das Model 3.

      Was soll dein Kommentar?
      67 37 Melden
    • DerHans 17.11.2017 07:40
      Highlight Also genau wie bei anderen Autoherstellern, die Autos präsentieren welche erst in ein paar Jahren auf den Markt kommen sollen.
      71 9 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2017 08:20
      Highlight Truck und Roadster sind vor Publikum gefahren und konnten von allen Anwesenden im Anschluss selbst gefahren werden. Das ist deutlich mehr als man von einem herkömmlichen Hersteller als Service bei der Vorstellung eines neuen Modells bekommt.
      56 2 Melden
    • Blacky1 17.11.2017 08:31
      Highlight Dann sag mir bitte was Lucid Motors, Faraday Future und Polestar an ihren Präsentationen machen. Bingo, CGI Grafiken und evtl. noch ein Dummy auf der Bühne. Was erwartest du bei einem Fahrzeug das noch nicht in Serie ist bzw. noch entwickelt wird. Lieber lasse ich mir ein Auto mit Zielen vorstellen, statt garkeine Hintergrundinfomrationen zu erhalten. Vorallem weiss man schon lange, dass Musk ein Meister des Marketings ist, einigen gefällt die Strategie anderen, halt nicht.
      23 1 Melden
    • Arthur Sunil 17.11.2017 08:57
      Highlight Voll nur CGI:

      Technische Daten:
      https://www.tesla.com/semi/
      https://www.tesla.com/roadster/
      15 1 Melden
    • Cmo 17.11.2017 09:11
      Highlight So machen das doch die konventionellen Anbieter seit Jahren. Wieso stört dich das nun an Tesla?
      12 1 Melden
    • roger_dodger 17.11.2017 09:14
      Highlight Aha, und er ist wohl in einem CGI Fahrzeug in die Halle gefahren? Beide Fahrzeuge sind in echt präsentiert worden. Welche Daten brauchst Du noch ausser Reichweite, Beschleunigung, Ladezeit? Ev. die Reifengrösse, Wenderadius und so?
      Vermutlich wenn Porsche was in gleicher Art mit einem Verbrenner präsentiert hätte wären Sie aus dem Häuschen?
      20 3 Melden
    • Raphael Stein 17.11.2017 09:16
      Highlight möglich, der mit der heissen Luft.

      Immerhin, in meiner Gegend liefert ein e-Force Lastwagen das Bier an die Beizen.

      Das ist dann aber real. Und sehr gut.
      7 1 Melden
    • Bynaus 17.11.2017 10:02
      Highlight CGI? Du solltest dir mal das zweite Bild der Slideshow anschauen...
      4 1 Melden
    • Posithis 17.11.2017 10:54
      Highlight Halt typisch Elon Musk, genau wie beim Hyperloop...
      2 7 Melden
    • What? 17.11.2017 15:13
      Highlight @amazonas queen da hast Du aber das falsche Video geguckt. Der Lastwagen ist auf die Bühne gefahren und hat den Roadster ausgeladen. War beides echt ;-)
      6 0 Melden
  • Teslaner 17.11.2017 07:18
    Highlight Absolut megageil 😍
    172 57 Melden
    • Triumvir 17.11.2017 07:44
      Highlight Wow! Meins! Haben will!!!😎👍👍👍😎😄
      12 15 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2017 08:26
      Highlight Plaid Speed. Ich befürchte das wird der Killer für meinen Ferrari. Für beide. :)

      8 2 Melden
    • esmereldat 17.11.2017 10:22
      Highlight Iiiiiiiirgendwann bin ich auch so reich, dass ich mir einen leisten kann! 😍
      4 0 Melden
    • sigma2 17.11.2017 11:52
      Highlight Tja, ich bräuchte nur noch $ 200k.
      2 1 Melden
  • Scaros_2 17.11.2017 07:17
    Highlight Alles schön und gut aber unsere Politik muss weiterhin endlich vorwärts machen in der Infrastruktur mit Gesetzen und Subventionen. Man wird sonst den Trend klar verpassen.

    Jetzt soll der normalo mit dem >PKW TEsla fahren und die Logistik mit LKW's und damit hat man den grossteil an Verkehr abgedeckt. Wo aber tanken?

    Niemand redet über die Möglichkeiten wie so viele Autos tanken? Wo sollten gesetz den Fall das 1/4 aller heutigen eingeschriebenen Fahrzeuge mit Strom Unterwegs sind diese Tanken und wie bewältigt das unser Stromnetz. @Watson macht doch dazu einmal einen Bericht.
    97 52 Melden
    • DerHans 17.11.2017 07:37
      Highlight Scaros ich bin mir ziemlich sicher auch sie haben eine oder mehrere Steckdosen zuhause. Mit einem Elektroauto ist das tank/lade Verhalten ganz anders als mit einem Verbrenner. Da sie ihr Auto jeden Abend einstecken und zu 90% nie den ganzen Akku runterfahren, muss nicht mit hoher Leistung geladen werden. Warum gehen immer alle davon aus, dass alle E-Autos gleichzeitig innerhalb von 30 min geladen werden müssen?
      49 8 Melden
    • dotti 17.11.2017 07:52
      Highlight Ich kann mich "DerHans" nur anschliessen. Benütze meinen i3 relativ viel (35'000 km in 15 Monaten) und habe nur 2x eine öffentliche Ladestation benutzt. Ein Mal bei der ABB in Baden um die Schnelladefunktion zu testen und auf der Autobahn in Kölliken um zu Testen ob es auch wirklich unterwegs funktionieren würde. :-)Man gewöhnt sich sehr schnell daran jeden Morgen mit einem geladenen Auto los zu fahren.
      44 6 Melden
    • Scaros_2 17.11.2017 07:52
      Highlight Weil alle Menschen Abends etwa zur gleichen Zeit zuhause sind und dann ihr Auto einstecken?

      Lesen sie hierzu dieses Dokument:
      https://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=0ahUKEwjdtoafgsXXAhWCOxoKHeH_DVkQFggxMAE&url=https%3A%2F%2Fwww.iwb.ch%2Fdam%2Fjcr%3Ad69bb880-6155-4291-a497-05a1f9ea7a8e%2FInfo_EMob.pdf&usg=AOvVaw0ClpUuHIQ3aEbLFYfiA5EY

      Die Zuleitungen zu den Häusern ist begrenzt. Man kann nicht einfach "mehr Strom" nutzen. Alles hat eine Grenze und je mehr Leute in einem Wohnblock laden umso mehr strom geht auf die Leitung und irgendwann sind Grenzen gesetz
      17 30 Melden
    • Scaros_2 17.11.2017 07:54
      Highlight Es geht darum:

      Wie vermeide ich Ladespitzen. Was kann man dagegen tun und wie verhindere ich das ein ganze Block die Sicherung rausfallen wenn 20 Autos in einer Garage Laden möchten?

      Punkto Supercharger mit hohen KwH. So was kannst du nicht "einfach" nachrüsten in Wohngegenden wo das Stromnetz nicht dafür ausgelegt war.

      Das ist wie ein Wasserschlauch. Wenn du den Druck erhöhst, sprich mehr kWh durchlässt platzt der schlauch irgewannd.

      Wenn du den Querschnitt erhöhen willst heisst das Boden aufreisen und neue Leitungen reinbauen.

      Man stellt sich das schon sehr einfach vor.
      26 18 Melden
    • Pierre Beauregard 17.11.2017 07:56
      Highlight @DerHans: Und ich soll dann ein genug langes Stromkabel von meiner Wohnung in die Garage oder zur Strasse ziehen oder wie?
      Wenn ich zuhause nicht tanken kann, dann ist ein dichtes Netz von Schnellladern ein Muss, ansonsten wird sich das niemals durchsetzen!
      13 22 Melden
    • DerHans 17.11.2017 08:07
      Highlight Es braucht keine Supercharger in Wohngegenden. Supercharcher sind für weite Strecken gedacht. Oder haben sie in ihrer Überbauung eine eigene Zapfsäule? Wie gesagt auch in einer Tiefgarage mit mehreren Autos die von mir aus alle gleichzeitig geladen werden wollen wird es keine Sicherungen auslösen, die Ladestationen miteinander vernetzt sein werden und je nach Prinzip die Leistungen so verteilen dass jedes Auto am nächsten Tag vollständig geladen sein wird.
      31 5 Melden
    • DerHans 17.11.2017 08:13
      Highlight Pierre, Sie haben wirklich eine Garage ohne Strom? Klar muss noch zum Teil die Infrastruktur erweitert werden, aber diese sind gerade im privaten Bereich mit relativ kleinem Aufwand machbar.
      25 6 Melden
    • Scaros_2 17.11.2017 08:16
      Highlight ändert aber nichts daran, dass nicht alle Hausleitungen dafür ausgelegt wurden in 20 Jahren+ Autos in der Tiefgarage Laden zu können.

      Es gibt 1 Stromkabel, das zu einem Wohnblock führt. Über diese Leitung führt der gesamte Strom. Wenn jetzt am Abend noch etliche Ladestationen mit "nur" jeweils 3kWH dazukommen, kann ein Netz schnell an seine Grenzen kommen (Wie gesagt lesen Sie das Dokument!).

      So und wer bezahlt dann den Ausbau? Die Verwaltung, sie selbst?

      Hinzu kommt, das man nicht "einfach" so in jeder Tiefgarage etliche Stationen aufbauen kann. Es braucht teilweise extra Belüftung etc.
      11 19 Melden
    • Scaros_2 17.11.2017 08:18
      Highlight Es mag sein das 1-2 Autos in einer Tiefgarage von den Baubestimmungen gerade noch ausreichen aber mehr kostet auch mehr in Infrastruktur. Es braucht zusätzliche Belüftungen etc.

      Es ist eben nicht nur "1 Kabel ziehen" sondern es ist einiges mehr. Gehen Sie ruhig einmal das ganze recherchieren. Es ist gar nicht so einfach so was in grossen Stil nachzurüsten. Vor allem ist es kostenintensiv, so dass nicht jede Verwaltung bereit ist dies zu tun.

      Wenn man im Einfamilienhaus lebt, hat man es natürlich leichter, aber eben, wie viele leben in Einfamilienhäusern?
      12 16 Melden
    • _kokolorix 17.11.2017 08:28
      Highlight Auch heute schalten sich um die Mittagszeit hundertausende von elektrischen Herdplatten, ohne jede intelligente Steuerung, ein und das Stromnetz verkraftet das klaglos. Wieso soll das Laden der Autos partout nicht funktionieren?
      Wer hätte vor 100 Jahren gedacht das man heute in jedem kleinen Kaff 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche sein Auto mit drei verschiedenen Treibstoffarten betanken kann?
      26 6 Melden
    • E. Edward Grey 17.11.2017 08:28
      Highlight Die Ladezeiten können konfiguriert werden so dass Nachtstrom benutzt wird, welcher heute durch das massive Überangebot recht billig ist.

      26 2 Melden
    • Scaros_2 17.11.2017 08:36
      Highlight @Kokolorix

      Im Kanton St. Gallen darf der Benninger Guss über Mittag seine Hochöfen nicht nutzen weil sonst das ganze Stromnetz kollabieren müsste. So viel dazu, dass es über Mittag verkraftet wird. Schon heute müssen gewisse Firmen sich an Regeln halten damit es keine Probleme gibt :)
      15 11 Melden
    • Bruno S. 88 17.11.2017 08:41
      Highlight @Scaros
      Bei ihrem Vergleich merkt man dass Sie einfach von der Materie keine Ahnung haben. Mehr Wasser-Verbraucher heisst nicht mehr Druck, sondern mehr Volumenstrom! Bleiben wir sachlich und bringen nichts durcheinander. Eine Wasserleitung ist nicht zu vergleichen mit einer Stromleitung.
      Ladestationen sind intelligente Geräte. Wenn alle gleichzeitig ihr Auto anschliessen, wird nicht gleichzeitig geladen bis die Sicherung raus fliegt. Man könnte meinen Sie telefonieren noch mit einem Drehscheibentelefon. Die Technik ist heute sehr fortgeschritten und die Sicherheitshürden sind hoch!
      22 12 Melden
    • _kokolorix 17.11.2017 08:42
      Highlight @Scaros_2
      Das ist halt doch eine Form intelligenter Steuerung, sorry. Ändert aber nichts an meiner Aussage oder?
      8 2 Melden
    • nick11 17.11.2017 08:47
      Highlight Sagen wir es gibt 10 Teslas in Ihrem Block mit 5 Wohnungen. Der Durchschnittsschweizer fährt täglich 37km. Kombiniert braucht der Tesla 22kWh/100km. Macht 81.4 kW, die über Nacht geladen werden müssen. Bei 9 Stunden macht das einen Schnitt von 9 kWh, oder 13A bei 400V. Ich denke das hält das Netz aus, ansonsten fällt das Netz auch aus wenn alle gleichzeitig Staubsaugen...
      27 1 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 09:25
      Highlight Ich finde es lustig wie hier alle davon ausgehen, dass jeder eine Garage hätte.

      60-70% der Autos stehen auf normalen, unüberdachten Parkplätzen (Quelle dieser Zahl aus meinem Hintern gezogen).
      Da hat man keine Möglichkeit mal nebenbei das Auto zu laden ausser jeder scheiss Parkplatz wird mit einer Stromzufuhr versehen.
      11 8 Melden
    • screnbrake 17.11.2017 09:43
      Highlight Shell hat bereits mit dem Bau von Ladegeräten an einigen Tankstellen begonnen. Ich denke die anderen Tankstellen werden in den nächsten Jahren auch damit beginnen.

      Und @nick11 deine Rechnung sieht auf den ersten Blick sehr ausführlich aus, aber bitte achte auf den Unterschied von Kilowatt (kW) und Kilowattstunden (kWh). Wenn der Durchschnittsschweizer 37 km pro Tag fährt und ein Tesla 0.22 kWh/km verbraucht, dann macht das 8.14 kWh, welche in neun Stunden auch bei 220 Volt mit knapp 1kW geladen werden können. Dies entspricht in etwa einer Mikrowelle oder einem Wasserkocher.
      10 0 Melden
    • Scaros_2 17.11.2017 09:43
      Highlight Guter Einwand Asmodeus

      die ganzen Laternenparkplätze müssten natürlich auch noch irgendwie umgewandelt werden. Das geht auch wieder in die kosten, wer zahlt das?

      Ich sage es halt gerne nochmals. Hinsichtlich Infrastruktur braucht es noch hohe kosten ehe der Diesel/Benzinmotor von der Bildfläche verschwindet.
      4 8 Melden
    • danmaster333 17.11.2017 09:48
      Highlight Genau. Im lohnt es sich eher mit Hybriden in der Gegend rumzufurzen, oder noch besser: Ein GA.
      2 6 Melden
    • Scaros_2 17.11.2017 10:21
      Highlight Ein GA hat nie die Flexibilität eines Autos, daher nein.
      6 1 Melden
    • Posersalami 17.11.2017 11:05
      Highlight Gibts doch alles, 5s Googlen fördert eine Studie zu Tage die sich das angesehen hat, sogar weltweit:

      http://tinyurl.com/y6vymr79

      Eine 100% Versorgung mit EE ALLER LÄNDER DER WELT ist keine Frage der technischen Machbarkeit oder der Wirtschaftlichkeit, es ist nur eine Frage des politischen Willens. Und zwar offensichtlich mit heute vorhandener Technologie ohne irgendwelche Phantasie.
      8 1 Melden
    • nick11 17.11.2017 14:08
      Highlight @screnbrake: hatte ich nicht gsnz klar ausgeführt, 81.4kwh ist für alle 10 Autos, nicht bloss für eines. 1 Auto entspricht etwa einem Wasserkocher, da hast du recht.
      Und an alle, die hier mit Kosten kommen: Wie war das früher mit den Benzinern? Da konnten sich auch viele nicht vorstellen, wie man denn überall Tankstellen platzieren kann.
      Personen ohne Lademöglichkeit zu hause können dann oft auch auf der arbeit laden, und für den Rest reichen die herkömmlichen Tankstellen, ausgerüstet mit Ladesäulen auch. V.a. wenn die Ladezeit kürzer wird (Siehe Bosch, >300km/6 min.)
      8 0 Melden
    • Urs457 18.11.2017 13:43
      Highlight @Scaros und alle anderen Ahnungslosen: Am letzten Montag hat mein Elektriker in der Tiefgarage eine rote Industrie-Steckdose (16 A, 3 Phasen, 230/400 V) installiert. Diese wurde an meinen Wohnungsanschluss (Zähler) mit einem ca. ca. 50 m langen Stromkabel angeschlossen und mit einer separaten Schutzschalter-Sicherung versehen. Kostenpunkt gut CHF 1500.–. Der Elektriker sagte, dass sie pro Woche 3–5 solche Installationen machen würden, das habe stark zugenommen – wo ist das Problem?
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    • Toerpe Zwerg 18.11.2017 22:45
      Highlight Die Flächendeckende Versorgung mit Treibstoff ist ein täglich wiederkehrender logistischer Albtraum mit tausenden V
      von Lastwagenfahrten, Hauptlagern, Zwischenlagern, Abpumpvorrichtungen, Spill Wannen, Brandschutzvorrichtungen ... dem gegenüber ist die Verteilung von Strom ein Klacks.
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    • danmaster333 19.11.2017 18:56
      Highlight @Scaros_2 Ja aber ökologischer ist z. B. die Bahn allemals. Die SBB produziert ihren Strom grösstenteils selbst und zu 100% aus erneuerbarer Energie, da kannst du mit deinem Auto einpacken.
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Mit Vollgas in die Vergangenheit – was der Tesla-Chef falsch macht

Elon Musk gilt mit seinen Elektroautos als Pionier, der schon mal vorfährt ins automobile Morgen. Dafür wird er gefeiert. Dabei sind die Tesla-Boliden bislang alles andere als zukunftsweisend.

Eines muss man Elon Musk lassen: Es gibt derzeit wohl keinen Manager, der erfolgreicher alten Wein in neuen Schläuchen unter die Leute bringt als er. Der Tesla-Chef hat es in kürzester Zeit geschafft, einen fast schon messianischen Status in Sachen Elektromobilität zu erringen. Wie Kirchgänger dem Prediger hängen selbst gestandene Medien Musk an den Lippen und bejubeln jede Verlautbarung aus seinem Munde. (Ja, zuweilen auch watson und sein Medienpartner Spiegel Online).

In der Nacht auf …

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