Wirtschaft
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Das Risiko sei gross, viel Geld mit Bitcoins zu verlieren, warnt die EU.  Bild: shutterstock.com

Bitcoin-Spekulanten aufgepasst: EU warnt davor, dass ihr ALLES Geld verliert

21.12.17, 04:07 21.12.17, 07:27

Die EU-Kommission warnt vor Risiken der Cyberwährung Bitcoin für Investoren und Konsumenten. Es bestehe die Gefahr, dass diese ihr gesamtes Vermögen verlören, sagte der Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, am Mittwoch.

Die Investoren sollten realisieren, dass der Bitcoin-Kurs jeden Moment fallen könnte. «Virtuelle Währungen wie Bitcoin sind nicht wirklich Währungen.» Dombrovskis sagte, er habe die Bankenaufseher der EU aufgefordert, ihre Warnungen zu Bitcoin auf den aktuellen Stand zu bringen.

Seit Jahresbeginn hat sich die digitale Währung Bitcoin um das 19-fache verteuert. Das weckt Sorgen vor einer Blase. Der Schweizer Nationalbank-Chef Thomas Jordan erklärte Mitte Dezember vor den Medien, Bitcoin und Co. würden zwar keine Gefahr für die Geldpolitik oder die Finanzstabilität bergen, für Anleger bestünden aber Risiken. (sda/reu)

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sarkasmusdetektor 21.12.2017 14:04
    Highlight Klingt nach einem guten Zeitpunkt, um zu investieren. Ich trau mich nur immer noch nicht.
    1 3 Melden
  • dop_forever 21.12.2017 11:37
    Highlight Ich frage mich einfach, wie man auf eine Währung setzen kann, die keinen Wert dahinter hat und so unsicher ist.
    Das erste löst derzeit meines Wissens keine Cryptowährung.
    Das zweite lösen wenigstens einige andere Cryptowährungen viel besser.
    3 11 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.12.2017 11:27
    Highlight Die EZB und SNB teilt also durch die Blume mit, dass wenn man das ganze Vermögen verlieren möchte, sollte man auch das ganze Vermögen in Kryptos investieren. Klingt logisch. Bravo. Nun ich bleibe da auf Nummer sicher und mache mit Teil Vermögen auf Kryptos ein ganzes Vermögen. L.G. Zockerklub Angsthasen. ☠️
    9 2 Melden
  • raphe qwe 21.12.2017 10:13
    Highlight Sind die Fiat-Produzenten parteiisch? Sicherlich. Ist der Bitcoin trotzdem Hoffnungslos überbewertet? Ja.

    Es ist offensichtlich das der Preis von Anlegern und nicht Benützer der Währung getrieben worden ist wird. Ich habe ein Teil bei 17.000 den anderen bei 19.000 verkauft. Mein Studium ist nun finanziert.
    4 4 Melden
  • Dharma Bum(s) 21.12.2017 09:58
    Highlight Die Bitcoins sind in 2 Jahren wertlos.

    Aber in der zwischenzeit kann man gut Kohle machen.

    Im Januar fang ich mal an sanfte Bitcoins zu shorten.
    5 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.12.2017 09:37
    Highlight Sorgen vor einer Blase?

    Ist der Tatbestand einer "Blase" nicht bereits schon gegeben, wen hohe Mengen an Währung im Umlauf ist, welche nicht durch einen Realwert gedeckt ist (was beim Bitcoin ja schon unlängst der Fall ist)?
    12 4 Melden
    • Tilman Fliegel 21.12.2017 10:27
      Highlight Wenn man die Kurssteigerungen ansieht, ist auf jeden Fall von einer Blase auszugehen. Die Frage ist nur, wie weit kann man sie noch aufblasen, bis sie platzt.
      10 0 Melden
    • Firefly 21.12.2017 10:37
      Highlight Hat denn das Geld mit dem die Nationalbanken die Wirtschaft fluten einen realen Wert?
      14 4 Melden
    • Ruffy 21.12.2017 11:51
      Highlight Evtl. bilder der Kurs auch einfach die Inflation der Fiat Währungen ab.
      1 2 Melden
    • Tilman Fliegel 21.12.2017 12:27
      Highlight @Ruffy: die Inflation von Währungen würde ich eher am Preis von realen Gütern messen. Da scheint mir deine These schon sehr weit hergeholt.
      3 2 Melden
  • FrancoL 21.12.2017 09:18
    Highlight Die Banken sind in Sachen digitalen Währungen wohl zu stark Partei als dass man sich nach ihnen orientieren könnte. Es ist und bleibt eine Spekulation mit allen seinen Vor- und Nachteilen.
    Kenne aber genügend Menschen die durch Aktienkäufe, durch Banken empfohlen, drastische Verluste eingefahren haben.
    25 0 Melden
  • salamandino 21.12.2017 09:13
    Highlight Na gut, dann wird mächtig nachgekauft :)))
    16 6 Melden
  • burroamoroso 21.12.2017 08:46
    Highlight Ich wusste bis jetzt nicht, dass ich mein gesamtes Vermögen verlieren kann, auch wenn ich nur ca. 700 Franken in Bitcoins investiert habe. Der Staat hat schon überall seine Finger drin. Werden mir den meine restlichen 5000 Franken als Busse vom Konto abgezogen? Oder muss ich diese an entlassene UBS- und CS-Banker spenden, damit diese sich wieder einen C-Klasse Mercedes leisten können? Fragen über Fragen.
    39 3 Melden
    • Dagobert Duck (1) 22.12.2017 05:01
      Highlight Da kennst du dich aber schlecht aus. Bei CFDs kannst du mehr verlieren als du investiert hast! Richtig, es wird also ein Fehlbetrag fällig, den der Broker von dir verlangen kann.
      2 1 Melden
  • TheGoon 21.12.2017 08:30
    Highlight wir haben hier diesen riesen Haufen Euro für euch gedruckt.. cmon, pls, denkt an die Kinder!
    21 3 Melden
  • mrmikech 21.12.2017 08:16
    Highlight ... und wasser ist nass.
    46 4 Melden
  • reaper54 21.12.2017 08:02
    Highlight “Es bestehe die Gefahr, dass diese ihr gesamtes Vermögen verlören.”
    Ist bei Spekulationen immer eine Gefahr... Aber lustig wie gewisse Kreise langsam Angst haben. Klar will die EU keine Bitcoins oder sonstige Digitale Währung, das könnte man ja nicht regulieren. Auch die UBS, die davor “warnt”, sieht einfach ihre Felle davonschwimmen.
    105 17 Melden
    • FrancoL 21.12.2017 09:13
      Highlight Ich muss ehrlich sagen dass ich die deutsch-französische-ital-Presse auch im Bereich der Wirtschaft verfolge und feststelle, dass die Schweizer Banken da kaum in Warnen den europäischen "Kollegen" nachstehen.
      Wieso dass man dann immer zuerst die EU erwähnt ist mir schleierhaft. Wenn jemand Probleme haben könnte dann sind es allen voran wohl die Schweizer Banken.
      13 2 Melden
    • Tilman Fliegel 21.12.2017 09:30
      Highlight Sehe ich nicht so. Der Bitcoin ist eigentlich untauglich, es wird sich langfristig vermutlich eine bessere digitale Währung durchsetzen, die tatsächlich schnelle, einfache und billige Transaktionen ermöglicht.
      11 4 Melden
  • DerHans 21.12.2017 07:29
    Highlight Danke EU, ohne euch wäre ich und viele Andere nie im Leben auf diese Idee gekommen.
    29 6 Melden
  • maulauf 21.12.2017 07:24
    Highlight Wenn die Banken warnen und um staatliche Intervention bitten, geht es nicht um die einzelnen Zocker, sondern um ihre eigene verpasste Chance. Wenn sich das System mit den Kryptos durchsetzt, sind die Banken weg.
    45 11 Melden
    • Tilman Fliegel 21.12.2017 10:29
      Highlight Ich glaube nicht, dass Kryptowährungen Banken ersetzen können.
      5 3 Melden
  • Pisti 21.12.2017 07:12
    Highlight Die EU weiss ja wie man das Vermögen der Bürger vernichtet.
    73 13 Melden
  • Stop Zensur 21.12.2017 06:42
    Highlight Ich kenne mehr Leute die mit Bitcoin eine negative Erfahrung gemacht haben als etwas anderes.
    6 55 Melden
    • oneTanglyBoi #teamIOTA 21.12.2017 08:33
      Highlight
      17 1 Melden
    • Asmodeus 21.12.2017 08:43
      Highlight Ich habe mit Bitcoin mein Geld verdreifacht.

      Zumindest das bisschen dass ich einbezahlt habe :)

      Keine negative Erfahrung ausser den ewigen Kritikern und den Romantikern die Bitcoin als technische Revolution und Widerstand gegen das Establishment betrachten.
      24 0 Melden
    • eliminate_all_ humans 21.12.2017 09:07
      Highlight Haben die ihre Private-Key's rausgegeben ?

      Mit BitCoin kann man nicht viel falsch machen ^^
      - Kaufen und Halten - das wars
      19 1 Melden
    • grumpy_af 21.12.2017 09:11
      Highlight Komisch. Ich kenne nur solche, welche gute Erfahrungen oder keine gemacht haben...
      Wer von uns beiden ist jetzt repräsentativ?
      19 0 Melden
    • droelfmalbumst 21.12.2017 09:18
      Highlight Also ich nicht... einer hat sogar seinen gut bezahlten Job gekündigt und macht nichts anders als Täglich die Kurse im Auge zu behalten und die Kryptos zu traden... macht das seit einigen Monaten und verdient pro Monat das doppelte wie vorher... und muss erst nicht aus dem Haus... :o
      15 2 Melden
    • Asmodeus 21.12.2017 09:45
      Highlight Ich gebe jedoch zu, ich kenne Leute die schlechte Erfahrungen gemacht haben.

      Vor Allem Leute die mal Bitcoins hatten vor einigen Jahren und dann ihre Wallets irgendwo auf dem Rechner verloren haben.
      22 0 Melden
    • Shabina 21.12.2017 09:48
      Highlight Ich kenne niemanden der negative Erfahrungen gemacht hat. Ausser die Personen denen durch gehäckte Handelsplattformen ihre Bitcoins gestohlen wurde oder ihre Bitcoins anfangs Jahr verkauften...

      Ich kenne mehr Leute, die durch die Banken verluste erlitten.
      Ich habe schon 10000.– verloren, als die SNB die Kursgrenze zum Euro anpasste!
      11 0 Melden
    • AbsolutelyChris 21.12.2017 10:47
      Highlight Es gibt auf beiden Seiten Gewinner und Verlierer. Ich habe gute Erfahrungen mit Kryptowährungen gemacht bis jetzt. Dabei sollte gesagt sein, dass Bitcoin nicht immer als Standard genommen werden sollte.
      5 0 Melden
  • Asmodeus 21.12.2017 06:27
    Highlight "Wir haben keinen Einfluss auf Eure Kohle wenn Ihr sie in Cryptowährungen anlegt, darum sind sie böse. Investiert in Aktien sonst sind unsere Lobbyisten traurig und zahlen uns weniger"
    147 24 Melden
  • Therealmonti 21.12.2017 04:40
    Highlight Alle selber schuld!
    13 6 Melden

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