Wirtschaft

Trump will ihn weghaben: Sonderermittler Robert Mueller. Bild: EPA/EPA

Die Hatz auf Mueller wird zur Gefahr für die US-Demokratie

Donald Trump und die rechtskonservativen Medien wollen den Sonderermittler um jeden Preis loswerden. Droht den USA ein Staatsstreich?

12.12.17, 13:40 13.12.17, 05:40

Newt Gingrich ist einer der führenden Vordenker der rechtskonservativen Szene. Als bekannt wurde, dass Robert Mueller den Auftrag erhalten hatte, als Sonderermittler die russischen Einmischungen in die amerikanischen Wahlen zu untersuchen, war er begeistert. Es sei eine ausgezeichnete Wahl, twitterte Gingrich damals. Muellers «Ruf ist unanfechtbar, was Ehrlichkeit und Integrität betrifft. Die Medien sollten sich jetzt beruhigen.»  

«Mueller ist korrupt. Die Führung des FBI ist korrupt. Das System ist korrupt.»

Newt Gingrich

Diese Einschätzung wurde damals auf breiter politischer Front geteilt. Kein Wunder: Robert Mueller schien unangreifbar zu sein. Er ist ein hochdekorierter Offizier bei den Marines. Er hat das FBI nach 9/11 wieder zu einer glanzvollen Institution gemacht. Er ist Mitglied der Republikanischen Partei, wird aber auch von den Demokraten geschätzt und hat unter Präsidenten beider Parteien gedient. Viel mehr Ruhm und Unabhängigkeit geht nicht.  

Der Präsident und sein Wadenbeisser: Donald Trump und Newt Gingrich. Bild: AP/AP

Müsste man meinen. Doch heute tönt es bei Gingrich ganz anders. Fast täglich zieht er nun auf Fox News über den Sonderermittler her. «Mueller ist korrupt», tobt er. «Die Führung des FBI ist korrupt. Das System ist korrupt.»  

«Mr. Mueller hat zu viele Interessenskonflikte und sollte zugunsten einer vertrauenswürdigeren Person zurücktreten.»

«Wall Street Journal»

Ein grosser Teil der Fox-News-Mannschaft rennt hinter Gingrich her. Sean Hannity wütet inzwischen täglich gegen Mueller, der Sicherheitsanalyst des Senders, Gregg Jarrett, hat das FBI gar mit dem ehemaligen sowjetischen Geheimdienst KGB verglichen. Selbst das konservative, aber meist noch nach journalistischen Kriterien arbeitende «Wall Street Journal» macht bei der Hatz auf Mueller mit. «Mr. Mueller hat zu viele Interessenskonflikte und sollte zugunsten einer vertrauenswürdigeren Person zurücktreten», forderte das Blatt kürzlich.  

Musste vor dem Justizausschuss antraben: der neue FBI-Direktor Christopher Wray. Bild: AP/AP

Nicht nur Mueller, selbst das FBI – nicht eben bekannt als linksextreme Organisation – gerät unter Beschuss des rechtskonservativen Lagers. Der von Trump kürzlich ernannte FBI-Direktor Christopher Wray wird ebenfalls heftigst attackiert. Wie zu Zeiten des berüchtigten Kommunistenjägers Joseph McCarthy in den Fünfzigerjahren musste er sich vor dem Justizausschuss des Abgeordnetenhauses rechtfertigen und zu einzelnen Mitarbeitern Auskunft geben. Es war ein erbärmliches und erschreckendes Schauspiel.  

Warum flippen der Präsident und seine Getreuen im rechtskonservativen Lager aus? Der Sonderermittler nähert sich immer mehr dem inneren Kreis von Trump und seiner Familie. Dabei hatten dessen Anwälte versprochen, die Untersuchung werde an Thanksgiving vorbei und er von allen Anschuldigungen freigesprochen sein. Jetzt haben sie den Termin auf Weihnachten verschoben.  

«Wir sind näher am Abgrund, als wir gewillt sind, es uns vorzustellen.»

E.J. Dionne Jr.

Auch daraus wird wohl nichts werden. Seit der ehemalige Sicherheitsberater Michael Flynn gestanden hat, das FBI angelogen zu haben und höchstwahrscheinlich dem Sonderermittler als Kronzeuge zur Verfügung steht, ist die Lage für den Präsidenten ungemütlich geworden. Die Indizien mehren sich, dass er bei der Entlassung Flynns ebenfalls nicht die Wahrheit gesagt hat. Das könnte ein wichtiger Bestandteil der Untersuchung und als Beweis dafür gewertet werden, dass Trump versucht hat, die Arbeit des FBI zu beeinträchtigen.  

Pedantisch fügt Mueller ein Mosaiksteinchen nach dem anderen zusammen. Auch in Sachen Zusammenarbeit zwischen dem Trump-Team und den Russen kommen regelmässig neue, für den Präsidenten unangenehme Fakten ans Tageslicht. Ebenso erhärtet sich der Verdacht, dass Trump und sein Schwiegersohn Jared Kushner in dubiose Geschäfte mit Russen verwickelt sein könnten. Die Deutsche Bank – wegen Geldwäschereigeschäften mit Russland bereits zu einer 700-Millionen-Dollar-Strafe verbrummt – soll gemäss verschiedenen Medienberichten von Mueller vorgeladen werden.  

Trump heizt seine Anhänger am Rally in Pensacola an. Bild: AP/AP

Trump reagiert heftig, wenn ihm Mueller zu nahe kommt. Regelmässig klagt er, Opfer einer «Hexenjagd» zu sein. Das Justizsystem sei gegen ihn «voreingenommen», wettert er an einem Wähleranlass in Pensacola (Bundesstaat Florida). Er lässt zudem keine Gelegenheit aus, ebenfalls auf Mueller einzudreschen.

Als Vorwand dient ihm dabei der Fall des FBI-Agenten Peter Strzok. Dieser war von Mueller entlassen worden, weil er Tweets mit Trump-kritischem Inhalt an seine Freundin verschickt hatte. Ausgerechnet das wird nun als Beweis dafür vorgebracht, dass Mueller voreingenommen sei.  

Hat wahrscheinlich die Seite gewechselt: Michael Flynn. Bild: EPA/EPA

Die Heftigkeit der Attacken und die dünne Beweislage haben das liberale Lager aufgeschreckt. Die Angst geht um, dass Trump auf Biegen und Brechen die Untersuchung abwürgen und Mueller entlassen will. Das wäre eine schwere, in der jüngeren amerikanischen Geschichte nicht gekannte Verfassungskrise. Die Trennung von Justiz und Politik gilt in den USA als heilig. Selbst Richard Nixon hat sich daran gehalten.  

Bei Trump ist das nicht mehr gegeben. In den geachteten Publikationen wie «New York Times», «The Atlantic» oder «Foreign Policy» mehren sich die warnenden Stimmen. Auf den Punkt bringt es E.J. Dionne Jr. in der «Washington Post». Er warnt vor einem Staatsstreich: «Trump selbst hat uns in Pensacola klar erklärt, dass er alles unternehmen wird, um an der Macht zu bleiben» schreibt Dionne. «Wir sollten das ernst nehmen. (...) Wir sind näher am Abgrund, als wir gewillt sind, es uns vorzustellen.»

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Brikne, 20.7.2017
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99Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Palatino 12.12.2017 23:25
    Highlight Es sollten zwei Begriffe auseinandergehalten werden: Demokratie und Rechtsstaat. Die amerikanische Demokratie scheint mir bei weitem nicht so gefährdet wie der Rechtsstaat, das heisst eine stabile Gesetzeslage, faire Verfahren und klare Gewaltentrennung. Dass in den USA der Präsident die Möglichkeit hat, Verfahren, die ihm lästig sind zu beenden oder seine Günstlinge auf Vorrat zu begnadigen, schickt den Rechtsstaat in den Intensivstation.
    15 2 Melden
  • wiisi 12.12.2017 22:22
    Highlight Alles gut jetzt, hab mich dran gewöhnt - könnt aufhören jetzt ✌🏻️.
    Schreibt doch mal bisschen was wirklich relevantes über die USA. Was ehrliches, echtes, eigenes - von den Menschen dort, der Gesellschaft was weiss ich. Aber dieses rumheulende Zitieren aus den Medien der USA...., also ich finds erbärmlich.
    Sonst macht doch eine Trump Blog auf oder so...
    16 28 Melden
  • HabbyHab 12.12.2017 21:54
    Highlight Übrigens, ich empfehle allen, sich mal ein paar Folgen des "Pod Save America" anzuhören. Da sprechen einige frühere Mitarbeiter der Obama-Administration über aktuelle Themen mit Bezug auf Trump.
    1 4 Melden
  • Rim 12.12.2017 20:36
    Highlight Nun. Ich denke auch, dass sich an Mueller das Schicksal und die Zukunft der USA entscheiden wird. Mueller ist einer der integersten Republikaner ever. Trump (Trash) wurde über Bannon (fanatischer Trash) von den Russen als Statthalter Putins eingesetzt. Die GOP in ihrer zweifelhaften Verzweiflung hat ihre Seele dem Trash- und damit an Putin verkauft. Sie ist tot. Kann Mueller mit einigen integren Frauen und Männern, die Demokratie retten? Oder wird die reaktionäre Rechte und damit das internatiolnale organisierte Verbrechen also die Mafia übernehmen? Es bleibt spannend!
    18 7 Melden
  • TheDan 12.12.2017 17:58
    Highlight Wieviele Trump Artikel müssen Sie wohl noch schreiben, bis Ihr Wunsch des Impeachments in Erfüllung geht Herr Löpfe? So viele Artikel über die kurz bevor stehende Absetzung und trotzdem sitzt der Trump fester im Sattel als je zuvor.

    Ich wette Herr Löpfe geht in Pension bevor der Trump abgesetzt wird.
    28 93 Melden
    • äti 12.12.2017 18:37
      Highlight @thedan, "Wieviele Trump Artikel müssen Sie wohl noch schreiben, " ? - eben alle bis zum Letzten.
      33 6 Melden
  • Therealmonti 12.12.2017 16:19
    Highlight Die Demokratie in den USA hat sich spätestens beim Einzug des Schwindlers namens Trump ins Weisse Haus verabschiedet.
    75 9 Melden
  • Pana 12.12.2017 15:41
    Highlight Newt Gingrich, eine post-faktische Grösse. Dieses Interview machte mich dazumals (vor 18 Monaten) noch völlig sprachlos. Heute ist dies Alltag.
    29 2 Melden
    • Danyboy 12.12.2017 17:33
      Highlight Das ist so unheimlich dämlich, was in den USA passiert...
      Diese Typen von rechtsaussen können ungestraft jeden Müll rauslassen, sich sexuelle Übergriffe en masse erlauben, Rassismus salonfähig machen UND in dem schieren Überfluss an Ungeheuerlichkeiten interessiert das gar niemanden mehr.
      62 5 Melden
  • banda69 12.12.2017 15:35
    Highlight Wir dürfen mit der Regierung Trump einen Blick in die Zukunft werfen und sehen wie es in der Schweiz zu und her geht, wenn die SVP das Sagen hat.

    Trump und die SVP.
    Ja, die tun was fürs Volk.
    109 10 Melden
    • Sandro Lightwood 12.12.2017 16:48
      Highlight Sie sind das Volk.
      12 37 Melden
    • rodolofo 12.12.2017 17:49
      Highlight Bisher habe ich gedacht, die Schweiz wäre Vorreiterin der weltweiten Rechts-Revolution und die SVP HABE bereits das Sagen innerhalb des Bürgerlichen Spektrums!
      Möglicherweise wurden wir aber inzwischen von Trumpistan inzwischen rechts überholt...
      37 11 Melden
    • banda69 12.12.2017 18:03
      Highlight @rodolfo

      Trump stiehlt seinen Groupies von der SVP seit einiger Zeit die Show. Im Geiste sind sie Geschwister.
      50 8 Melden
  • Ohniznachtisbett 12.12.2017 15:14
    Highlight Für einmal ein Löpfe Artikel, den auch ich sehr lesenswert finde. Die Parallele zu Nixon kann man fast nicht ziehen. Nixon wäre mit einer komfortablen Mehrheit der Dem im House für ein Impeachment angeklagt worden. Im folgenden Verfahren im Senat hätte es "nur" 10 Reps gebraucht um ein Impeachment zu schaffen. Nixon hatte auch in der eigenen Partei heftige Feinde. Der Rücktritt war fast ausweglos und die Beweislage erdrückend. Heute sieht das anders aus. Die Reps haben Mehrheiten in beiden Häusern und stehen hinter Trump. Er braucht keine Angst zu haben...
    29 12 Melden
    • HabbyHab 12.12.2017 15:31
      Highlight Trump hätte theoretisch ja auch einige Feinde in der eigenen Partei, die das auch immer wieder beteuern, aber dann trotzdem genau auf Parteilinie stimmen.. das sind Leute mit starken Rückgrat, jawohl!
      48 1 Melden
    • rodolofo 12.12.2017 15:59
      Highlight Die Republikaner müssen ja hinter dem eigenen "Flaschengeist" stehen, den sie mit der jahrelangen Blockierung der Obama-Administration und einer totalen Sabotage seiner auf Ausgleich zwischen den Gesellschaftlichen Kräften bedachten Politik selbst gehätschelt und gezüchtet haben!
      Nun ist dieser Flaschengeist entwichen und lässt die Flasche, welche ihn einmal beherbergt hat, jetzt richtig alt aussehen...
      Wer so blöd war, einen solchen arroganten Hohlkopf für die Präsidentschaft zu portieren, braucht sich wirklich nicht wundern, wenn er bei den nächsten Wahlen abgestraft wird.
      52 8 Melden
  • Bob_das_Fahrrad 12.12.2017 14:52
    Highlight Yup. Alle checks & balances werden versagen. Die funktionieren nämlich nur, wenn alle Teilnehmer das System akzeptieren. Ist aber seit Trump vorbei. Aber keine Sorge, wir kommen auch noch in den Genuss.. die SVP singt schon Ständchen im Parlament, um es der Elite mal so richtig zu zeigen. Feindbild aufgebaut. Aktion gestartet.
    116 14 Melden
    • Herbert Anneler 12.12.2017 17:07
      Highlight @ Bob: Befürchte, du liegst richtig. Nicht nur das Ständchen war trumpianisch, sondern auch die schon jahrzehntelange Diffamierung von Parlament, Bundesrat und Gerichten sowie Staatsverträgen und Menschenrechten. Ich kann es nicht anders ausdrücken: Die Neandertaler sind zurück - in den USA wie in ihrer Schwesterrepublik Schweiz (O-Ton Ueli Maurer). Und seit ihnen bekannt ist, dass der homo sapiens aus Afrika stammt, bekämpft man in Trumpistan und Blochistan die Evolutionslehre... Die Neandetaler hat es gleichwohl erwischt...
      59 5 Melden
    • Einloz 12.12.2017 18:42
      Highlight Na, da tust du den Neandertalern unrecht.
      12 0 Melden
  • ErklärBart 12.12.2017 14:47
    Highlight Hmm... eine etwas gewagte, aber rein hypothetische Frage:

    Was passiert wenn Mueller, sagen wir mal, "plötzlich" ums Leben kommt?
    34 11 Melden
    • DonChaote 12.12.2017 15:19
      Highlight Ich nehme mal an, rein hypothetisch, dass es dann ein "Unfall", eine "Krankheit", oder ein Attentäter - welcher dann selbst direkt ums Leben kommt - gewesen sein wird...
      50 3 Melden
    • pamayer 12.12.2017 15:20
      Highlight Unfall. 100% sicher. Keine Frage.
      19 2 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 12.12.2017 16:03
      Highlight Ich würd sagen, Herr Müller ist dann tot.

      ..aber plötzlicher Ermittlertod ist gar nicht nötig, wie man sieht. Trump und seine Mannen stehen über so Kleinigkeiten wie Verfassungsbruch..
      36 2 Melden
    • ErklärBart 12.12.2017 16:17
      Highlight Dankeschön Don-Chaote. Auf das wollte ich hinaus.

      Und dass es dann normal weiter geht mit Trump. Niemand würde es ihm ankreiden.
      20 0 Melden
    • Firefly 12.12.2017 16:37
      Highlight Die USA wird zum Schurkenstaat
      22 4 Melden
    • Firefly 12.12.2017 16:39
      Highlight Oder; wellcome to Russia...

      es wird Blitze hageln :)
      23 5 Melden
    • DonChaote 12.12.2017 23:46
      Highlight Immer gerne, Erklär-Bart.
      Ich denke weniger, dass Trump damit direkt was zu tun hätte. Falls. Traue ich ihm irgendwie nicht zu...
      2 0 Melden
    • DonChaote 12.12.2017 23:55
      Highlight @Firefly 1/2 das "wird" ist schon länger passé. Schurkenstaat ist schon länger die richtige Bezeichnung für die USA. Beziehungsweise für das "System USA", oder wie man es auch immer benennen will. Es am Ende einzig die Gier nach mehr, nach mehr Wachstum, mehr Reichtum, mehr Besitz mehr Macht. Und Sie greift um sich. Nicht nur von Seiten USA. (Welcome Russia, Hello China; haben Sie gehört, was alles in Mittel- und Südamerika abgeht; und sich mal gefragt, wieso die Menschen aus z.B. Afrika ihre Heimat, ihre Familien verlassen um hier in Europa ihr Glück zu suchen?)
      8 0 Melden
    • DonChaote 13.12.2017 00:06
      Highlight @Firefly 2/2
      Es sind meiner Meinung nach nicht Staaten, die das Problem sind. Die Systeme der einzelnen Staaten sind eigentlich da, um die Probleme zu verhindern/in den Griff zu kriegen.
      Das eigentliche Ding ist doch, dass wir alle vielleicht schon fast zu sehr abgelenkt sind, von all den Überreizungen auf allen Wahrnehmungskanälen, und oft auch schon zu weit drin stecken in der Gier nach mehr, um uns wirklich dagegen aufzulehnen...
      7 0 Melden
    • Firefly 13.12.2017 07:48
      Highlight @DonChaote nein das problem sind nicht Staaten, das Problem sind machtbesessene Idioten, die Staatlichkeit und Gesellschaft für ihren Fetisch missbrauchen
      6 0 Melden
  • Linus Luchs 12.12.2017 14:30
    Highlight Für Trump ist nichts heilig, wenn es um die Erhaltung seiner Macht geht. Der Mann verfügt über kein inneres Korrektiv im Sinne von Ethik, Anstand oder Verantwortungsgefühl. Je mehr er seine Präsidentschaft gefährdet sieht, desto gefährlicher wird er. Hinzu kommt der fatalistische, kriegsbegeisterte Stephen Bannon, der wohl noch immer Einfluss auf den Präsidenten hat. Ich sehe nicht nur die Gefahr, dass Trump die Trennung von Justiz und Politik missachtet, sondern auch, dass er
    Nordkorea den (nuklearen) Krieg erklärt, um von der Schlinge abzulenken, die Robert Mueller um seinen Hals gelegt hat.
    81 7 Melden
  • Goldjunge Krater Team #NoBillag 12.12.2017 14:29
    Highlight Wäre schön wenn dieser Mueller endlich mit Fakten kommen würde..
    Bis dahin ist einfach alles nur eine linksmediale Verschwörungstheorie und Hexenjagd..!

    Aber ja, wir warten gerne noch lange, damit auch Journalisten etwas zu spekulieren haben..
    23 158 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 15:00
      Highlight Goldig der Goldjunge! Genügen Dir eigentlich die vielen Lügen rund um die Geschichte noch nicht? Denkst Du da lügen alle und werden überführt weil sie gern Lügen oder Lügen ein Volkssport für solche Kreise ist?
      lächerlich Deine Aussage; nicht NoBillag sondern NoDurchsicht.
      89 15 Melden
    • Snowy 12.12.2017 15:07
      Highlight Hier die Fakten: Flynn, Kutschner und Paul Manafort sind bereits quasi-überführt.

      Im Falle von Flynn sagt sein Ex Sicherheitsberater bald als Kronzeuge gegen ihn aus.

      Mueller weiss was auf dem Spiel steht. Er ist selbst Republikaner und ihm ist bewusst: Wenn er nichts vorweisen kann, ist sein Ruf dahin... und Männern wie Mueller ist der Ruf viel wichtiger als Geld (welches er wahrscheinlich ohnehin genügend hat).

      Darum: Hätte Mueller vor Monaten keine wirklich heisse Fährte erkannt, hätte er den Fall geschlossen bzw nicht derart intensiv weiterverfolgt.
      80 12 Melden
    • HabbyHab 12.12.2017 15:15
      Highlight Fakten. Flynn log das FBI an, Trump wusste davon, Trump hat zugegeben, dass er Justizbehinderung betrieben hat. Papadopulus hat das FBI angelogen im Bezug auf Russland-Kontakte während der Kampagne. Manafort. Der Fisch stinkt vom orangen Kopf her (:

      Ja klar. Alles, was dir nicht in den Kram passt, ist eine linksmediale Verschwörungstheorie. Du hörst dich an wie Trump.. witchhunt.. weisst du, was eine Hexenjagd war? Die Sache mit Hillary und Benghazi. Unzählige parmalemtarische Untersuchungen, die zu keinem Resultat führten. Danach die Sache mit Hillary und Emails. Auch da, kein Verstoss. :)
      76 11 Melden
    • walsi 12.12.2017 15:15
      Highlight Die Meinungen sind gemacht, wer braucht da schon Fakten? Bis jetzt gibt es kaum was brauchbares und das was es gibt, reicht kaum für eine Anklage. Da hatte man gegen Al Capone noch mehr. Zur Erinnerung Al Capone wurd nicht wegen Mordes Alkoholhandel und sonst was für Schandtaten verurteilt. Am Schluss war es Steuerhinterziehung.
      21 33 Melden
    • Domsh 12.12.2017 15:55
      Highlight Ein kleiner Tipp:
      Wenn man Trump zitiert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch Lügen zu erzählen.
      Beim Ausdruck: "linksmediale Verschwörungstheorie und Hexenjagd" sind 3 von 4 Wörter leicht belegbarer Quatsch.
      50 9 Melden
    • rodolofo 12.12.2017 16:09
      Highlight Trump ist ein "Lügner von Oben".
      Aber es gibt auch die "Lügner von Unten":
      Zum Beispiel ein Drögeler, der dem Vermieter das Blaue vom Himmel herunter lügt, damit er bis zur Kündigung und zur Ausweisung aus der Wohnung, für die er noch keine Miete bezahlt hat, nochmals etwas Zeit gewinnt.
      Die Methodik ist bei beiden Arten von Lügnern die Selbe:
      Sie sehen nur noch sich selbst und ihre Sucht, nach dem nächsten Schuss, oder nach dem nächsten unterschriebenen Dekret.
      Sie übertölpeln wohlmeinende Mitmenschen und WählerInnen, indem sie deren Wunschdenken befriedigen: "Bald wird alles gut!"
      24 5 Melden
    • Sandro Lightwood 12.12.2017 16:34
      Highlight So laufen klug geführte Ermittlungen nun mal. Auch bei mafiösen Konstrukten geht man so vor: schön von unten bis man beim Padre angekommen ist (inl. Kronzeugen, Beweise etc.). Denk mal darüber nach.
      27 4 Melden
  • HabbyHab 12.12.2017 14:19
    Highlight *Trump und Co sind eine Gefahr für die US-Demokratie
    77 10 Melden
    • α Virginis 12.12.2017 17:25
      Highlight ...das ist schon längtens über die Grenzen der USA gekrochen. Trump ist eine Gefahr für die ganze Welt!
      27 3 Melden
    • rodolofo 12.12.2017 18:00
      Highlight @ a Virginis
      Im Moment ist Trump nur eine Lachnummer.
      Hoffentlich merkt er's auch weiterhin nicht in seiner Fake-People-Blase!
      Die umhüllen ihn wie die Polsterung einer Zelle für Zwangseingewiesene der Psychiatrie...
      "You are the best President USA ever had?
      Oh yes, Nr. Trump, sure! You are really the best President we ever had in our clinic! And incredibly intelligent too!"
      10 4 Melden
    • α Virginis 12.12.2017 21:06
      Highlight @rodolfo: Trump ist ein unsäglicher Misanthrop und nur auf sein Image bedacht. Da käme ihm vermutlich so ein kleiner Schlagabtausch im Nahen Osten, oder ein kleiner Atomkrieg gegen NK sicher gelegen, würden doch die blöden Fake News endlich von offizieller Seite her bekämpft werden.

      DAS meinte ich damit: Trump ist durchaus in der Lage, einen gleichwertigen, wie Kim, dermassen zu provozieren, dass es knallt und Trump dann das Unschuldslamm spielt.

      Aber Deine Sichtweise hat durchaus auch etwas für sich. Nur werden wir es erst dann erfahren, wenn es schon zu spät ist oder Trump weg vom Fenster.
      3 1 Melden
    • rodolofo 13.12.2017 08:43
      Highlight Der heute erfolgreiche Faschist kommt als lustiger Mc Donalds-Clown daher und spendiert kleinen Kindern zum Burger mit Fleisch aus Massentierhaltungs-KZ's, Gentechnologie-Mais mit Glyphosat-Rückständen, Hors Sol-Tomate, Salatblatt mit hohem Nitratgehalt und Pestizid-Rückständen, eingeklemmt in einem Vitaminlosen Weissmehl-Brötchen aus Monokultur kleines Plastik-Spielzeug, hergestellt in China unter Sklaverei-artigen Bedingungen und nimmt gleichgültig in Kauf, dass sich die lieben Kleinen an solchem Plastik-Ramsch verschlucken, wie die Meerestiere, die am Feinplastik zugrunde gehen...
      3 0 Melden
  • rodolofo 12.12.2017 14:18
    Highlight Gutes Bild von Trump und Ginghrich, das Löpfe da für seinen Artikel ausgewählt hat!
    Es zeigt zwei aus der Muppet-Show entlaufene Monster...
    Entweder diese US-Amerikaner sind bereits komplett übergeschnappt, oder sie haben vom vielen Gentechnologie-Food ein Matschhirn bekommen.
    Oder sie haben zu viel von dem berühmten "Englischen Humor", der alles Absurde und exzentrisch auf die Spitze Getriebene liebt und auch noch kultiviert!
    So, oder so läuft da drüben jenseits des Atlantiks etwas gewaltig schief!
    Ich hoffe, Bluthund Mueller wird die in die Enge getriebene Wildsau bald aufspüren!
    138 24 Melden
  • Lukas Figliuolo 12.12.2017 14:15
    Highlight Putins Plan scheint aufzugehen. Wenn das in diesem Stile weitergeht und Trump Mueller wirklich feuert ist für mich das Vertrauen in das politische System der USA endgültig weg. Europa sollte sich an anderen orientieren und geeint sein, als weiterhin dieser Bananenrepublik zu folgen.
    222 29 Melden
    • Radiochopf 12.12.2017 14:53
      Highlight Erklär uns bitte Putins Plan, danke...


      obwohl es sogar ein Wallstreet Journal schreibt, ist es natürlich nich möglich das Mueller wirklich Interessenkonflikte hat.. wenn eine Washington Post aka Jeff Bezos aka Amazon Chef/ Clinton Supporter etwas gegen Trump schreibt, ist natürlich alles wahr und keine Hetze.. ziemlich einseitige Ansicht Herr Löpfe..
      17 60 Melden
    • HabbyHab 12.12.2017 15:27
      Highlight @Raidochop Putin's Plan ist die Destabilisuerung des Westens. Wurde schon genug oft zum Thema gemacht. Solltest auch du inzwischen bemerkt haben.
      Und natürlich, wieder alles so drehen, dass du gegen Clinton schiessen kannst. Klar. Whataboutism, eine der Hauptargumentationsstrategien der Trump-Jünger..
      41 11 Melden
    • Domsh 12.12.2017 15:59
      Highlight Putins Plan?
      Ein Beispiel: Das chinesische vermittelt am Beispiel Trump dass Demokratie Quatsch ist.
      Wenn ein Affe der "Anführer der freien Welt, sprich der westlichen Gesellschaft ist - zu der auch wir Schweizer gehören not bene - dann ist es sehr leicht diese dem eigenen Volk als untauglich, schlecht, unnütz, "Feind" oder nicht abstrebenswert zu vermitteln.
      22 5 Melden
    • Stop Zensur 12.12.2017 18:04
      Highlight Starte doch eine Volksinitiative, die den Handel mit allen Ländern verbietet, die aus deiner Sicht nicht 100% korrekte Politik und/oder Menschenrechte haben.

      Ich wäre dann interessiert zu sehen, wie du die Gesetze formulierst, so dass die USA vom Handel ausgeschlossen sind, das hier hochgelobte und heilige China aber nicht.
      7 4 Melden
    • Töfflifahrer 12.12.2017 18:20
      Highlight Europa geeint? Da sind wir wohl mehr als weit weg davon. Auch hier, speziell im Osten, blüht der Nationalismus ungehemmt. Die EU ist Handlungsunfähig, Deutschland bringt keine stabile Regierung zuwege. Das UK ist mit sich selbst und dem Brexit beschäftigt. Jeder schaut nur noch, dass er profitiert. Die Flüchtlingskrise ist im Mittelmeerraum alles andere als gelöst.
      Ehrlich gesagt sehe ich da langsam schwarz.
      7 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 12.12.2017 19:12
      Highlight Putins Plan? Weisst du mehr?
      3 3 Melden
    • derEchteElch 12.12.2017 19:13
      Highlight Ich habe ja schon immer gesagt, dass Putin ein guter Stratege und undurchschaubar ist, aber so einen kleveren Plan hätte ich ihm nie zugetraut 😅

      Oder was meinen Sie mit „Putins Plan“? 🤔
      5 7 Melden
    • Informant 12.12.2017 19:28
      Highlight @HabbyHab
      Ja genau, Putin destabilisiert Europa, beeinflusst Wahlen in den USA, Frankreich, Deutschland und angeblich sogar Katalonien.
      Schwachsinn.
      Und nun zur Realität: Es sind die USA mit Vasall Europa, die Russland mit Sanktionen eindecken und destabilisieren sowie im Vorhof Russlands einen militanten Putsch unterstützen welcher die Ukraine ins totale Chaos stürzte. Schön nach Brzezinskis Masterplan.
      Putin setzt sich geradezu naiv gutmütig für gute Beziehungen mit allen Ländern ein und hat Europa immer und immer wieder die Hand gereicht. Das sind nun mal die belegbaren Fakten.
      12 16 Melden
    • Domsh 12.12.2017 19:58
      Highlight Lustig, Informant schreibt eine Einmischung Russlands in andere Länder ist abstruseste Phantasie und schreibt im nächsten Satz dass die USA über Europa bestimmt.
      Ich hoffe sie erkennen langsam die Qualität und Sinnigkeit ihrer Kommentare.
      Danke dafür 😅
      12 7 Melden
    • Informant 12.12.2017 21:56
      Highlight Nun, lieber Domsh, dass die USA mit ihren 700-800 Militärbasen weltweit, unzähligen transatlantischen Organisationen, geheimdienstliche Verbindungen (über den BND) bis in die Deutsche Presse sowie der NATO-Mitgliedschaft vieler Europäischer Länder einen Einfluss ausübt auf Europa, dürfte auch Dir nicht komplett abstrus vorkommen.
      Des Weiteren gibt es die Aussagen Joe Bidens, welche unverblümt beschreiben, wie die USA Europa in der Sanktionsfrage auf den richtigen Weg gedrückt hat.

      Und jetzt zu den Russen: Achja, die haben auf Facebook für 100'000 Franken Anzeigen geschaltet.
      10 8 Melden
    • wiisi 12.12.2017 22:24
      Highlight Die folgen doch uns und nicht wir Ihnen. Die wird man nicht so schnell los 😉
      1 1 Melden
    • wiisi 12.12.2017 22:37
      Highlight @Habby Hab

      5 1 Melden
    • Domsh 13.12.2017 01:21
      Highlight Wenn Russland in Europa einen kriegerischen Überfall auf einen souveränen europäischen Staat begeht hat nur die USA Interesse an Sanktionen und muss die anderen europäischen Länder zu diesen zwingen?
      Liest du deinen Quatsch eigentlich auch mal selbst bevor du ihn losschickst?
      Aber ich glaube ich weiss nun wie du dich informierst:
      https://www.watson.ch/!440778883
      2 6 Melden
    • Domsh 13.12.2017 01:30
      Highlight Danke wiisi, in dem Clip sieht man wie ein RT-Typ irgendwelche beliebigen Vorwürfe erfindet und sich die Regierung noch zu diesem Quatsch äussern muss.
      Eine tolle Verschwendung von Zeit aber sein gutes Recht in einem fuktionierendem Rechtsstaat wie Deutschland. In voller Geduld weist man ihn immerwieder freundlich auf seine falschen Zusammenhänge hin, ohne das er Angst vor einer Repression oder Verhaftung haben müsste, im Gegensatz zu unabhängigen Medien in Russland.
      Ich nehme an dass wolltest du damit zeigen.
      2 6 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 13.12.2017 07:47
      Highlight Die herrlich genaue Angabe von 700-800 US-Militärbasen, die in allen Kommentarspalten getrollt wird, gefällt mir. Es gibt 193 anerkannte Länder auf der Welt.. macht also in jedem Land 3+ Militärbasen..
      Äh.. nein.
      Trollt doch wenigstens mit der richtigen Anzahl.. ca. 50.. das sind ja auch immer noch genug..
      1 3 Melden
    • Informant 13.12.2017 10:59
      Highlight @Bob, Wikipedia:
      "Die Vereinigten Staaten unterhielten nach eigenen Angaben im Jahr 2008 761 militärische Einrichtungen aller Teilstreitkräfte (Army, Air Force, Navy, Marine Corps) im Ausland. Dies sind 14% von 5.429 Einrichtungen insgesamt. Die Gesamtzahl der Stützpunkte, auf die die USA jederzeit zurückgreifen können, ist jedoch höher (Basen, für die Nutzungsrechte vereinbart wurden, auf denen aber derzeit keine amerikanischen Soldaten stationiert sind)
      Experten schätzten im Jahr 2004 die Gesamtzahl der Stützpunkte, auf die die USA jederzeit zurückgreifen können, auf ungefähr 1000.
      5 2 Melden
    • rodolofo 13.12.2017 11:29
      Highlight @ ALLE
      Euer Schlagabtausch mit wechselseitigen Idealisierungen plus dazugehörigen Dämonisierungen ist sowas von gestern!
      Schaut Euch mal den Film an, der gestern auf "arte" am Dienstag-Themenabend lief!
      Dann seht Ihr, wie solches "Kalter Krieg - Theater" zwischen Ost und West nur inszeniert wird, um uns davon abzulenken, dass Gross Britannien sich daran macht, mit China zu fusionieren...
      https://www.arte.tv/de/videos/069080-000-A/die-skandalbank/
      2 1 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 13.12.2017 15:17
      Highlight @Informant.. Eine "Militärische Einrichtung" ist aber nicht dasselbe wie eine Basis. Eine militärische Einrichtung ist ein militärisch genutztes Gebäude, das in Besitz der USA ist... also Kontrollturm, Rechenzentrum... etc. Klar gibt's davon ein paar.. Die USA unterhalten Bases in 42 verschiedenen Staaten. Aber egal..
      2 1 Melden
  • Snowy 12.12.2017 14:06
    Highlight Denke nicht, dass Trump Mueller entlassen wird.

    Der Grund hierfür ist allerdings genauso tragisch:
    Es kann ihm schlicht egal sein!
    Trump muss sich - egal was Mueller für Dreck findet - nicht davor fürchten.
    Er wird auch weiterhin hinstehen können und von Fake-News und von einer Hexenjagd auf seine Person erzählen. Allfällige Beweise wird er für gefälscht halten etc.
    Seine Basis glaubt ihm schlicht ALLES wie die letzten Tage rund um den Senatsanwärter Moore gezeigt haben. Es geht schon lange nicht mehr um Fakten sondern nur noch darum, dass die richtige Seite gewinnt. So fangen Kriege an...
    281 15 Melden
    • HansDampf_CH 12.12.2017 17:15
      Highlight Bürgerkriege...
      10 1 Melden
    • Snowy 12.12.2017 17:34
      Highlight Genau. Bürgerkriege.
      9 1 Melden
    • Snowy 12.12.2017 17:44
      Highlight Oder auch ein konventioneller Krieg als Ablenkung und um Goodwill an der Heimatfront zu schaffen.
      Ein alter Klassiker, der leider immer wieder funktioniert.

      Anbieten würden sich gerade Nordkorea (Luftschläge) und Iran (Luftschläge zusammen mit Israel und SA ausgeführt).
      Beide Kriege hätten wohl verheerende Folgen einerseits für die jeweilige Zivilbevölkerung aber auch für die angrenzenden Länder (und wohl auch für die ganze Welt).
      14 1 Melden
    • Don Alejandro 12.12.2017 20:30
      Highlight Wir werden unter Trump zumindest einen grossen Krieg sehen. Der geht nicht einfach vom Amt weg, bevor er nicht im grossen Stil Erde verbrannt hat. Hoffentlich werde ich eines Besseren belehrt.
      6 0 Melden
  • Walter Sahli 12.12.2017 14:03
    Highlight "Selbst das konservative, aber meist noch nach journalistischen Kriterien arbeitende «Wall Street Journal» macht bei der Hatz auf Trump mit" Hatz auf Mueller nicht Trump
    32 3 Melden
    • Philipp Löpfe 12.12.2017 14:14
      Highlight Danke, korrigiert.
      31 8 Melden
    • James McNew 12.12.2017 14:53
      Highlight Zudem: Die Comments-Section ist um einiges rechter als das eigentliche Blatt. Nennt sich wohl Meinungsvielfalt, schadet aber dem Ansehen des Blattes schon seit längerem..
      21 4 Melden
  • Morbid_Tales666 12.12.2017 13:59
    Highlight Newt Gingrich kann man sowieso nicht ernst nehmen.

    Da haben sich die Reps bei Mueller wohl zu früh gefreut...
    38 5 Melden
    • Domsh 12.12.2017 16:00
      Highlight Gingrich war doch der mit den gefühlten Fakten am Konvent der Republikaner. Ganz armen Kerl!
      15 2 Melden
    • Morbid_Tales666 12.12.2017 16:17
      Highlight @Domsh: Genau.
      7 1 Melden
  • FrancoL 12.12.2017 13:58
    Highlight Schwierig den Presse Wirrwarr auseinander zu halten und eine rote Linie zu finden. Erfrischend wie da die Presse Leute hochjubelt und dann niedermacht. Wahrlich eine Presselandschaft die ich mir auch in der Schweiz sehnlichst wünsche.
    *könnte Ironie enthalten*
    52 8 Melden
    • Der Rückbauer 12.12.2017 14:24
      Highlight Verstehe. Also: NBN gleich No Billag No.
      16 2 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 14:56
      Highlight Vielleicht eher gegen die Presse die mehr Kehrwendungen hat als die Kurfen von Stelviopass. Aber auch eine Mahnung an die NUR durch die Wirtschaft gelenkten Pressehäuser.
      16 2 Melden
  • Freidenker (1) 12.12.2017 13:58
    Highlight "In den geachteten Publikationen wie «New York Times», «The Atlantic» oder «Foreign Policy»"

    Soll das ein Witz sein? Das sind keine "geachteten Publikationen", sondern globalistische Propaganda:
    https://propagandaschau.wordpress.com/2017/05/23/atlantic-council-wird-von-eigenem-autoren-als-diffamierende-propagandaschleuder-entlarvt/

    PS
    Die Hatz auf Trump ist jetzt schon eine Gefahr für die US-Demokratie!
    29 143 Melden
    • Shlomo 12.12.2017 14:15
      Highlight Den Aluhut schon parat?
      100 27 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 14:16
      Highlight Ach so dann sind die Foxnews die die die Wahrheit verbreiten. Gut zu wissen, danke für Deinen Input.
      103 19 Melden
    • Morbid_Tales666 12.12.2017 14:19
      Highlight "globalistisch"
      53 10 Melden
    • FrancoL 12.12.2017 14:21
      Highlight Versuchen Sie es doch einmal mit den FREI DENKEN?
      31 15 Melden
    • x4253 12.12.2017 14:24
      Highlight "Propagandaschau".. Ein impressumsloser "Wahrheitsblog" geführt vom durchgeknallten Hassprediger aka DOKUMENTOR...

      Lies doch gleich das original auf Russisch: https://russian.rt.com/inotv/catalog/channel/propagandaschau

      Molmol, seriös.
      Nicht.
      52 22 Melden
    • Dharma Bum(s) 12.12.2017 14:45
      Highlight Ich zünde eine Kerze für den armen Trump an. Und spende etwas Alufolie ....
      52 16 Melden
    • Asmodeus 12.12.2017 14:48
      Highlight Unser Freidenker ist "wach" :)
      50 15 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.12.2017 14:52
      Highlight @Freidenker (1)

      Langsam wird es peinlich.
      33 13 Melden
    • James McNew 12.12.2017 14:54
      Highlight RT und Fox verkünden die einzige Wahrheit und der Prophet heisst Alex Jones – in einer Welt, die flach ist.
      37 13 Melden
    • Schweizer Bünzli 12.12.2017 14:55
      Highlight @Freidenker (1)

      Und Ihr wagt es noch, das Wort "Einheitsbrei" in den Mund zu nehmen!
      28 11 Melden
    • Morbid_Tales666 12.12.2017 15:35
      Highlight An den Blitzen an scheinen die Bots bereits am Werke zu sein :D.

      Oder der Freidenker mit ca. 10 alt-accounts.
      9 7 Melden
    • Shlomo 12.12.2017 15:52
      Highlight Kaputt ist ja das du dafür momentan 20 Herzchen bekommt.
      16 4 Melden
    • silverback 12.12.2017 16:02
      Highlight Ich hoffe, eure vernichtende Pauschalverurteilung des Propagandaschau-Blogs (offensichtlich ohne dort je einen Beitrag gelesen zu haben) regt den einen oder anderen geneignten Watson-Leser an, dort mal vorbeizuschauen. Horizonterweiterung hat noch nie geschadet. ;-)

      Wer die Propagandaschau verfolgt weiss übrigens, dass dort weder für Trump noch AfD die Werbetrommel gerührt wird. Es geht darum die Doppelmoral bzw. Propaganda unserer westlichen "Leitmedien" aufzuzeigen. Und ja, Propaganda gibt es auf der ganzen Welt.
      9 28 Melden
    • x4253 12.12.2017 16:55
      Highlight @silverback
      Meinst du das ernst?
      Ich hab mir die Seite und den Twitter Account dazu angetan. Und sorry die Seite ist eifach nur Geschmacklos.
      Beispiel: Twitterbeitrag des Dokumentors nach dem Tod der Journalistin.
      14 4 Melden
    • Sandro Lightwood 12.12.2017 16:57
      Highlight @silverback: Propaganda gibt es auf der ganzen Welt - ausser im genannten Blog?
      21 3 Melden
    • Informant 12.12.2017 17:55
      Highlight @x4253, die "Geschmacklosigkeit" der Propagandaschau ist gewollte Provokation und geradezu harmlos gegenüber dem Zynismus jener Schreibtischtäter, welche Volksverhetzung betreiben und Interventionen propagieren, die tausende Menschenleben fordern.

      Die Seite ist ein unverzichtbarer Beobachter und Entlarver vieler korrupter Politiker und Medien, auch weil sie wie ein Stachel im Fleisch der als Journalisten getarnten Propagandisten sitzt.
      4 20 Melden
    • roger.schmid 12.12.2017 21:08
      Highlight Jetzt kennen wir also die Quellen des Desinf.. äh, Informanten.. 🙄
      5 4 Melden
    • Informant 12.12.2017 23:21
      Highlight Propagandaschau ist keine Quelle und keine News-Seite sondern ein watchblog. Sie ist weder links noch rechts.
      3 4 Melden
    • FrancoL 13.12.2017 00:06
      Highlight @Informant; Sie ist weder links noch rechts, ok aber sie ist vor allem blind.
      6 2 Melden
  • Ollowain 12.12.2017 13:58
    Highlight US-Demokratie!!! Haha, guter Witz Löpfe!
    45 28 Melden

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