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epa06525279 (FILE) -  US adult film actress,director Stormy Daniels arrives on the Red Carpet during the 50th Annual Grammy Awards at the Staples Center in Los Angeles, California, USA 10 February 2008 (issued 14 February 2018). Michael Cohen, a longtime personal attorney to President Trump, said he used his own personal funds to make a 130,000 US dollar payment to adult film star, Stormy Daniels.  EPA/PAUL BUCK

Will auspacken: Stormy Daniels. Bild: EPA/EPA

Pornostar Stormy Daniels wird zum Albtraum für Donald Trump

Weil sein Anwalt geschlampt hat, drohen dem Präsidenten nun mehr als peinliche Enthüllungen. Auch Sonderermittler Mueller interessiert sich für den Fall.



Trumps Pressesprecherin Sarah Huckabee Sanders hat einen dummen Fauxpas begangen: Am täglichen Briefing mit den Journalisten entgegnete sie auf die Frage nach dem Stand in der Affäre Stormy Daniels: Die Angelegenheit sei erledigt, der Präsident habe eine sogenannte Arbitration gewonnen. Damit gab sie dummerweise auch zu, dass es eine solche Arbitration gibt.

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Beim Interview mit Jimmy Kimmel gab sich Stormy Daniels noch sehr bedeckt. Video: YouTube/Washington Post

Eine Arbitration ist eine Besonderheit des amerikanischen Rechts. Es ist ein Abkommen, das die betroffenen Parteien zu Stillschweigen zu einem bestimmten Ereignis verpflichtet. Die beiden können sich dabei hinter einem Pseudonym verstecken. Wer dieses Abkommen bricht, muss sofort und ohne Gerichtsverfahren eine zuvor festgelegte Busse bezahlen, die in der Regel sehr hoch angesetzt ist.

Im Fall von Stormy Daniels – sie heisst übrigens richtig Stephanie Clifford – und Donald Trump existiert ein solches Abkommen. Das hat Huckabee Sanders nun bestätigt. Normalerweise sind solche Abkommen so wasserdicht abgefasst, dass eigentlich nichts passieren kann.

Kann Stormy bald die Details enthüllen?

Doch Trumps Anwalt Michael Cohen hat geschlampt. Auf dem Dokument fehlt die Unterschrift von David Dennison, aka Donald Trump. Deshalb erklärt nun Stormy Daniels Anwalt, das Abkommen sei null und nichtig und will dies von einem Richter auch bestätigt bekommen.

FILE - In this Dec. 16, 2016, file photo, Michael Cohen, an attorney for Donald Trump, arrives in Trump Tower in New York. Stormy Daniels, the porn star whom President Donald Trump's personal attorney acknowledged paying $130,000 just before Election Day, believes she is now free to discuss her alleged sexual encounter with Trump, her manager told The Associated Press Wednesday, Feb. 14, 2018. Daniels, whose real name is Stephanie Clifford, believes that  Cohen invalidated a non-disclosure agreement after two news stories: One, in which Cohen told The New York Times that he made the six-figure payment with his personal funds, and another in the Daily Beast, which reported that Cohen was shopping a book proposal that would touch on Daniels' story, said the manager, Gina Rodriguez. (AP Photo/Richard Drew, File)

Trumps Mann fürs Grobe: Anwalt Michael Cohen. Bild: AP/AP

Sollte er Recht erhalten, dann kann Stormy Daniels nicht nur im Detail über ihre Affäre mit Trump berichten, sie darf auch allfällig vorhandene Fotos und Videos veröffentlichen. An dankbaren Abnehmern dürfte es keinen Mangel geben.

Für Trump wäre das zunächst einmal hochnotpeinlich. Er könnte jedoch wahrscheinlich damit leben. Andere Präsidenten vor ihm haben ebenfalls Affären gehabt. Dass John F. Kennedy und Marilyn Monroe sich mehr als platonisch näher gekommen sind, ist kein Staatsgeheimnis. Der hochgelobte Gründervater Thomas Jefferson hat gar Kinder mit seinem Kindermädchen, der Sklavin Sally, gezeugt.

Wer hat das Schweigegeld bezahlt?

Doch bei Trump steht mehr als Sex auf dem Spiel. Da ist zunächst einmal die Frage des Schweigegeldes. Stromy Daniels hat 130’000 Dollar erhalten, und zwar von einer eigens zu diesem Zweck von Anwalt Cohen gegründeten Tarnfirma. Cohen sagt, er hätte die 130’000 Dollar aus dem eigenen Sack bezahlt, eine mehr als fragwürdige Behauptung. Es besteht daher der Verdacht, dass das Schweigegeld aus Trumps Wahlkampffonds entrichtet wurde. Sollte dies zutreffen, dann wäre dies eine Straftat und würde die Federal Election Commission auf den Plan rufen.

epa06587656 White House Press Secretary Sarah Huckabee Sanders holds a news conference in the James Brady Press Briefing Room of the White House in Washington, DC, USA, 07 March 2018.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Dumm gelaufen: Pressesprecherin Sarah Huckabee Sanders hat die Existenz eines Abkommens bestätigt. Bild: EPA/EPA

Sarah Huckabee Sanders unfreiwillige Bestätigung schadet Trump derweil im Kampf gegen die 19 Frauen, die ihn nach wie vor der sexuellen Belästigung bezichtigen. Auch diese Anschuldigungen werden von Trump vehement bestritten, ja er hatte gar gedroht, diese Frauen vor den Kadi zu zerren. Im Lichte der Affäre mit dem Pornostar ist dies wohl keine gute Idee mehr.

Und Christopher Steele hat doch recht

Schliesslich dürfte sich auch Sonderermittler Robert Mueller für den Fall interessieren. Michael Cohen spielt eine bedeutende Rolle im sogenannten Steele-Dossier, das sich mit der Kungelei zwischen dem Wahlkampfteam von Trump und den Russen beschäftigt. Viele der Dinge, die in diesem Dossier aufgezählt werden, sind inzwischen bestätigt worden. Gilt dies nun auch für die Pipi-Tapes?

Cohen hat bisher stets geleugnet, in die Russlandaffäre verwickelt zu sein. Seine Glaubwürdigkeit ist jedoch angeschlagen, er muss wohl bald mit einer Vorladung des Sonderermittlers rechnen. Auch Trump steht wohl eine schwierige Aussprache bevor – mit seiner Frau Melania.

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74
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74Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 11.03.2018 10:46
    Highlight Highlight Wie es scheint ist Herr Trump vielen ein Dorn im Auge. Sonst würde man nicht solch schmutzige Kampagnen wie „Stormy Daniels“ gegen ihn verwenden, und Unwahrheiten wie das Pipi Tape in die Welt hinausposaunen.
  • Therealmonti 10.03.2018 03:14
    Highlight Highlight Einmal mehr zeigt sich, wie bigott die USA sind. Sie haben einen Gauner als Präsidenten. Unfähig, die riesigen Probleme in seinem Land anzugehen, geschweige denn zu lösen: Massen-Erschiessungen, Millionen ohne Krankenversicherung, Hunderttausende illegale Immigranten,, kaputte Umwelt, kaputte Infrastruktur, Umwelt, drohender Atomkrieg und, und und. Probleme, die vielfach sogar die ganze Welt ins Chaos stürzen können. Aber was ist die Top-Story? Eine über 10 Jahre alte Sex-Affäre von Frauenverächter Trump mit einem Porno-Star. Es ist zum Kotzen. Auch, dass watson das so wichtig findet.
  • Flint 09.03.2018 22:42
    Highlight Highlight Gewinnerin dieser Sache dürfte Stormy Daniels sein. Sie ist nun bekannt wie noch nie, was sich in der Branche mit Sicherheit auszahlen wird. Ich warte daher nur noch auf entsprechende Pornhub-Statistiken 😂
  • P1erre991 09.03.2018 19:40
    Highlight Highlight Alles was früher war hat niemanden zu interessieren oder höchstens seine Frau!

    Wer Fremd geht ist ein Mehrschwein, wer's nicht tut ist ein Spahrschwein und wer sich erwischen lässt ist ein dummes Schwein!
    • Fichtenknick 09.03.2018 20:50
      Highlight Highlight Nach diesem Kommentar weiss jeder, welche Art Schwein du bist.
  • Robi_77 09.03.2018 18:35
    Highlight Highlight Wie schäbig und niveaulos doch dieses ständige Trump-bashing ist! Hatte dieses Porno-Sternchen tatsächlich ein Verhältnis mit ihm vor mehr als 10 J., wie eklig ist es doch, das jetzt öffentlich zu machen, nur um ihm zu schaden!
    Niedrigstes Denunziantentum (¨Sonderermittler Mueller interessiert sich auch schon dafür¨ - hoho - ) wird hier ständig gegen diesen bedrängten Mann mit hässlichstem Geifer beklatscht; dabei hat Trump wahrlich schon einiges Gutes geleistet - z.B. die Kleinigkeit wie KEINEN Krieg gegen Russland - ist das etwa nichts?!
    • Seppo 09.03.2018 19:43
      Highlight Highlight Wow... was für eine grossartige Leistung. Kannst Du mir einen der vorherigen 44 Präsidenten nennen, der Krieg gegen Russland geführt hat?
    • Robi_77 09.03.2018 22:39
      Highlight Highlight Trump ist der 1. US-Präsident seit > 150 J., der NICHT das Tool der herrschenden Klasse der USA ist! Die gibt's tatsächlich, es sind die ca. 400 Miliardäre - nicht mehr! -, die das Land eisern im Griff halten. Deren Agenda war und ist der baldige Krieg gegen RU!
      Die sich täglich steigernde Hetze und Hysterie gegen den bööösen Putin im Herbst '16 schon vergessen?!
      Killary und jede sonstige Präsidenten-Pappnase hätte diesen Krieg auch artig geführt - mit dann immerhin 'zig Millionen Toten!
      Nur der ¨Betriebsunfall¨ Trump eben nicht!
      Deshalb diese endlose Gehässigkeit ggn. diesem grossen Mann!
    • Hockrates 09.03.2018 23:51
      Highlight Highlight Bist du ein russischer Troll? Oder sagst du so Fach sonst so einen Seich?
    Weitere Antworten anzeigen
  • trio 09.03.2018 18:34
    Highlight Highlight Trump hat ja schon immer so gelebt, nichts neues also. Hoffe dennoch, dass er bald zu Fall kommt.
    Was mich jedoch mehr beschäftigt, ist das letzte Update von Watson, ich komme nicht mehr direkt zu meinen Kommentare, wenn ich sie anklicke, auch nicht zu den Antworten. Zu allem übel springe ich beim Wechsel von Hoch- zu Querformat an den Anfang vom Artikel.
    Im Moment total unbrauchbar! 😭
    • Ralph Steiner 09.03.2018 19:19
      Highlight Highlight Vielen Dank für die Info, die IT-Abteilung ist informiert und arbeitet an einer Lösung. Schönes Wochenende!
    • trio 09.03.2018 23:57
      Highlight Highlight Wurde inzwischen gefixt 👍
  • piranha 09.03.2018 18:19
    Highlight Highlight "Auch Trump steht wohl eine schwierige Aussprache bevor – mit seiner Frau Melania."
    Solange Frau Trump weiterhin finanziell von ihm profitieren kann, wird sie wohl schön ihren Mund halten.
  • WHYNOT 09.03.2018 17:16
    Highlight Highlight Wie gesagt, viele - wirklich unzählige von Trumps Handlungen - wie z.Zt seine protektionistischen Aktionen (Stahl) können mit Fug und Recht angeprangert werden und wären für einen Wirtschsftsjournalisten ein würdiges Thema. Doch Trumps Privatleben ist weiterhin Löpfes Thema Nr 1, so hält man sich fast schon manisch an jedem Strohhalm, um Trump der Lächerlichkeit preiszugeben und seinen Abgang heraufzubeschwören. Die Affäre mit dem Pornosternchen ist seine Privatsache. Momentan verdient er doch Lob, dass er Nordkoreas Machthaber forcierte, das Gespräch zu suchen und dessen Bereitschaft annimmt.
    • Butzdi 09.03.2018 18:15
      Highlight Highlight Die Affäre spielt nur eine Nebenrolle, ob Trump was mit einer Pornodarstellerin hatte oder ob sie sogar abtreiben musste wird die Erzkonservativen wider aller Logik und Ethik trotzdem bei der Stange halten.
      Der wirklich relevante Punkt sind die 130K Schweigegeld die geflossen sind, sollte dies tatsächlich über die Kampagne (also von Wahlkampfspenden) bezahlt worden sein, dann hat Trump ein massives legales Problem.
    • goatfoodcompany 09.03.2018 19:11
      Highlight Highlight es ist nicht seine privatsache, wenn er sie mit geld aus seinem wahlkampffond bezahlt hat.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 09.03.2018 15:47
    Highlight Highlight Habe gerade wieder einmal Harry Potter gelesen, nun frage ich mich, ob ich eher Löpfes oder Trelaways Prognosen glauben soll. Fassen wir zusammen: Eine Pornodarstellerin "droht" Aufnahmen mit Trump zu veröffentlichen. Es besteht Vderdacht auf eine Straftat, wobei nicht klar ist, inwiefern Trump darin verwickelt ist. Trump wird immernoch Belästigung vorgeworfen. (Nicht das er nicht schon damit vor laufender Kamera angegeben hat).
    Und Mueller interessier den Anwalt, wobei auch hier alles möglich und nichts sicher ist.
    Als Trump würde ich sehr ruhig schlafen.
  • neutrino 09.03.2018 14:54
    Highlight Highlight Herr Löpfe - zum wievielten Mal schreiben sie über den Niedergang, Albtraum, etc. von Trump? Passiert ist bisher gar nichts - Trump sitzt (leider) ziemlich fest im Sattel.

    Als Journalist hat man keine Verantwortung für Fehlprognosen - aber die Inputs der Leser/Kommentierer darf man doch ansatzweise mal aufnehmen? Ich lese mittlerweile die Artikel von Löpfe nicht mehr - weil bisher nichts, aber auch gar nichts von Löpfes Prognosen im Ansatz eintraf. Nicht einmal lag Löpfe daneben, sondern gefühlte 20-30 Mal.
    • Philipp Löpfe 09.03.2018 15:07
      Highlight Highlight #neutrino: Ich stelle in der Regel keine Prognosen, sondern verfolge eine Entwicklung, die ich gleichzeitig für wichtig und spannend halten. Du kannst das natürlich gerne anders sehen.
    • neutrino 09.03.2018 15:18
      Highlight Highlight Vielen Dank für die Rückmeldung! Was ich meine: ein "Albtraum" ist doch etwas wirklich Schlimmes, das Konsequenzen hat. Aber die vorliegende Geschichte wird ein Strohfeuer sein - für Trump keinerlei Konsequenzen haben. Deshalb finde ich den Begriff "Albtraum" übertrieben hier.

      Meiner Meinung haben sie in ihren Artikeln durchaus Entwicklungen prognostiziert - sie haben mehrfach prognostiziert, dass gewisse Vorfälle Trump schaden werden, für ihn reale Konsequenzen haben werden.

    • neutrino 09.03.2018 15:20
      Highlight Highlight Aber danke Herr Löpfe - was ich sehr schätze, ist ihre direkte Stellungnahme zu meinem Kommentar. Und inhaltlich bin ich grundsätzlich bei ihnen - mit dem Unterschied, dass ich der Meinung bin, Trump sitzt fester im Sattel den n je - leider.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutzli 09.03.2018 14:37
    Highlight Highlight Ist zwar nur ein Nuance des Artikels, aber der RIchtigkeit halber: Jefferson wurde zu seiner Zeit sehr für seine Beziehung angegriffen und auch heute noch können manche Amerikaner äusserst empfindlich auf diese Geschichte reagieren.Ob die Bezeichnung "Affäre" für eine Beziehung zwischen einer versklavten Frau und ihrem 30-Jahre älteren Besitzer nicht ein wenig euphemistisch ist, ist eine andere Frage... Sally Hemings wurde von Jefferson geschwängert, nachdem er sie kurz zuvor in einem Brief als "Kind" bezeichnete und nie freigelassen.
    Karikatur zum Thema aus 1820:
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  • walsi 09.03.2018 14:27
    Highlight Highlight Da ist ein Stümper am Ruder und die politische Elite schafft es nicht ihn politisch zu erledigen. Sie müssen auf eine Affäre mit einer Pornodarstellerin hoffen. Die amerikanische Politelite gibt ein ganz kümmerliches Bild ab.
  • cero 09.03.2018 14:19
    Highlight Highlight und jetzt mal eine unappetitliche Frage zur unappetitlichen Geschichte:

    Wann kommt der Film?

    (würg)
    • Max Dick 09.03.2018 15:00
      Highlight Highlight Ich hab der politischen Aktualität halber (nur deshalb!) mal auf einer hierfür bekannten Seite die mit you beginnt, Stormy Daniels als Suchbegriff eingegeben und dann in diverse Filme mit der Dame als Akteurin geschaut. Trump hatte zum Glück keinen cameo, aber auch ohne ihn hat mich die Dame nicht vom Hocker gehauen. Ihretwegen lohnt es sich also keineswegs, ein rüpelnder Immobilienheini zu werden.
    • SemperFi 09.03.2018 17:41
      Highlight Highlight @Max Dick: Mit so einem Nickname wird dieses Verhalten von Ihnen beinahe erwartet. Oder haben Sie für einen Freund recherchiert?
  • D(r)ummer 09.03.2018 13:59
    Highlight Highlight Ich würde mal behaupten, dass Trump auch dieses Ding wieder überlebt.

    Er hat einen Deal mit seinem Albtraum. Und bei ihm gibt's keine schlechten Deals.
    Würde mich aber echt überraschen, wenn dieses Pornosternchen erfolg hätte (bzw. die Trump-Gegner befriedigen würde ;)).

    Deswegen:
    User Image
  • Hugo Wottaupott 09.03.2018 13:52
    Highlight Highlight Seit wann darf eigentlich "Schweigegeld" gezahlt werden? Ist das auch in der Schweiz erlaubt?
    • Gar Manarnar 09.03.2018 14:13
      Highlight Highlight Schweigegeld ist etwas reisserisch. Non-disclosure-agreements (NDA) oder auch Geheimhaltungspflichten sind zulässig (siehe z.B. OR 418d I (Arbeitsvertrag))
    • Gar Manarnar 09.03.2018 14:16
      Highlight Highlight Korrektur: 418d ist im Rahmen eines Agenturvertrags. Aber im Arbeitsrecht kann's das auch geben.
    • Wombat94 09.03.2018 14:35
      Highlight Highlight Artikel gelesen? Steht da.
      Das ist eine spezielle Regleung im Amerikanischen Rechtssystem
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die Redaktion 09.03.2018 13:52
    Highlight Highlight "...gab sich Stormy Daniels noch sehr bedeckt." ganz ungewohnt.
  • piatnik 09.03.2018 13:52
    Highlight Highlight glaube ich nicht
  • rodolofo 09.03.2018 13:48
    Highlight Highlight Bill Clinton der Zweite...
    Nein halt!
    Donald Trump musste für seinen Seitensprung-Sex bezahlen.
    • Negan 09.03.2018 14:36
      Highlight Highlight Nein Halt, er war nicht Präsident und geht auch gar keinen was an... Hauptsache bashen... Eigentlich bemitleidenswert...
    • Menel 09.03.2018 15:01
      Highlight Highlight Ein Seitensprung ist keine Straftat! Auch in den USA (noch) nicht.
    • rodolofo 09.03.2018 17:22
      Highlight Highlight @ Memel
      Wer hat hier etwas von einer Straftat gesagt?
      Du etwa?
  • Asmodeus 09.03.2018 13:48
    Highlight Highlight Und auch dies wird Trump nicht stoppen.

    Seine Aussage aus dem Wahlkampf stimmt. Er könnte auf offener Straße jemanden erschiessen, seine Fans würden es feiern und die feigen Republikaner so lange ignorieren, bis der nächste Skandal anrollt.

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