Wirtschaft
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A contingent of the Chinese People's Liberation Army march during a military parade to mark Pakistan's Republic Day, in Islamabad, Pakistan, Thursday, March 23, 2017. President Mamnoon Hussain said Pakistan is ready to hold talks with India on all issues, including Kashmir, as he opened the annual military parade. During the parade, attended by several thousand people, Pakistan displayed nuclear-capable weapons, tanks, jets, drones and other weapons systems. (AP Photo/Anjum Naveed)

Parade von chinesischen Soldaten bei einem Besuch in Pakistan. Bild: Anjum Naveed/AP/KEYSTONE

Beängstigende Szenarien: Wenn die USA Krieg gegen den Iran, China oder Nordkorea führen

Das renommierte Magazin «Foreign Affairs» schildert, wie und weshalb Donald Trump einen neuen Weltbrand entfachen könnte.



Wenige Monate nach seinem Amtsantritt steckt Donald Trump in grossen Schwierigkeiten: Die Schlinge bei Kremlgate zieht sich immer mehr zu. Die geplante Gesundheitsreform entwickelt sich zu dem, was er Obamacare vorgeworfen hat – zu einem Desaster.  

President Donald Trump gestures while sitting in an 18-wheeler truck while meeting with truckers and CEOs regarding healthcare on the South Lawn of the White House in Washington, Thursday, March 23, 2017. (AP Photo/Andrew Harnik)

Macho in Schwierigkeiten: Trump auf einem Landwirtschafts-Traktor. Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Es zeichnet sich eine Niederlage im Kongress ab, und es wäre eine Niederlage mit Folgen. Deshalb versucht Trump die Schuld auf den Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, abzuschieben. Gleichzeitig riskiert er offenen Streit mit Teilen seiner Partei. «Er ist ein Anfänger», spotten seine Kritiker bereits.

epa05825775 US President Donald J. Trump speaks to sailors aboard the Gerald R. Ford aircraft carrier in Newport News, Virginia, USA, 02 March 2017. Trump spoke about military readiness and his proposal to increase the Pentagon's budget by $54 billion US dollars (51 billion Euros). The nuclear powered Gerald R. Ford is one of the Navy's newest vessels.  EPA/JIM LO SCALZO

Der Präsident fühlt sich wohl in Militärklamotten.  Bild: JIM LO SCALZO/EPA/KEYSTONE

Wer innenpolitisch im Schlamassel steckt, sucht sein Heil in der Aussenpolitik. Das gilt ganz speziell für einen Mann mit dem Temperament von Donald Trump. Er hat keine Geduld, ist rachsüchtig und extrem dünnhäutig. Dass der Präsident einen Krieg vom Zaune brechen könnte, ist daher eine berechtigte Angst. Philip Gordon hat dazu im Magazin «Foreign Affairs» drei Szenarien entworfen. Er war von 2013 bis 2015 Berater von Barack Obama.

Militärschlag gegen den Iran

Schon im Wahlkampf hat Trump den Atomvertrag mit dem Iran als den «schlimmsten Vertrag aller Zeiten» bezeichnet. Einige seiner wichtigsten Mitarbeiter sind zudem erklärte Feinde des Irans, auch Verteidigungsminister Mattis.  

Ernsthafte Probleme mit dem Iran beginnen in Gordons Szenario im Sommer 2017: Der Iran hält zwei Amerikaner gefangen. Der Präsident setzt daraufhin die revolutionäre Garde des Irans auf die Liste der Terroristen. Der im Mai frisch gewählte iranische Präsident ist ein Hardliner. Er droht, dass die Atomversuche wieder aufgenommen werden.  

epa04171122 An Iranian mid-range missile 'Zelzal' is driven by a huge poster of Iranian supreme leader Ayatollah Ali Khamenei during a ceremony marking the annual National Army Day in Tehran, Iran, 18 April 2014. Iranian president Hassan Rowhani  in an address to the participants said that Iran was not after any war or military confrontations, but after logical talks for settling the disputes. This approach, he said, would also include the political arch-enemy USA.  EPA/ABEDIN TAHERKENAREH

Militärparade in Teheran. Bild: ABEDIN TAHERKENAREH/EPA/KEYSTONE

Trump erhöht den Druck auf den Iran in der Hoffnung, dass Russland, Frankreich, China, Indien, Japan, Deutschland und Grossbritannien mitziehen. Das ist nicht der Fall. Trump tobt. Die Spannungen nehmen zu. Das Pentagon verstärkt die Präsenz der US-Navy in der Strasse von Hormus. Es kommt zu einem Zwischenfall mit einem Patrouillenboot, bei dem 25 iranische Soldaten getötet werden. Als Revanche ermorden schiitische Milizen sechs US-Soldaten im Irak.  

In Teheran kommt es zu nationalistischen Demonstrationen. Die iranische Regierung verlangt von der irakischen, die amerikanischen Soldaten auszuweisen. Washington setzt die Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft, die iranische Regierung nimmt die Atomversuche wieder auf. Bannon und Mattis raten Trump zu einem Präventivschlag. Die diplomatischen Bemühungen der Alliierten fruchten nicht. Die Amerikaner greifen die iranischen Atomanlagen an und lösen einen Flächenbrand aus.    

China: Vom Handels- zum heissen Krieg

Trumps Chefstratege Steve Bannon hat in einem Interview erklärt: «In spätestens fünf bis zehn Jahren werden wir in den Krieg gegen China ziehen.» Aussenminister Rex Tillerson hat bei seiner Anhörung im Kongress ausgeführt, die USA könnten die künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer nicht akzeptieren. Peter Navarro, der wirtschaftliche Berater Trumps, hat Bücher geschrieben mit Titeln wie «The Coming China Wars». Trump selbst hat Peking noch vor seinem Amtsantritt vor den Kopf gestossen, indem er mit der Präsidentin von Taiwan telefonierte.  

An Anzeichen für Zwist mit China fehlte es nie. Im Juni 2017 spitzt sich die Lage zu: Nordkorea testet wieder einmal eine Langstreckenrakete. Es werden umfangreiche Sanktionen beschlossen, doch China hat die Schnauze voll, von den Amerikanern herumdirigiert zu werden und weigert sich mitzumachen.

White House Senior Advisor Steve Bannon attends a roundtable discussion held by U.S. President Donald Trump with auto industry leaders at the American Center for Mobility in Ypsilanti Township, Michigan, U.S., March 15, 2017. REUTERS/Jonathan Ernst

Sucht Krieg mit China: Steve Bannon. Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

Gleichzeitig hat das amerikanische Handelsdefizit mit China einen neuen Rekord erreicht. Schuld daran ist der starke Dollar. Trotzdem macht Trump seine Drohung wahr und verhängt gegen chinesische Importe einen Strafzoll in der Höhe von 45 Prozent.

Peking schlägt zurück

China protestiert bei der Welthandelsorganisation WTO. Gleichzeitig gibt Präsident Xi der chinesischen Zentralbank die Anweisung, US-Staatsanleihen im Wert von 100 Milliarden Dollar zu verkaufen. Um eine Hyperinflation zu vermeiden, muss die US-Notenbank die Leitzinsen drastisch erhöhen. Die Börsen crashen.  

Die gegenseitigen Beschimpfungen nehmen zu. Trump droht, die One-China-Politik in Frage zu stellen. China antwortet, indem es einen «überwältigenden Gegenschlag» ankündigt. Aus dem Handelskrieg wird so bald ein heisser Krieg.  

Der nächste Korea-Krieg

Wir befinden uns im Dezember 2018. Nordkorea hat mit seiner in den nahen Bergen gut befestigten Artillerie die südkoreanische Hauptstadt Seoul beschossen und dabei tausende von Zivilisten getötet. Aus einem Bunker heraus verkündet Kim Jong Un, er werde «Seoul und Tokio dem Erdboden gleichmachen». Was war geschehen?  

North Korean leader Kim Jong Un watched the ground jet test of a Korean-style high-thrust engine newly developed by the Academy of the National Defence Science in this undated picture provided by KCNA in Pyongyang on March 19, 2017. KCNA/via ReutersATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. SOUTH KOREA OUT. NO THIRD PARTY SALES. NOT FOR USE BY REUTERS THIRD PARTY DISTRIBUTORS.Ê     TPX IMAGES OF THE DAY

Freut sich über gelungene Raketentests: Kim Jong Un. Bild: KCNA/REUTERS

Ausgelöst wurde der Vorfall, weil die Amerikaner zuvor eine nordkoreanische Testrakete abgeschossen hatten. Jetzt befindet sich Trump in der Patsche. In Nordkorea gibt es nur schlechte Optionen. Das ist allgemein bekannt. Trump setzt auf die aggressive Variante. Schon im Sommer 2018 hatte er Nordkorea «offiziell» gewarnt.  

Trump hat seine Ankündigung wahr gemacht und die Militärausgaben massiv erhöht. Nordkorea seinerseits hatte die USA immer wieder mit neuen Raketentests provoziert. Schliesslich kam es zum verhängnisvollen Abschuss der Testrakete, der den Angriff auf Seoul ausgelöst hatte. Jetzt galt zu beweisen, was Trump schon kurz nach seinem Amtsantritt angedroht hatte: «Wir müssen wieder Kriege gewinnen.»

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102Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ghis 24.04.2017 08:43
    Highlight Highlight Könnt ihr in die Zukunft blicken oder hat es eure Redation mit den Jahreszahlen nicht so im Griff?
    Etwas fundiertere und recherchiertere Artikel wären schon wünschbar...
  • blaubar 25.03.2017 17:35
    Highlight Highlight Find ich super: Unter Trump wird Krieg endlich zu etwas schlechtem. So hat das Trumpbashing auch seine guten Seiten. Glaube kaum, dass Trump seine Vorgänger toppt diesbezüglich.
  • Soli Dar 24.03.2017 23:00
    Highlight Highlight Milliardenprofite durch Terror und Tot. Thank you US-Cowboys
    • Sascha Dobrindt 25.03.2017 23:39
      Highlight Highlight Ja so sind die USA halt die können nicht ohne Krieg und das hat auch nichts mit Trump zu tun!
  • Soli Dar 24.03.2017 22:58
    Highlight Highlight Es wäre schon fast eine Sensation, wenn Trump, als einer der wenigen US-Präsidenten und im Gegensatz z.B. zu Bush, Clinton, Bush, Obama KEIN Krieg führt bzw. kein Staat bombardiert... Allerdings ist dies wohl schon zu spät.
    Warum Watson über die massiven US geführten Luftangriffenüber Mosul/Irak schweigt ist mir ein Rätsel. Im Gegensatz zu Aleppo, wird Mosul, praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit, bombardiert. Alleine gestern starben über 100 Menschen!
    • laska 25.03.2017 11:44
      Highlight Highlight Solche Meldungen könnten plötzlich das Weltbild des Herrn Löpfe in Frage stellen, den bei ihm sind die Amis die Guten und die Russen die Bösen
    • blaubar 25.03.2017 17:36
      Highlight Highlight Zum Glück kann der gebildete Leser sehr schnell erkennen, dass der Herr Löpfe, sagen wir mal, ein BISSCHEN tendenziös ist.
    • SemperFi 25.03.2017 19:30
      Highlight Highlight Oh, ich hab gar nicht gewusst, dass die USA am 20. Januar 2017 alle Kampfhandlungen weltweit eingestellt haben. Das ist mal eine gute Nachricht, Soli Dar. So lässt sich besser schlafen.
      Oder könnte es sein, dass die US-Truppen in Mossul gegen den Willen von Trump bombardieren. Rätsel über Rätsel...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Soli Dar 24.03.2017 22:49
    Highlight Highlight USA haben in 231 Jahre über 219 Mal Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt. Jeder US-Präsident war im Durchschnitt an mind. einem Krieg beteiligt.

    Durch US-Krige starben, seit 1946 über 7 Mio. Menschen, alleine 1,5 Mio. nach 2001 beim Krieg gegen Terror. Auch Clinton, Bush &Obama bombardierten z.B. in Serbien, Afghanistan, Irak, Lybien, Jemen oder Syrien.

    Klar Trump ist unberechenbar, wer jedoch von "Pax Americana" spricht & glaubt die USA seien erst jetzt jetzt eine Gefahr für den Weltfrieden, der hatte in Geschichte einen Fensterplatz!
    • blaubar 25.03.2017 17:38
      Highlight Highlight Lustigerweise, habe ich das Gefühl, dass der achso böse und dumme Trump wohl noch am ehesten andere Staaten respektiert.
    • SemperFi 25.03.2017 19:32
      Highlight Highlight Sie werden sich noch wundern, blaubar. Bannon hat Krieg gegen China angekündigt, Trump wurde trotzdem gewählt. Und keiner der Trumpfanboys will dann was gewusst haben, wenn es so weit ist.
    • Soli Dar 27.03.2017 00:01
      Highlight Highlight @SemperFi hier ist glaub niemand wirklich Fan vom Trump und schon gar nicht von Bannon. Nur waren Bush(s), Clinton(s), Obama hinsichtlich Krieg und Militärinterventionen so viel besser? 7 Mio. Tote nach 1946, alleine 1,5 seit 2001 im "Krieg gegen den Terror" über 3'000 bei Obamas Drohnenkrieg...
      "Hillary Clinton will [wollte] [...] die militärische Konfrontation mit Russland riskieren." Es bestand zumindest Hoffnung (ob zu recht oder nicht), dass Trump, keinen Krieg mit Russland anzettelt. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/was-fuer-donald-trump-spricht-kommentar-a-1117476.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moudi 24.03.2017 20:20
    Highlight Highlight Fake News
  • Skorpion 24.03.2017 20:03
    Highlight Highlight Klar, dass Bush Ursprung dieses Schlamassels im Irak, Afganisthan war, aber Obama hat die Soldaten zu früh aus dem Irak abgezogen und eine falsche Regierung zugelassen, welche Sadams Leute ausgrenzte! Die Schiiten wurden bevorteilt! So schlissen sich die frustrierten Suniten zusammen, der Boden des IS im Irak war gegeben! Obama war naiv und hatte dies nicht kommen gesehen, was ein grosser Fehler war! Libyen- Krieg und Einmischung in Syrien sind ebenfalls grosse Fehlleistungen von Obama /Clinton! Krieg ohne Ende, Hölle für alle unschuldigen Menschen dort! Lasse mich gerne korrigieren, wenn das
    • Silent_Revolution 25.03.2017 00:32
      Highlight Highlight Auch Pakistan und Afghanistan wird seid der BushRegierung bombardiert (und alles gründet auf der 9/11 Argumentation). Wobei 15/19 Attentäter aus Saudi Arabien stammten hingegen die Saudis weiterhin beste Beziehungen zu den USA und zur EU geniessen. Unter Obama wurde das ganze schön weitergezogen und selbst diese Angriffe hat er stets befürwortet, mit der Argumentation (Drohnenangriffe stärken die innere Sicherheit der USA). Alle Eingriffe westlicher Nationen geschehen aus finanziellen, nicht aus humanitären Gründen. Wir sind die Terroristen!
    • TheRabbit 25.03.2017 07:15
      Highlight Highlight
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      Obama kann nicht viel für die Probleme. Evtl. wurden die Solaten abgezogen, evtl wurden Fehler gemacht. Aber die Schuldigen sind nicht diejenigen welche die letzten 8 Jahre an der Macht waren.
    • Silent_Revolution 25.03.2017 15:11
      Highlight Highlight Der Präsident hat allgemein nur beschränkte Macht und fungiert als Marionette für die Wirtschafs und Kriegsmacht USA. So gesehen kann kein Präsident etwas für diese Politik. Angriffskriege sind für die amerikanische Wirtschaft essenziell. Durch solche Eingriffe wird uns der Dollar noch etwas länger erhalten bleiben und der totale Wirtschaftseinbruch noch etwas länger auf sich warten lassen.

      Obama selbst hat sich aber ebenfalls des öfteren für Kriegseinsätze ausgesprochen. Dieser Präsident und sein Nobelpreis wurde uns wohl präsentiert um der Masse aufzuzeigen wie friedlich die USA doch sei.
  • mrmikech 24.03.2017 19:33
    Highlight Highlight Es wird keinen Krieg geben. Die nächste technologische revolution steht vor der tür. Krieg stände im weg, keiner wird es erlauben. Was passieren wird ist das Trump und Bannon raus fliegen, so oder so.
    • blaubar 25.03.2017 22:52
      Highlight Highlight Was für eine technologische Revolution?
  • Frank8610 24.03.2017 18:24
    Highlight Highlight Ob man über mögliche Kriegsszenarien phantasieren würde, wenn Hillary an der Macht wäre?
    Sie hat ja offen gesagt sie würde gegen Putin militärisch vorgehen. Trump wiederum hat angekündigt dass er sich aussenpolitisch möglichst zurückziehen will.
    Also ich hatte gerade bei Hillary angst dass es zu einem Horror-Szenario kommt.

    Was macht ihr Journalisten eigentlich wenn man nach 4 Jahren Trump eine positive Bilanz ziehen kann?
    • Randy Orton 24.03.2017 20:02
      Highlight Highlight Wo hat Clinton gesagt sie würd gegen Putin militärisch vorgehen?
    • Soli Dar 24.03.2017 22:14
      Highlight Highlight @Randy: Also wer eine solche Frage noch stellen muss, ist entweder naiv oder schlicht schlecht informiert.
      Googeln hilft, hier z.B.
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/04/usa-hillary-clinton-droht-russland-mit-krieg/
    • stan1993 24.03.2017 23:13
      Highlight Highlight Oder Troll ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • JackMac 24.03.2017 17:48
    Highlight Highlight Der Irre in NK meint, er müsse mit weiteren Racketentests provozieren, bis die USA eine EMP Bombe über NK detonieren lassen.
    Leider trifft dies auch China die sofort das selbe mit den USA machen, abgefeuert aus einem U-Boot vor der US-Küste.
    Die USA verdächtigen mit alternativen Fakten den Iran und platzieren eine präventive A-Bombe dahin.
    Die Sauerei ist perfekt. Zurück auf Feld 1.
    Tomaten und Kartoffeln von Hand anpflanzen und warten bis der Winter vorbei ist.
    Europa versöhnt sich mit Russland wie zu alten Zeiten und wird Weltmacht Nr.1.
    Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie ....
  • Genital Motors 24.03.2017 17:19
    Highlight Highlight Endlich. Es braucht neue Szenarien für zukünftuge Shooter-games. À la Homefront
  • BeWi 24.03.2017 17:17
    Highlight Highlight Also dieses Geschichtli hätte mit jedem US Präsidenten und auch mit einer Hillary Clinton gemacht werden können. Was wäre aenn? Was bringen solche Artikel? Rein gar nichts. Übrigens hat uns ja der nette und allerseits geliebte Mr. Kennedy (RIP) fast den 3. Weltkrieg beschert (Schweinebucht in Cuba). Nichts ist unmöglich aber viel ist unwahrscheinlich.
  • grazybaba 24.03.2017 16:02
    Highlight Highlight Mal doch nicht gleich der teufel an der wand, Trump bleibt sowieso nicht lang, hoffe ich😜
    • Jason84 24.03.2017 19:04
      Highlight Highlight Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete ;)
  • Sämuu 24.03.2017 15:52
    Highlight Highlight Trump auf einem Landwirtschafts Traktor.... lächerlich ihr Journalisten.... das ist ein Sattelschlepper...Hauptsache irgendwie etwas erfinden...
    • Philipp Löpfe 24.03.2017 16:31
      Highlight Highlight okay, dann halt ein Sattelschlepper.
    • Sascha Dobrindt 25.03.2017 23:43
      Highlight Highlight Philipp Löpfe Sie sind eine Schande für den Beruf "Journalist".
  • Posersalami 24.03.2017 15:40
    Highlight Highlight Was ist das wieder für ein Artikel? Gut, dass die USA den Iran plätten könnte ich mir leider vorstellen. Da wird für uns auch nicht viel passieren, ausser das der Ölpreis eine Weile lang verrückt spielen wird.

    Krieg gegen NK wird es nicht geben, weil die unweigerliche Niederlage von NK den Süden bei einer Vereinigung in den Ruin treiben würde. Die DDR war Lichtjahre besser entwickelt und war für Westdeutschland so schon fast nicht zu stemmen. Also, wozu Krieg führen?

    China hat Atomwaffen und sind damit faktisch nicht angreifbar durch die USA. Damit ist das Thema heisser Krieg durch.
    • Philipp Löpfe 24.03.2017 15:51
      Highlight Highlight Hoffen wir, dass du Recht hast. Im übrigen habe ich nur die Analyse eines Fachmanns wiedergegeben, weil ich sie interessant finde.
    • bokl 24.03.2017 16:07
      Highlight Highlight Bei einem Angriff auf NK wäre der nördliche Teil von SK inkl. Seoul ebenfalls platt. Da steht genug Artillerie in den Bergen. Darum wurde NK auch vor dem 1. Atomtest nicht angegriffen.
    • Posersalami 24.03.2017 16:19
      Highlight Highlight Ja, was soll denn zB. in China passieren? Würden die USA einen Flugzeugträger für Taiwan opfern? Würden sie einen Flugzeugträger dafür opfern, dass China keine Präsenz mehr im Südchinesischen Meer hat? China kann auch ohne A-Waffen Schiffe versenken und zwar 1500km von der Küste entfernt:
      https://de.wikipedia.org/wiki/CSS-5
      Oder sie gehen AWACS und Tanker jagen: https://de.wikipedia.org/wiki/Chengdu_J-20
      Wer ersetzt die Güter, die in China produziert werden? Was tut die USA, wenn China den $ massiv entwertet? Da steht für alle Gott sei Dank viel auf dem Spiel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steimolo 24.03.2017 15:36
    Highlight Highlight nur noch gähn wie Tamedia auf allen Blättchen genau das gleiche bringt: bernzerzeitung.ch/bund.ch/tagesanzeiger.ch/bazonline.ch/Watson.ch
    zum Teil wird der gleiche Artikel gebracht, Löpfe hier darf noch einwenig dazudichten. alles was anderer meinung ist wird niedergebasht.
    • lukass 24.03.2017 15:53
      Highlight Highlight watson.ch gehört doch nicht zu Tamedia
    • norsk 24.03.2017 16:20
      Highlight Highlight Nur das Watson nicht zu Tamedia gehört...
    • meine senf 24.03.2017 16:48
      Highlight Highlight BaZ gehört auch nicht der Tamedia.

      bernerzeitung.ch/bund.ch/tagesanzeiger.ch/bazonline.ch usw. ist eine *gemeinsame* Plattform namens "Newsnetz". Deshalb auch die selben Artikel.

      Leider wird das auf dem Newsnetz nicht offen deklariert. Insbesondere bei den Kommentaren ist das manchmal lustig, alle meinen sie seien auf der Homepage "ihrer" Zeitung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 24.03.2017 15:30
    Highlight Highlight Alle diese Horror-Szenarien sind Grund genug, uns in Europa zusammenzuraufen, um uns zu verteidigen. Denn: Wenn die USA im Krieg mit China sind, wird sich Russland ganz gemütlich Europa unter den Nagel zu reissen versuchen. Trump fordert von Europa mehr Rüstung und macht sich in der Nato zugleich rar, damit die USA im Atlantik den Rücken frei haben und ihre Kräfte gegen China bündeln können. Ich bin ziemlich sicher, dass im Oval Office solches gedacht wird. Und in Europa schwafelt die Rechte von der Zerstörung Europas - Gratislieferung an Vladimir Putin... Quisling lässt grüssen...
    • opwulf 24.03.2017 15:58
      Highlight Highlight Herr Anneler: Wieso sollte Russland versuchen sich ganz Europa unter den Nagel zu reissen? Worauf beruht ihre Aussage? Wenn Russland noch die alte Sowjetunion wäre, dann könnte ich ihre Befürchtung ja verstehen! Aber wie glauben sie sollte Putin seine Landsleute dahingehend motivieren sich für solch einen Krieg einzusetzen? Das wäre ein Eroberungs-/Weltkrieg und dafür bräuchte es, wie übrigens auch schon früher eine absolutäre Ideologie wie den Nationalsozialismus oder den Kommunismus oder einen absoluten heiligen Krieg! Warum sollte ein Russe darin interessiert sein ganz Europa zu besetzen?
    • Posersalami 24.03.2017 16:23
      Highlight Highlight Was ist das für eine Angstmacherei? Glauben sie wirklich, dass die russische Armee in Europa einmarschieren könnte? Jesses.. nichts könnte weniger passieren. Alleine die Luftwaffen von Spanien bis Polen würden das locker verhindern. Die sind der Russischen Luftwaffe zahlenmässig und vor allem technologisch weit voraus.
      Und was hätte Russland davon? Nach einem Krieg wäre die Wirtschaft total am Arsch und Rohstoffe haben die Russen selber genug.
    • äti 24.03.2017 17:25
      Highlight Highlight Wieso, exakt, sollte RU das nicht versuchen? @Opwulf, Landsleute für einen Krieg evtl zu motivieren - sowas hab ich noch nie gehört - bislang heisst das befehlen.
      @poser: Kriege wurden schon aus dümmeren Gründen geführt, zB weil es schon ein Einziger für genial hielt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beobachter24 24.03.2017 15:23
    Highlight Highlight "Die Schlinge bei Kremlgate zieht sich immer mehr zu. "
    Mal schauen, wem am Ende zum Verhängnis wird, dass unter Obama das "Übergangsteam" und evtl. auch Trump selber abgehört wurden.

    "Trump hat seine Ankündigung wahr gemacht und die Militärausgaben massiv erhöht."
    Würde er gerne. Aber dafür muss erst mal mal die Schuldenobergrenze neu ausgehandelt werden.

    Wer aus der Gruppe S-N-Korea, USA, China, Iran wen provoziert hat, lasse ich mal offen. Dass gewisse Kreise der Mächtigen der USA gerne einen weiteren Krieg starten möchten, dem hier stimme ich zu.
  • Apireon 24.03.2017 15:03
    Highlight Highlight Nur eine reine dreiste Angstmacherei von unserem guten alten Herrn Löpfe, der ja bekannt dafür ist, reisserische Anti Trump Artikel bei Watson zu verfassen. Dies sind reine Verschwörungstheorien. Gehen sie ins Wochenende...
    • felixJongleur 24.03.2017 20:46
      Highlight Highlight Wenn also Kriegsszenarien welche durch Staff der Trumpadministration propagiert werden, thematisiert werden, ist das Verbreiten von Verschwörungstheorien? Na dann würde ich mal vorher beim Verleger von Bannon anklopfen.
  • fabinho 24.03.2017 15:00
    Highlight Highlight Mir war immer klar, dass Team-Trump nicht gerade gut auf China zu sprechen ist. Aber die erwähnten Aussagen im Artikel sind schon sehr beängstigend! Hoffe das sind nur leere Worte... Ansonsten Ade Merci!
  • Makatitom 24.03.2017 14:42
    Highlight Highlight Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn ich diese, leider sehr realistischen, Szenarien lese. Man kann Bannon leider nur stoppen, indem man Trump stoppt.
  • Pirat der dritte 24.03.2017 14:30
    Highlight Highlight Hätte noch eine Variante: die gute Ivana Trump geht fremd. Zur Vergeltung verhängt Trump Sanktionen gegen Osteuropa. Russland hilft und erklärt den USA den Krieg.....
    • Stachanowist 24.03.2017 15:16
      Highlight Highlight Ivanka meinen Sie? Weshalb Sanktionen gegen Osteuropa? Ivanka ist gebürtige US-Amerikanerin und auch nicht die Tochter von Melania... Chume nöd druss
    • Pirat der dritte 24.03.2017 22:11
      Highlight Highlight Genauso an den Haaren herbeigezogen, wie dieser Artikel. Ich weiss nicht, warum ständig diese Abgstmacherei nötig ist.
  • Skorpion 24.03.2017 14:20
    Highlight Highlight Hätte die Situation mit der Wahl von HILLARY CLINTON friedlicher ausgeschaut? Ich denke NEIN ! Immer alles Negative in DONALD TRUMP zu suchen finde ich falsch! Bush, Obama und CLINTON haben TRUMP einen SCHLAMASSEL hinterlassen! Das sieht TRUMP völlig richtig
    • DicksOut4Harambe 24.03.2017 15:06
      Highlight Highlight Los zrugg uf Twitter Donny.
    • Imfall 24.03.2017 15:20
      Highlight Highlight die grossbuchstaben finde ich ziemlich überzeugend...
    • blobb 24.03.2017 15:29
      Highlight Highlight Warum SCHREIST du so rum?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maranothar 24.03.2017 14:16
    Highlight Highlight Der Krieg mit China ist wohl der wahrscheinlichste, da China in der Lage ist den USA den Geldhahn effizient abzudrehen.
    • Triumvir 24.03.2017 16:15
      Highlight Highlight China ist selbst für die USA, Dump Trump und seinem versoffenen Nazi-Einflüsterer-Bannon wohl eine Nummer zu gross...Schon im Korea-Krieg haben die Amis von den Chinesen schliesslich kräftig auf die Schnauze bekommen...
  • Beggride 24.03.2017 13:57
    Highlight Highlight Erschreckend, wie vorstellbar diese Szenarien sind...
  • pedrinho 24.03.2017 13:52
    Highlight Highlight Ist ja irgendwie logisch, die kriege in iran,irak,somalia etc. gehen langsam dem ende entgegen, es werden dringend neu "krisenschauplaetze" gesucht bzw. erzeugt, die leute in industrie und uniform muessen dorch irgendwie weiter beschaeftigt werden. Und starbucks ist auch zu klein um alle kriegsrueckkehrer zu beschaeftigen. ;)
  • Wehrli 24.03.2017 13:50
    Highlight Highlight Iran: Undendlich Lang, und sinnlos für beide Seiten. Zerbombter Iran, 2-3 Gigantische (Biochemische) Anschläge in den USA selber. Fail auch für die Waffenindustrie, niemand profitiert, denn der Iran kann nicht besetzt nur zerstört werden.

    China: Gute Nacht Welt.

    Nordkorea: Gehört China, falls nötig schieben die Chinesen Nordkorea ab der Erdplatte.
  • NWO Schwanzus Longus 24.03.2017 13:45
    Highlight Highlight Krieg gegen den Iran ist heute auch gegen Krieg gegen Russland. Beides sind Partner gegen den Islamischen Terrorismus in Nah Ost.
    • Maett 24.03.2017 14:32
      Highlight Highlight @DJ_Terror: so eng verbandelt sind der Iran und Russland (noch) nicht.

      Und der Iran hat Öl. Leider ist so ein Krieg vorstellbar.
    • Wehrli 24.03.2017 14:54
      Highlight Highlight Die amerikanischen Teufel und die hinterhältigen Russki brauchen den Terror-Ali, um innenpolitisch ruhe zu haben.
      Ok, etwas polemisch formuliert, aber wird sind hier ja bei Watson. Da wird zuerst geschossen und dann erst geladen.
      ;-)
    • Maett 24.03.2017 15:45
      Highlight Highlight @Kristjan A. Markaj (Prishtinali): nur innenpolitisch. Mit dem schiitischen Islam gibt's ausserhalb des nahen Osten kaum Probleme.
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