Wirtschaft

Parade von chinesischen Soldaten bei einem Besuch in Pakistan. Bild: Anjum Naveed/AP/KEYSTONE

Beängstigende Szenarien: Wenn die USA Krieg gegen den Iran, China oder Nordkorea führen

Das renommierte Magazin «Foreign Affairs» schildert, wie und weshalb Donald Trump einen neuen Weltbrand entfachen könnte.

24.03.17, 13:37 25.03.17, 08:36

Wenige Monate nach seinem Amtsantritt steckt Donald Trump in grossen Schwierigkeiten: Die Schlinge bei Kremlgate zieht sich immer mehr zu. Die geplante Gesundheitsreform entwickelt sich zu dem, was er Obamacare vorgeworfen hat – zu einem Desaster.  

Macho in Schwierigkeiten: Trump auf einem Landwirtschafts-Traktor. Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Es zeichnet sich eine Niederlage im Kongress ab, und es wäre eine Niederlage mit Folgen. Deshalb versucht Trump die Schuld auf den Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, abzuschieben. Gleichzeitig riskiert er offenen Streit mit Teilen seiner Partei. «Er ist ein Anfänger», spotten seine Kritiker bereits.

Der Präsident fühlt sich wohl in Militärklamotten.  Bild: JIM LO SCALZO/EPA/KEYSTONE

Wer innenpolitisch im Schlamassel steckt, sucht sein Heil in der Aussenpolitik. Das gilt ganz speziell für einen Mann mit dem Temperament von Donald Trump. Er hat keine Geduld, ist rachsüchtig und extrem dünnhäutig. Dass der Präsident einen Krieg vom Zaune brechen könnte, ist daher eine berechtigte Angst. Philip Gordon hat dazu im Magazin «Foreign Affairs» drei Szenarien entworfen. Er war von 2013 bis 2015 Berater von Barack Obama.

Militärschlag gegen den Iran

Schon im Wahlkampf hat Trump den Atomvertrag mit dem Iran als den «schlimmsten Vertrag aller Zeiten» bezeichnet. Einige seiner wichtigsten Mitarbeiter sind zudem erklärte Feinde des Irans, auch Verteidigungsminister Mattis.  

Ernsthafte Probleme mit dem Iran beginnen in Gordons Szenario im Sommer 2017: Der Iran hält zwei Amerikaner gefangen. Der Präsident setzt daraufhin die revolutionäre Garde des Irans auf die Liste der Terroristen. Der im Mai frisch gewählte iranische Präsident ist ein Hardliner. Er droht, dass die Atomversuche wieder aufgenommen werden.  

Militärparade in Teheran. Bild: ABEDIN TAHERKENAREH/EPA/KEYSTONE

Trump erhöht den Druck auf den Iran in der Hoffnung, dass Russland, Frankreich, China, Indien, Japan, Deutschland und Grossbritannien mitziehen. Das ist nicht der Fall. Trump tobt. Die Spannungen nehmen zu. Das Pentagon verstärkt die Präsenz der US-Navy in der Strasse von Hormus. Es kommt zu einem Zwischenfall mit einem Patrouillenboot, bei dem 25 iranische Soldaten getötet werden. Als Revanche ermorden schiitische Milizen sechs US-Soldaten im Irak.  

In Teheran kommt es zu nationalistischen Demonstrationen. Die iranische Regierung verlangt von der irakischen, die amerikanischen Soldaten auszuweisen. Washington setzt die Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft, die iranische Regierung nimmt die Atomversuche wieder auf. Bannon und Mattis raten Trump zu einem Präventivschlag. Die diplomatischen Bemühungen der Alliierten fruchten nicht. Die Amerikaner greifen die iranischen Atomanlagen an und lösen einen Flächenbrand aus.    

China: Vom Handels- zum heissen Krieg

Trumps Chefstratege Steve Bannon hat in einem Interview erklärt: «In spätestens fünf bis zehn Jahren werden wir in den Krieg gegen China ziehen.» Aussenminister Rex Tillerson hat bei seiner Anhörung im Kongress ausgeführt, die USA könnten die künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer nicht akzeptieren. Peter Navarro, der wirtschaftliche Berater Trumps, hat Bücher geschrieben mit Titeln wie «The Coming China Wars». Trump selbst hat Peking noch vor seinem Amtsantritt vor den Kopf gestossen, indem er mit der Präsidentin von Taiwan telefonierte.  

An Anzeichen für Zwist mit China fehlte es nie. Im Juni 2017 spitzt sich die Lage zu: Nordkorea testet wieder einmal eine Langstreckenrakete. Es werden umfangreiche Sanktionen beschlossen, doch China hat die Schnauze voll, von den Amerikanern herumdirigiert zu werden und weigert sich mitzumachen.

Sucht Krieg mit China: Steve Bannon. Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

Gleichzeitig hat das amerikanische Handelsdefizit mit China einen neuen Rekord erreicht. Schuld daran ist der starke Dollar. Trotzdem macht Trump seine Drohung wahr und verhängt gegen chinesische Importe einen Strafzoll in der Höhe von 45 Prozent.

Peking schlägt zurück

China protestiert bei der Welthandelsorganisation WTO. Gleichzeitig gibt Präsident Xi der chinesischen Zentralbank die Anweisung, US-Staatsanleihen im Wert von 100 Milliarden Dollar zu verkaufen. Um eine Hyperinflation zu vermeiden, muss die US-Notenbank die Leitzinsen drastisch erhöhen. Die Börsen crashen.  

Die gegenseitigen Beschimpfungen nehmen zu. Trump droht, die One-China-Politik in Frage zu stellen. China antwortet, indem es einen «überwältigenden Gegenschlag» ankündigt. Aus dem Handelskrieg wird so bald ein heisser Krieg.  

Der nächste Korea-Krieg

Wir befinden uns im Dezember 2018. Nordkorea hat mit seiner in den nahen Bergen gut befestigten Artillerie die südkoreanische Hauptstadt Seoul beschossen und dabei tausende von Zivilisten getötet. Aus einem Bunker heraus verkündet Kim Jong Un, er werde «Seoul und Tokio dem Erdboden gleichmachen». Was war geschehen?  

Freut sich über gelungene Raketentests: Kim Jong Un. Bild: KCNA/REUTERS

Ausgelöst wurde der Vorfall, weil die Amerikaner zuvor eine nordkoreanische Testrakete abgeschossen hatten. Jetzt befindet sich Trump in der Patsche. In Nordkorea gibt es nur schlechte Optionen. Das ist allgemein bekannt. Trump setzt auf die aggressive Variante. Schon im Sommer 2018 hatte er Nordkorea «offiziell» gewarnt.  

Trump hat seine Ankündigung wahr gemacht und die Militärausgaben massiv erhöht. Nordkorea seinerseits hatte die USA immer wieder mit neuen Raketentests provoziert. Schliesslich kam es zum verhängnisvollen Abschuss der Testrakete, der den Angriff auf Seoul ausgelöst hatte. Jetzt galt zu beweisen, was Trump schon kurz nach seinem Amtsantritt angedroht hatte: «Wir müssen wieder Kriege gewinnen.»

Nordkorea

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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128Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ghis 24.04.2017 08:43
    Highlight Könnt ihr in die Zukunft blicken oder hat es eure Redation mit den Jahreszahlen nicht so im Griff?
    Etwas fundiertere und recherchiertere Artikel wären schon wünschbar...
    9 9 Melden
  • blaubar 25.03.2017 17:35
    Highlight Find ich super: Unter Trump wird Krieg endlich zu etwas schlechtem. So hat das Trumpbashing auch seine guten Seiten. Glaube kaum, dass Trump seine Vorgänger toppt diesbezüglich.
    21 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 16:54
    Highlight Ich hoffe nicht das dieses Jahr ein Krieg gegen China ausbricht, sonst hätte Battelfield das 5.mal richtig vorausgeschaut :-)
    19 2 Melden
  • Soli Dar 24.03.2017 23:00
    Highlight Milliardenprofite durch Terror und Tot. Thank you US-Cowboys
    21 7 Melden
    • Sascha Dobrindt 25.03.2017 23:39
      Highlight Ja so sind die USA halt die können nicht ohne Krieg und das hat auch nichts mit Trump zu tun!
      22 4 Melden
  • Soli Dar 24.03.2017 22:58
    Highlight Es wäre schon fast eine Sensation, wenn Trump, als einer der wenigen US-Präsidenten und im Gegensatz z.B. zu Bush, Clinton, Bush, Obama KEIN Krieg führt bzw. kein Staat bombardiert... Allerdings ist dies wohl schon zu spät.
    Warum Watson über die massiven US geführten Luftangriffenüber Mosul/Irak schweigt ist mir ein Rätsel. Im Gegensatz zu Aleppo, wird Mosul, praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit, bombardiert. Alleine gestern starben über 100 Menschen!
    41 5 Melden
    • laska 25.03.2017 11:44
      Highlight Solche Meldungen könnten plötzlich das Weltbild des Herrn Löpfe in Frage stellen, den bei ihm sind die Amis die Guten und die Russen die Bösen
      25 11 Melden
    • blaubar 25.03.2017 17:36
      Highlight Zum Glück kann der gebildete Leser sehr schnell erkennen, dass der Herr Löpfe, sagen wir mal, ein BISSCHEN tendenziös ist.
      24 3 Melden
    • SemperFi 25.03.2017 19:30
      Highlight Oh, ich hab gar nicht gewusst, dass die USA am 20. Januar 2017 alle Kampfhandlungen weltweit eingestellt haben. Das ist mal eine gute Nachricht, Soli Dar. So lässt sich besser schlafen.
      Oder könnte es sein, dass die US-Truppen in Mossul gegen den Willen von Trump bombardieren. Rätsel über Rätsel...
      9 5 Melden
    • Soli Dar 26.03.2017 23:45
      Highlight SemperFi, natürlich hat die USA auch unter Trump die Kampfhandlungen nicht eingestellt und auch Mossul wird von seinen US-Truppen bombardiert. Ich will ja Trump auch gar nicht in Schutz nehmen

      Mir ist jedoch ein Rätsel wie du meinen Kommentar völlig falsch verstehen konntest.

      Ich schrieb ja "Es wäre schon fast eine Sensation, WENN Trump [...] KEIN Krieg führt bzw. KEIN Staat bombardiert".

      Mir ist einfach schleierhaft wie man, vermeintlich, erst jetzt unter Trump, die US-Regierung als Gefahr für den Weltfrieden betrachten kann, obwohl bereits seine Vorgänger Staaten bombardierten!

      13 2 Melden
  • Soli Dar 24.03.2017 22:49
    Highlight USA haben in 231 Jahre über 219 Mal Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt. Jeder US-Präsident war im Durchschnitt an mind. einem Krieg beteiligt.

    Durch US-Krige starben, seit 1946 über 7 Mio. Menschen, alleine 1,5 Mio. nach 2001 beim Krieg gegen Terror. Auch Clinton, Bush &Obama bombardierten z.B. in Serbien, Afghanistan, Irak, Lybien, Jemen oder Syrien.

    Klar Trump ist unberechenbar, wer jedoch von "Pax Americana" spricht & glaubt die USA seien erst jetzt jetzt eine Gefahr für den Weltfrieden, der hatte in Geschichte einen Fensterplatz!
    35 1 Melden
    • blaubar 25.03.2017 17:38
      Highlight Lustigerweise, habe ich das Gefühl, dass der achso böse und dumme Trump wohl noch am ehesten andere Staaten respektiert.
      16 6 Melden
    • SemperFi 25.03.2017 19:32
      Highlight Sie werden sich noch wundern, blaubar. Bannon hat Krieg gegen China angekündigt, Trump wurde trotzdem gewählt. Und keiner der Trumpfanboys will dann was gewusst haben, wenn es so weit ist.
      13 9 Melden
    • Soli Dar 27.03.2017 00:01
      Highlight @SemperFi hier ist glaub niemand wirklich Fan vom Trump und schon gar nicht von Bannon. Nur waren Bush(s), Clinton(s), Obama hinsichtlich Krieg und Militärinterventionen so viel besser? 7 Mio. Tote nach 1946, alleine 1,5 seit 2001 im "Krieg gegen den Terror" über 3'000 bei Obamas Drohnenkrieg...
      "Hillary Clinton will [wollte] [...] die militärische Konfrontation mit Russland riskieren." Es bestand zumindest Hoffnung (ob zu recht oder nicht), dass Trump, keinen Krieg mit Russland anzettelt. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/was-fuer-donald-trump-spricht-kommentar-a-1117476.html
      8 0 Melden
    • JJTheBigDog 18.05.2017 09:37
      Highlight Oh ja Weltkrieg, geil! Atomare Apokalypse, hmm...
      0 0 Melden
  • Moudi 24.03.2017 20:20
    Highlight Fake News
    43 11 Melden
  • Skorpion 24.03.2017 20:03
    Highlight Klar, dass Bush Ursprung dieses Schlamassels im Irak, Afganisthan war, aber Obama hat die Soldaten zu früh aus dem Irak abgezogen und eine falsche Regierung zugelassen, welche Sadams Leute ausgrenzte! Die Schiiten wurden bevorteilt! So schlissen sich die frustrierten Suniten zusammen, der Boden des IS im Irak war gegeben! Obama war naiv und hatte dies nicht kommen gesehen, was ein grosser Fehler war! Libyen- Krieg und Einmischung in Syrien sind ebenfalls grosse Fehlleistungen von Obama /Clinton! Krieg ohne Ende, Hölle für alle unschuldigen Menschen dort! Lasse mich gerne korrigieren, wenn das
    34 12 Melden
    • Silent_Revolution 25.03.2017 00:32
      Highlight Auch Pakistan und Afghanistan wird seid der BushRegierung bombardiert (und alles gründet auf der 9/11 Argumentation). Wobei 15/19 Attentäter aus Saudi Arabien stammten hingegen die Saudis weiterhin beste Beziehungen zu den USA und zur EU geniessen. Unter Obama wurde das ganze schön weitergezogen und selbst diese Angriffe hat er stets befürwortet, mit der Argumentation (Drohnenangriffe stärken die innere Sicherheit der USA). Alle Eingriffe westlicher Nationen geschehen aus finanziellen, nicht aus humanitären Gründen. Wir sind die Terroristen!
      19 2 Melden
    • TheRabbit 25.03.2017 07:15
      Highlight


      Obama kann nicht viel für die Probleme. Evtl. wurden die Solaten abgezogen, evtl wurden Fehler gemacht. Aber die Schuldigen sind nicht diejenigen welche die letzten 8 Jahre an der Macht waren.
      11 12 Melden
    • Silent_Revolution 25.03.2017 15:11
      Highlight Der Präsident hat allgemein nur beschränkte Macht und fungiert als Marionette für die Wirtschafs und Kriegsmacht USA. So gesehen kann kein Präsident etwas für diese Politik. Angriffskriege sind für die amerikanische Wirtschaft essenziell. Durch solche Eingriffe wird uns der Dollar noch etwas länger erhalten bleiben und der totale Wirtschaftseinbruch noch etwas länger auf sich warten lassen.

      Obama selbst hat sich aber ebenfalls des öfteren für Kriegseinsätze ausgesprochen. Dieser Präsident und sein Nobelpreis wurde uns wohl präsentiert um der Masse aufzuzeigen wie friedlich die USA doch sei.
      12 2 Melden
  • mrmikech 24.03.2017 19:33
    Highlight Es wird keinen Krieg geben. Die nächste technologische revolution steht vor der tür. Krieg stände im weg, keiner wird es erlauben. Was passieren wird ist das Trump und Bannon raus fliegen, so oder so.
    36 8 Melden
    • blaubar 25.03.2017 22:52
      Highlight Was für eine technologische Revolution?
      6 2 Melden
  • Frank8610 24.03.2017 18:24
    Highlight Ob man über mögliche Kriegsszenarien phantasieren würde, wenn Hillary an der Macht wäre?
    Sie hat ja offen gesagt sie würde gegen Putin militärisch vorgehen. Trump wiederum hat angekündigt dass er sich aussenpolitisch möglichst zurückziehen will.
    Also ich hatte gerade bei Hillary angst dass es zu einem Horror-Szenario kommt.

    Was macht ihr Journalisten eigentlich wenn man nach 4 Jahren Trump eine positive Bilanz ziehen kann?
    69 37 Melden
    • Randy Orton 24.03.2017 20:02
      Highlight Wo hat Clinton gesagt sie würd gegen Putin militärisch vorgehen?
      20 37 Melden
    • Soli Dar 24.03.2017 22:14
      Highlight @Randy: Also wer eine solche Frage noch stellen muss, ist entweder naiv oder schlicht schlecht informiert.
      Googeln hilft, hier z.B.
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/04/usa-hillary-clinton-droht-russland-mit-krieg/
      27 17 Melden
    • stan1993 24.03.2017 23:13
      Highlight Oder Troll ;)
      3 7 Melden
    • Randy Orton 25.03.2017 07:26
      Highlight Deutsche Wrtschafts Nacheichten als Quelle? Ernsthaft? Und du wirfst mir Naivität vor. Informiere dich besser zuerst einmal über dieses Infoportal, anstatt blind alles zu glauben was die schreiben.
      4 14 Melden
    • Beobachter24 25.03.2017 09:39
      Highlight @Randy Orton

      Klär uns dumme Leser auf, was an den DWN schlecht ist, bzw. was Dich daran stört.
      Vielleicht mit einem Link auf einen Artikel, der besonders schlecht war?
      12 2 Melden
    • Sascha Dobrindt 25.03.2017 23:42
      Highlight Randy Orton du bist ein US Troll also verzieh dich!
      8 2 Melden
    • Randy Orton 26.03.2017 03:41
      Highlight @beobachter24, Informier dich ein bisschen über Michael Maier. Und wenn du links suchst: Psiram hat die "DWN" ziemlich detailliert untersucht. Schon nur die Tatsache, dass in Artikeln von DWN jetwaige Quellenangaben und sogar die Angaben wer den Artikel geschrieben hat fehlen, sollte stutzig machen.
      1 11 Melden
    • Randy Orton 26.03.2017 03:43
      Highlight Aber wenn ihr tatsächlich glaubt Clinton habe so etwas vor mehreren Tausend Menschen gesagt, könnt ihr mir sicher einen youtube-link zu einem entsprechenden Video oder zumindest ein mit Quellenangaben verbriefter Bericht verlinken.
      1 11 Melden
    • stan1993 26.03.2017 10:11
      Highlight Wow psiram der Nachfolger von esowatch, glaubwürdigkeit der Quelle dahin...
      6 1 Melden
    • Randy Orton 26.03.2017 14:10
      Highlight Wie gesagt stan, du darfst mir gerne einen link schicken, wo man oben genannte Aussage von Clinton nachprüfen kann. DWN saugt sich oft irgendwelche Storys aus den Fingern, die man nicht überprüfen kann.
      0 5 Melden
    • Beobachter24 26.03.2017 17:17
      Highlight @Randy Norton

      Ich stimme Dir zu, dass die DWN teilweise dick aufträgt.
      Dasselbe gilt auch für watson, den Tagi, die NZZ, etc. pp.
      Ich mag das prinzipiell nicht. Es gibt nur sehr wenige Medien, die mehrheitlich sachlich u. unaufgeregt berichten.
      Die DWN lese ich, weil sie aus einer anderen Perspektive schreiben als der westliche mainstream; ich will auch mal was anderes als die transatlantische Sichtweise.

      Dass die DWN selten den Author nennt ist tatsächlich zu bedauern. Und auch hier: Das gilt auch für viele andere Medien; insbesondere im Kontext von Agenturmeldungen.
      4 1 Melden
    • Randy Orton 26.03.2017 18:22
      Highlight Watson gibt aber Quellen an, DWN nicht. Wie weisst du ob eine solche Behauptung wie die über Clinton stimmt oder nicht?
      0 6 Melden
    • Favez 26.03.2017 23:35
      Highlight @Randy Orton:

      Ab Minute 24:00 droht Hillary mit "militärischen Antworten" auf Cyberattacken (an Russland und China gerichtet).
      3 0 Melden
    • Soli Dar 27.03.2017 00:03
      Highlight @Randy "Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Das kann Deutschland nicht" wollen.http://www.spiegel.de/politik/deutschland/was-fuer-donald-trump-spricht-kommentar-a-1117476.html
      2 0 Melden
    • Randy Orton 27.03.2017 01:29
      Highlight Favez es ist wohl ein riesiger Unterschied ob sie sagt, dass sie als Präsidentin klar machen würde, dass Cyberattacken auf die USA (sie benennt Wahlsysteme etc) mit starken Sanktionen besträft würden oder ob sie Putin mit Krieg droht. Ich sehe in dem Video keine militärische Drohung gegen Russland oder andere Staaten, sondern eine allgemeine Warnung an alle die versuchen die USA mit Cyberattacken zu schaden, seien das Terroristen oder andere Staaten. DWN hat einfach erwas behauptet, was Clinton nie gesagt hat.
      1 7 Melden
    • Beobachter24 27.03.2017 03:21
      Highlight @Randy Norton

      Im aufstellen von Behauptungen bist Du ziemlich gut ;-)

      Wir könnten uns jetzt eine Schlacht liefern mit Links zu Artikeln, die alle keine Quellenangaben haben. Solche findest Du heutzutage in *jedem* Medium.
      Wir könnten dann irgendwann dazu übergehen über die Qualität u. Glaubwürdigkeit von Quellen zu sprechen - weil es eben auch Artikel *mit* Quellenangaben gibt, praktisch in jedem Medium.
      Aber irgendwann ist auch mal gut.
      5 1 Melden
    • Favez 27.03.2017 08:40
      Highlight Mit militärischen Sanktionen zu drohen als Antwort auf Cyberattacken ist zwar keine "Kriegserklärung" aber trotzdem bedenklich. Dafür, dass die russische Regierung für die DNC-Hacks verantwortlich ist, fehlen ausserdem die Beweise.
      Ich bin einverstanden mit DWN's Aussage (auch wenn sie etwas überspitzt formuliert war), dass unter HC die amerikanische Aussenpolitik eher noch aggresiver ausgefallen wäre als momentan unter Trump.
      4 0 Melden
    • Randy Orton 27.03.2017 19:38
      Highlight Beobachter, es ist ein Unterschied ob ein onlinemedium willkürlich Geschichten erfindet ohne diese zu untermauern oder ohne die Autoren und somit die Abhängigkeiten offen zu legen oder ob eine Geschichte übertrieben dargestellt und verzerrt wird aber alle Fakten präsentiert und offengelegt werden. Bei Zweitem ist es einem aufmerksamen Leser möglich seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Das kannst du bei Stories von DWN aber nicht, entweder glaubst du die Geschichte und nimmst deren Sichtweise an oder du glaubst sie nicht, es gibt keine Fakten, die man interpretieren kann.
      0 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.03.2017 18:18
    Highlight "Der im Mai frisch gewählte iranische Präsident ist ein Hardliner."
    Moment mal ist Ali Chamene’i nich schon seit 2009 Präsident? Und so viel ich weiss, war er der gemässigste von allen Kandidaten.
    15 18 Melden
    • Stachanowist 24.03.2017 22:13
      Highlight Rohani ist Präsident, das seit 2013. Er ist für iranische Verhältnisse kein Hardliner. Verstehe deshalb die zitierte Behauptung auch nicht.
      30 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 25.03.2017 01:36
      Highlight 2017 ist im Iran Wahljahr. Rohani stellt sich wieder zur Wahl, ist aber im Land selbst umstritten, da er der von ihm versprochene Aufschwung ausblieb. Es ist also offen. Aber scheinbar haben hier einige nicht verstanden, dass es sich hier um eine düstere Zukunftsperspektive handelt.
      7 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 10:23
      Highlight Ja habe da auch was durcheinander gebracht Rohani ist der Präsident, währen Ali Chamene’i das Staatsoberhaupt ist.
      1 1 Melden
  • JackMac 24.03.2017 17:48
    Highlight Der Irre in NK meint, er müsse mit weiteren Racketentests provozieren, bis die USA eine EMP Bombe über NK detonieren lassen.
    Leider trifft dies auch China die sofort das selbe mit den USA machen, abgefeuert aus einem U-Boot vor der US-Küste.
    Die USA verdächtigen mit alternativen Fakten den Iran und platzieren eine präventive A-Bombe dahin.
    Die Sauerei ist perfekt. Zurück auf Feld 1.
    Tomaten und Kartoffeln von Hand anpflanzen und warten bis der Winter vorbei ist.
    Europa versöhnt sich mit Russland wie zu alten Zeiten und wird Weltmacht Nr.1.
    Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie ....
    32 9 Melden
  • Genital Motors 24.03.2017 17:19
    Highlight Endlich. Es braucht neue Szenarien für zukünftuge Shooter-games. À la Homefront
    40 2 Melden
  • BeWi 24.03.2017 17:17
    Highlight Also dieses Geschichtli hätte mit jedem US Präsidenten und auch mit einer Hillary Clinton gemacht werden können. Was wäre aenn? Was bringen solche Artikel? Rein gar nichts. Übrigens hat uns ja der nette und allerseits geliebte Mr. Kennedy (RIP) fast den 3. Weltkrieg beschert (Schweinebucht in Cuba). Nichts ist unmöglich aber viel ist unwahrscheinlich.
    64 16 Melden
  • grazybaba 24.03.2017 16:02
    Highlight Mal doch nicht gleich der teufel an der wand, Trump bleibt sowieso nicht lang, hoffe ich😜
    31 14 Melden
    • Jason84 24.03.2017 19:04
      Highlight Wer den Teufel an die Wand malt, spart Tapete ;)
      16 0 Melden
  • Sämuu 24.03.2017 15:52
    Highlight Trump auf einem Landwirtschafts Traktor.... lächerlich ihr Journalisten.... das ist ein Sattelschlepper...Hauptsache irgendwie etwas erfinden...
    84 18 Melden
    • Philipp Löpfe 24.03.2017 16:31
      Highlight okay, dann halt ein Sattelschlepper.
      28 82 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.03.2017 17:38
      Highlight Fake news!
      30 6 Melden
    • Sascha Dobrindt 25.03.2017 23:43
      Highlight Philipp Löpfe Sie sind eine Schande für den Beruf "Journalist".
      11 4 Melden
  • Posersalami 24.03.2017 15:40
    Highlight Was ist das wieder für ein Artikel? Gut, dass die USA den Iran plätten könnte ich mir leider vorstellen. Da wird für uns auch nicht viel passieren, ausser das der Ölpreis eine Weile lang verrückt spielen wird.

    Krieg gegen NK wird es nicht geben, weil die unweigerliche Niederlage von NK den Süden bei einer Vereinigung in den Ruin treiben würde. Die DDR war Lichtjahre besser entwickelt und war für Westdeutschland so schon fast nicht zu stemmen. Also, wozu Krieg führen?

    China hat Atomwaffen und sind damit faktisch nicht angreifbar durch die USA. Damit ist das Thema heisser Krieg durch.
    50 19 Melden
    • Philipp Löpfe 24.03.2017 15:51
      Highlight Hoffen wir, dass du Recht hast. Im übrigen habe ich nur die Analyse eines Fachmanns wiedergegeben, weil ich sie interessant finde.
      73 20 Melden
    • bokl 24.03.2017 16:07
      Highlight Bei einem Angriff auf NK wäre der nördliche Teil von SK inkl. Seoul ebenfalls platt. Da steht genug Artillerie in den Bergen. Darum wurde NK auch vor dem 1. Atomtest nicht angegriffen.
      19 0 Melden
    • Posersalami 24.03.2017 16:19
      Highlight Ja, was soll denn zB. in China passieren? Würden die USA einen Flugzeugträger für Taiwan opfern? Würden sie einen Flugzeugträger dafür opfern, dass China keine Präsenz mehr im Südchinesischen Meer hat? China kann auch ohne A-Waffen Schiffe versenken und zwar 1500km von der Küste entfernt:
      https://de.wikipedia.org/wiki/CSS-5
      Oder sie gehen AWACS und Tanker jagen: https://de.wikipedia.org/wiki/Chengdu_J-20
      Wer ersetzt die Güter, die in China produziert werden? Was tut die USA, wenn China den $ massiv entwertet? Da steht für alle Gott sei Dank viel auf dem Spiel.
      24 5 Melden
    • bokl 24.03.2017 19:13
      Highlight Auch vor dem ersten Weltkrieg dachten alle, dass zu viel auf dem Spiel steht. Trotzdem gingen die Dinge ihren Lauf. Aber damals hatten die Waffen eine anderes Kaliber. Ein Krieg zwischen zwei Atommächten gibt einfach in keiner möglichen Konstelation einen Gewinner. Das wissen auch die Betonköpfe im Militär. Nur darum endete auch der kalte Krieg ohne weltweites Massaker.
      23 2 Melden
  • Steimolo 24.03.2017 15:36
    Highlight nur noch gähn wie Tamedia auf allen Blättchen genau das gleiche bringt: bernzerzeitung.ch/bund.ch/tagesanzeiger.ch/bazonline.ch/Watson.ch
    zum Teil wird der gleiche Artikel gebracht, Löpfe hier darf noch einwenig dazudichten. alles was anderer meinung ist wird niedergebasht.
    49 24 Melden
    • lukass 24.03.2017 15:53
      Highlight watson.ch gehört doch nicht zu Tamedia
      33 7 Melden
    • norsk 24.03.2017 16:20
      Highlight Nur das Watson nicht zu Tamedia gehört...
      30 6 Melden
    • meine senf 24.03.2017 16:48
      Highlight BaZ gehört auch nicht der Tamedia.

      bernerzeitung.ch/bund.ch/tagesanzeiger.ch/bazonline.ch usw. ist eine *gemeinsame* Plattform namens "Newsnetz". Deshalb auch die selben Artikel.

      Leider wird das auf dem Newsnetz nicht offen deklariert. Insbesondere bei den Kommentaren ist das manchmal lustig, alle meinen sie seien auf der Homepage "ihrer" Zeitung.
      27 0 Melden
    • äti 24.03.2017 17:18
      Highlight @stei: was wurde niedergebasht. Hilf mir, was und wo hab ich was verpasst?
      9 13 Melden
    • Steimolo 24.03.2017 19:56
      Highlight ihr habt recht, sorry. das newsnet ist ein produkt von tamedia. sind es die gleichen kommentare auf verschiedenen portalen? muss ich mal gucken. hatte mich schon gewundert, dass die anzahl fast identisch ist.
      4 2 Melden
    • The Destiny 25.03.2017 01:54
      Highlight Gibt es eigentlich noch etwas neben Tamedia und Ringier in der Schweiz ?
      Sonst sind das ja schon fast amerikanische verhältnisse, nur der Graben ist noch kleiner.
      5 0 Melden
    • meine senf 25.03.2017 07:49
      Highlight Meistens sind sie gleich, manchmal auch verschieden.

      Insbesondere wenn man es über bazonline.ch aufruft, fällt auf, dass manche nicht-BaZ-Artikel zwar als Link unter Rubriken wie "Meistgelesen" erscheinen, wenn man sie aufruft steht aber nur "unter dieser URL nicht erreichbar", insbesondere wenn SVP oder Blocher kritisiert werden.

      Wirklich konsistent scheint es nicht zu sein.
      2 1 Melden
  • Herbert Anneler 24.03.2017 15:30
    Highlight Alle diese Horror-Szenarien sind Grund genug, uns in Europa zusammenzuraufen, um uns zu verteidigen. Denn: Wenn die USA im Krieg mit China sind, wird sich Russland ganz gemütlich Europa unter den Nagel zu reissen versuchen. Trump fordert von Europa mehr Rüstung und macht sich in der Nato zugleich rar, damit die USA im Atlantik den Rücken frei haben und ihre Kräfte gegen China bündeln können. Ich bin ziemlich sicher, dass im Oval Office solches gedacht wird. Und in Europa schwafelt die Rechte von der Zerstörung Europas - Gratislieferung an Vladimir Putin... Quisling lässt grüssen...
    21 36 Melden
    • opwulf 24.03.2017 15:58
      Highlight Herr Anneler: Wieso sollte Russland versuchen sich ganz Europa unter den Nagel zu reissen? Worauf beruht ihre Aussage? Wenn Russland noch die alte Sowjetunion wäre, dann könnte ich ihre Befürchtung ja verstehen! Aber wie glauben sie sollte Putin seine Landsleute dahingehend motivieren sich für solch einen Krieg einzusetzen? Das wäre ein Eroberungs-/Weltkrieg und dafür bräuchte es, wie übrigens auch schon früher eine absolutäre Ideologie wie den Nationalsozialismus oder den Kommunismus oder einen absoluten heiligen Krieg! Warum sollte ein Russe darin interessiert sein ganz Europa zu besetzen?
      50 8 Melden
    • Posersalami 24.03.2017 16:23
      Highlight Was ist das für eine Angstmacherei? Glauben sie wirklich, dass die russische Armee in Europa einmarschieren könnte? Jesses.. nichts könnte weniger passieren. Alleine die Luftwaffen von Spanien bis Polen würden das locker verhindern. Die sind der Russischen Luftwaffe zahlenmässig und vor allem technologisch weit voraus.
      Und was hätte Russland davon? Nach einem Krieg wäre die Wirtschaft total am Arsch und Rohstoffe haben die Russen selber genug.
      34 11 Melden
    • äti 24.03.2017 17:25
      Highlight Wieso, exakt, sollte RU das nicht versuchen? @Opwulf, Landsleute für einen Krieg evtl zu motivieren - sowas hab ich noch nie gehört - bislang heisst das befehlen.
      @poser: Kriege wurden schon aus dümmeren Gründen geführt, zB weil es schon ein Einziger für genial hielt.
      10 19 Melden
    • JackMac 24.03.2017 17:33
      Highlight Die Europäischen Luftwaffen sind denen der Russen technologisch überlegen??
      Ich kugele mich vor Lachen gerade durch den Garten!
      18 16 Melden
    • opwulf 24.03.2017 18:22
      Highlight Ätiiiii: würkli nicht böse gemeint, aber? Wieso denkst Du gibt es Propoganda, wenn der Chef nur zu befehlen braucht? Todesmutig stürzen sich die wackeren Soldaten dem Tode entgegen! Den schliesslich befahl es ihnen ihr Präsident! Genau :D Die meisten Menschen brauchen einen Grund ihr Leben für etwas zu riskieren, speziel wenn man für solch ein grosses Unterfangen einen Grossteil des Volkes mit einbeziehen muss! Dies sind meistens keine Berufssoldaten & funktionieren nicht einfach so auf Befehle! Daher brauchen sie extreme Ideologien und mit verlaub dafür ist die in Russland nicht extrem genug
      16 1 Melden
    • bokl 24.03.2017 19:21
      Highlight Kann Russland in Europa einmarschieren? -> Natürlich.
      Will Russland in Europa einmarschieren? -> Wohl kaum.

      Wo sind denn die Benefits für einen Einmarsch? Rostoffe hat Russland genug. Zusätzliche Märkte erschliessen? Die gibts es nach einem Krieg nicht mehr.
      Ein eigenständiges Europa, ohne Atlantikbrücke ist für Russland sicher eine Option. Aber mehr auch nicht.
      12 2 Melden
    • äti 24.03.2017 20:15
      Highlight @opwulf: ich glaube, der Satz "es ist Krieg und keiner geht hin" wird nie Realität. Ich fürchte auch, bislang war es so, Kriegseintritt ist kein Volksentscheid. Das wird befohlen und strikte befolgt. Ob es tatsächlich extreme Ideologien braucht? Bislang doch eher nie oder man hat solche während eines Krieges aufgebaut. Für den 'Kaltstart' sind die meisten Länder ausgerüstet. RU auch.
      5 9 Melden
    • bokl 24.03.2017 20:40
      Highlight Da kann man äti leider nur zustimmen. Weder im ersten, noch im zweiten Weltkrieg hatte das Fussvolk einen wirklichen Benefit durch die Teilnahme am Krieg.
      6 8 Melden
    • Posersalami 24.03.2017 20:53
      Highlight @ äti: Ich bin mir eben nicht so sicher, wie so ein Szenario heute aussehen würde. Man muss bedenken, dass es heute ganz andere Kommunikationsmittel gibt. Wegen dem Internet funktioniert die Propaganda nicht mehr so wie früher. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Berichterstattung über die Ukraine / Maidan und die Folgen in z.B.Deutschland. Damals haben die Zeitungen ihre Foren geschlossen, weil ihnen ein sehr harter Wind von den Lesern entgegenwehte. Krieg zu führen war früher deutlich einfacher.
      11 3 Melden
    • Herbert Anneler 25.03.2017 00:34
      Highlight An alle, die meinen, ein russisches Einmarschszenario gebe es nicht: Ihr könnt in den Aufmarschplänen nachlesen, welche tschechischen Panzerdivisionen im Kalten Krieg vorgesehen gewesen wären! Wären die USA mit China im Krieg, stände Europa füdliblutt da - Russland rüstet auf, während wir abrüsten Selbst wenn Russland keine Absichten hätte: für die USA wäre ein Schlachtfeld Europa viel lieber als Krieg in den USA. Dito für China. Ein schlechter Stratege, der nicht solches in Betracht zieht. Mit Bannon/Trump sind die gemütlichen Zeiten für Europa vorbei, wenn wir nicht zusamnenrücken!
      1 4 Melden
    • Informant 25.03.2017 05:16
      Highlight Russland (143 Mio) soll sich Europa (743 Mio Einwohner) unter den Nagel reissen?
      Absurd, lächerlich und unmöglich.
      Russland könnte Europa atomar plätten, ja, aber davon hat niemand etwas.

      Die Russen haben eine Verteidigungsarmee. (Die Lehren des 2. WK)
      Das Imperium (USA) andererseits hat eine Angriffsarmee. (Anzahl Flugzeugträger, Atom-U-boote...) Allerdings reicht diese nicht aus, um gegen erstarkte Gegner wie Russland oder China einen militärischen Sieg zu erringen. Ein Regime-change (Ukraine lässt Grüssen) ist billiger und ungefährlicher.






      4 0 Melden
    • Posersalami 25.03.2017 11:39
      Highlight @Herbert Anneler: Ein Szenario aus dem Kalten Krieg? Ernsthaft? Das es die Sovjetunion nicht mehr gibt und die Russische Armee auf mitlerweile 700 000 Mann verkleinert wurde haben sie mitbekommen? Die haben anderes zu tun als Ruinen zu erobern. Die müssen den Rohstoffreichen Osten gegen China sichern.
      6 0 Melden
    • äti 25.03.2017 14:17
      Highlight @poser: "...Wegen dem Internet funktioniert die Propaganda nicht mehr so wie früher...". Das wäre natürlich der Wunsch. Nur, schon heute fluten Länder Falschinformationen mit grossen Budgets. Im Ernstfall wirds für die meisten Personen kaum mehr zu relativieren sein. Und die Megaphon-Männer (Trump, Erdogan,..) gewinnen Zuhörer. Türkei ist doch ein gutes Beispiel: die meisten haben Handy, könnten sich breit informieren. Und doch funktioniert es nicht. Vielleicht ist ein Gesicht und Armwedeln immer noch wichtiger.
      3 1 Melden
    • blaubar 25.03.2017 23:05
      Highlight Europa ist längstens von den Amis besetzt. Nachweislich. Militärbasen, Militär, Flugzeuge, höchstwahrscheinlich sogar Atomwaffen (Ramstein). Europa muss arg nett bleiben mit den USA.
      0 1 Melden
    • äti 25.03.2017 23:31
      Highlight @blaubar: omg, und du sagst das erst jetzt? Echt fies. RT + Sputnik + Co hatten schon vor 10J Lagepläne (Nuks), Truppen, Bauten, Antennen, Fighters etc mitsamt Details veröffentlicht. Und nein, nicht die eigenen. Logo doch.
      1 1 Melden
  • Beobachter24 24.03.2017 15:23
    Highlight "Die Schlinge bei Kremlgate zieht sich immer mehr zu. "
    Mal schauen, wem am Ende zum Verhängnis wird, dass unter Obama das "Übergangsteam" und evtl. auch Trump selber abgehört wurden.

    "Trump hat seine Ankündigung wahr gemacht und die Militärausgaben massiv erhöht."
    Würde er gerne. Aber dafür muss erst mal mal die Schuldenobergrenze neu ausgehandelt werden.

    Wer aus der Gruppe S-N-Korea, USA, China, Iran wen provoziert hat, lasse ich mal offen. Dass gewisse Kreise der Mächtigen der USA gerne einen weiteren Krieg starten möchten, dem hier stimme ich zu.
    29 4 Melden
  • kleiner_Schurke 24.03.2017 15:23
    Highlight I hanes Züdhöuzli azünt....
    45 3 Melden
    • Triumvir 24.03.2017 16:11
      Highlight Fragt sich nur, ob irgendjemand das "Züdhöuzli" rechtzeitig löschen kann...ich habe da leider meine berechtigten Zweifel...
      13 0 Melden
    • blaubar 25.03.2017 23:06
      Highlight Rauchen ist schädlich und man sollte damit gar nicht erst anfangen. Der Friede wird es einen danken.
      0 1 Melden
  • Apireon 24.03.2017 15:03
    Highlight Nur eine reine dreiste Angstmacherei von unserem guten alten Herrn Löpfe, der ja bekannt dafür ist, reisserische Anti Trump Artikel bei Watson zu verfassen. Dies sind reine Verschwörungstheorien. Gehen sie ins Wochenende...
    46 38 Melden
    • felixJongleur 24.03.2017 20:46
      Highlight Wenn also Kriegsszenarien welche durch Staff der Trumpadministration propagiert werden, thematisiert werden, ist das Verbreiten von Verschwörungstheorien? Na dann würde ich mal vorher beim Verleger von Bannon anklopfen.
      9 8 Melden
  • fabinho 24.03.2017 15:00
    Highlight Mir war immer klar, dass Team-Trump nicht gerade gut auf China zu sprechen ist. Aber die erwähnten Aussagen im Artikel sind schon sehr beängstigend! Hoffe das sind nur leere Worte... Ansonsten Ade Merci!
    17 5 Melden
  • Makatitom 24.03.2017 14:42
    Highlight Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn ich diese, leider sehr realistischen, Szenarien lese. Man kann Bannon leider nur stoppen, indem man Trump stoppt.
    36 40 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.03.2017 14:40
    Highlight Naja - gegen diese 3 Länder Krieg zu führen. Selbst für Trump bzw. USA eine Schuhgrösse zu gross. Nordkorea, ok.

    Aber Iran und China... da hat er den ganzen Nahen Osten gegen sich, wenn nicht auch noch die Russen. Zudem würden dann viele ein kleines Land im Nahen Osten auch angreifen - Israel. Und dann hat Amerika sowieso Feierabend.
    54 6 Melden
    • reaper54 24.03.2017 15:12
      Highlight Iran wäre machbar. Die Saudis hassen den Iran, und wenn Trump wirklich so gute Connections zu Russland hat wie behauptet wird gäbe es durchaus eine Chance.
      24 6 Melden
    • Saraina 24.03.2017 15:20
      Highlight Den ganzen nahen Osten??? Du meinst die Armee von Assad, oder was davon übrig ist? Die Schiiten in der irakischen Armee? (Das würde den IS mächtig freuen...) Die schiitischen Rebellen in Jemen, die gerade ausgehungert werden?
      Die Sunniten jedenfalls hätten überhaupt keine Probleme damit, wenn Iran angegriffen würde, Saudi Arabien wurde für den Fall bereits aufgerüstet und kriegt stellvertretend in Jemen. Und wer und wieso würde deswegen Israel angreifen? Wer hätte überhaupt noch Kapazität? Vielleicht Libanon, sonst kommt mir niemand in den Sinn.
      Mir Russland müsste man das halt abstimmen.
      21 8 Melden
  • Radiochopf 24.03.2017 14:30
    Highlight Nostradamus Löpfe, nur mit noch weniger Trefferquote zum Glück.. das die US-Waffen-Industrie Kriege und Konflikte braucht, hat man in den letzten Jahren gut gesehen, daher ist es klar das weiterhin Kriege geben wird mit US-Beteiligung.. man stelle sich mal krankerweise vor es wäre überall Frieden auf der Welt, die Wirtschaft in der USA wäre total am Boden.. die hätten plötzlich 700 Milliarden die sie nicht mehr für Kriege und Waffen ausgeben müssten, sondern könnten es für so kranke Sachen wie Umweltschutz/Bildung und Infrastruktur ausgeben.. kein Wunder wählt man da lieber einen Trump..
    68 21 Melden
    • Nilda84 24.03.2017 15:15
      Highlight Diese Szenarien sind nicht Herrn Löpfes Produkt sonder von Mr. Philip Gordon im «Foreign Affairs» veröffentlicht worden...

      Aber ansonsten haben Sie leider recht. Nur wir "Normalsterblichen" wünschen uns eine Welt ohne Krieg und Zerstörung. Für die florierende Waffenindustrie ist das natürlich ein Horroszenario... :(
      33 4 Melden
    • Philipp Löpfe 24.03.2017 15:49
      Highlight Danke Nilda84. Radiochopf ist nicht der Mann der feinen Zwischentöne...
      21 25 Melden
    • Nilda84 24.03.2017 15:52
      Highlight Habe ich auch schon bemerkt Herr Löpfe...
      9 19 Melden
    • äti 24.03.2017 17:41
      Highlight Radio ist ein typischer Hassprediger, frei von Zusammenhängen und Geschichte.
      7 12 Melden
    • Stachanowist 24.03.2017 19:34
      Highlight Bemerkenswert. Austausch zu dritt über eine (digital) anwesende Person: "Nicht der Mann der feinen Töne", "Hassprediger"... Nicht sehr respektvoll, in jemandes Gegenwart in der dritten Person zu schreiben.

      Und der Begriff Hassprediger, ohne entsprechende Faktenlage - horrender Vorwurf.
      19 3 Melden
    • äti 24.03.2017 20:21
      Highlight @stach: Faktenlage = gepostete Kommentare (Mrz).
      *Austausch über (digital) anwesende Person*, ist dein Kommentar nicht dasselbe? 😨
      4 8 Melden
    • Stachanowist 24.03.2017 21:08
      Highlight @ äti

      Mein Kommentar adressiert Sie und Löpfe direkt. Ich habe ihn nicht an Radiochopf gerichtet, um mich über Sie zwei zu beklagen.

      Faktenlage: Dann liefern Sie bitte konkrete Belege für Radiochopfs Hasskommentare. Ich kenne keine solchen.
      11 1 Melden
    • äti 24.03.2017 21:50
      Highlight @stach: *.....gerichtet, um mich über Sie zwei zu beklagen*, bitte, nochmals lesen.
      *Belege*, so ab Mitte 2016 praktisch alle Posts, vielfach @radio und @stach zusammen. Erinnerung da? NB: @radio würde sich schon selbst äussern, ausser Personalunion. :)
      1 12 Melden
    • Stachanowist 24.03.2017 22:06
      Highlight Sorry äti, ich schreibe, wenn mich was stört - auch wenn ich selbst nicht angesprochen wurde. Taten Sie oben übrigens auch ;) Mir ist es wichtig, dass das überwiegend angenehme Gesprächsklima hier auf Watson erhalten bleibt. Falls Sie sich über Gegenwind ärgern, tut mir das Leid.

      Ein Hasskommentar ist leicht zu identifizieren. Dass Sie uns einen konkreten Nachweis vorenthalten, ist schade und macht die Anschuldigung gewiss nicht glaubwürdiger. Aber so läuft das heute leider oft - nur behaupten, statt auch zu beweisen.

      Wünsche noch einen schönen Abend!
      10 0 Melden
    • äti 24.03.2017 22:49
      Highlight @stach: sehr nett. Schliesse mich an. Zudem freut es mich festzustellen, dass mein Erinnerungsvermögen, trotz dem Alter, wesentlich besser ist, als jenes von anderen Kommentatoren. :)
      2 7 Melden
  • Pirat der dritte 24.03.2017 14:30
    Highlight Hätte noch eine Variante: die gute Ivana Trump geht fremd. Zur Vergeltung verhängt Trump Sanktionen gegen Osteuropa. Russland hilft und erklärt den USA den Krieg.....
    14 33 Melden
    • Stachanowist 24.03.2017 15:16
      Highlight Ivanka meinen Sie? Weshalb Sanktionen gegen Osteuropa? Ivanka ist gebürtige US-Amerikanerin und auch nicht die Tochter von Melania... Chume nöd druss
      33 2 Melden
    • Pirat der dritte 24.03.2017 22:11
      Highlight Genauso an den Haaren herbeigezogen, wie dieser Artikel. Ich weiss nicht, warum ständig diese Abgstmacherei nötig ist.
      8 1 Melden
  • Skorpion 24.03.2017 14:20
    Highlight Hätte die Situation mit der Wahl von HILLARY CLINTON friedlicher ausgeschaut? Ich denke NEIN ! Immer alles Negative in DONALD TRUMP zu suchen finde ich falsch! Bush, Obama und CLINTON haben TRUMP einen SCHLAMASSEL hinterlassen! Das sieht TRUMP völlig richtig
    48 112 Melden
    • DicksOut4Harambe 24.03.2017 15:06
      Highlight Los zrugg uf Twitter Donny.
      27 15 Melden
    • Imfall 24.03.2017 15:20
      Highlight die grossbuchstaben finde ich ziemlich überzeugend...
      46 7 Melden
    • blobb 24.03.2017 15:29
      Highlight Warum SCHREIST du so rum?!
      48 9 Melden
    • greeZH 24.03.2017 15:49
      Highlight Wenn dich nicht schon der Inhalt des Kommentars wie ein Idiot aussehen lassen dann definitiv die GROSS geschriebenen Wörter.
      31 8 Melden
    • scheppersepp 24.03.2017 16:05
      Highlight Bush hat sicher einen Schlamassel hinterlassen der nicht in 8 Jahren zu beseitigen war. Hast du gut erkannt. Aber was war den der Schlamassel der Obama Trump hinterlassen hat? Als Obama gewählt wurde war dies doch auch ein Bekenntnis zum Wechsel. Doch die Republikaner blockierten wo sie nur konnten. Wie hätte Obama da die ganzen Scherben der Bush administration kehren sollen? Und jetzt kommt Trump und die gleichen blockierer meinen es ist Zeit zum Wechsel? Verlogene geht's doch kaum...
      23 5 Melden
    • Firefly 24.03.2017 17:15
      Highlight SKORPION, zurück auf Start!
      6 6 Melden
    • äti 24.03.2017 17:39
      Highlight @schepper: überfordere @skorpion bloss nicht. Und Namen muss man für ihn Gross schreiben, meistens. :)
      5 4 Melden
  • Maranothar 24.03.2017 14:16
    Highlight Der Krieg mit China ist wohl der wahrscheinlichste, da China in der Lage ist den USA den Geldhahn effizient abzudrehen.
    40 8 Melden
    • Triumvir 24.03.2017 16:15
      Highlight China ist selbst für die USA, Dump Trump und seinem versoffenen Nazi-Einflüsterer-Bannon wohl eine Nummer zu gross...Schon im Korea-Krieg haben die Amis von den Chinesen schliesslich kräftig auf die Schnauze bekommen...
      24 4 Melden
  • Beggride 24.03.2017 13:57
    Highlight Erschreckend, wie vorstellbar diese Szenarien sind...
    56 23 Melden
  • pedrinho 24.03.2017 13:52
    Highlight Ist ja irgendwie logisch, die kriege in iran,irak,somalia etc. gehen langsam dem ende entgegen, es werden dringend neu "krisenschauplaetze" gesucht bzw. erzeugt, die leute in industrie und uniform muessen dorch irgendwie weiter beschaeftigt werden. Und starbucks ist auch zu klein um alle kriegsrueckkehrer zu beschaeftigen. ;)
    67 18 Melden
  • Wehrli 24.03.2017 13:50
    Highlight Iran: Undendlich Lang, und sinnlos für beide Seiten. Zerbombter Iran, 2-3 Gigantische (Biochemische) Anschläge in den USA selber. Fail auch für die Waffenindustrie, niemand profitiert, denn der Iran kann nicht besetzt nur zerstört werden.

    China: Gute Nacht Welt.

    Nordkorea: Gehört China, falls nötig schieben die Chinesen Nordkorea ab der Erdplatte.
    55 4 Melden
  • Hussain Bolt 24.03.2017 13:45
    Highlight Krieg gegen den Iran ist heute auch gegen Krieg gegen Russland. Beides sind Partner gegen den Islamischen Terrorismus in Nah Ost.
    27 25 Melden
    • Maett 24.03.2017 14:32
      Highlight @DJ_Terror: so eng verbandelt sind der Iran und Russland (noch) nicht.

      Und der Iran hat Öl. Leider ist so ein Krieg vorstellbar.
      13 10 Melden
    • @realDonaldTrump 24.03.2017 14:35
      Highlight Iran fördert genauso den Islamismus verbunden mit Terrorismus.
      16 26 Melden
    • Wehrli 24.03.2017 14:54
      Highlight Die amerikanischen Teufel und die hinterhältigen Russki brauchen den Terror-Ali, um innenpolitisch ruhe zu haben.
      Ok, etwas polemisch formuliert, aber wird sind hier ja bei Watson. Da wird zuerst geschossen und dann erst geladen.
      ;-)
      28 4 Melden
    • Maett 24.03.2017 15:45
      Highlight @Kristjan A. Markaj (Prishtinali): nur innenpolitisch. Mit dem schiitischen Islam gibt's ausserhalb des nahen Osten kaum Probleme.
      10 1 Melden
    • @realDonaldTrump 24.03.2017 16:35
      Highlight Schlimm genug für die Menschen dort. Die Hisbollah verschenkt ja regelmässig Tulpen und Teddybären so wie ich vernommen habe.
      5 4 Melden
    • Hussain Bolt 24.03.2017 17:31
      Highlight Hisbollah kämpft auch für die Christen. Die Zeiten wo sie wirklich extrem waren sind schon lange vorbei.
      5 2 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

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