Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

WHO hat entschieden

EU darf Robbenprodukte verbieten

22.05.14, 18:28
Demonstrators stage a mock clubbing of a seal during a PETA protest against harp seal hunting in Canada outside the Canadian consulate in Los Angeles, California March 31, 2014. REUTERS/Lucy Nicholson (UNITED STATES - Tags: ENVIRONMENT POLITICS CIVIL UNREST)

PETA-Protest gegen die kanadische Robbenjagd Bild: Reuters

Das Verbot des Imports von Robbenfleisch und allen anderen Produkten aus diesen Tieren durch die EU ist von der Welthandelsorganisation (WTO) endgültig für rechtmässig erklärt worden. Die Berufungskammer der WTO wies am Freitag in Genf Klagen Kanadas und Norwegens gegen das seit 2010 geltende Handelsverbot in letzter Instanz zurück.

Die Kammer bestätigte die im November von der WTO-Schlichtungsstelle getroffene Entscheidung, wonach Handelsverbote zwar eigentlich den Regeln der Organisation zuwiderlaufen, jedoch im Interesse des Wohlergehens von Tieren verhängt werden können. Es war das erste Mal, dass die WTO bis zur letzten Instanz in einem Disput über Handelsinteressen und Tierschutz entschieden hat.

Nach Angaben von Tierschützern ging die Zahl der jährlich getöteten Robben auch dank des EU-Verbots seit 2009 von 350'000 auf weniger als 70'000 zurück. (tvr/sda/dpa)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Dieser Typ greift in den Schnee – und heraus kommt DAS 😲

Dieses Video sorgt im Netz momentan für heftige Diskussionen. Die schwedischen Naturfotografen, Thomas Mørch (32) und sein Freund Daniel Gundersen (27) versuchen in den Wälder Schwedens ein Auerhuhn zu fangen.

Auerhühner graben im Winter Schneehöhlen, die deutlich wärmer sind als die Umgebung. Dadurch können sie Energie sparen, sagt Livio Rey, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach. Für Livio Rey ist klar, wer die Tiere in ihrem geschützten Umfeld so erschreckt, verursacht ihnen unnötigen Stress.

Artikel lesen