Wirtschaft

Mehr als eine optische Täuschung: Der DB geht es mies. Bild: EPA/DPA/EPA FILE

Sollte die Deutsche Bank untergehen, würde ich einen Notvorrat anlegen – aber so weit wird es wohl nicht kommen

Die Deutsche Bank wankt bedrohlich. Das ist gut für das Selbstbewusstsein der Italiener und Griechen, aber eine grosse Gefahr für das internationale Finanzsystem.

04.10.16, 07:44 04.10.16, 08:33

Zusammen mit VW, BMW, Daimler und Siemens ist die Deutsche Bank (DB) der Stolz der Deutschen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1870 ist sie so etwas wie das Herz der Wirtschaft. Legendäre Banker wie Hermann Josef Abs, Alfred Herrhausen oder Hilmar Kopper haben sie geleitet und damit das wirtschaftliche Geschehen der grössten europäischen Volkswirtschaft massgeblich beeinflusst. Die DB war die Hausbank der deutschen Elite.  

DB ist das grösste Risiko für das internationale Finanzsystem

Heute ist die DB das grösste Sorgenkind von Angela Merkel & Co. geworden. Schon im Sommer hat der Internationale Währungsfonds die Bank als «grösstes Risiko für das internationale Finanzsystem» bezeichnet. Seither hat sich die vom ehemaligen UBS-Mann John Cryan geleitete Bank nochmals massiv verschlechtert.  

«Gäbe es da nicht das enorme Systemrisiko, würden wir lächelnd zuschauen, wie Deutschland jetzt mit denselben Problemen ringt, welche Italien seit einiger Zeit unter dem wachsamen Auge der Deutschen zu lösen versucht.»

Andrea Bonanni, «La Repubblica»

Das US-Justizministerium (DoJ) hat die DB wegen der Täuschung von Kunden in der Subprimekrise zu einer Busse in der Höhe von 14 Milliarden Dollar verbrummt, selbst für amerikanische Verhältnisse eine Rekordsumme. Die DB hat denn auch umgehend erklärt, dass sie diese Strafe auf keinen Fall akzeptieren werde. Derzeit wird über die definitve Höhe der Busse verhandelt.

Hat eine Herkules-Aufgabe: John Cryan, CEO der DB. Bild: Michael Probst/AP/KEYSTONE

14 Milliarden Dollar könnte die DB nicht verkraften. Letztes Jahr hat sie einen Verlust von 6.8 Milliarden Euro eingefahren. CEO-Cryan hat die Aktionäre bereits vorgewarnt, dass auch dieses Jahr keine Dividende zu erwarten sei. Für Bussen aus den USA hat die Bank gerade mal 5.5 Milliarden Euro Rückstellungen getätigt.  

Damit nicht genug: Insgesamt muss die DB noch rund 7000 Rechtsfälle bereinigen. So wird sie unter anderem beschuldigt, russisches Geld gewaschen zu haben. Die Eigenkapitaldecke ist bereits bedrohlich geschmolzen und beträgt – gemessen nach dem gewichteten Verfahren – noch knapp zehn Prozent. Damit gehört die DB zu den weltweit am schlechtesten kapitalisierten Grossbanken.

Die DB ist «too big to fail»

Die Schwierigkeiten haben auch die Aasgeier auf den Plan gerufen. Verschiedene Hedge-Funds haben angekündigt, ihr Geld bei der DB abzuziehen. Der Aktienkurs ist zum Spielball der Spekulanten geworden und befindet sich seit Tagen auf einer Achterbahn.

Ist selbst eine Pleite der DB denkbar geworden? Nein, sie ist der klassische Fall einer «too big to fail»-Bank, einer Bank, die auf jeden Fall gerettet werden muss. Sollte die DB umfallen, wären die wirtschaftlichen Folgen nicht auszudenken. Ich zumindest würde dann ernsthaft in Erwägung ziehen, mir einen Notvorrat anzulegen.

Schliesst staatliche Hilfe aus: Angela Merkel. Bild: Markus Schreiber/AP/KEYSTONE

So weit wird es jedoch mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht kommen. Angela Merkel hat zwar bereits betont, dass die Regierung der DB auf keinen Fall finanzielle Unterstützung zukommen lasse, doch letztlich hätte die Kanzlerin gar keine andere Wahl. Zu fatal wären die Folgen eines Konkurses. Kommt dazu, dass die DB gemäss Angaben des «Wall Street Journal» bei der Europäischen Zentralbank noch Zugang zu zinslosen Darlehen in der Höhe von mehr als 200 Milliarden Euro hätte.

Die Italiener reiben sich die Hände

Der Reputationsschaden der DB ist jedoch gewaltig – ebenso die Schadenfreude. Vor allem in Italien reibt man sich die Hände. Im Fall der italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena waren aus Berlin nur Ermahnungen zu hören, dass der Staat der ebenfalls schwer angeschlagenen Bank keineswegs unter die Arme greifen dürfe. Auch den Griechen wurde untersagt, ihre maroden Banken mit Staatsgeldern retten.  

«Gäbe es da nicht das enorme Systemrisiko, würden wir lächelnd zuschauen, wie Deutschland jetzt mit denselben Problemen ringt, welche Italien seit einiger Zeit unter dem wachsamen Auge der Deutschen zu lösen versucht», schrieb der Wirtschaftsjournalist Andrea Bonanni in der Zeitung «La Repubblica».

Keine rasche Genesung

Premierminister Matteo Renzi, der sonst immer öfters gegen Merkel mault, hält sich zurück. Die deutschen Behörden würden das Problem bald in den Griff bekommen, liess er verlauten.  

Gibt sich staatsmännisch: Matteo Renzi. Bild: Remo Casilli/REUTERS

Eine rasche Genesung der DB ist jedoch unwahrscheinlich. Das Problem der Bank besteht nicht darin, dass sie zu viele schlechte Kredite in den Büchern hat. Es liegt daran, dass das Geschäftsmodell nicht mehr stimmt. Unter der Führung des Schweizer Bankers Josef Ackermann wollte die DB beides sein: eine führende Retail- und eine führende Investmentbank.  

Das schwere Erbe des Jo Ackermann

Nach der Finanzkrise wurde dieser Kurs beibehalten. 2014 fällten die damaligen Chefs, Anshu Jain und Jürgen Fitschen, einen Grundsatzentscheid. Während im Nachgang der Finanzkrise rund um den Globus das Investmentbanking abgebaut wurde, setzten die beiden damaligen Chefs auf das Gegenteil: Sie wollten die Deutsche zur grössten Investmentbank Europas ausbauen und so ein Gegenwicht zu den Titanen der Wall Street bilden.

Heute zeigt sich, dass dies ein Jahrhundert-Fehlentscheid war. Die DB ist heute keine führende Retailbank und hat im Investmentbanking den Anschluss zu Goldman Sachs und JP-Morgan verloren. Um die DB halbwegs über Wasser zu halten, muss John Cryan nun das Haussilber verhökern.

Das Reinemachen hat begonnen.  Bild: Luke MacGregor/REUTERS

Die DB wird nicht untergehen, aber es dürfte dauern, bis sie wieder zu alter Stärke finden wird. Das hat auch eine positive Seite: Möglicherweise steigt man nun auch in Berlin ein bisschen vom hohen Ross. Eine Bankenunion wie sie führende Ökonomen schon längst fordern, könnte so in den Bereich des Möglichen rücken.

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 04.10.2016 22:49
    Highlight Gold uns Silber gibts im Moment mit befristeter Aktion.
    Wer noch nichts hat sollte zugreifen.
    2 1 Melden
  • sowhatopinion 04.10.2016 17:08
    Highlight Die Banken haben und werden weiterhin viele Fehler machen und ja auch die Boni-Excesse und Vergütungsanreize sind Katalysatoren. Dennoch kann es nicht sein, dass die USA die Banken und andere europäische Banken mit zweistelligen Milliardenbussen - oft mit Willkür - überzpgen werden, um ihre immensen Doppel-Defizite zu schönen und gleichzeitig in diversen US-Staaten systematisch Steuerschlupflöcher geduldet werden. Die Europäer mit Merkel & Co. haben weder Einsicht noch Rückgrat Rückgrat (v. Keine Eier) Gegensteuer zu geben....es braucht dringend charismatische Köpfe die Europa retten.
    8 1 Melden
    • tiefergleit 05.10.2016 06:45
      Highlight Putin?

      Ich glaube der versuchts gerade....
      Zudem sollten wir nicht zu viel auf amerika geben... Es gibt auch andere länder mit denen man wirtschaften kann z.b den iranern die haben 80 mio einwohner was auch ein guter markt ist oder den russen, asiaten, südamerikaner... wer braucht schon big bang theorie, spider man oder dodge, ford und dass andere zeugs ... Würden alle nur 1 woche keine oreos essen(wie zu kindhetstagen) europäische tv gucken und auch sonst keinen handel mit ihnen treiben würden sie die klage fallen lassen... Es gibt für alles eine altenative..
      Die Dänen machen auch gute filme
      2 0 Melden
  • Oberlehrer 04.10.2016 13:22
    Highlight Sehr guter Artikel! Was ich allerdings nicht ganz verstehe: Was würde ein EZB-Darlehen im Falle einer drohenden Insolvenz bringen? Das wäre ja "nur" zusätzliche Liquidität bzw. Fremdkapital. Nötig wäre doch zusätzliches Eigenkapital, um die Insolvenz abzuwenden.
    8 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2016 01:29
      Highlight Es ist jedoch zinslos. So kommt die Bank über die Runden und zahlt das Geld, sobald sie die Krise überstanden hat, zurück.
      3 0 Melden
    • Oberlehrer 05.10.2016 10:57
      Highlight Damit würde aber nur die Liquidität weiter erhöht. Die Deutsche Bank schwimmt allerdings bereits in Liquidität und hat ca. 100 Mrd. € bei der EZB parkiert. Darauf zahlt sie Strafzinsen. Würde die DB ein EZB-Darlehen von 200 Mrd. € aufnehmen, würde sie statt auf 100 Mrd. € auf 300 Mrd. € Strafzinsen bezahlen. Die DB braucht Gewinne und/oder neues Eigenkapital. Ein EZB-Darlehen würde die Eigenkapitalquote weiter reduzieren (Bilanzsumme +200 Mrd. € bei unverändertem Eigenkapital).
      0 0 Melden
  • Dä Brändon 04.10.2016 10:19
    Highlight Super scharfsinniger Artikel! Danke dafür.
    24 1 Melden
  • saukaibli 04.10.2016 09:39
    Highlight Da zeigt sich wieder das bekannte Muster. Hast du wenig Schulden und kannst die nicht zurückzahlen, bist du im Arsch. Hast du aber Milliarden Schulden und kannst die nicht zurückzahlen wird dir geholfen. So traurig das ist, ist es doch die Realität.
    57 2 Melden
  • 7immi 04.10.2016 09:20
    Highlight es gibt deutlich wahrscheinlichere szenarien als der DB zusammenbruch, die einen notvorrat rechtfertigen. stromausfall oder störung der wasserversorgung sind nur zwei, die mir spontan einfallen. schlussendlich muss jeder selber wissen. ich hab mir diesen bescheidenen luxus gegönnt. ;)
    23 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.10.2016 10:07
      Highlight Ich auch ... es gibt vielerlei Potential und mag mir darüber keine Gedanken machen. Stadtkinder werden bestimmt ihren Spass haben, wenn der Kühlschrank und die Migros abtauen ;-)
      12 4 Melden
    • Goodzilla 04.10.2016 10:16
      Highlight Es gibt zig Szenarien, unsere moderne Welt reagiert sehr sensibel auf Störungen aller Art.
      17 2 Melden
    • bokl 04.10.2016 11:47
      Highlight Dann beschreibt doch am so ein Szenario. Müsste sich ja schon um einen grossflächigen, mehrtägigen Ausfall handeln, damit der Notvorrat zum Tragen kommt.

      Habe bei all den Erdbeben, Überschwemmungen, usw. in Europa in den letzten Jahren von keinem Fall gehört, wo jemand dank eines Notvorrats überlebt hat, während Nachbarn ohne gestorben sind.
      8 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.10.2016 11:59
      Highlight @bokl: Ja somit gibt's das nicht - einfach bewiesen ;-) Ernsthaft, das Stromnetz Europas ist sehr viel fehleranfälliger durch den Flatterstrom aus dem Norden - jährlich laufen wir mehrere Male am black out vorüber. Muss nicht Tage dauern, richtig ... allerdings herrscht nach 3 Tagen Chaos und nach einer Woche Anarchie bis Steinzeit (Planungsszenario CH Armee). Ein Kollege forscht in Texas zu Sonnenstürmen - die reizen das Netz alljährlich ziemlich aus. Naja, den Rest kannst dir selber nachlesen (Terrorismus z.B.)
      7 4 Melden
    • bokl 04.10.2016 13:09
      Highlight Nichteintreffen ist natürlich kein Beweis, dass es nicht passieren kann.

      Aber wenn es "zig Szenarien gibt, auf die unsere moderne Welt sehr sensibel reagiert" wir es Goodzilla formuliert, aber trotzdem Jahrzehnte keines eingetreten ist (steht so auf alertswiss.ch), tönt das für mich schon etwas nach Panikmache.

      Allerdings lebe ich auf dem Land im EFH und muss auch ohne organisierten Notvorrat nicht verhungern, wenn die Landi mal ein paar Tage zu hat.
      4 2 Melden
    • 7immi 04.10.2016 15:39
      Highlight @bokl
      eskönnte passieren, dass das trinkwasser verunreinigt wird (wie letztes jahr im welschland mit durchfallerregern). dann bist du froh, dass du noch etwas wasser zuhause hast. längere stromausfälle sind bei uns selten, dennoch sind sie möglich. man stirbt nicht unbedingt ohne notvorrat, es ist aber einfacher und man muss nicht gerade losstürmen wenn die versorgung wieder funktioniert.
      3 3 Melden
    • nipp 04.10.2016 18:06
      Highlight ein sehr heftiger sonnensturm würde ein grossteil der elektronik zerstören.. das dauert dann jahrzehnte bis alles wieder so läuft wie vorher. aber es müsste ein wirklich aussergewöhnlich starker sonnensturm sein, was nie wirklich ausgeschlossen werden kann.
      5 2 Melden
  • NikolaiZH 04.10.2016 09:05
    Highlight Too big to fail - das ist genau die beste und die einzige marktwirtschaftliche lösung - konkurs
    21 3 Melden
  • amore 04.10.2016 08:56
    Highlight Der Kapitalismus hätte sich nach dem Zusammenbruch des Kommunismus zu Gunsten der Menschen entwickeln können. Aber Gier, Entsolidarisiering, liebe dich selbst und nicht deinen Nächsten haben dazu geführt, dass sich das kapitalistische Gesellschaftssystem aufgehängt hat. Ein völlig neues Regelsystem wird für unsere Gesellschaft notwendig sein. Ich hoffe, wir richtdn es ein, bevor es zu spät sein wird. Denn der kapitalistische SuperGAU ist nicht mehr fern.
    41 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.10.2016 10:08
      Highlight Jö, aber trotzdem: vorgesorgt für den GAU? Dann steigt die Party.
      2 18 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.10.2016 08:43
    Highlight ..und dä Ackermann bechunnt jetzt en Roller vo de Sozialhilf zum im Denner go poste?
    27 5 Melden
  • Slant 04.10.2016 08:35
    Highlight Was hat Black Rock nur vor?
    17 1 Melden
    • D(r)ummer 04.10.2016 09:50
      Highlight Ich hoffe, der Horwer Philipp Hildebrand wird sich daran besinnen, von wo seine Muttersprache kommt...^^
      8 1 Melden
    • Der Rückbauer 04.10.2016 10:58
      Highlight Drummer: Du hoffst vergeblich. Er spricht nur Monisch - Money and English.
      19 1 Melden
  • N. Y. P. 04.10.2016 08:35
    Highlight Schliesst staatliche Hilfe aus: Angela Merkel.

    Übersetzt heisst das : Selbstverständlich springt der Staat ein, wenn die Schieflage systemisch wird. Nur dürfen wir das natürlich nicht sagen.
    Und danke Joe, dass Du mitgeholfen hast, die einst stolze Deutsche Bank in die Scheisse zu reiten.

    33 4 Melden
  • mope 04.10.2016 08:32
    Highlight Ob die DB fällt? Wir schaffen das! Mit besten Grüssen VBP (Verband der Banker und Politiker)
    16 5 Melden
  • SemperFi 04.10.2016 08:32
    Highlight Wer erst bei einem Fall der Deutschen Bank in Erwägung zieht, einen Notvorrat anzuschaffen, der kommt sicher zu spät. Man muss kein Prepper sein, um sich bereits heute mit den empfohlenen Dingen einzudecken.

    https://alertswiss.ch/rubriken/vorsorge/notvorrat/
    16 7 Melden
    • Goodzilla 04.10.2016 10:14
      Highlight Genau so ist es!
      Ausserdem ist es sehr beruhigend zu wissen, dass man 30 Tage ohne die mordernen Erungenschaften überleben kann, gerade auch mit Kindern.
      9 4 Melden
    • lilie 04.10.2016 10:28
      Highlight @Goodzilla: "moRdernen"? Der beste Freudsche Vertipper seit Langem! Made my day! 😂
      14 0 Melden
    • Goodzilla 04.10.2016 11:25
      Highlight 😂
      7 0 Melden
  • keplan 04.10.2016 08:21
    Highlight Mit dem too big to fail status hat sich die frei marktwirtschafts selber beerdigt, sie haben es nur noch nicht gemerkt. Es werden immer mehr Unternehmen versuchen diesen Status zu erreichen. (z.b. Nahrungsmittelproduzenten, Stromliferanten usw.)
    39 0 Melden
  • Herbi 04.10.2016 08:09
    Highlight Die Deutsche Bank ist am 1.10.2016 gestorben!
    Also das mit der Genesung kann man einfach mal streichen!
    11 6 Melden
    • CASSIO 04.10.2016 08:32
      Highlight Die Deutsche Bank ist noch lange nicht tot. Das wird Angela nicht zulassen, kann sie auch gar nicht. Das wäre nämlich nicht nur Wasser auf die Mühlen der SPD und (noch viel schlimmer) der AfD. Das wäre ein Strom bekannten Ausmasses. Wo DE dann enden könnte, möchte ich mir nicht ausmalen. Die Versager müssen endlich Verantwortung übernehmen, dafür kassieren sie fürstlich ab. Hier muss endlich der Hebel angesetzt werden.
      21 1 Melden
  • Der Rückbauer 04.10.2016 08:02
    Highlight Spekulanten fressen Spekulanten und wenn es nichts mehr zu Fressen gibt, füttert der Steuerzahler sie durch. Was ist auch das für ein System?
    77 2 Melden
  • Donald 04.10.2016 07:56
    Highlight DB ist etwas anders. Daher ist der Artikel schwierig zu lesen bzw. zu verstehen.
    11 24 Melden
    • Fumo 04.10.2016 08:34
      Highlight DB ist eine Abkürzung, da es im Artikel um die Deutsche Bank geht ist es alles andere als schwierig zu verstehen.
      Ausser natürlich man kann nicht über den Tellerrand schauen, dann ist man verwirrt ;).
      21 1 Melden
    • Marbek 04.10.2016 11:55
      Highlight Na dann klär uns auf, Donald!
      6 0 Melden

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