Wirtschaft

Kim Jong Un, Donald Trump und Wang Yi: Können sie einen Konflikt in Asien verhindern? Bild: CHINA STRINGER NETWORK/REUTERS

Der Freak, der Spinner und der Warner

Kim Jong Un und Donald Trump steuern auf einen Konflikt zu. Der chinesische Aussenminister Wang Yi schlägt Alarm.

08.03.17, 12:27 08.03.17, 12:54

Bei seinem Abschied aus dem Weissen Haus warnte US-Präsident Barack Obama seinen Nachfolger, dass die Lage in Nordkorea sein dringendstes Problem sei. Er sollte schneller Recht bekommen als ihm lieb sein kann. Der chinesische Aussenminister Wang Yi hat soeben erklärt: «Die USA und Nordkorea rasen wie zwei Züge aufeinander zu, und keiner der beiden scheint gewillt, Konzessionen zu machen. Es stellt sich die Frage: Sind die gerüstet für eine Frontalkollision?»  

Vier auf einen Streich: Erstmals hat Nordkorea vier Raketen gleichzeitig lanciert. Bild: KCNA/REUTERS

In den letzten Tagen hat sich die Lage in Ostasien dramatisch verschärft. Zuerst hat Nordkorea gleichzeitig vier Scud-Raketen in Richtung Japan abgefeuert. Alle vier sind in der Lage, Atomsprengköpfe zu transportieren, und könnten auch die amerikanischen Stützpunkte in Japan angreifen.  

Das simultane Abfeuern von vier Raketen ist den Nordkoreanern das erste Mal geglückt. Damit erhöht sich die Chance, dass sie den Riegel der amerikanischen Luftabwehr durchbrechen könnten. «An diesem Wochenende haben wir eine Demonstration eines bevorstehenden Simultan-Angriffes erlebt», erläutert Vizeadmiral James D. Syring vom Pentagon. «Das geht über das hinaus, was wir in der Vergangenheit erlebt haben.»  

Die Antwort des Pentagons erfolgte umgehend. Die US-Militärs begannen mit dem Aufbau ihres Raketenabwehrsystems THAAD (Terminal High Altitude Area Defense System) in Südkorea. Ob dieses System allfällige Raketen auch abfangen kann, ist umstritten. Sicher ist es zur Abwehr von Langstrecken-Raketen nicht geeignet.  

Protestiert gegen das Raketenabwehrsystem THAAD. Bild: JEON HEON-KYUN/EPA/KEYSTONE

Trotzdem stösst THAAD in Asien auf grosse Ablehnung, in Südkorea selbst, und vor allem in China. Die Südkoreaner fürchten, zu einem atomaren Puffer zwischen den USA und China zu werden – ähnlich wie Deutschland in den Achtzigerjahren nach dem NATO-Doppelbeschluss, bei dem Mittelstreckenraketen in Europa stationiert wurden.  

Für China ist THAAD gefährlicher als Kim

Für Peking ist THAAD eine direkte Bedrohung. Die Chinesen wollen deshalb ihrerseits atomar aufrüsten. John Delury, China-Experte an der Seoul Yonsei University, erklärt im «Guardian»: «Sie sehen das als Teil der regionalen Sicherheitsarchitektur – angeführt von den USA – wobei die USA ihre Militärbasen und Partnerschaften dazu missbrauchen, China immer stärker einzuschnüren. Und das wollen sie verhindern.»  

Tatsächlich hat der US-Aussenminister Rex Tillerson bei seiner Vereidigung im Senat erklärt, die Chinesen müssten ihre zu militärischen Zwecken gebauten künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer wieder vernichten, oder die USA müssten ihnen den Zugang verunmöglichen. Diese Äusserungen sind in Peking mit sehr viel Missfallen aufgenommen worden.  

Künstliche Inseln im Südchinesischen Meer.

Die chinesische Führung nervt sich zwar ebenfalls über Kim Jong Un und seine Provokationen. Deshalb hat sie die Einfuhr von Kohle aus Nordkorea eingestellt. Doch die Angst vor den Amerikanern ist grösser. «Peking hat mehr Vorbehalte gegenüber den amerikanischen Absichten in dieser Gegend als gegenüber den jüngsten Atomversuchen der Nordkoreaner», schreibt die New York Times.  

Kim Jong Un nützt geschickt das Zeitfenster aus, das sich ihm geöffnet hat. Der US-Präsident ist mit KremlGate beschäftigt, Washington ist in Aufruhr. Er weiss auch, dass Washington und China sich in der THAAD-Frage niemals einig werden. Beste Gelegenheit also, definitiv zu einer Atommacht aufzusteigen.  

Die Erwachsenen müssen übernehmen

Gleichzeitig haben die Nordkoreaner noch ein Ass im Ärmel. Mit ihrer nahe der Grenze installierten Artillerie können sie jederzeit Seoul dem Erdboden gleichmachen. Die Geschütze befinden sich in Bergfestungen und sind praktisch unangreifbar.  

Washington seinerseits hat ausser dem Aufbau von THAAD kurzfristig keine Optionen. Das ist wenig tröstlich. Im Weissen Haus sitzt ein Präsident, dessen Geisteszustand zunehmend ernsthaft angezweifelt wird, der sich mit fragwürdigen Beratern umgibt und der Kim schon öffentlich gelobt hat. Die Hoffnungen ruhen deshalb auf den Erwachsenen in der Trump-Regierung: Auf Verteidigungsminister Jim Mattis, auf dem Aussenminister Rex Tillerson und auf dem neuen Sicherheitsberater H. R. McMaster.

Das könnte dich auch interessieren:

«Ron isst Hermines Familie» – Das passiert, wenn ein Computer Harry Potter schreibt

Amis lynchen Hai mit Speedboot und grinsen – jetzt tobt das Netz wegen dem Video

Warum hunderte Fussball-Junioren gegen einen Millionär marschieren: Ein Herrliberger Drama

Mehr 2017 geht nicht: Die unfassbare Geschichte des weinenden Keatons – in 4 Schritten

Nicht alle Männer sind sexistische Eichhörnchen!

Ein Nigerianer stirbt nach seiner Ausschaffung – was die Schweiz damit zu tun hat

Trump beerdigt Netzneutralität – wem das nutzt und wem das schadet

Gamer, aufgepasst: Super Mario erhöht die geistige Gesundheit und beugt Demenz vor 

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
35
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 20:01
    Highlight Wenn für Artikel dieselben Richtlinien wie für Kommentare angewendet würden, so wäre dieser Artikel wohl nie erschienen ;)
    1 8 Melden
  • Fabio Kunger 08.03.2017 19:45
    Highlight Kim Yong Un ist der Vollidiot zwischen den drei Weltmächten. Russland grenzt ebenfalls an Nordkorea, dieses Verhältnis ist stabil und keine Bedrohung. Von China wird Nordkorea finanziert als Pufferstaat. Die USA erfindet eine Bedrohung um den Pufferstaat aufzulösen um an die Grenze Chinas vorzudringen. Nordkorea ist also reine Geopolitik.
    3 8 Melden
    • Soli Dar 09.03.2017 01:57
      Highlight Klingt zumindest plausibel.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 20:02
      Highlight Wo denkst du hin? Den USA gehts um Menschenrechte, Peace und Blüemli!!
      3 1 Melden
  • Omega 08.03.2017 19:25
    Highlight Leute, hat mich gefreut.
    Ich wandere aus, zum Mond.

    Die Spinner können mir gestohlen bleiben. Verdammte freaks.

    "Ich hab den grössten!"
    "Nein ich"
    "Ach halt die Fresse du reis fresser"
    "Klappe oranger micropenis"
    5 4 Melden
  • sowhatopinion 08.03.2017 17:19
    Highlight Der CIA hat sich verdichtende Hinweise, es gibt kaum Zweifel, da steckt Putin dahinter, da können die Trolle jetzt noch so dementieren
    4 5 Melden
  • Sophia 08.03.2017 16:41
    Highlight Der Oberpriester der Verschwörungstheoretiker, Jones ist des Trumps engster Freund. Der glaubt, die ganze Welt habe sich gegen die USA verschworen. Wenn der dem Trump sagt, er solle auf den Atomknopf drücken, dann macht der das vielleicht auch!
    Gerade hat der Trump erlaubt, dass Geisteskranke in den USA wieder Waffen kaufen dürfen! Zwei Szenarien: Ein Verrücker erschiesst den Trump oder der Verrückte im Weissen Haus legt die Welt in Schutt und Asche. Vielleicht hat der Trump ja eine weise innere Stimme, die ihm den Erlass in die Feder legte. Er selbst kommt gegen sich ja nicht an!
    6 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 16:37
    Highlight In wieviele Länder ist eigentlich Nordkorea so eingefallen die letzten 50 Jahre und in wieviel die USA?...
    11 19 Melden
    • Soli Dar 09.03.2017 02:07
      Highlight 1950, Puerto Rico
      1950/53, Korea
      1953, Iran
      1954, Guatemala
      1956, Ägypten
      1958, Libanon
      1961, Kuba
      1962, Laos:
      1963-1975, Vietnam
      1963-1990, Südafrika
      1964, Brasilien
      1965, Dominikanische Republik
      1965, Indonesien
      1967, Griechenland
      1967, Bolivien
      1970-1973, Chile
      1972, Honduras
      1974, Zypern
      1975, Osttimo
      1976, Argentinien
      1976/82, Angola
      1980-1988, Iran/Irak
      1980-1990, Afghanistan
      1981/85, Nicaragua





























































































































































































      2 2 Melden
    • Soli Dar 09.03.2017 02:13
      Highlight 1981/92, El Salvador
      1982, Falklands/Malvinas: Die USA hilft UK
      1982/84, Libanon
      1983, Grenada
      1986, Libyen
      1986, Haiti
      1986, Bolivien
      1989/90, Panama
      1991, Haiti
      1991, Irak
      1992/94, Somalia
      1993/95, Kroation
      1998, Sudan
      1999, Jugoslawien
      Den Rest kennt ihr: Irak, Afghanistan, Pakistan, Lybien, Syrien, Somalia und Jemen...
      4 3 Melden
  • bud 08.03.2017 15:30
    Highlight Die Erwachsenen sollen übernehmen. Gut gesagt.
    21 2 Melden
  • Wehrli 08.03.2017 13:49
    Highlight Der Deal: Die USA akzeptieren die Spratleyinseln und einiges an chinesischem Hoheitsgebiet im Südchensichen Meer, China entfernt KIM von der Macht und öffnet Nordkorea.
    24 6 Melden
    • Asmodeus 08.03.2017 14:06
      Highlight Weder China noch die USA wollen Frieden dort unten.
      15 7 Melden
    • Bene_ 08.03.2017 14:11
      Highlight Super Plan! Haben da die anderen asiatischen Staaten, welche Anspruch auf die Inseln erheben, zugestimmt? Und Kim von der Macht zu entfernen ist für China ja ein Klacks!
      23 3 Melden
    • Wehrli 08.03.2017 15:59
      Highlight Ja, Kim von der MAcht zu entfernen ist für China ein Klacks. Oder ein Peng. Vielleicht auch ein Boum. Aber wenn jemand die Spühlung ziehen kan an Kim, dann sind es die Chinesen. Ist Ihr Hinterhof.
      7 0 Melden
    • Bene_ 09.03.2017 10:58
      Highlight Das stimmt! Nichtsdestotrotz lässt sich ein autoritärer Herrscher mit Zugriff auf Atomwaffen nicht einfach so absetzen.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 20:05
      Highlight genau der Wertewesten soll doch einfach bestimmen wer alles zu den Guten (also die die uns Öl und Rohstoffe verkaufen) gehört und die anderen abknallen.
      Jaja wir dürfen das. Möche ja euer Rumgeheule hören wenn diese "Verbrecherstaaten" so verbrecherisch handeln würden wie ihr es von der USA wünscht...
      2 2 Melden
  • Asmodeus 08.03.2017 13:37
    Highlight Wenn Kim Jong Un als potentielle Bedrohung wahrgenommen wird, lässt man sich von Seiten USA vielleicht auch mal auf ernsthafte Verhandlungen ein.


    Bisher führte die USA dort unten ja nur einen Stellvertreterkrieg mit China und hatte nie Interesse daran das Kriegsbeil mit Nordkorea zu begraben, respektive Frieden zwischen Süd- und Nordkorea zuzulassen.
    13 20 Melden
    • Lukas_W 08.03.2017 14:23
      Highlight Wo genau siehst du dort einen krieg?
      15 3 Melden
    • Stinkender Wookie 08.03.2017 16:00
      Highlight Nord- und Südkorea befinden sich immernoch im Krieg. Es wurde nie eine Friedenserklärung unterschrieben. Nur ein Waffenstillstand wurde ausgehandelt.
      Wenn man sich den Beginn des Krieges ansieht, kann man da durchaus einen Stellvertreterkrieg sehen. Wie fest dies Heute noch der Fall ist kann ich jedoch noch beurteilen
      7 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 16:08
      Highlight Das kann man China aber auch vorwerfen, die haben auch kein Interesse an einem vereinigten Korea...
      8 0 Melden
    • Asmodeus 08.03.2017 17:10
      Highlight @Benis
      Das stimmt absolut. Weder China noch die USA wollen Frieden in der Region.

      Deswegen lässt China den Kim auch machen und die USA ignoriert krampfhaft auch nur den kleinsten Annäherungsversuch.
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 20:39
      Highlight Würd nicht unbedingt sagen dass die USA und China keinen Frieden wollen. China möchte ein in sich geschlossenes Nordkorea das keine Probleme macht und einen Buffer zum US-Allierten Südkorea bildet, und die USA würden zwar ein vereinigtes Korea begrüssen, wissen aber mit welchen Kosten es verbunden wäre (blutiger Krieg und jahrzehntelanges Flüchtlingsproblem). Die USA, China und gewissermassen auch Südkorea können mit dem Status Quo leben, und Kim weiss dies, weshalb er ruhig rumzündelt aber niemals tatsächlich Südkorea angreifen würde.
      1 0 Melden
    • Asmodeus 09.03.2017 07:02
      Highlight Wenn dort Frieden herrscht, hat Südkorea keinen Grund die USA im Land zu lassen.

      Das würde bedeuten, dass die USA einen wichtigen strategischen Stützpunkt einbüssen würde. Das würden sie niemals freiwillig zulassen.

      Ausserdem ist Südkorea ihr bester Kunde für Waffen etc.
      Jedesmal wenn Kim etwas macht, klingelt in der USA mächtig die Kasse.
      2 0 Melden
  • Alex23 08.03.2017 13:25
    Highlight Das klingt nicht gut. Gar nicht gut. Eine Herausforderung schon allein für Politiker, die mit Intelligenz und Umsicht zu handeln wissen. Trump und sein ihm devotes Team gehören nachweislich nicht zu dieser Gruppe.
    Hoffen wir also auf die, na ja, Erwachsenen und ihr hoffentlich kluges Vorgehen.
    32 10 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 08.03.2017 14:42
      Highlight Vielleicht solltest du einfach mal in Iran reisen, Stipps. Denn Reisen bildet.

      Aus iranischer Mullah-Perspektive ist das Tragen einer Kravatte devot. Die Perserinnen sehen auf den ersten Blick, dass keine der Schwedinnen ihr Kopftuch regelkonform trägt. Alle Perser sehen auf den ersten Blick, dass der schwedische Würdenträger eine Kravatte trägt.

      Alle Perser und Perserinnen sehen auf den ersten Blick, dass die Schweden vereint gegen die Kleidungsvorschriften der Mullahs protestieren. Und sie sehen auch, dass der Mullah hilflos zuschauen muss.

      Nur Stipps sieht das nicht. Blind oder was?
      32 7 Melden
    • Sophia 08.03.2017 16:34
      Highlight Doch, Patron, der Stipps sieht das schon, nur versteht er nicht, was er sieht. Alleine schon der Vergleich zwischen dem eigentlichen Thema, nämlich eine atomare Auseindersetzung zweier oder gar dreier Staaten und dem Kopftuchtragen oder nicht ist ziemlich abwegig. Ich stelle mir den Stipps immer als Rigoletto vor, wäre noch schön zu wissen, wer sein Herzog ist. Und seine gesamte Mannschaft, die AUNS, haben sich tief vor diesen Mullahs verbeugt und sch mit dem iranischen Ex-General Abasali Mansouri, der Israel das Existenzrecht abspricht, vor die Kameras gestellt?
      12 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 22:17
      Highlight @Lorent: lol dein Argument des "falschen" Tragen eines Kopftuches als Protest war damals schon kläglich - kann man ein Hakenkreuz auch falsch tragen? Oder Fesseln? Oder Knebel? Oder ein sonstiges Stigmata? Würde dir jetzt ein Zusammentreffen mit meiner "Persischen" Freundin nicht empfehlen ... und ja, reise mal in den Iran.
      @Sophia: Etwas noch - sind alle von dir ins Feld geführten Männer Feministinnen?! Okeee
      2 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 08.03.2017 22:32
      Highlight Ich war schon mehrmals im Iran, Stipps.
      Das würde dir wirklich auch mal gut tun. Es ist wunderschön dort. Und die Leute sind sehr gastfreundlich.
      Dein Vergleich von Kopftuch mit Hakenkreuz ist ekelhaft. Geht's eigentlich noch!??
      Auch der Begriff Stigma ist deplatziert. Ebenfalls deine Drohungen (ausgerechnet mit deiner Freundin) sind einfach infantil! Dümmer und primitiver geht's wirklich nicht mehr!
      Mit deinem Verhalten disqualifizierst du dich einmal mehr von jeder ernst gemeinten Diskussion.
      3 3 Melden
    • Alex23 08.03.2017 22:44
      Highlight Stipps: Stigmata ist Plural von Stigma. Wenn schon Fremdwörter, dann doch richtig. Erst recht, wenn der Inhalt schon nicht standhält.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 10:27
      Highlight @Lorent: Ja Lorent, musst wohl noch einmal in den Iran und dich unter Einheimische mischen ... war vor 6 Mte dort und ja, eingebettet ^^ Was du als Westler hier an Begründung hinbiegst, versteht dort keiner - schade, damit ändert sich nie was am Regime ... aber gell, Internationale bis in den Tod :)

      @Alex23: Who cares? ps: Wenn schon einen Satz bilden, dann mit Verwendung von Verben - Muskeln des Satzes ;-)

      1 2 Melden
  • The Origin Gra 08.03.2017 12:40
    Highlight Sandkastenspiel mit Nuklearwaffen.
    Genau das, was die Welt braucht.

    Wenn Nordkorea mit Konventioneller Artillerie Soul dem Erdboden gleich machen kann, können sie auch die Thaad-Stellungen vernichten und so Ballistische Raketen ungehindert auf Japan schiessen.
    Also müssten die Amis Mobile Abwehrsysteme einsetzen die sehr schnell rotieren um einem Angriff zu entgehen.

    Nichts desto trotz ist eine Eskalation zwischen föden USA und China nicht mehr auszuschliessen. Dann würden sich zwei Hochgerüstete Supermächte mit Nuklearwaffen gegenüberstehen ☹
    Ich will auf den Mars 😔
    22 9 Melden
    • Asmodeus 08.03.2017 13:38
      Highlight Ich würde ja sagen, wenn sie den Schwanzvergleich austragen wollen, dann bitte über den Pazifik.

      Aber mir gefällt eigentlich Japan als Land.
      11 3 Melden
    • Wehrli 08.03.2017 13:43
      Highlight Die Abwehrsysteme sind ausserhalb der Reichweite von NK Artillery, aber es gibt Vermutungen, dass NK Nukleargranaten hat für Ihre Artillerie, damit würde Sie Seoul einäschern können. Je nachdem wie effizeint die C-RAM Systeme der Amerikaner die Artillerie aus der Luft pflücken.

      Wobei NK weiss, dass bei einem Nuklearschlag der Südkorea zu einer Insel würde, denn Nordkorea würde nicht mehr existieren nach einem amerikanischen Zweitschlag.

      Also hoffen wir, dass Kim, die Fettfliege noch zwei brauchbare Hirnzellen hat.

      18 1 Melden

Amerikas Medien droht der Untergang – was Donald Trump damit zu tun hat

Was hat der Verkauf des «Time»-Magazins mit Trumps Attacken auf CNN zu tun? Es sind nur zwei von vielen Beispielen, wie bedroht die US-Pressefreiheit ist. Im Mittelpunkt der Umtriebe: der Präsident.

Steve Lacy ist der Mogul, den keiner kennt. Der Chef des Meredith-Konzerns («Better Homes & Gardens», «Parents», «Martha Stewart Living») führt sein Medienimperium von Iowa aus, im Herzen der USA. Er war zweimal Verleger des Jahres und engagiert sich für gute Zwecke. Viel mehr wusste man nicht.

Bisher. Doch durch seine Übernahme des legendären US-Verlags Time Inc. («Time», «People», «Fortune») ist der eigentlich unpolitische Lacy plötzlich vielen ein Begriff - …

Artikel lesen