Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US-Milliardär David Rockefeller gestorben

20.03.17, 17:27


David Rockefeller. Bild: D. Pickoff/AP/KEYSTONE

Der Familienpatriarch und Milliardär David Rockefeller ist tot. Der frühere Banker starb in seinem Haus nördlich von New York im Alter von 101 Jahren an Herzversagen.

Dies berichteten US-Medien unter Berufung auf einen Sprecher der Familie. Rockefeller war das letzte noch lebende Enkelkind des legendären Ölmagnaten John D. Rockefeller.

Sein Vater war dessen einziger Sohn und Mutter Abby war eine Kunstmäzenin, die das Museum of Modern Art in New York mitgründete. (sda/dpa)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 21.03.2017 01:41
    Highlight Tot ist tot.
    2 1 Melden
  • concerned citizen 20.03.2017 22:17
    Highlight Ich habe keine gute Infos über Rockerfellas , und die man hört ist es dass sie unheimlich reich sind. Reich sein ist gut, aber alles dadrüber ist Ungerechtigkeit. RIP und good riddance lieber Rockerfella.
    1 7 Melden
  • Hades69 20.03.2017 17:52
    Highlight Da nützt all das ganze Geld nichts und auch keine 6 Herztransplantationen wenn der Tod anklopft, aber irgendwie sah er schon vorher tot aus.
    16 4 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

«Könnt ihr eine Grafik einblenden?», fragte die …

Artikel lesen