Wirtschaft

Trump an der desaströsen Pressekonferenz am 11. Januar. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Wirtschaftspolitik per Twitter: Trumps wundersame Jobmaschine

Dutzende Firmen beugen sich Donald Trump – um dem neuen US-Präsidenten zu gefallen, schaffen sie scheinbar neue Arbeitsplätze. Sechs Beispiele zeigen: Die meisten Deals sind reine PR-Gags.

15.01.17, 04:35 15.01.17, 08:27

Marc Pitzke, New York

Ein Artikel von

Amerikas heissester Laufsteg ist die Lobby des Trump Towers. Täglich stolzieren Bittsteller an den Paparazzi vorbei, um mit dem Spiegelaufzug ins Allerheiligste hochzufahren. Die Fotografen brüllen, die Gäste posieren, winken und sagen manchmal etwas. Wie die Premiere einer Castingshow, nur der rote Teppich fehlt.

Am Freitag war Marillyn Hewson dran, die Vorstandschefin des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin. Die Texanerin kam ganz in Schwarz, um über Lockheeds futuristischen Tarnkappenbomber F-35 zu sprechen, den Donald Trump als überteuert kritisiert hatte. «Es war ein tolles Treffen», sagte sie anschliessend. Sie habe Trump versichert, dass Lockheed «die Kosten erheblich senken» und mindestens 1800 «neue Arbeitsplätze» in Texas schaffen werden.

Prompt sprachen viele US-Medien von einem abermaligen «Sieg» Trumps über ein renitentes Unternehmen. Doch die neuen Jobs standen in Wahrheit schon vor den Präsidentschaftswahlen im Geschäftsplan, als Folge einer Produktionssteigerung, die das Pentagon mit Lockheed Martin vereinbart hatte. Samt einer Preissenkung.

Wer will die Wahrheit?

Und doch stimmten die Schlagzeilen: Es war ein Sieg Trumps – ein typischer PR-Sieg. Auch wenn er sich mit falschen Federn schmückt: Was zählt, sind Eindruck und Optik, alles Weitere ist zu komplex für die kurze Aufmerksamkeitsspanne der Leute.

Trump praktiziert damit das gleiche Prinzip, das auch seine Realityshows so populär machte, obwohl sie mit «Realität» wenig zu tun hatten. Knackige Szenen, Pseudo-Konflikte, Pseudo-Auflösung, «Gewinner» vs. «Verlierer»: Wer will die Wahrheit, wenn das Fake-Drama die erwünschte Botschaft viel besser vermittelt?

Die aktuelle Botschaft: «Ich werde der grösste Stellenerschaffer sein, den Gott erschaffen hat.» So brüstete sich Trump am Mittwoch auf seiner Pressekonferenz.

Publicity-Gags wie der mit Lockheed Martin dienen dazu, dieses Image zu zementieren. Obwohl sie wenig ausrichten in der US-Wirtschaft mit ihren 145 Millionen Arbeitsplätzen und 1.5 Millionen Kündigungen im Monat. Ganz zu schweigen von den industriellen Umwälzungen, an denen Trumps Stellen-Solitaire nichts ändert.

PR-Häppchen für die notleidenden Amerikaner

Doch die Menschen wollen Zeichen – selbst wenn sie nur Show sind. Alle spielen da mit: Trump reduziert Wirtschaftspolitik zur Effekthascherei; die Konzerne tun, als beugten sie sich, verfolgen aber auch nur ihre eigenen Interessen; die Medien hecheln den oft via Twitter dahingeworfenen News-Häppchen atemlos hinterher.

Diese PR-Häppchen, oft kritiklos weitergereicht, munden vor allem den notleidenden Amerikanern, die im November für Trump gestimmt hatten: Ein Arbeiter im Mittleren Westen, der seinen Job «dank Trump» nun noch nicht verliert, ist der beste Werbeträger, auch wenn das gar nicht an Trump lag. So baut Trump schon am nächsten Wahlsieg.

Oder auch nicht. Seine Realityshow «The Apprentice», die telegene Gimmicks als unternehmerisches Know-how verkaufte, war ebenfalls bald passé. Doch bis Präsident Trump den Quotenkeller erreicht, wird er noch viele «Deals» verkaufen.

Sechs Beispiele illustrieren, was Trump unter Wirtschaftspolitik versteht:

Carrier

Der Klimaanlagenhersteller war Trumps erster Stellen-Stunt. Das Unternehmen aus Indiana wollte 1400 Arbeitsplätze nach Mexiko verlegen. Trump-Vize Mike Pence, da noch Gouverneur von Indiana, handelte ein Gegengeschäft aus: Carriers Mutterkonzern bekommt sieben Millionen Dollar «Steuererleichterungen», im Gegenzug bleiben rund 800 Jobs in den USA – wie viele genau, ist unklar.

Am Tag nach seinem Wahlsieg flog Trump nach Indiana, um die Carrier-Legende zu propagieren. Es störte ihn wenig, dass der Staat die Stellen quasi zurückkaufte und so einen «ungerechten und unlogischen Präzedenzfall» schaffte, wie selbst die einstige Tea-Party-Heldin Sarah Palin fand: Firmen können sich fortan mit der reinen Drohung von Jobexporten Subventionen erhandeln, ohne dass das dem Arbeitsmarkt hilft.

Donald Trump spricht mit einem Arbeiter in der Carrier-Fabrik in Indianapolis.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Ford

Schon im vorigen Frühjahr hatte Trump die Pläne des Autobauers für eine 1,6 Milliarden Dollar teure Fabrik in Mexiko als «Schande» verteufelt. Nach seinem Wahlsieg stornierte Ford das Mexiko-Projekt und kündigte stattdessen 700 neue Jobs in Michigan an. «Dies ist ein Vertrauensvotum für den designierten Präsidenten», sagte Ford-Chef Mark Fields, dementierte aber einen direkten Zusammenhang.

Denn es ist auch Marktzwang: In der Fabrik in Mexiko wollte Ford seine kleineren Focus-Modelle herstellen, für die die Nachfrage aber inzwischen gesunken ist. Der Focus wird nun weiter in Mexiko und nicht in Detroit produziert, aber in einer bereits existierenden Anlage. Und die neuen Jobs in Michigan waren bereits im Dezember 2015 angekündigt worden, um das Mexiko-Projekt zu flankieren. «Die Fakten gehen verloren», klagte Fords Amerika-Chef Joe Hinrichs jetzt. Indem Ford trotzdem artig mitmacht, hofft es auch, um mögliche Strafzölle für importierte US-Autos herumzukommen.

Versucht Strafzölle zu umgehen: Autobauer Ford. Bild: MARK BLINCH/REUTERS

Sprint

Ende Dezember prahlte Trump in Forida, nur ihm sei es zu verdanken, dass der Telekommunikationskonzern Sprint in den USA 5000 neue Jobs schaffe. Ein Spiegeltrick: Die Stellen gehören zu einem grösseren US-Investitionspaket der japanischen Sprint-Mutter «SoftBank», das Chef Masayoshi Son bereits vorher schon einmal nach einem Treffen mit Trump in New York verkündet hatte.

Dieses Paket wiederum ist Teil eines 100-Milliarden-Dollar-Technologiefonds, den «SoftBank» wiederum im Oktober bekannt gegeben hatte – vor Trumps Wahlsieg. Dass sich «SoftBank »so als PR-Sprachrohr benutzen lässt, hat seinen Grund: Das US-Kartellamt hatte eine Fusion von Sprint und T-Mobile 2014 verboten. Unter dem industriefreundlicheren Trump hofft «SoftBank» nun auf eine neue Chance.

Sprint-Filliale in New York. Bild: ANDREW KELLY/REUTERS

Boeing

Trumps Twitter-Tirade gegen Boeing und dessen neuen Präsidentenjet Air Force One bewegte die Märkte: «Mehr als vier Milliarden Dollar. Storniert den Auftrag!» Nach einem Treffen mit Trump verkündete Boeing-Chef Dennis Muilenburg: «Wir werden es für weniger schaffen.»

Keine Rede davon, dass der Auftrag sowieso noch gar nicht eingetütet war, und die von Trump zirkulierte Zahl rein hypothetisch – oder dass sein Tweet wenige Minuten kam, nachdem die «Chicago Tribune» ein Trump-kritisches Interview Muilenburgs veröffentlicht hatte.

Boeing: Hersteller der Air Force One.  Bild: Reed Saxon/AP/KEYSTONE

General Motors

«General Motors schickt Modelle des Chevy Cruze aus Mexiko steuerfrei über die Grenze», twitterte Trump Anfang Januar. «In den USA herstellen oder hohe Grenzsteuern zahlen!» Das ist nur halb wahr: Von 29'000 im vorigen Jahr in Mexiko produzierten Chevy Cruzes gingen 24'500 ins Ausland und nur 4500 über die US-Grenze. Die meisten in den USA verkauften Cruzes kommen aus – Ohio.

General-Motors-Werk in Texas. Bild: LM Otero/AP/KEYSTONE

Toyota

Trump drohte auch dem japanischen Kfz-Hersteller hohe Grenzsteuern an, sollte er seine Corollas aus einer in Mexiko im Bau befindlichen Fabrik in die USA importieren. Abermals ist das nur halb richtig: Das geplante Werk saugt mitnichten US-Arbeitsplätze ab, sondern Stellen aus einer Fabrik in Kanada. Die US-Produktion, versicherte Toyota, sei überhaupt nicht betroffen.

Schlagzeilen machte stattdessen aber die Ankündigung Toyotas, zehn Milliarden Dollar in den Vereinigten Staaten. Doch auch das ist nichts Neues: Es entspricht dem bisherigen US-Engagement Toyotas in den vergangenen fünf Jahren.

Toyotahändler in Denver. Bild: AP

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Leontopodium 15.01.2017 16:18
    Highlight Danke Watson. Ein weiteres Mal stellt ihr unter Beweis, dass man mit einfacher Sprache das Phänomen "Trömp" entlarven könnte. Wer will die Wahrheit? Grundsätzlich jedes mit Vernunft ausgestattete Wesen dieser Welt, aber wer hat die Zeit, all diese Aussagen in den richtigen Kontext zu setzen und zu Überprüfen, ob diese der Wahrheit entsprechen? Ist aufwändig, deswegen liebt die grosse Masse auch Katzenvideos ;) Trump kennt seine Adressaten, wie auch eure gut kennt. Also, bleibt weiterhin konstruktiv kritisch, I like!
    3 0 Melden
    • Sophia 15.01.2017 18:05
      Highlight Sehr auwändig, ja! Der Aufwand eine Lüge oder einen Schwachsinn zu wiederlegen sei eine zehnerpotenz höher, als ihn zu produzieren sagt der ital. Informatiker Brandolini. (Das Bullshit-Assymetrie-Gesetz)
      1 0 Melden
  • winglet55 15.01.2017 13:33
    Highlight Eine Frage der Zeit, bis das System Trump implodiert. der nächste demokratische Präsident hat dann 8 Jahre Zeit die Scherben zusammen zu kehren, und die Schulden zu begleichen. Auf das nachher wieder ein Republikaner, das Land erneut in Trümmer setzen kann.
    18 3 Melden
    • Sophia 15.01.2017 18:14
      Highlight Wie nach Bush! Eine Finanzkrise grössten Ausmasses wird dem nächsten Präsidenten blühen. Wie kommt es nur dazu, dass sich die Menschen von Zeit zu Zeit immer wieder solche Hohlköpfe wählen? Unter der Regierung Obama wurden so viele Arbeitsplätze geschaffen wie kaum je zuvor in den USA, da muss sich der Trump wirklich Gottes Unterstützung suchen, um es besser zu machen! Obamacare hat so vielen armen Amis eine bessere mediz. Versorgung gebracht. Warum muss das nun rückgängig gemacht werden? Von gesunden Menschen profitieren doch alle!
      Antwort? "Ich bin der Präsident!" fertig
      5 0 Melden
  • amazonas queen 15.01.2017 13:21
    Highlight Ueli Maurer hat heute verkündet, die USR3 sei wichtig, er habe mit zwei Unternehmen gesprochen, die dann investieren werden. Unglaublich, wie schnell dieser Stil jetzt auch bei uns angekommen ist.
    20 4 Melden
  • Töfflifahrer 15.01.2017 13:00
    Highlight Ist schon erschreckend banal, Trump twittert das was viele hören wollen. Ob war oder nicht ist da Wurst. Richtigstellungen werden aus Angst für möglichen Konsequenzen unterdrückt oder schon gar nicht mehr zur Kenntnis genommen.
    Und die Medien die eigentlich auch eine Kontrollfunktion hätten machen brav mit.
    Mal sehen wie lange das funktioniert.
    11 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 12:56
    Highlight Als ich noch ein kleiner Junge war, erzählte man mir, jeder könne Präsident werden. Ich fange an, es zu glauben.

    Clarence Darrow
    (1857 - 1938), US-amerikanischer Jurist, berühmter Rechtsanwalt und Strafverteidiger
    10 0 Melden
  • Sauäschnörrli 15.01.2017 12:55
    Highlight Zwei mal drei macht vier,
    widewidewitt und drei macht neune,
    ich mach mir die Welt,
    widewide wie sie mir gefällt.
    8 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 12:54
    Highlight Einer Umfrage zu Beginn des 21. Jahrhunderts zufolge hielten viele Deutsche einen prominenten blonden Showmaster für wichtiger als Goethe. Goethe würde sich darüber am wenigsten wundern.

    Gregor Brand
    (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger
    4 0 Melden
  • Zeit_Genosse 15.01.2017 11:42
    Highlight #Trumpern
    2 4 Melden
  • Sophia 15.01.2017 11:28
    Highlight Ob Trump jemals regieren wird? Er schöpft einfach die guten Meldungen ab und verkauft sie als eigene Erfolge und die schlechten News, werden entweder als Fakes bezeichnet oder den Gegnern in die Schuhe geschoben.
    Inwischen wird in Davos am WEF ohne Scheuklappen über die Abschaffung des Kapitalismus diskutiert. Was lernen wir daraus? Dass es eine starke Sozialdemokratie braucht, die diese Entwicklung schon lange vorhergesehen hat und gewappnet ist. Nicht die Sozis schaffen den Kapitalismus ab, es sind die Kapitalisten selbst! So hat es auch Marx schon gesehen!
    20 7 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.01.2017 16:33
      Highlight Gut. Marx hat es gesehen. Adam Smith auch. Und sogar auch John Maynard Keynes. Aber am WEF in Davos herrscht Ratlosigkeit. Wo bleibt denn diese "Sozialdemokratie", welche angeblich "gewappnet" sei? Womit ist sie gewappnet?

      Es genügt vermutlich nicht, nur die Überwindung des Kapitalismus ins Parteiprogramm zu schreiben. Okay, diese Parole ist am WEF angekommen. Aber wie soll das jetzt gehen? Wie sollen wir den Kapitalismus überwinden?

      Sollen wir wirklich nur geduldig darauf warten, bis sich die Kapitalisten selbst abgeschafft (sprich zerfleischt) haben? Mir scheint das keine gute Option.
      1 1 Melden
    • Sophia 15.01.2017 17:57
      Highlight Was ist denn für dich Kapitalismus? Eine heilige Kuh, die man nie schlachten darf? Lieber Patron, du hast nicht genügend Fantasie, wie es ohne ihn gehen könnte? Aber ist das ein Grund, nicht über alles nachzudenken! Ja, die Sozialdemokraten haben kein Konzept. Sie sind geistig seit Marx vorbereitet, nicht aber praktisch, sie wissen die Situation nicht zu nutzen. Wir müssen den rechten Mob aufhalten und den Kapitalismus anpassen, ändern oder überwinden, sonst geht alles den Berg runter.
      Aber so weitermachen wie bisher geht nicht, das hat man endlich mal im Tempel des Kapitalismus konstatiert.
      2 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.01.2017 20:17
      Highlight Ich zähle mich eher zu den Ketzern, die gerne mal heilige Kühe schlachten. Ich stimme dir auch zu, dass wir im Moment auf einem gefährlichen Grat wandern, und der Kapitalismus erhebliche Risiken in sich birgt.

      Du hast recht: Mir fehlt die Fantasie. Ich habe aber nie aufgegeben, darüber nachzudenken und nach neuen Wegen zu suchen. Aber bisher reichte meine Fantasie wirklich nicht aus. Tatsache. Ich bleibe trotzdem Optimist. ;)

      Ich glaube, den Leuten am WEF und vielen anderen gehts ähnlich. Es fehlen einfach gangbare Alternativen. Es herrscht zur Zeit Fantasie- und Ratlosigkeit.
      1 0 Melden
  • herschweizer 15.01.2017 10:02
    Highlight Wieso hat der Trump da so ein Logo drauf auf seinem Pult das aussieht wie eine Einbahnstrasse?
    12 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 15.01.2017 14:13
      Highlight Ich glaube, dieser weisse Balken soll das Weisse Haus symbolisieren. Ist wohl etwas schlecht geraten. Vermutlich fand Trump keinen besseren Grafiker in seiner Familie. ;)
      7 0 Melden
  • Zeit_Genosse 15.01.2017 08:58
    Highlight Realwirtschaft als Show. Alle spielen mit und in der Hauptrolle....
    2 2 Melden
  • ujay 15.01.2017 07:45
    Highlight Trump:Twittern=zwitschern=plappern=warme Luft.
    37 14 Melden
  • malu 64 15.01.2017 06:19
    Highlight Alle Schleimer schleichen in den goldenen Turm und lassen sich von Twitter Opa einschüchtern. Mit seiner Art, jeden Furz zu kommentieren, zerstört er mühsam aufgebaute Beziehungen und Kontakte. Er schürt ein Slims
    68 20 Melden
    • herschweizer 15.01.2017 10:04
      Highlight Und jetzt überlegen wir uns jetzt allle gemeinsam ab wieviel Cash wir auch rumschleichen würden dort im Turm. Genau
      5 4 Melden
    • stan1993 15.01.2017 10:05
      Highlight Mimimi
      9 2 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

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