Wirtschaft

Barbie trägt jetzt einen Hidschab

14.11.17, 10:59 14.11.17, 14:10

Bild: Evan Agostini/Invision/AP/Invision

Der US-Spielzeugriese Mattel bringt erstmals eine muslimisch verschleierte Barbie auf den Markt. Mit der Puppe würdigt Mattel die Fechterin Ibtihaj Muhammad.

Sie war im vergangenen Jahr als erste US-Sportlerin mit einem Hidschab-Schleier bei den Olympischen Spielen angetreten. «Ibtihaj inspiriert Mädchen und Frauen allerorten dazu, sich über Grenzen hinwegzusetzen», erklärte Mattel am Montag (Ortszeit). Die neue Barbie solle demonstrieren, «dass Mädchen alles können».

Ibtihaj Muhammad freute sich über die Würdigung. «Ich bin so stolz, dass kleine Mädchen nun überall mit einer Barbie spielen können, die sich entschlossen hat, einen Hidschab zu tragen», erklärte die Olympia-Fechterin.

Mattel veröffentlichte ein Foto, das Ibtihaj Muhammad mit der neuen Barbie-Puppe zeigt. Neben dem Hidschab trägt die Puppe ein klassisches Fechterinnen-Outfit. Sie soll im kommenden Jahr in den Handel kommen. (sda/afp)

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilas 14.11.2017 17:44
    Highlight Dabei gibt Barbie den Mädels ein völlig falsches Bild von Beziehung. Im richtigen Leben ist es nicht so einfach, einander den Kopf abzuschrauben...
    5 0 Melden
  • Rendel 14.11.2017 16:11
    Highlight Es ist aber wieder typisch, kaum einer hier kritisiert Mattel, die einfach Kohle machen möchten, also die Wirtschaft. Man hackt lieber auf dem Islam rum. Auch sehr verblendet.
    6 9 Melden
    • häfi der Spinat 14.11.2017 17:09
      Highlight Also ich zähle hier (Stand 17.00) genau 22 kritische Kommentare die sich mit der Rolle von Mattel auseinandersetzten.
      3 0 Melden
    • Super 14.11.2017 17:43
      Highlight Wenn die Verblendeten nicht verblendet wären müsste man sie nicht mit Verblendung ködern.
      1 2 Melden
  • Rabbi Jussuf 14.11.2017 14:30
    6 2 Melden
    • Super 14.11.2017 16:34
      Highlight oh mann...der Artikel ist echt hart...
      6 0 Melden
    • Tomjumper 14.11.2017 17:42
      Highlight Der Artikel ist absolut lesenswert und sollte hier von einigen Besserwissern(zb. häfi) gelesen werden. Wundere mich etwas dass er von dir kommt.
      3 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.11.2017 18:46
      Highlight Tomjumper
      "Muslime sind die echten Feministen"
      Alleine schon der Titel! Das kommt von einer vormittelalterlichen, erzpatriarchalen Religion!
      Was sie so bringt, ist die absolute Umkehrung aller Werte. Dann sexualisiert sie den Feminismus und merkt nicht, dass das Kopftuch das eigentlich Sexualisierte ist.
      Der Text ist wohl für die Rechtfertigung westlicher Muslima gedacht.
      Naja, sie ist noch jung und dumm. Entweder kommt sie noch zu klaren Gedanken, oder sie zieht selber bald einen Hijab an. Wohlgemerkt, das Fräulein trägt selber kein Kopftuch!
      3 0 Melden
    • Tomjumper 14.11.2017 20:16
      Highlight So daneben ist die Ansicht gar nicht. Im Zuge der 68 Bewegung wurde nur die sexuelle Befreiung als der grosse Schritt hin zur Gleichberechtigung propagiert, was dann aber passierte war eine reine Sexualisierung der Frau. Ersr nach und nach ab den 80ern war dann eine wirkliche Gleichberechtigung auf dem Vormarsch. Wenn nun Musliminen dieses Umkehren und zuerst andere Schritte hin zur Gleichberechtigung machen, zum Beispiel im Bezug auf Bildung, könnte dies für ihre Kultur der bessere Weg sein.
      0 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.11.2017 23:35
      Highlight Wie bitte?
      Lernt man besser, wenn man ein Tuch auf dem Kopf hat?
      Mit Bildung hat das Ganze überhaupt nichts zu tun! Dagegen spricht alleine schon der Frauenüberschuss an arabischen Unis.
      Was ich wirklich störend finde - wenn es nicht gar sexistisch ist - wie hier Bildung gegen Sex ausgespielt wird. Das sind wohl zwei Bereiche, die nichts miteinander zu tun haben.
      Zudem handelt es sich bei der Autorin um eine Amerikanerin. Als ob die vom ganzen Feminismus nichts mitbekommen hätte!
      Nein, die Rechtfertigung für das Kopftuch hat ganz andere Gründe.
      1 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.11.2017 00:02
      Highlight A propos Kultur
      Diesen Frauen scheint nicht klar zu sein, dass sie mit dem Kopftuch versuchen eine extrem patriarchale Kultur zu implementieren. Mit Individueller Freiheit hat das über kurz oder lang (eher sehr kurz!) nichts mehr zu tun. Mit eingeschleppt wird Gruppendruck und Mobbing für die Frauen, die kein Kopftuch tragen wollen und sich auch sonst nicht nach islamischen Regeln verhalten wollen. Mit Freiheit ist es in Windeseile vorbei. Das kann man in Europa schon überall beobachten.
      Alleine deshalb sollte nicht nur die Verschleierung, sondern auch das Kopftuch geächtet werden.
      2 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.11.2017 00:09
      Highlight Grade gefunden: ein schon alter Beitrag zum Thema:
      www.emma.de/artikel/verkehrte-welt-mobbing-gegen-kopftuchfreie-maedchen-264094
      Hier wird gut beschrieben, was passiert, wenn das Kopftuch! Usus wird.
      Das ist ein Artikel von 2009. Man hätte also schon sehr lange um die Problematik wissen können!
      1 1 Melden
    • Tomjumper 15.11.2017 09:44
      Highlight Emantipation hat sehr viel mit Bildung zu tun. Es führt zu mehr Bewusstsein und Einfluss. Sich an diesem einen Kleidungsstück zu verbeissen bringt nichts. Das unsere westliche Sicht, dessen was der richtige Weg zur Aufklärung ist, muss nicht Richtig sein. Schau dir andere patriarchaliche Gesellschaften in Südamerika oder Asien an, christliche, hinduistische oder budistische Gesellschaften ohne Kopftuch. Frauen stehen innjeder Gesellschaft unter Druck sich der Norm anzupassen, oft machen sie sich diesen Druck sogar selbst.
      2 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.11.2017 12:47
      Highlight Tom
      Eben! Dann ist es wirklich nicht nötig eine weitere "Kultur" zu fördern, die die Emanzipation noch mehr unter Druck setzt.
      2 0 Melden
  • Knety 14.11.2017 14:26
    Highlight Die neue Barbie solle demonstrieren, «dass Mädchen alles können».
    Aber bestimmt soll sie keinen zusätzlichen Umsatz generieren. 😂
    12 0 Melden
  • Rendel 14.11.2017 13:31
    Highlight Es gibt doch auch sonst keine religiösen Barbies. Wer seiner Barbie unbedingt einen Hidschab anziehen möchte, kann ja selber einen nähen. Oder einfach Stofftaschentuch nehmen und umbinden.
    13 2 Melden
  • Alterssturheit 14.11.2017 13:21
    Highlight Und Mattel wollte damit nur "eine Sportlerin würdigen"...
    Das sie damit neue Märkte erschliessen und haufenweise Kohle verdienen werden war ihnen weder bewusst noch beabsichtigt -:))
    32 1 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 14.11.2017 13:14
    Highlight Wundert mich nicht. Barbie war schon immer ein Symbol der Frauenunterdrückung. jetzt sind sie einfach noch einen Schritt weiter gegangen.
    13 1 Melden
  • Super 14.11.2017 12:58
    Highlight Soll demonstriren das Mädchen alles können, aber eben nicht alles dürfen...
    14 1 Melden
  • Baccara 14.11.2017 12:52
    Highlight Neinneinnein. So falsch!
    10 2 Melden
  • aglio e olio 14.11.2017 12:50
    Highlight Einen Schritt weiter bei der schleichenden Islamisierung der Kinderzimmer. Halbmondförmige Weihnachtsgutzli bedrohen uns schon seit Jahren, und jetzt das. Der Untergang des Abendlandes droht!

    Ok, ich gebs zu, purer Sarkasmus. Aber so etwa stell ich mir die Reaktionen in den Köpfen unserer Monokulturbefürworter vor.
    16 50 Melden
    • häfi der Spinat 14.11.2017 15:26
      Highlight Dann doch lieber der Freudenaufschrei in den Köpfen der Multikultibeführworter?
      13 4 Melden
    • aglio e olio 14.11.2017 17:03
      Highlight nö, ist ja nur ein Kinderspielzeug.
      Alles ganz chillig, wieso sollte man sich darüber übermässig freuen oder es schreiend ablehnen...
      Achso, thematischer Beissreflex
      Wau, wau, knurr, knurr, jaul
      3 2 Melden
    • häfi der Spinat 14.11.2017 18:34
      Highlight aglio e olio
      ja genau..lach.
      Oder wie sich der kleine Max die Welt vorstellt.
      1 1 Melden
  • Schnuderbueb 14.11.2017 12:40
    Highlight Wann endlich kommt die Barbie mit den Spaghetti auf dem Kopf und Flügel irgend wo? Ich ein Anhänger der Fliegenden Spaghettimonster Kirche finde es so diskriminierend von Mattel! Bald schalte ich den Anwalt ein. :-/
    33 3 Melden
  • lilas 14.11.2017 12:30
    Highlight Und wie sieht dann Ken aus?
    42 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.11.2017 13:57
      7 0 Melden
    • axantas 14.11.2017 14:35
      Highlight Kurze Hosen und ein knappes T-Shirt. Es soll ja die Realität widerspiegeln...
      11 0 Melden
    • häfi der Spinat 14.11.2017 15:24
      Highlight IS- Outfit?
      11 5 Melden
    • atomschlaf 14.11.2017 15:32
      Highlight Warst Du noch nie in der Saison in Interlaken?
      Sie vollverschleiert und er in Trainingshosen und T-Shirt, oft mit Wampe... 😁
      15 1 Melden
    • Pasch 14.11.2017 16:07
      Highlight Netzfundstück passend dazu!
      7 1 Melden
    • Dr.Bogyman 14.11.2017 17:23
      Highlight Der heißt ab jetzt nicht mehr Ken. Ab jetzt heißt er Osama. XD
      1 0 Melden
  • Mansour 14.11.2017 12:25
    Highlight Das ist so falsch. Der Islam (nicht Moslems) ist eine zu tiefst frauenfeindliche Ideologie und jetzt wird das vom Westen noch zelebriert. Als Ex-Moslem bunruight mich das.
    106 21 Melden
    • Tomjumper 14.11.2017 14:08
      Highlight Stimmt, Barbie war ja noch nie Frauenfeindlich, sondern win Vorbild der Emanzipation. Übrigens ist die Bibel auch nicht viel besser.
      Kol 3,18: Ihr Weiber, seid euren Männern untertan im (Glauben an) den HERRN, wie sich's gebührt.
      Lasst der Frau doch ihren Glauben und ihren Erfolg.
      5 17 Melden
    • Angelo C. 14.11.2017 16:14
      Highlight Wo es um Kohle und Gewinn geht, bleiben solche tiefsinnigeren Erwägungen nicht nur bei den Amis immer auf der Strecke - non olet 🙃 !

      Barbie als Muslimin, tztz 🤔
      8 1 Melden
    • Rendel 14.11.2017 17:13
      Highlight Auch nicht schlimmer als das Christen und Judentum und wie sie alle heissen!
      3 4 Melden
    • häfi der Spinat 14.11.2017 19:45
      Highlight Tomjumper
      Bei Leuten wie dir, nutzen Fakten leider nichts. Da ist es angesagt, zusätzlich auch immer ein wenig pädagogisch zu argumentieren.
      Schliesslich geht es ja darum, dich einen Schritt weiter zu führen.
      Im besten Fall natürlich.
      2 3 Melden
    • Rendel 14.11.2017 23:41
      Highlight Ja klar, häfi, werden wir alle zum Oberlehrer von andern, wird uns sicher weiterbringen 😉
      1 2 Melden
    • häfi der Spinat 15.11.2017 10:17
      Highlight Rendel
      Ich behaupte jetzt mal, das einem wie die, jeglicher Kontakt mir der Obrigkeit gut tut.
      Insbesondere zu Lehrer 😙
      2 0 Melden
    • Tomjumper 15.11.2017 10:57
      Highlight @ häfi "bei Leuten wie dir" höre ich immer besonders gerne. Es zeigt, dass du weder Diskussionskultur noch Anstand besitzt. Versuch es doch Mal mit argumentieren. Ich lese von dir leider meist nur Schlagworte und Pauschalisierungen. Versuch es doch mit Fakten statt Annahmen und Parteiparolen.
      1 1 Melden
    • häfi der Spinat 15.11.2017 16:33
      Highlight Tomjumper
      Du liest eben meine Comments nicht.
      Wenn ich schreibe, ich warte auf den Aufschrei der Frauenrechterinen, der nicht kommt, ist dies leider ein Fact.
      2 0 Melden
    • Tomjumper 15.11.2017 16:42
      Highlight Ich lese die meisten Kommentare die Andere schreiben. Fakten sind etwas Anderes als deine Parolen. Du gehst weder auf Argumente ein, noch kannst du etwas differenziert betrachten. Was ich von dir bis jetzt gelesen habe sind Stammtisch Kommentare. Schreib doch einmal was dich genau daran stört, dass diese Sportlerin ein Kopftuch trägt. Weshalb sollten Frauenrechtlerinnen etwas dagegen haben?
      1 2 Melden
    • häfi der Spinat 15.11.2017 21:09
      Highlight Tomjumper
      Sorry wenn du nicht erkennst, was an einem religiösen Barbie nicht gut sein soll, kann ich dir auch nicht weiterhelfen.
      Fehlt es dir am Gespür für soziale Zusammenhänge ?
      2 1 Melden
    • Tomjumper 16.11.2017 06:51
      Highlight Immer noch kein Argument? Ich arbeite seit über 20 Jahren im sozialen Bereich und ein Kopftuch habe ich noch nie als Problem empfunden. Fehlende Empatie oder dogmatische Auslegungen, egal welcher Religion, sind ein Problem.
      2 2 Melden
    • häfi der Spinat 16.11.2017 13:07
      Highlight Tomjumper
      Es erstaunt mich nicht im gerinngsten, das du seit 20 Jahren im sozialen Bereich arbeiteset.
      Oft sind dort Leute anzutreffen, mit Helfersyndrom, vermischt mit persönlichen Schuldkomplexen. Selten jemand, der in der Lage ist, objektiv zu beurteilen.
      Das du ein Kopftuch noch nie als Problem empfunden hast, glaube ich dir aufs Wort.

      Wie Menschen, die in der Kindheit, religiös gemacht wurden, im späteren Leben darunter leiden können, davon hast du eben noch nie gehört.
      Religion gehört heute aufgeklärt, und nicht noch gefördert, wie es die SP und die Grünen wollen.
      2 3 Melden
    • Tomjumper 16.11.2017 15:04
      Highlight Klischees bedienen ist immer noch kein Argument. Deine Angriffe scheinen einfach auf fehlendem Wissen zu beruhen. Mit Helfersyndrom kommst du im Sozialen nicht weit. Wenn Menschen die mit einer Religion aufwachsen, deiner Meinung nach, solche Probleme haben, dann schliesse das nächste Mal alle mit ein. Ich lese von dir meist angiffe gegen den Islam und die Typischen rechten Parolen gegen die bösen Linksgrünen. Versuch doch selbst zu Denken und ein etwas differenzierteres Bild der Welt zu verstehen. Persönliche Angriffe und Klischees sind keine Argumente sonden einfältig.
      3 2 Melden
    • häfi der Spinat 16.11.2017 19:15
      Highlight Tomjumper

      Das mit dem selber Denken ist eine Projektion deinerseits.
      Du scheinst denkfaul zu sein.
      Tut mir leid dir keinen besseren Bescheid geben zu können.

      Ich kritisiere hier (fast) alle Religionen. Der Islam ist heute Thema Nr. 1 weil er über das grösste Potenzial verfügt und zudem von Heerscharen von linken Ungläubigen wie dir, supportet wird.

      Dies macht ihn zusätzlich gefährlich.
      Du vermagst dies offensichtlich nicht zu erkennen.

      Sei daher einfach froh, das es Menschen gibt, die bereit sind Verantwortung zu tragen.

      Natürlich auch für dich.
      2 3 Melden
    • Tomjumper 16.11.2017 21:36
      Highlight Ein letzter Versuch mit einem leider sehr verblendetem Menschen zu Disskutieren. Was du Projektion nennst ist im Kontext völlig unpassen und nur deine Interpretation. Denkfaul bin ich wohl nicht, ich diskuriere sogar mit dir. Der Islam verfügt über das selbe Potential wie andere Weltreligionen auch. Was die Situation wirklich gefährlich machen kann, ist eine Polarisierung der Positionen und hetzt von Extremisten beider Seiten. Du scheinst nicht zu realisieren, dass genau solche Hetzt die du auch betreibst Muslime in die Hände von Islamisten treibst. Ich will nicht von dir vertreten werden.
      2 1 Melden
  • Karl Müller 14.11.2017 11:19
    Highlight "Ibtihaj inspiriert Mädchen und Frauen allerorten dazu, sich über Grenzen hinwegzusetzen."

    Willkommen im Jahr 2017. Wenn ein Mädchen sich in den engen Grenzen bewegt, dass von ihren konservativ-religiösen Eltern gesteckt wurde, soll das Frauen inspirieren, sich über Grenzen hinwegzusetzen.

    Demzufolge warte ich jetzt noch auf die mutige und frauenbefreiende Zeugen-Jehova-Barbie, Jüdisch-Orthodoxen-Barbie, Evangelikalen-Barbie, Brave-Katholikin-Barbie und Nonnen-Barbie.
    96 10 Melden
    • Scott 14.11.2017 13:00
      Highlight Bitte die Atheisten-Barbie nicht vergessen:
      19 2 Melden
    • Scott 14.11.2017 13:11
      Highlight Wenn schon eine Hidschab-Barbie, dann darf auch diese hier nicht fehlen:
      8 5 Melden
    • TemporaryWorld 14.11.2017 13:56
      Highlight Warum müssen Menschen immer denken, dass alles, was ihnen fremd erscheint, gleich unter Zwang geschieht? 2017 wohlgemerkt.
      Kann es nicht sein, dass Frauen freiwillig ein Kopftuch tragen wollen, genauso freiwillig wie Frauen die freizügiger herumlaufen?
      Dass man extra eine Barbie macht ist wiederum nicht unbedingt nötig und eine andere Angelegenheit.
      13 33 Melden
    • axantas 14.11.2017 14:30
      Highlight Frauen können tragen, was sie wollen.
      Ich habe auch nichts gegen fröhliche, bunte Saris.

      Dieses Stoffstück ist allerdings immer erzwungen - und dann auch noch von Männern. Es hat nichts, aber auch gar nichts Positives.
      11 3 Melden
    • häfi der Spinat 14.11.2017 15:23
      Highlight Und ich warte zudem, auf die mutigen lokalen Frauenrechterinen, die nun gegen solch eine Barbie sturm laufen...

      Aber nein, da kann ich wohl noch lange warten.
      9 3 Melden
    • häfi der Spinat 14.11.2017 15:30
      Highlight TemporaryWorld
      Weil das tragen einer Burka, Kopftuch etc. immer unfreiwillig ist.
      Sei es befohlen von Gott, oder vom Patriachen der zuhause sitzt.
      10 4 Melden

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