Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kauflaune der Schweizer Konsumenten zeigt nach oben

27.12.17, 10:57


Die Kauflaune der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten zeigt nach oben: Der UBS-Konsumindikator ist im November zwar leicht um 0.01 auf auf 1.67 Punkte gefallen. Dennoch deutet er auf ein ein solides Konsumwachstum im neuen Jahr hin. Der Wert liegt über dem langjährigen Schnitt.

Im November lagen die Neuimmatrikulationen von Fahrzeugen mit einem Plus von 1.3 Prozent leicht unter dem Niveau der letzten Monate. Die Werte der vorangegangenen Monate wurden aber deutlich nach oben korrigiert, wie die Grossbank UBS am Mittwoch mitteilte. Den Ausschlag dafür gab das überraschend starke Wachstum der Logiernächte im Sommer.

Für 2018 rechnen die Experten der UBS mit einem Konsumwachstum von 1.3 Prozent, leicht unter dem langjährigen Schnitt. Das solide Wirtschaftswachstum und die leicht steigende Beschäftigung dürften den privaten Konsum weiterhin stützen.

Die reale Lohnentwicklung und damit das Konsumwachstum wird gemäss der Bank von der steigenden Inflation allerdings beeinträchtigt. Zudem lag das Beschäftigungswachstum im dritten Quartal 2017 mit 0.5 Prozent unter dem langjährigen Mittel von 1.1 Prozent.

Der UBS-Konsumindikator zeigt die Entwicklung des Privatkonsums in der Schweiz an, mit einem Vorlauf von einem bis drei Monaten. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Vergiss die neuen iPhones! Zumindest vorerst 😉

Der iPhone-Hersteller führt seine aggressive Preispolitik jenseits der 1000-Franken-Grenze weiter. Und hat dafür gute Gründe. Doch die User müssen sich das nicht bieten lassen.

Das Wichtigste in Kürze:

Schon gehört? Apple verlangt «Fantasiepreise» für seine neuen iPhones. Und Westeuropa ist ein besonders teures Pflaster. Sogar die Amis haben Mitleid mit uns ...

In den Kommentarspalten hagelt es Spott und Häme: Wer bis zu 1700 Franken für ein Smartphone hinblättere, sei dumm und lasse sich von Apple über den Tisch ziehen. 

Dieser Artikel dreht sich um die iPhone-Preise und die übertriebenen Reaktionen darauf. Ich erkläre, warum Apple mehr verlangen kann …

Artikel lesen