Wirtschaft
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Südkorea will Handel mit Kryptowährungen noch stärker beschränken

28.12.17, 06:44 28.12.17, 06:58

Südkorea will strenger gegen spekulative Handelsgeschäfte mit Kryptowährungen vorgehen. Die Regierung kündigte dazu am Donnerstag zusätzliche Schritte an. So soll die Öffnung anonymer Konten für Cyberwährungen verboten werden.

Ausserdem plant die Regierung in Seoul ein neues Gesetz, das Aufsichtsbehörden unter bestimmten Umständen die Schliessung von Börsen erlaubt, an denen solche Währungen gehandelt werden. Ein Plan zur Besteuerung von Kapitalerträgen aus entsprechenden Handelsgeschäften wurde bereits früher angekündigt.

Die Regierung warnt vor hohen Verlusten in diesem Bereich wegen exzessiver Kursschwankungen. Ihren Angaben zufolge liegen die Kurse der meisten Kryptowährungen an heimischen Handelsplätzen viel höher als in anderen Ländern. In Südkorea sind vor allem Bitcoin extrem beliebt, die in diesem Jahr dramatisch an Wert gewonnen haben. Auch Hausfrauen und Studenten mischen in dem Geschäft mittlerweile mit. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • droelfmalbumst 28.12.2017 08:47
    Highlight Wenn Bandwagoner meinen sie müssen auch mit Krypto handeln weil man ja sooo schnell reich wird, dann habe ich null mitleid wenn alles verloren geht...
    2 0 Melden
  • Firefly 28.12.2017 07:43
    Highlight "Auch Hausfrauen und Studenten mischen in dem Geschäft mittlerweile mit" !!! :)
    0 0 Melden
    • reffx 28.12.2017 10:58
      Highlight "Mittlerweile"... die Studenten (zumindest Informatik) sind schon lange dabei ;)
      0 0 Melden

Hat Novartis Trump geschmiert?

400’000 Dollar hat das Schweizer Pharmaunternehmen an eine Briefkastenfirma von Michael Cohen, dem persönlichen Anwalt von Donald Trump, überwiesen. Es besteht der begründete Verdacht, dass es sich dabei um Bestechungsgelder handelt.

Es könnte aus dem Drehbuch eines billigen Thrillers stammen: 99’980 Dollar hat Novartis jeden Monat zwischen Oktober 2017 und 2018 an eine Firma namens Essential Consultants LLC überwiesen. Das schreit förmlich danach, dass diese Zahlungen nicht sauber sind. Zu offensichtlich ist es, dass die 100’000-Dollar-Grenze nicht überschritten werden durfte, sei es, um interne Controller oder externe Behörden nicht aufzuschrecken.

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