Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Am Flughafen Frankfurt

Heute streiken die Lufthansa Piloten – 200 Flüge gestrichen, auch Genf und Zürich betroffen

FILE - In this April 2, 2014 file picture Lufthansa aircrafts are parked as Lufthansa pilots went on a three-days-strike in Frankfurt, Germany. A union representing pilots at Lufthansa says they will stage a six-hour strike Friday  targeting short- and medium-haul flights from Frankfurt.The Vereinigung Cockpit union said Thursday Sept. 4, 2014  the strike will run from 5 p.m. to 11 p.m. (1500 to 2100 GMT; 11 a.m. to 5 p.m. EDT).   (AP Photo/Michael Probst,File)

Über 200 Flüge werden wegen des Streiks gestrichen. Bild: Michael Probst/AP/KEYSTONE

Die Lufthansa-Piloten wollen an diesem Freitag streiken. Am Frankfurter Flughafen sollen zwischen 17 und 23 Uhr Kurz- und Mittelstreckenflüge bestreikt werden, wie die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit am Donnerstag mitteilte.

Betroffen seien Flüge der Lufthansa mit den Flugzeugtypen Airbus A320-Family, Boeing B737 und Embraer mit Abflügen vom Flughafen Frankfurt, hiess es. Betroffen sind auch mehrere Flüge nach Zürich und Genf. Informationen finden sie auf der Webseite der Lufthansa.

25'000 Passagiere betroffen

Lufthansa wird wegen dem Streik am Freitag über 200 Flüge streichen müssen. Das teilte die Airline am späten Donnerstagabend mit. Nach Aussagen der Lufthansa sind von dem Streik 25'000 Passagiere betroffen, in dem Zeitraum plant die Fluglinie normalerweise eine dreistellige Zahl an Flügen.

Hintergrund des Streiks ist der seit längerem schwelende Tarifkonflikt. Dabei geht es um die Übergangsversorgung für Lufthansa-Piloten.

Am vergangenen Freitag hatte die Gewerkschaft den Billigflieger Germanwings sechs Stunden lang bestreikt. Dadurch waren 116 von 164 Flügen ausgefallen. Von den Ausfällen waren rund 15'000 Passagiere betroffen. (sda/dpa)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Trump gegen Xi: Jetzt wird es gefährlich

Der Handelskrieg zwischen den USA und China verschärft sich, der Ton wird rauer – und beide Seiten bereiten sich auf einen Cyberwar vor.

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Führer von 21 Staaten zum APEC-Gipfel in Papua-Neuguinea. An diesem Treffen werden jeweils die wirtschaftlichen Probleme im pazifischen Raum besprochen. Erstmals konnten sie sich nicht auf ein Schlusscommuniqué einigen.

Grund war ein heftiger Streit zwischen dem US-Vize-Präsidenten Mike Pence und Chinas Präsidenten Xi Jinping. «Die ganze Welt sollte sich Sorgen machen», erklärte dazu Peter O’Neill, Premierminister von Papua-Neuguinea.

Der Kampf …

Artikel lesen
Link to Article