Wirtschaft
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NEW YORK, NY - MAY 20:  Daniel Ek, Founder and CEO, Spotify speaks onstage at Spotify Press Announcement on May 20, 2015 in New York City.  (Photo by Michael Loccisano/Getty Images for Spotify)

Daniel Ek, Spotify-Gründer und CEO. Bild: Getty Images North America

Für jeden Nutzer den richtigen Song im richtigen Tempo: Spotify baut Datenanalyse-Abteilung aus



Der Musikdienst Spotify setzt mit einem Zukauf noch stärker auf die Datenauswertung. Der Marktführer bei Streaming-Diensten mit Songs aus dem Netz übernahm die Firma Seed Scientific, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Die Firma soll die Grundlage für eine neue Analyse-Abteilung bei Spotify bilden. Seed Scientific nannte als bisherige Kunden unter anderem Audi, den Konsumgüter-Riesen Unilever sowie die Vereinten Nationen. 

Spotify versucht, sich mit Hilfe der Datenanalyse von Konkurrenz-Diensten abzuheben. Unter anderem gibt es eine neue Funktion, die beim Joggen die Musikauswahl an das Tempo des Läufers anpasst. 

Als Schlüssel-Element bei den Streaming-Diensten gilt die Unterstützung der Nutzer beim Entdecken neuer Musik. Auch hier kommen Algorithmen zum Einsatz, die die richtigen Songs für jeden Nutzer finden sollen.

Welchen Song hörst du gerade?

Video: keystone

(sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sumsum 25.06.2015 10:38
    Highlight Highlight Das überrascht mich nicht, nachdem Spotify gestern die Produkte Spotify for Business und Spotify for Enterprise angekündigt hat. Mit diesen Produkten können nun kleine Geschäfte und grosse Retail Chains Spotify auch im professionellen Umfeld benutzen. Das wurde ja aus Lizenztechnischen Gründen bis anhin in den AGB's ausgeschlossen. Viele kleine Geschäfte, Bars, Restaurants usw. tun dies ja bekanntlich bis heute trotzdem und bewegen sich hier in der Illegalität
    1 0 Melden

«Wir haben es in der Hand, ein Massensterben zu verhindern»

Die Artenvielfalt ist in den letzten 50 Jahren dramatisch gesunken. Das zeigt der WWF in seiner neuesten Ausgabe des Living Planet Index auf. Zum Glück findet ein Umdenken bei den Menschen statt. Das sagt Thomas Vellacott, CEO des WWF Schweiz. 

60 Prozent der Tierarten sind in den letzten 50 Jahren verschwunden. Ist es also gerechtfertigt, von einem sechsten Massensterben zu sprechen? Ja, heute sterben 100 bis 1000 Mal mehr Arten aus als in vergangenen Zeiten. Das ist einmalig – und wir Menschen sind die Ursache. Der Living Planet Index des WWF untersucht die Populationstrends und zeigt so Veränderungen sehr früh an.

Ist dieses Massensterben nicht mehr aufzuhalten? Die kurze Antwort lautet: doch. Taucht man tiefer in die Daten ein, …

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